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Lernzettel zum Roman „Unter der Drachenwand“

28.9.2021

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Unter der Drachenwand Inhalt im Überblick
24-Jähriger Wehrmachts Soldat Veit Kolbe
L. Wird an der Front verletzt → Rekonvaleszenz in Mondsee
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L. Wird an der Front verletzt → Rekonvaleszenz in Mondsee
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L. Wird an der Front verletzt → Rekonvaleszenz in Mondsee
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24-Jähriger Wehrmachts Soldat Veit Kolbe
L. Wird an der Front verletzt → Rekonvaleszenz in Mondsee

Unter der Drachenwand Inhalt im Überblick 24-Jähriger Wehrmachts Soldat Veit Kolbe L. Wird an der Front verletzt → Rekonvaleszenz in Mondsee • Unter der Drachenwand L. Hält es für ein Wunder, dass er am Leben ist, genießt Mondsee L. Veit wird zum Kriegsgegner L. Konflikt mit Vater L. In Mondsee bekommt er Unterstützung vom Onkel L. Probleme mit der neuen Vermieterin L Tagebuch schreiben als Haupttätigkeit L. Kampf gegen Angstanfälle und Trauma L. Drogensucht durch Naziwunderpille L Hilfe durch Nanni, Margot, Brasilianer L. Erneute Einberufung zur Wehrmacht L. Happy End: Kolbe überlebt L. Drei weitere Briefschreiber: Lore Neff, Kurt Ritter, Oskar Meyer erzahlen alle in der Ich- Form Personaler Erzähler /Ich-Erzähler Kurt Ritter- Onkel Johann Grete Bildstein Oskar Meyer Oskar Meyer: - informiert über das Leben Wiener Juden im Nationalsozialismus - beschreibt die Ängste und Sorgen einer bürgerlichen Familie - bringt dem Leser/der Leserin das Schicksal einer jüdischen Familie Nahe -Milgefühl Nowen und Distone + -hallbherziges Interesse → Kemption Disiana Distanz ← Interesse artsvoller Blick s Scham und Schuldgefühl Veit Kolbe Ehemann der Quartierfrau Lore Neff: - zeigt das alltägliche Grauen der einfachen Menschen im Krieg - charakterisiert sie als liebevolle, ehrliche Mutter - porträtiert das leben in der Stadt statt auf dem Land Nanni Schaller. Giber Dewunder! +gegenseitige Liebe -> d Verachtung → Brasilianer *Belehrung Quartierfrau + Margot Neff - macht zu Beginn Pläne für die Zukunft. - ist nicht Kriegsblind Vater (in Wien) Kurt Ritler: -schreibt als Stimme der jungen, vergessenen Menschen im Krieg - ist zu beginn selbstbewusst und kampflustig - liebt...

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seine ferne Cousine Nanni über alles 1. Vorgehensweise: aspektorientiertes Vorgehen 1.1: Einleitung: -> nennen der Textsorte, Titel, Autor, Erscheinungsjahr -> Thema des Textes, Deutungshypothese 1.2: Hauptteil: -> Text in Handlungsgang des Romans einordnen ->Ausgangssituation/Inhaltsangabe des Textes Erzählterte analysieren Einleitungssatz: -> Der Roman „Unter der Drachenwand", geschrieben von Arno Geiger und veröffentlicht im Jahr 2018 im Hanser-Verlag, thematisiert die Entwicklung des Protagonisten Veit, der verwundet und traumatisiert von der Front im zweiten Weltkrieg an den Mondsee kommt und dort ein Jahr verbringt. Zudem wird die Lebenssituation drei weiterer Erzählstimmen dargestellt, ie stellvertretend für die Zivilbevölkerung im zweiten Weltkrieg stehen.. Der vorliegende Auszüge behandelt... ->Gesprächsverlauf, Gesprächsgestaltung -> sprachlich- und erzählerische Gestaltungsmittel Erzähltechnik- -> Erzählform, Erzählverhalten, Erzählweise -> aufgabenbezogenes Kriterium erfüllen 1.3: Schluss: -> reflektierte Schlussfolgerung -> zentrale Aussagen zusammenfassen -> Deutungshypozhese aufgreifen, Bedeutung des Auszugs für Gesamtzusammenhang Überleitungssatz: -> In seinem Auszug nutz Arno Geiger sowohl sprachliche, als auch erzählerische Gestaltungsmittel. Um zu