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Lyrik „unterwegs sein“

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Erwartungshorizont
Klausur Nr.1/Lyrik unterwegs sein"
1. Aufgabe
Anforderungen - Die/Der Schüler/in
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Deutsch Lk Klausur: Gedichtsanalyse unter dem Schwerpunkt „unterwegs sein“ (Note: 12 NP/2+)

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5 Deutsch, LK, Q1, Lyrik 1 2 4 3 Sara Erwartungshorizont Klausur Nr.1/Lyrik unterwegs sein" 1. Aufgabe Anforderungen - Die/Der Schüler/in Formuliert eine aufgabenbezogene Einleitung: Autor, Titel, Textsorte, Entstehungszeit, Thema Beschreibt den formalen Aufbau des Gedichts: Sonett (zwei Quartette/zwei Terzette) Umarmender Reim Metrum: Jambus (ruhiger Gang) Zeilensprünge Erschließt das Gedicht inhaltlich: of 1./2. Strophe: Beschreibung eines Sturms, Sehnsucht nach dem Hafen, der Sicherheit bedeutet 3. Strophe: Ruderknechte, Wind und Mast tun ihre Arbeit nicht 4. Strophe: Aufforderung/Wunsch an Gott Erschließt sprachlich-stilistische mit Blick auf ihre mögliche Wirkung, etwa: Benennt die Sprechsituation: Ansprache des lyrischen Ichs an Gott (als lyrisches Du) Aspekt des unterwegs seins": Leben und seine Widrigkeiten wird durch Schiffsmetaphorik und Reisemotiv beschrieben Erreichbare Erreichte Punktzahl Punktzahl 3 Lebensumstände werden metaphorisch mit Seefahrt gleichgesetzt: Wirbelsturm (1), Sturm (4), Ruderknecht (10)...> Darstellung der Widrigkeiten/Elend Port/Hafen: metaphorische Betrachtung der Ewigkeit -> Ziel des Lebens, Lösung gegen Lebenswidrigkeiten Bildliche Beschreibung Gottes als Mittelpunkt, Stern Metapher/Neologismus ,,keinen Wind in glaubens-segel" (11): metaphorische Darstellung der Glaubenszweifel Apostrophe/Aufforderung an Gott Alliteration (9): Klangmittel, Betonung des häufig mangelnden Mutes in Verbindung mit Schiffsmetaphorik Anapher (10/11): Betonung der eigenen Schwächen in Schiffsmetaphorik (z.B. Sinne als Ruderknecht) Lebensdauer wird metaphorisch als Uhr" beschrieben (12) Deutet das Gedicht, Indem es Form, Inhalt und Epochenmerkmale 10 aufeinander bezieht, etwa: Aufbau führt zum inhaltlichen Schluss: Leben liegt in Gottes Hand;-> Aber auch Forderung an Gott, dass die irdische Situation nun genug sei und lediglich Gott diese lösen könne-> Widrigkeiten des Lebens teils nicht 4 4 10 "Mkils 13 13 14 Vio 17 6 30134 1 2 3 4 Cent 5 händelbar, lediglich durch Gott lösbar (Wind" als Widrigkeiten, das Ich ist diesem einfach ausgesetzt) Barock:...

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Darstellung der Lebenswidrigkeiten (Erfahrungen des 30jährigen Krieges, Betonung des christlichen Glaubens)-> durchaus untypische Darstellung der eigenen Glaubenszweifelll, memento mori, vanitas-Motiv das lyrische Ich ist sich der Endlichkeit sehr bewusst Formuliert ein Fazit, indem auf die Aspekte des unterwegs seins" abschließend eingegangen wird 2. Aufgabe Anforderungen - Die/Der Schüler/in Formuliert eine aufgabenbezogene Einleitung: Autor, Titel, Textsorte, Entstehungszeit, Thema Beschreibt den formalen Aufbau des Gedichts: Eine Strophe, die aber inhaltlich und formal in 3 Teile zu unterteilen ist -> unterschiedliche Reimformen Zeilensprünge Erschließt das Gedicht inhaltlich: thits Neils Erster Teil (-Vers 4): Ende des Jahres, Beschreibung Wintermorgen und -nacht Zweiter Teil (-Vers 8): Jahreszeitenwechsel Dritter Teil: Beschreibung des Lebens und des Endes Erschließt sprachlich-stilistische mit Blick auf ihre mögliche Wirkung, etwa: Metaphorische Beschreibung des Jahreszeitenwechsels (etwa V.6 _brauner Tod", „Sommerszeit, Herbstzeit alles geht vorüber/5) Wesen keine Handhabe; Anapher (aufzählender Gedanke der Metaphorische Betrachtung der Trostlosigkeit (3), Leben weglos" und verworren" (10/11) -> metaphorisch; nicht planbar; Ende unbekannt Einen"/"leere Hände" (12)-> metaphorische Beschreibung einer fehlenden Hilfestellung Personifikation des Jahres (1)-> wie über ein lebendiges ما Heils Leben als