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Lesetagebuch Andorra

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Lesetagebuch Andorra

 Lesetagebuch
ANDORRA
Von Max Frisch →Pflichtaufgaben
3. Personenkonstellation
Inhaltsverzeichnis
43.2 Charakterisierung
↳ 3.3 Gedanken eine

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Lesetagebuch über das Drama ,,Andorra” von Max Frisch. 58/60 Punkten Note 1 Abzug bei der Charakterisierung, sonst überall volle Punktzahl. 🌻

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Lesetagebuch ANDORRA Von Max Frisch →Pflichtaufgaben 3. Personenkonstellation Inhaltsverzeichnis 43.2 Charakterisierung ↳ 3.3 Gedanken einer Szene 1-3 4-6 7-9 10-12 ↳ 3.4 Gedanken zur Aussage eines Andorraners (Brief) ↳ 3.5 Kritik (Meinung und Fazit). Meinung Fazit → Wahlaufgaben Thema ↳ eine interessante Aussage und meine Meinung 44.2 Comic zu einem "Bild" 44.5 4.3 Quiz (Fragen und Antworten) Ende ↳ 4.4 Herkunft und Bedeutung des Begriffs „Sündenbock" und Bezug zu Andorra Vorstellung der Figuren Barblin Andri Seitenanzahl 2 3 4-7 →4 →5 4+56it → 6 8 9+10 9 ·10 || 12 13 14 15+16 15 16 17 -1- -2- Kind leiblicher Vater reden über sie und Andri, da sie heiraten wollen, obwohl sie seine Halbschwester ist Andorraner bezeichnen sie als Fremde und haben sich bei dem & Liebe Halbschwester wurde von dem Soldaten vergewaltigt Barblin Streit mit Andri vor ihr lächerlich gemacht den Andorranem anza passen Kind und leibliche Mutter leibliche Mutter Die Senora Pflege mutter Die Mutter heiraten & zum Ende hin ist er von ihr enttäuscht Sie, will sie später Pflegesohn, steht ihr am Anfang sehr nahi jedoch am Ende weniger Pflegemutter & Sieht ihn als eigenen Sohn an Sie liebt ihn sehr und vertraut ihm, außerdem will sie ihn unbedingt heiraten, obwohl Halbschwester sich dazu gehören, ist jedoche Jude und versucht sich deshalb er will mögen ihn nicht besonders und reden über ihn, da er Barblin heiraten will und haben in gewisser Weise auch Vorurteite gegenüber ihm hatten eine Affäre → Folge ist Andri · er liebt sie und kümmert sich un er mag sie sehr und fand sie sympatisch, obwohl er sie leider nicht so gut kennenlernen konnten leibliche Mutter war...