verdeutlichen..... Auffällig ist, dass... Schlusssatz: -> Zusammenfassend lässt sich sagen, dass durch die Analyse des Auszugs/Briefs/Gespräch deutlich geworden ist. ... Verhalten verdeutlicht, dass Der vorliegende Auszug ist besonders bedeutend für..... Erzählform: -Er-/Sie-Form -> bleibt außerhalb des Geschehens, erzählt nur von Figuren, bleibt selbst unsichtbar, hat keine Personalität, fungiert nur als Medium -Ich-Form -> Erzähler wird ebenso sichtbar wie die Figuren, hat Personalität Erzählverhlten: -> auktorial: Beinhaltet die eigene Sichtweise des Erzählers, er greift ins Geschehen ein, Bringt sich ins Bewusstsein des Lesers -> personal: Erzähler übernimmt die Sichtweise einer oder mehrere Figuren -> neutral: Erzähler scheint nicht präsent, zum Beispiel szenisches erzählen Erzählperspektive.: -> Frage nach dem Abstand und Nähe zum Erzählten/ den Figuren: -Außensicht: -> Erzähler sieht die Figuren nur von außen wenn Ich-E Erzählhaltung: -Innensicht: -> Erzähler kann in das Innere (Gefühle und Gedanken) einer Figur blicken. -> Dabei übernimmt er nicht die Wahrnehmungsperspektive Pals auch Erzähler -> Einstellung des Erzählers zum von ihm erzählten Geschehen und von dem ihm Beschriebenen Figuren. Kann auch vorkommen, dass er nur beschreibt und keine Bewertung vornimmt. -> Erzählhaltung lenkt die Einstellung des Lesers zum geschehen und den Figuren Good to know: Sprachliche Sprachliche Mittel - our die wichtigsten →nur Stilmittel Wirkung Beispiel Alliteration: -> Reihenfolge aus mindestens zwei Wörtern mit gleichem Anfangsbuchstaben Anapher: -> Mehrere Sätze mit gleichem Anfang Antithese: -> einander entgegengestellte Begriffe, Bedeutung oder Gedanken Assonanz: -> vokalischer Gleichklang Chiasmus: -> Überkreuzstellung Ellipse: -> Satzteil werden ausgelassen, wenn sie nicht zum Verständnis der Aussage- benötigt werden Epither: -> Wort-Wiederholungen am Satz-/ Vers Ende oder am Ende von Satzteilen Hyperbel: -> starke Übertreibung Inversion: -> Korrekte Satzstellung wird bewusst geändert Nachdruck der Aussage, verdeutlichen der Aussage bei mehrdeutigen Begriffen Betont/intensiviert die Aussage, wirkt einprägsam Hebt die ursprüngliche Aussage besonders hervor, verdeutlicht den Standpunkt Einprägsam, verdeutlichend Eindringlich, verknappend, suggeriert Eile Verdeutlichen, eindringlich Ab- oder Aufwertung Betonung der eigentlichen Aussage Zehn zahme Ziegen Wer will der geht, wer will der bleibt Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach Sobald, Obacht, Wohlklang Der Einsatz war groß, klein war der Gewinn Erst die Arbeit, dann das Vergnügen Doch alle Lust will Ewigkeit, will tiefe, tiefe Ewigkeit Todmüde Die Sonne scheint hell -> Hell scheint die Sonne Stilmittel Klimax: -> Steigerung (häufig in Aufzählungen) Lautmalerei: -> Nachahmung eines (Natur-)Lautes Metapher: ->Bildliche Beschreibung von Begriffen/Sachverhalten, Bild und Ausdruck stehen miteinander in Verbindung Neologismus: -> Wortneuschöpfung Parallelismus: -> Satzaufbau/Satzteile mindestens zweier Sätze sind gleich aufgebaut Personifikation: ->Einer Sache/ einem Gegenstand werden menschliche Eigenschaften zugeschrieben Rhetorische Frage: -> Eine (schein-)Frage, auf die keine Antwort erwartet wird Vergleich: -> Zwei Begriffe oder Sachverhalte, die sich in einer oder mehreren Eigenschaften ähneln, werden durch „als" oder „wie" zueinander.in Beziehung gesetzt/ verglichen Wirkung Eindringlich, betonend Veranschaulichend Hervorhebend, positiv/negativ wirkend Einprägsam, verstärkt Aussage Verstärken einer Aussage durch bildliche Drastellung Eindringlich, betonend Veranschaulichend, betonend Beispiel Sie kicherten, lachten, grölten Klingeling, Kikeriki Eine Flut aus Briefen Hutbürger, Bangster