Reise, die nicht planbar ist Metaphorische Betrachtung der Jahreszeiten/Leben als Reise mit Blick auf das Ende 3 13 Erreichbare Erreichte Punktzahl Punktzahl 3 3 4 This Trostlosigkeit/3/4/6/7) Deutet das Gedicht, indem es Form, Inhalt und Epochenmerkmale 10 aufeinander bezieht, etwa: 10 Hoffnungslosigkeit zum Ende-> Suche nach sicherem Hafen" hier ohne Ziel (Gott?) f Umfassende Erfahrung, von der sich keiner lösen kann (wir", Jeder") Expressionismus: Darstellung der Angst, das Hässliche, de Zerfall 6 Formuliert ein Fazit, indem auf die Aspekte des unterwegs seins" 3 abschließend eingegangen wird, etwa: dekils 13 1/3 14 A 76 12 7 32143 1 2 3 4 Metaphorische Betrachtung der Jahreszeiten Vergleich der beiden Gedichte, etwa: Darstellungsleistung 5 20123 82/200 Gemeinsamkeit: metaphorische Betrachtung des Lebens als Reise, aber: Unterschiedliche Betrachtung des Lebens als Reise: Gegenüberstellung der Schiffsmetaphorik gegen Jahreszeitenmetaphorik; -> im Barockgedicht Hafen" (Gott) am Ende-im Expressionismus keine Hoffnung (Diskussion des Gottesbegriffs anhand der letzten zwei Verse) Vergleich des formalen Aufbaus und Motivik anhand Epochenmerkmale des Expressionismus und des Barocks Formale Anforderungen: Der Schüler/Die Schülerin Strukturiert seinen Text kohärent, schlüssig, stringent und gedanklich klar Belegt Aussagen durch angemessenes und korrektes Zitieren Drückt sich allgemeinsprachlich präzise, stilistisch sicher und begrifflich differenziert aus: sachlich-distanzierte Schreibweise Schriftsprachlichkeit "/hics & offf begrifflich abstrakte Ausdrucksfähigkeit Formuliert lexikalisch und syntaktisch sicher, variabel und komplex (und zugleich klar) Schreibt sprachlich richtig 10 2 I Erreichbare Erreichte Punktzahl Punktzahl to 14 174 6 3 6 5 3 Prina! buits sol bet +(2+) Schäche. Wie sommst der nicht gemynd auf de pest Aufgabenstellung 1. Analysieren Sie das Gedicht „Auf meinem bestürmeten Lebens-Lauff" von Catharina von Greiffenberg unter besonderer Berücksichtigung des thematischen Aspekts des unterwegs seins" und dem literaturgeschichtlichen Hintergrund des Barocks. 2. Analysieren Sie das Gedicht Mitte des Winter" von Georg Heym unter besonderer Berücksichtigung des thematischen Aspekts des unterwegs seins" und dem literaturgeschichtlichen Hintergrund des Expressionismus. Vergleichen Sie dann beide Gedichte in thematischer und formaler Hinsicht. Viel Erfolg! 4 1.Klausur/ Q1 Thema: unterwegs sein"- Lyrik vom Barock bis zur Gegenwart Catharina Regina von Greiffenberg-Auf meinen bestürmeten Lebenslauf (1662)¹ 1. Wie sehr der Wirbelstrom so vieler Angst und plagen mich drähet um und um / so bistu doch mein Hort mein mittel punct / in dem mein Zirkel fort und fort mein Geist halb haften bleibt vom sturm unausgeschlagen. Steht still fest Mein Zünglein stehet stät/ von Wellen fort getragen. 2. es wartet schon auf mich am Ruhe-vollen Port: auf meinen Stern gericht. Mein Herz und Augl ist dort Stern Symbol für Licht (Hoffnung) in der Nacht Cim Dunkeln) dieweil muß ich mich keck in weh und See hinwagen. Offt will der Muht/ der Mast/ zu tausend trümmern springen 3. Bald thun die Ruder-Knecht / die sinnen / keinen Zug. Bald kan ich keinen Wind in glaubens-Segel bringen. Jetz hab ich / meine Uhr zu richten / keinen fug.² Dann wollen mich die Wind auf andre zufahrt dringen, bring' an den Hafen mich / mein Gott / es ist genug! Shophe 1+3 Strophe 214 -> 1+3 - Zusammenhang (1 Umarmender Reim →lyrisches Ich spricht Gott an I den fort 1 Aus: Lyrik des Barock, Editionen für den Literaturunterricht, 2005. 