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froh ihn wieder zu sehen, unterstützt ihren Sohn Leiblicher Vater, verheimlicht die Wahrheit leiblicher Vater Der Vater glaubt ihm die Wahrheit nicht, ist froh, dass er ihn gerettet hat ANDRI Sind verheiratet, haben eine Tochter: Barblin & (Pflege) sohn: Andri 3.1 Fertige eine Personenkonstellation an. Verwende dazu Pfeile und beschrifte diese mit einem Stichwort, das den Beziehungsgrad der Personen angibt. Pflichtaufgaben 3.2 Charakterisiere eine der Hauptpersonen (Andri, Barblin, Can) möglichst genau (Bedeutung für die Handlung, Aussehen, Gewohnheiten, Einstellungen Verhaltensweisen in bestimmten Situationen) ANDRI Andri-ist die Hauptfigur des Dramas „Andorra" von Max Frisch, welches 1999 geschrieben wurde. Der einundzwanzigjährige junge Mann ist angeblich der Pflegesohn des Lehrers Can, der ihn adoptiert haben soll. Es wurde immer gedacht er sei Jud, was jedoch nicht stimmt. Der Vater verbog die Wahrheit, in Wahrheit ist er nämlich sein leiblicher Sohn. Er schämte sich, dass die Senora Andris Mutter ist und gab an, Andri sei Jud. Da alle glauben, dass er Jude ist, und somit anders als die Andorraner, hat er es nicht besonders einfach im Leben und viele haben ihm gegenüber Vorurteile. Dies ist auch der Grund, weshalb er seinen Traumjob als Tischler nicht bekommt. Ein weiterer Traum von ihm platzt ebenfalls, die Verlobung mit seiner großen Liebe Barblin. Diese wird ihnen nicht erlaubt, da, wie Andri und Barblin am Anfang nicht wussten, sie Halbgeschwister sind. Seine Gewohnheiten sind als typisch judisch bekannt, wie zum Beispiel das Hände reiben oder der geizige Umgang mit Geld. Wegen der vielen Vorurteile verändert Andri sich sehr und er beginnt anzunehmen, dass er Jude ist. Er wirkt ein wenig durcheinander, da es viele Veränderungen gab und er mit vielen plötzlichen Ereignissen in seinem Leben kämpfen musste. In seinen Gedanken beschäftigt er sich wahrscheinlich mit Andorra, dem Judentum, Barblin und vielem mehr. Mein persönlicher Eindruck über Andri ist, dass er eigentlich ganz nett wirkt. Er sollte jedoch mehr auf sich selbst hören und sich nicht für andere verändern. Er muss lernen das zu sein, was er gerne sein will, Andorraner oder Jude. Am Anfang fand ich Andri, wie bereits erwähnt, eigentlich ganz freundlich und ich mochte ihn. Ich glaube Andri musste schon viel in seinen Leben mitmachen und leidet bestimmt auch unter der Ansicht nun zu wissen, wer seine leiblichen Eltern sind. Die Erkenntnis, dass Barblin seine Halbschwester ist und er sie nicht heiraten kann, ist sicherlich ebenfalls ein großer Schock gewesen. Meiner Meinung nach wirkt Andri, wie eben erwähnt, am Anfang sympathisch. Jedoch wurde er mir etwas unsympathisch er als er beginnt sich zu verändern, er wurde ernster, unfreundlicher, direkter und rechthaberischer. Gerade, dass er Barblin nicht glauben wollte, sie habe nicht freiwillig mit dem Soldaten geschlafen fand ich sehr. unfair. Seit diesen Ereignissen wurde seine Beziehung zu Barblin nicht mehr so gut. Sie mussten wahrscheinlich erst einmal den Schock verarbeiteten, dass sie Geschwister sind. Auch im Umgang mit ihr wurde er ein wenig grober und er war nicht mehr so, wie er am Anfang einmal war. Diese Veränderung finde ich sehr schade und definitiv ins Negative gerichtet. Trotz allem fand ich seinen Tod am Ende des Buches erschütternd und ungerecht, da er ohne Schuld umgebracht wurde. Dazu kommt, dass sein Vater sich vor voller Sorge und Überforderung erhängt hat und Barblin sehr verwirrt zu sein scheint. Allgemein denke ich, der Autor hat versucht; möglichst viel Abwechslung in die Charaktere und Eigenschaften der Personen zu legen. Mit Andri wollte er den Menschen wahrscheinlich ans Herz legen, dass sie sich nur verändern sollten, wenn sie dies unbedingt für sich selber wollen und nicht für andere. Denn nicht immer verändert man sich dann ins Positive, wie man es oder eben die anderen gerne hätten. Genau so ist es bei Andri, seine Persönlichkeit verändert sich sehr. Aber sicherlich wollte Max Frisch darauf hinweisen, was passieren kann wenn man Vorurteile hat. Gerade in dieser Geschichte geht es um die Juden und ich denke Andri sollte darstellen und darauf aufmerksam machen, wie viele Juden ausgeschlossen, gequält und schlecht behandelt wurden. Abschließend kann ich sagen, dass ich Andri mochte und seinen Tod bedauerlich finde. Doch er hätte sich nicht so sehr auf die Anderen, sondern mehr auf sich selbst konzentrieren müssen... -3- 3.3 Notiere zu jeder Szene („Bild“ und „Vordergrund“!) deine Gedanken oder Fragen in zwei bis fünf Sätzen! Ergänzend kannst du auch eine Zeichnung anfertigen. ERSTES BILD Nachdem ich das erste Bild gelesen habe muss ich sagen, dass ich etwas verwirrt bin und noch keinen besonders guten. Überblick über die allgemeine Situation habe. Ich finde es gut, dass der Vater sich so dafür einsetzt und sich bemüht, dass Andri den Job beim Tischler bekommt, den er sich so gerne wünscht. Außerdem finde ich den Soldaten sehr arrogant. Ich glaube der Vater sieht den Pfahl, da er zu viel getrunken hat. Ist dies eine Ausnahme oder ist er Alkoholiker? Was reden die anderen über Andri und Barblin? Sind Barblin und Andri Geschwister? ??? VORDERGRUND Der Wirt wirkt etwas unentschlossen, wie genau er reagieren soll. Ich finde es gut, dass er sich freut, dass der Lehrer sich gut um Andri kümmert, allerdings versteh ich nicht, warum er immer wieder wiederholt, dass er angeblich nicht Schuld sei. Andri ist Jude? Der Lehrer ist Andris leiblicher Vater? Schutz A Andri ZWEITES BILD Wie genau ist die Beziehung zwischen Andri und Barblin? Was reden die anderen über sie und ist es wahr? Was genau ist mit dem Soldaten? Wieso hat Andri so sehr Angst, dem Lehrer zu erzählen, dass er und Barblin verlobt sind und heiraten wollen? VORDERGRUND Warum wusste der Tischler, dass es Unannehmlichkeiten mit Andri geben wird? Woher weiß er, dass Andri Verkäufer werden will? Er wollte doch. Tischler werden. Was ist später passiert und warum sagt der Tischler, dass er nicht Schuld sei? K DRITTES BILD Ich fand es sehr unfair, dass der Geselle nicht zugegeben hat, dass der schlecht geleimte Stuhl von ihm selber sein und nicht von Andri. Es kommt mir etwas komisch vor, dass Andris erster Stuhl so gut geworden ist und der von dem Gesellen nach so langer Zeit sehr schlecht. Meiner Meinung nach hätte er dem Tischler gestehen sollen, dass er sich irrt. Außerdem nicht lügen und dann auch noch genau das nachsagen, was Andri bereits gesagt hat. Mag sein, dass er Angst hatte, trotzdem hätte es es berichten müssen. Schließlich war er mit Andri befreundet. -4-