Vogel fliegt, Fisch schwimmt, mensch geht Die Pflanze sieht traurig aus Wer ist schon perfekt? Schnell wie ein Blitz, breit wie ein Schrank Seiten 7 bis 21 22 bis 31 32 bis 48 49 bis 59 Kapitel Name des Kapitels 1 Im Himmel, ganz oben 2 3 Inhaltsübersicht: Unter der Drachenwand- Arno Geiger Inhalt O 4 Seit meinem letzten Aufenthalt Eine halbe Stunde von Salzburg Während der neue Ofen 0 O O O O 0 0 O 000 oooo O 0 0 O 0 O O Rückblick auf den Zeitpunkt von Velts Verwundung im Russlandfeldzug (Wunden an der Wange, unter der Schulter, am Kiefer und am Oberschenkel Veit wird in ein saarländisches Lazarett (war früher ein Pflegeheim ->erfahrt er durch einen Backerjungen) transportiert Es wird deutlich, dass der Krieg Veit körperlich und seelisch verletzte Fünf verlorene Jahre") Veit ist kein schwerer Fall und wird in häusliche Pflege geschickt Veit kehrt nach Wien zu seinen Eltern zurück Veit war seit 15 Monaten nicht mehr zu Hause Das Gerede seines Vaters (Nationalsozialist) nervt Veit sehr Die Fotos von Veit in der elterlichen Wohnung sind ein Symbol für Veits eigene Veränderung Die Bilder haben am Familienleben teilgenommen und Veit am Krieg (draus entsteht in Veit ein innerer Konflikt) Veit fühlt sich in seiner Heimat wie ein Fremder Veit will aus Wien weg Onkel Johann (Kommandant aus Mondsee) soll ihm ein Zimmer in Mondsee besorgen Veit reist gegen den Willen seiner Eltern nach Mondsee Veit bezieht in Mondsee ein kaltes Zimmer eines Bauernhauses Von seinem Geld kauft er sich ein besseres Bett (das alte stinkt etc.) Veit beschreibt seine Umgebung und Personen (Nachbarin: Darmstädterin [hat eine kl. Tochter; Mann ist im Krieg als Soldat]: Quartiersfrau [schroff, Vermieterin]) Antrittsbesuch bei dem Onkel Veit trifft auf eine Gruppe landverschickter Wiener Mädchen, die in Schwarzindien unterkommen sollen Veit erfährt zum ersten Mal eine Panikattacke Veit geht es immer besser (legt an Gewicht zu etc.) Veit und sein Onkel kommen sich näher (Onkel sagt z.B. warum er sich von seiner Frau getrennt habe) Veit und sein Onkel treffen auf Margarete Bildstein (Lehrerin der verschickten Mädchen), die Veit abblitzen lässt Veits Kontakt zur Darmstädterin wird besser (Darmstädterin offenbart ihm z.B., dass sie Selbstgespräche führt) Auffälligkeiten/Perspektive O Plötzlicher und dramatischer Anfang O Perspektive: Veit Kolbe (Soldat) o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit O Perspektive: Veit 60 bis 70 72 bis 84 85 bis 96 5 6 7 Nach einem zweitägigen kurzen Antäuschen In der Früh ertrug ich Am Freitag wurden in Darmstadt O O O O 0 O O 0 O O O O 0 0 Veit lernt die Quartiersfrau (Partelanhängerin, ganz Mondsee hasst sie) immer näher kennen und fürchten Veit geht nach Schwarzindien und trifft auf Magarete (Grete) Bildstein, aber schämt sich vor dieser nur noch Veit lemt das verschickte Mädchen Annemarie (Nanni) Schaller kennen, die auf Ostern mit ihrem Cousin Kurt die Drachenwand besteigen will Erneute Panikattacke am Abend Veit hört die seltsame Musik des Brasilianers (Veits Nachbar und Bruder der Quartiersfrau) Brasilianer erzählt über sein Leben Er besitzt nicht die Ehrenrechte eines Deutschen, da er Bemerkungen gegen F äußerte >Will zurück nach Brasilien Veit entwickelt in Mondsee immer mehr eine Routine (nachts sitzt er mit dem Brasilianer zusammen und hilft diesem bei der Beheizung seines Gewächshauses; Darmstädterin kocht für ihn mit und bietet ihm an seine Wäsche zu übernehmen; Der Dorftratsch der Quartiersfrau nervt ihn) Veit trifft erneut auf Margarte Bildstein Bildstein stellt ihm Nanni genauer vor (Nanni ist mit ihrem Cousin Kurt zusammen) Veit feiert seinen 24. Geburtstag ohne eine große Feier Aneinanderreihung von Briefen von