2 Fug: passende Gelegenheit - Hypebel Hotiv: Memento mori (Vanitas) Georg Heym-Mitte des Winters (1911) >Personifikation - Expressionismus Das Jahr geht zornig aus. Und kleine Tage Sind viel verstreut wie Hütten in den Winter. Und Nächte ohne Leuchten, ohne Stunden, - Alliteration I Anapher Und grauer Morgen ungewisser Bilder. -> Farblurik Sommerzeit, Herbstzeit, alles geht vorüber, -Aufzählung?) Und brauner Tod hat jede Frucht ergriffen. -> Furblyrik Und andre kalte Sterne sind im Dunkel, Die wir zuvor nicht sahn vom Dach der Schiffe. Weglos ist jedes Leben. Und verworren -> chaos 10Ein jeder Pfad. Und keiner weiß das Ende, Und wer da suchet, dass er Einen fände, Der sieht ihn stumm, und schüttelnd leere Hände. Vergleich 1.Gedicht -7 Sterne (symbol Hoffnung) 2.Gedicht - Ealte Steme (negativ) Deutsch LK Klausur 1 Sara QA A. Das Gedicht Auf meinem bestürmlen Lebenslauf von Catharina von Greiffenberg entstand im Jahr und gehört der Epoche des Baracts an. Es thematisiert einen Sturm auf dem sich das lyrische Ich befindet. Die Deutungshypothese, mithilfe das Gedicht untersucht wird, ist, dass das lyrische Ich Probleme und Schwierig- keiten im Leben erlebt und deshalb auf den Tod wartet, um Ruhe zu haben.* *J سر 20111662 617 In Strophe I färgt das lyrische Ich an, von einem Wirbelstrom 20 erzählen, vor dem es Angst hat. Dabei spricht es zu jemandem und sagt, dass diese Person der Hittelpunktund Hort ist. Strophe zeigt einen Stimmungs- wechsel des lyrischem Ichs. Es Wird zwar von den Wellen fort getragen, doch das Herz des lyrischem Ichs denkt an einen ruhigen, friedlichen Ort. Ger 2 2 18/09/20

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Darstellung der Lebenswidrigkeiten (Erfahrungen des 30jährigen Krieges, Betonung des christlichen Glaubens)-> durchaus untypische Darstellung der eigenen Glaubenszweifelll, memento mori, vanitas-Motiv das lyrische Ich ist sich der Endlichkeit sehr bewusst Formuliert ein Fazit, indem auf die Aspekte des unterwegs seins" abschließend eingegangen wird 2. 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Steht still fest Mein Zünglein stehet stät/ von Wellen fort getragen. 2. es wartet schon auf mich am Ruhe-vollen Port: auf meinen Stern gericht. Mein Herz und Augl ist dort Stern Symbol für Licht (Hoffnung) in der Nacht Cim Dunkeln) dieweil muß ich mich keck in weh und See hinwagen. Offt will der Muht/ der Mast/ zu tausend trümmern springen 3. Bald thun die Ruder-Knecht / die sinnen / keinen Zug. Bald kan ich keinen Wind in glaubens-Segel bringen. Jetz hab ich / meine Uhr zu richten / keinen fug.² Dann wollen mich die Wind auf andre zufahrt dringen, bring' an den Hafen mich / mein Gott / es ist genug! Shophe 1+3 Strophe 214 -> 1+3 - Zusammenhang (1 Umarmender Reim →lyrisches Ich spricht Gott an I den fort 1 Aus: Lyrik des Barock, Editionen für den Literaturunterricht, 2005. 2 Fug: passende Gelegenheit - Hypebel Hotiv: Memento mori (Vanitas) Georg Heym-Mitte des Winters (1911) >Personifikation - Expressionismus Das Jahr geht zornig aus. Und kleine Tage Sind viel verstreut wie Hütten in den Winter. Und Nächte ohne Leuchten, ohne Stunden, - Alliteration I Anapher Und grauer Morgen ungewisser Bilder. -> Farblurik Sommerzeit, Herbstzeit, alles geht vorüber, -Aufzählung?) Und brauner Tod hat jede Frucht ergriffen. -> Furblyrik Und andre kalte Sterne sind im Dunkel, Die wir zuvor nicht sahn vom Dach der Schiffe. Weglos ist jedes Leben. Und verworren -> chaos 10Ein jeder Pfad. Und keiner weiß das Ende, Und wer da suchet, dass er Einen fände, Der sieht ihn stumm, und schüttelnd leere Hände. Vergleich 1.Gedicht -7 Sterne (symbol Hoffnung) 2.Gedicht - Ealte Steme (negativ) Deutsch LK Klausur 1 Sara QA A. Das Gedicht Auf meinem bestürmlen Lebenslauf von Catharina von Greiffenberg entstand im Jahr und gehört der Epoche des Baracts an. Es thematisiert einen Sturm auf dem sich das lyrische Ich befindet. Die Deutungshypothese, mithilfe das Gedicht untersucht wird, ist, dass das lyrische Ich Probleme und Schwierig- keiten im Leben erlebt und deshalb auf den Tod wartet, um Ruhe zu haben.* *J سر 20111662 617 In Strophe I färgt das lyrische Ich an, von einem Wirbelstrom 20 erzählen, vor dem es Angst hat. Dabei spricht es zu jemandem und sagt, dass diese Person der Hittelpunktund Hort ist. Strophe zeigt einen Stimmungs- wechsel des lyrischem Ichs. Es Wird zwar von den Wellen fort getragen, doch das Herz des lyrischem Ichs denkt an einen ruhigen, friedlichen Ort. Ger 2 2 18/09/20