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43.2 Charakterisierung
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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Lesetagebuch über das Drama ,,Andorra” von Max Frisch. 58/60 Punkten Note 1 Abzug bei der Charakterisierung, sonst überall volle Punktzahl. 🌻

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froh ihn wieder zu sehen, unterstützt ihren Sohn Leiblicher Vater, verheimlicht die Wahrheit leiblicher Vater Der Vater glaubt ihm die Wahrheit nicht, ist froh, dass er ihn gerettet hat ANDRI Sind verheiratet, haben eine Tochter: Barblin & (Pflege) sohn: Andri 3.1 Fertige eine Personenkonstellation an. Verwende dazu Pfeile und beschrifte diese mit einem Stichwort, das den Beziehungsgrad der Personen angibt. Pflichtaufgaben 3.2 Charakterisiere eine der Hauptpersonen (Andri, Barblin, Can) möglichst genau (Bedeutung für die Handlung, Aussehen, Gewohnheiten, Einstellungen Verhaltensweisen in bestimmten Situationen) ANDRI Andri-ist die Hauptfigur des Dramas „Andorra" von Max Frisch, welches 1999 geschrieben wurde. Der einundzwanzigjährige junge Mann ist angeblich der Pflegesohn des Lehrers Can, der ihn adoptiert haben soll. Es wurde immer gedacht er sei Jud, was jedoch nicht stimmt. Der Vater verbog die Wahrheit, in Wahrheit ist er nämlich sein leiblicher Sohn. Er schämte sich, dass die Senora Andris Mutter ist und gab an, Andri sei Jud. Da alle glauben, dass er Jude ist, und somit anders als die Andorraner, hat er es nicht besonders einfach im Leben und viele haben ihm gegenüber Vorurteile. Dies ist auch der Grund, weshalb er seinen Traumjob als Tischler nicht bekommt. Ein weiterer Traum von ihm platzt ebenfalls, die Verlobung mit seiner großen Liebe Barblin. Diese wird ihnen nicht erlaubt, da, wie Andri und Barblin am Anfang nicht wussten, sie Halbgeschwister sind. Seine Gewohnheiten sind als typisch judisch bekannt, wie zum Beispiel das Hände reiben oder der geizige Umgang mit Geld. Wegen der vielen Vorurteile verändert Andri sich sehr und er beginnt anzunehmen, dass er Jude ist. Er wirkt ein wenig durcheinander, da es viele Veränderungen gab und er mit vielen plötzlichen Ereignissen in seinem Leben kämpfen musste. In seinen Gedanken beschäftigt er sich wahrscheinlich mit Andorra, dem Judentum, Barblin und vielem mehr. Mein persönlicher Eindruck über Andri ist, dass er eigentlich ganz nett wirkt. Er sollte jedoch mehr auf sich selbst hören und sich nicht für andere verändern. Er muss lernen das zu sein, was er gerne sein will, Andorraner oder Jude. Am Anfang fand ich Andri, wie bereits erwähnt, eigentlich ganz freundlich und ich mochte ihn. Ich glaube Andri musste schon viel in seinen Leben mitmachen und leidet bestimmt auch unter der Ansicht nun zu wissen, wer seine leiblichen Eltern sind. Die Erkenntnis, dass Barblin seine Halbschwester ist und er sie nicht heiraten kann, ist sicherlich ebenfalls ein großer Schock gewesen. Meiner Meinung nach wirkt Andri, wie eben erwähnt, am Anfang sympathisch. Jedoch wurde er mir etwas unsympathisch er als er beginnt sich zu verändern, er wurde ernster, unfreundlicher, direkter und rechthaberischer. Gerade, dass er Barblin nicht glauben wollte, sie habe nicht freiwillig mit dem Soldaten geschlafen fand ich sehr. unfair. Seit diesen Ereignissen wurde seine Beziehung zu Barblin nicht mehr so gut. Sie mussten wahrscheinlich erst einmal den Schock verarbeiteten, dass sie Geschwister sind. Auch im Umgang mit ihr