der Mutter der Darmstädterin (Name der Darmstädterin: Margot; 16-jährige Schwester Bettine [als Schaffnerin nach Berlin dienstverpflichtet worden]) Vater (cholerisch, jammert häufig) der beiden ist in Metz stationiert Mutter berichtet ausführlich davon, wie es ist während des Krieges in einer deutschen Stadt zu leben Tägliche Luftangriffe Viele Tote Blanke Nerven Mutter sorgt sich um ihre Tochter (vor allem um Bettine, dass sie Angst hat, dass Männer diese in Berlin ausnutzen) o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) Perspektive: Mutter der Darmstädterin O 97 bis 110 8 111 bis 128 9 129 bis 146 10 Susi hat mich bei der Straßenbahn Wie's mir geht? Den ganzen Tag Schneegestöber O oo O Kurts Eltern verbieten die Beziehung und Kurts Plan und schlagen Kurt regelmäßig Im ersten Teil schreibt Oskar an seine Cousine Jeanette, die bereits nach Südafrika fliehen konnte Oskar und seine Familie (Frau Wally, Sohn Georgili, Sohn Bernili) müssen den Nazis in Wien gehorchen O O O O O O O O ooo O Kurt (16 Jahre; eifersüchtig, aber auch einfühlsam) schreibt an seine Cousine Annemarie (13 Jahre) über sein Leben in Wien, seiner Liebe zu ihr und den Problemen, die Nannis Mutter hat, wenn es Nanni nicht gut geht (Nanni soll nur noch Kurt schreiben, dass es ihr nicht gut geht) Kurt und sein bester Freund Ferdl wollen Nanni über Ostern Kurts Eltern erlauben diesen Plan erst, allerdings finden sie dann durch die Lehrerin Bildstein, die Kurts Briefe liest heraus, dass Kurt und Nanni zusammen sind 00 0 Offizielle Verbote Persönliche und wirtschaftliche Demütigungen Familie muss die Wohnung in der Possingergasse räumen und die Nazis stecken die Familie zusammen mit vier anderen Personen in eine kl. Wohnung, die aus einem kl. Raum besteht Es wird immer aussichtloser nach Amerika oder Südafrika zu fliehen (Wally will eigentlich nicht fliehen, weil sie sagt, dass sie eine freie Bürgerin sei) Wally versinkt in Depressionen Die Flucht beschreibt Oskar in Form eines Tagebucheintrages und nicht in Briefen an Jeannette (Übergang bleibt unmarkiert) Erst will die Familie nach Accra zu fliehen. Letztendlich entscheiden sie sich für Ungam Familie trennt sich (Bernili geht nach England ins Exil) Veit hat immer mehr Konflikte mit der Quartiersfrau Veits Beziehung zur Darmstädterin wird intimer Veit baut eine Freundschaft zu Robert Raimund Petters (Brasilianer) auf, da Veit an ihm besonders mag, dass er sich gegen das System auflehnt Brasilianer sagt, dass Trude (Quartiersfrau) erst durch ihren Mann Dohm (Lackiermeister) so schroff geworden ist Erneute Panikattacke (Nanni beruhigt ihn) Nanni zeigt Veit einen Brief ihrer Mutter, in der Nanni stark aufgrund ihrer Beziehung zu Kurt beschimpft wird Veit soll Nannis Mutter in einem Brief erklären, wie schön Liebe ist (Veit lehnt dies ab) Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) o Perspektive: Kurt (Freund von Annemarie Schaller) Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) O Perspektive: Oskar Meyer (Jude; lebt in Wien in derselben Straße [Possingergasse) wie Veit) Erzählerwechsel (Leser erhalt andere Infos und Sichtweisen) 0 Roman kehrt zur Haupterzählung zurück 0 Perspektive: Veit 147 bis 162 11 163 bis 174 12 175 bis 187 13 Der März war ungewöhnlich Elternbesuchstag Der Brasilianer wurde nicht über Nacht O Der Gemeindearzt verschreibt Veit das Medikament Pervitin (gegen Panikattacken etc.) Nanni Schaller verschwindet (alle vermuten, dass diese bei Kurt ist; dies stimmt allerdings nicht) Onkel Johannes übernimmt die Ermittlungen Veit und Onkel leben sich immer weiter auseinander (Onkel zeigt kaum Empathie bei der Vernehmung von Nannis Mutter) O O 0 0 Veit bemerkt Margots hessischen Akzent vor allem bei dem Wort „Krieg" (Hört sich nach „kriechen" an -> in Erdlöchern kriechen) O Manche Kinder sind durch die Zeit ohne Eltern selbstbewusster geworden Der Tag ist seltsam aufgrund der Verschwundenen Nanni Schaller Es gibt nichts neues zu Nanni Der Onkel ermittelt kaum (liest nur die Briefe von Kurt, die in Mondsee eintreffen) Veit darf die Briefe von Kurt auch lesen, da er die Funktion des Schreibers (für den Onkel) eingenommen hat Grete Bildstein erzählt Veit von den Nachstellungen der Behörden aufgrund der Vermissten Nanni O 000 O O O O O Brasilianer macht im Gasthaus negative Bemerkungen über Joseph Goebbels, die ihm später noch zum Verhängnis werden O Verhaftung des Brasilianers 00 O O O Veit trifft die polnische Zwangsarbeiterin Joanna (wird von den Nazis ausgenutzt), die ihm die Stiefel putzt In einem plötzlichen Gefühlsausdruck gibt Joanna einen Einblick in ihre traurige Existenz O Klischee der Beamten erfüllte sich (Schlugen um sich etc.) Veit verfolgt die aggressive Verhaftung, tut aber nichts gegen die aggressiven Beamten Brasilianer bittet Veit sich um die Gärtnerel zu kümmern (Veit ist sich nicht sicher, da er bald wieder an die Front muss) Gewächshaus wird von Jugendlichen eingeworfen Verschlechterte Beziehung zw. Onkel und Veit Onkel zeigt wenig Ermittlungseifer Onkel will eigentlich nur die Zigaretten des Brasilianers Im Ort sagen viele, dass Veit an der Front besser aufgehoben sei und in Mondsee nur ein Leben genießt o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit 188 bis 199 14 200 bis 215 15 216 bis 229 16 230 bis 244 17 In den Dschungeln Schwarzindiens Da ich keine Beziehungserfahrung In der Früh packte ich Ich bin immer noch ganz verwirrt O 0 OO O 00 O O olo 00 O o o O 000 O Nach der Verhaftung des Brasilianers veränderts sich Veits Leben enorm (Verantwortung für die Gärtnerei zusammen mit Margot) Die körperliche Arbeit in der Gärtnerel erschöpft Veit, macht ihn aber auch glücklich Engeres Verhältnis zur Darmstädterin (gestehen sich ihre Zuneigung und küssen sich zum ersten Mal) Margot gibt zu dem falschen Manne geheiratet zu haben (überstürzte Hochzeit, um aus dem Elternhaus entkommen zu können [Margot wurde von ihrem Vater oft geschlagen)) Margot will viel über Veits Kriegserlebnisse wissen, aber Veit will darüber nicht viel erzählen Beziehung zwischen Veit und Margot festigt sich (auch sexuell) Das Glück der beiden ist bedroht Margot ist bereits verheiratet Veit muss bald zurück an die Front Veit hat Angstzustände (Kriegserlebnisse kommen hoch) aufgrund der bevorstehenden Nachmusterung Veit und Margot treffen auf Dohm (Mann der Quartierfrau, SS-Mann) beim Reichssportkampf der landverschickten Mädchen Dohm erschießt den Hund des Brasilianers Veit musste nach Wien zur Nachuntersuchung (realisiert, wie glücklich er während der Zeit in Mondsee war) Vor der Nachmusterung trifft er auf seine Eltern (erneuter Konflikt mit dem Vater, der sich nun nicht mehr ganz siegessicher fühlt) Veit erinnert sich an Hilde (Er denkt an ihren Todestag zurück und hat immer noch ein schlechtes Gewissen, da Hilde ihn zärtlich berührte und er diese Geste nicht erwidert hat) Militärarzt stellt Veit als Feldtauglich dar und Veit fordert deshalb einen Termin bei einem Facharzt Facharzt stellt Veit zurück Kurt schickt weiterhin Briefe postlagernd nach Mondsee, um einen imaginären Dialog zu Nanni herzustellen Kurt mach sich Vorwürfe, dass er nicht nach Schwarzindien gekommen ist (Hindernis: Als Mitglied der Hitlerjugend musste er zum Hilfsdienst und wurde nach dem Lehrgang als Horcher eingesetzt) Heftige Luftangriffe in Wien (Kurt überlebt nur aus Glück) Kurt wird immer männlicher Kurt hat wegen der Beziehung zu Nanni immer noch ein schlechtes