wurde er ein wenig grober und er war nicht mehr so, wie er am Anfang einmal war. Diese Veränderung finde ich sehr schade und definitiv ins Negative gerichtet. Trotz allem fand ich seinen Tod am Ende des Buches erschütternd und ungerecht, da er ohne Schuld umgebracht wurde. Dazu kommt, dass sein Vater sich vor voller Sorge und Überforderung erhängt hat und Barblin sehr verwirrt zu sein scheint. Allgemein denke ich, der Autor hat versucht; möglichst viel Abwechslung in die Charaktere und Eigenschaften der Personen zu legen. Mit Andri wollte er den Menschen wahrscheinlich ans Herz legen, dass sie sich nur verändern sollten, wenn sie dies unbedingt für sich selber wollen und nicht für andere. Denn nicht immer verändert man sich dann ins Positive, wie man es oder eben die anderen gerne hätten. Genau so ist es bei Andri, seine Persönlichkeit verändert sich sehr. Aber sicherlich wollte Max Frisch darauf hinweisen, was passieren kann wenn man Vorurteile hat. Gerade in dieser Geschichte geht es um die Juden und ich denke Andri sollte darstellen und darauf aufmerksam machen, wie viele Juden ausgeschlossen, gequält und schlecht behandelt wurden. Abschließend kann ich sagen, dass ich Andri mochte und seinen Tod bedauerlich finde. Doch er hätte sich nicht so sehr auf die Anderen, sondern mehr auf sich selbst konzentrieren müssen... -3- 3.3 Notiere zu jeder Szene („Bild“ und „Vordergrund“!) deine Gedanken oder Fragen in zwei bis fünf Sätzen! Ergänzend kannst du auch eine Zeichnung anfertigen. ERSTES BILD Nachdem ich das erste Bild gelesen habe muss ich sagen, dass ich etwas verwirrt bin und noch keinen besonders guten. Überblick über die allgemeine Situation habe. Ich finde es gut, dass der Vater sich so dafür einsetzt und sich bemüht, dass Andri den Job beim Tischler bekommt, den er sich so gerne wünscht. Außerdem finde ich den Soldaten sehr arrogant. Ich glaube der Vater sieht den Pfahl, da er zu viel getrunken hat. Ist dies eine Ausnahme oder ist er Alkoholiker? Was reden die anderen über Andri und Barblin? Sind Barblin und Andri Geschwister? ??? VORDERGRUND Der Wirt wirkt etwas unentschlossen, wie genau er reagieren soll. Ich finde es gut, dass er sich freut, dass der Lehrer sich gut um Andri kümmert, allerdings versteh ich nicht, warum er immer wieder wiederholt, dass er angeblich nicht Schuld sei. Andri ist Jude? Der Lehrer ist Andris leiblicher Vater? Schutz A Andri ZWEITES BILD Wie genau ist die Beziehung zwischen Andri und Barblin? Was reden die anderen über sie und ist es wahr? Was genau ist mit dem Soldaten? Wieso hat Andri so sehr Angst, dem Lehrer zu erzählen, dass er und Barblin verlobt sind und heiraten wollen? VORDERGRUND Warum wusste der Tischler, dass es Unannehmlichkeiten mit Andri geben wird? Woher weiß er, dass Andri Verkäufer werden will? Er wollte doch. Tischler werden. Was ist später passiert und warum sagt der Tischler, dass er nicht Schuld sei? K DRITTES BILD Ich fand es sehr unfair, dass der Geselle nicht zugegeben hat, dass der schlecht geleimte Stuhl von ihm selber sein und nicht von Andri. Es kommt mir etwas komisch vor, dass Andris erster Stuhl so gut geworden ist und der von dem Gesellen nach so langer Zeit sehr schlecht. Meiner Meinung nach hätte er dem Tischler gestehen sollen, dass er sich irrt. Außerdem nicht lügen und dann auch noch genau das nachsagen, was Andri bereits gesagt hat. Mag sein, dass er Angst hatte, trotzdem hätte es es berichten müssen. Schließlich war er mit Andri befreundet. -4-