Verhältnis zu seinen Eltern Kurt versteht sich mit Nannis Mutter wieder besser o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) o Perspektive: Kurt 245 bis 263 18 245 bis 263 19 279 bis 292 20 293 bis 303 21 Der Abschied von Wien Wie ich in der Lebenszeichenkarte In der zweiten Juliwoche Aus dem Misthaufen stieg Rauch auf O Rückblende auf das Jahr 1942 O 0000 0 000 O oc O O O O > Oskars Familie ist glücklich in Budapest angekommen (Bedrohung der letzten Jahre können sie hinter sich lassen) Kleine und ärmliche Wohnung des Bruders Istvan Identitätswechsel 0 > Aus Freude kauft Oskar Wally ein buntes Halstuch Schlagartige Änderung der Lage im Jahr 1944 Deutschen marschieren in Ungarn ein Erniedrigung und Einschränkung der Juden Oskar und sein Bruder verlieren Ihre Arbeit Ein polnischer Jude rät Oskar die Flucht und spricht von Konzentrationslagern und riesigen Fabriken 16. Juli 1944: Georg und Wally kehren nicht zurück (sind in eine Razzia der Deutschen geraten) Apokalyptische Zustände in Darmstadt Lore ist völlig verzweifelt und schreibt sich sogar bei der Syntax ein Unterbrochene Postverbindungen aufgrund von Kriegsschäden Margot Vater hat Heimurlaub erhalten und ist entsetzt aufgrund der Zustände (ändert sein Temperament trotzdem nicht) Lore macht sich große Sorgen um ihre Kinder O Magarete erzählt Veit von dem Stress mit den Behörden aus Linz aufgrund Nannis verschwinden Lore hat kein Verständnis für die ganzen Wünsche ihrer Kinder Veit und Margot führen weiterhin eine glückliche Beziehung Laut dem Onkel sagen immer mehr Menschen, dass Veit sich das Leben in Mondsee mit Margot zu schön mache (Veit bekommt Angst, dass jede weitere Unvorsichtigkeit zur Einberufung führt) Margot und Veit arbeiten der Gärtnerei (Brasilianer teilt über Briefe mit, was zu tun ist) Erneute Panikattacke (benutzt das zur Routine gewordene Pervitin) Margot hat Sorge um ihre Familie (im Radio wird von einem großen Angriff auf Darmstadt gesprochen) Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) o Perspektive: Oskar Meyer Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) Perspektive: Lore Neff o Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) o Perspektive: Veit Brasilianer kehrt nach vier Monaten Gefängnis zurück Politisch hat die Haft den Brasilianer nicht verändert, sodass dieser seinen Hass gegen das NS-Regime nur noch mehr verstärkt hat (Veit findet dies sympathisch; Margot betrachtet es kritisch) Brasilianer träumt erneut von Brasilien und den dortigen Freiheiten (bringt deshalb den Schriftzug „Klein Brasilien" vor seiner Gärtnerei an) Veit hat den Termin im Lazarett in Vöcklabruck bereits sechs Wochen überzogen o Perspektive: Veit 304 bis 317 22 318 bis 329 23 330 bis 340 24 314 bis 355 25 Den Onkel traf ich im Freien Die Leiche des Mädchens Annemarie Schaller Es ist immer noch hell genug zum Schreiben Ich schaue mich in den Zimmern um O Für Veit wird der wahre Charakter seines Onkels immer offensichtlicher (Schüchtert mit seiner Amtsautorität die Menschen ein, will aber Zigaretten auf dem Schwarzmarkt erwerben; Onkel deutet eine Erpressung des Brasilianers für Zigaretten an: Onkel erinnert Veit immer mehr an seinen Vater) Problematische Beziehung zwischen Veit und Quartiersfrau (Sie will, dass Veit endlich wieder an die Front geht) Veit beschließt zur Kaseme zur Nachuntersuchung zu gehen O O 0 O O O O O O 0 O 0 O O 0 O O 0 O Im Krankenrevier ist das Schreibzimmer leer (Veit nutzt die Chance und falscht Befunde und Unterschriften) Mit der Schreibmaschine im Polizei-Posten falscht er eine Zurückstellung auf August bis Oktober Nannis Leiche wird in der Drachenwand gefunden Onkel schreibt ein nüchtemes Protokoll über Nannis Leichenfund in der Drachenwand (Nannis Körper ist stark verwest, teilweise skelettiert; Nanni ist aus einer großen Höhe abgestürzt; man konnte nicht nachweisen, ob sie noch Jungfrau war, beide Augen ausgehackt; Unterarme fehlen) Veit hat ein schlechtes Gewissen, weil er ihr den Wunsch nach dem Brief an die Mutter nicht erfüllt hat Rückblickend denkt Veit, dass Nannis Verhalten unvernünftig, aber dennoch selbstbestimmt war Nanni wird in Mondsee beigesetzt Veit hat ein schlechtes Gewissen gegenüber Magots Mann (Mann ist an der Front und schreibt in seinen Briefen über die ewige Treue) Margot entschuldigt sich, dass sie ihrem Mann nichts von Veit schreibe Dohm hat Heimaturlaub (Angeblich hat er Dienstgeschäfte zu erledigen, aber eigentlich vergrößert er nur den Vorrat für schlechte Zeiten nach dem Krieg) Konflikt zwischen Dohm und Brasilianer (Brasilianer beschimpft ihn und Dohm bedroht ihn daraufhin mit einer Pistole) Der Brasilianer will fliehen Verschlechterung der Beziehung zw. Veit und Onkel (Onkel wird immer mehr wie Veits Vater) Veit nimmt Pervitin, um das Gespräch mit Dohm auszuhalten (Trude sei nur so wegen eines klemmenden Nackennervs; Dohm sei aggressiv wegen seiner vielen Arbeit) Veit bringt im Auftrag des Onkels ein Paket mit Nannis Sachen nah Schwarzindien (Lager wird laut Bildstein bald geräumt) Lagerlehrerin isst getrocknete Tomaten etc. und ist nervös (versteckt den Brasilianer) Margot gibt Veit die Pistole ihres Mannes o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit 356 bis 269 26 370 bis 383 27 384 bis 398 28 399 bis 418 29 Bald ein ganzes Jahr Es ist vom Eichbaumeck Die Sache ging rasch Deutsche Einheiten auf dem Rückzug O Veit erhält eine Beorderung und muss innerhalb einer Woche in Wien sein (Veit ist unzufrieden mit seinem Leben und merkt, dass er etwas ändern muss) Velt sucht den Onkel auf, um sich eine Fahrerlaubnis zu holen Der Onkel kontrolliert die landverschickten Mädchen, die das Lager Schwarzindien verlassen 00 000 O In Schwarzindien kommt der Amtshelfer mit Verletzungen aus dem Gasthaus und wird von dem Onkel zum Gemeindearzt geschickt Veit tötet seinen Onkel durch die Pistole und rettet den Brasilianer O Am nächsten Morgen ahnt Margot bereits etwas 0 0 0 000 O oo 00 0 0 0 0 0 0 0 O Onkel deutet an, dass er später noch jemanden verhaften möchte Zuhause wird Veit klar, dass der Brasilianer gemeint ist O Veit folgt seiner Traumlogik, nimmt die Pistole, schluckt Pervitin und bricht nach Schwarzindien auf Lore berichtet von den Entwicklungen in Darmstadt (Stadt ist von Tod, Zerstörung und Mangeln geplagt) Tragödien innerhalb und außerhalb der Familie Lore Das Alleinsein ist für Lore schwer Lore ist etwas geschockt von Margots Geständnis, dass sie ihren Mann nicht mehr liebt und rät ihr sich auf niemanden einzulassen Lore hat großen Respekt vor Margots Ehrlichkeit Kurt schreibt an seinen besten Freund Ferdl, der zu seinem engsten Vertrauten wird Kurt weiß bisher nichts von Nannis Tod (erfährt es aber später) Kurts leben verändert sich (wird zum Militär nach Hainburg eingezogen und erfährt in der Kaserne massiven Drill) Kurts Hauptaufgabe ist der Bau eins Konzentrationslagers Kurt trifft auf Veit, der ihm seine Briefe wiedergibt Kurts Einheit wird immer weiter Richtung Front verlegt Oskar nimmt den Namen Andor Bakos" an Die Lage in Budapest wird immer entsetzlicher (Juden werden auf öffentlicher Straße geschlagen und getötet) Oskar macht sich in Bezug auf Wally und Georg Vorwürfe (Wallys Halstuch als einziges Erinnerungsstück) Oskars Zimmergenosse sagt, dass die beiden im Gas oder Ofen wären Oskar meldet sich freiwillig zum Abtransport nach Hainburg (erst in Viehwägen und dann zu Fuß) Im Traum erscheint Oskar Wally und diese gibt ihm das Gefühl sich nicht mehr schuldig fühlen zu müssen o Perspektive: Veit Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) O Perspektive: Lore 1944 O (Weihnachtszeit) Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) O Perspektive: Kurt Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) O Perspektive: Oskar 419 bis 426 30 427 bis 442 31 443 bis 456 32 457 bis 473 33 So tauche ich wieder in den Winter ein Der Westbahnhof war dick verqualmt Seit es mit Margot Ich saß auf dem Fensterbrett O O O 00 O 00 00 O 00 O Oo 00 000 O 0 0 0 Neue Zeitrechnung für Veit (er fühlt sich in Mondsee nicht mehr wohl aufgrund des Todes seines Onkels) Behörden tippen immer noch, dass der Brasilianer den Onkel umgebracht hat Veit stellt fest, dass sich sein Leben verändert hat Grundausbildung und eine gute Bindung zu seinen Eltern scheinen 100 Jahre her zu sein Veit geht zurück nach Wien Margit gibt Veit Geld (durch den Verkauf von Tomaten verdient), um notfalls den Arzt zu bestechen Veit will Kurt seine Briefe zurückgeben und holt diese bei dem Gendarmerie-Posten ab Veit trifft in Wien ein Es kommt zu einem erneuten Konflikt zwischen ihm und seinem Vater (Streit eskaliert und Veit wird aus der Familie geworfen > endgültiger Bruch) Veits Vater habe Velts Kindheit verdorben, weil dieser Veit nie gelobt habe Veit besucht Hildes Grab auf dem teilweise durch Bomben zerstörten Meidlinger Friedhof Hildes Sterbetag ist bis heute verstörend für ihn Der Truppenarzt sagt, dass Veit feldtauglich sei (Bestechung hilft nicht) Veit bekommt zwei Tage Aufschub aufgrund von Lilo (Danach muss er in Insterburg sein) Veit verlässt das Elternhaus Veit macht sich auf den Weg zur Kaserne in Hainburg, um Kurt seine Briefe zu bringen (Kurt ist beschämt; erst als sie über Nanni reden, kommen sie ins Gespräch) Veit begegnet Zwangsarbeitern auf dem Rückweg (einer wurde totgeschlagen) Einer der Zwangsarbeiter trägt ein auffälliges Halstuch (Veit trifft auf Oskar) Konflikt mit Trude eskaliert Margot zieht in ein Zimmer des Fleischhauers (Umzug passiert noch am selben Tag) Margot garantiert Veit, dass die beiden zu 100% nach dem Krieg zusammenbleiben Margot hat Sorgen um Veit (Lebensgefahr, Tablettensucht) Veit trauert zum ersten Mal um den Onkel Veit hat geht davon aus, dass er überleben wird Perspektive Veit o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit o Perspektive: Veit 474 bis 476 34 477 bis 480 35 Wir warten auf das Milchauto Nachbemerkungen O Veit verabschiedet sich von Margot und steigt in das Milchauto und wird hinaus in den Krieg gebracht Veit fährt ein letztes Mal durch Schwarzindien Veit denkt nochmal an Nanni und wünscht Ihr nur das Beste für ihre Zeit bei den Geistern 00 O 0 0 0 0 0 0 0 0 O 0000 00 0 0 Von Mondsee wird immer was in Veits Herzen bleiben Klären über das weitere Schicksal der Protagonisten auf Veit und Margot überleben den Krieg, heiraten nach Margots Scheidung und bekommen zwei weitere Kinder Velt stirbt 2004 Margot ist zum Zeitpunkt der Nachbemerkungen 95 Jahre alt Margots Vater fällt 1945 in Schlesien Margots Mutter stirbt 1961 Der Brasilianer überlebt den Krieg und wandert 1948 tatsächlich nach Brasilien aus Trude und Dohm überleben den Krieg und gehen nach dem Krieg nach Freising Trude stirbt 1953 in einer Heilanstalt an einer Syphilis Dohm stirbt erst 1981 Die landverschickten Mädchen kehren 1846 nach Wien zurück Margarete Bildstein überlebt den Krieg und stirbt 2008 im Alter von 89 Jahren Kurt Ritler ist kurz vor Kriegsende in einem Feldlazarett gestorben Osk Meyer wird 1945 auf einem Transport nach Mauthausen ermordet Wally und Georg wurden 1944 in Ausschwitz getötet Über Bernilis Schicksal weiß man bis heute nichts o Perspektive: Veit