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Nathan der Weise Inhaltszusammenfassung

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Aufz Auftri Ort ug tt 1 1 2 3 Flur in Nathans Haus Flur in Nathans Haus Flur in Nathans Haus Figuren Nathan Daja Nathan Recha Daja Nathan Derwisch Inhalt ● ● ● ● Nathan kehrt von Geschäftsreise von Babylon nach Jerusalem zurück Haushälterin Daja berichtet von Brand des Hauses und Rettung ● Rechas (Nathans Tochter) Recha wurde von einem Tempelherrn gerettet, der wenige Tage zuvor von Sultan Saladin begnadigt wurde Tempelherr ist spurlos verschwunden, Nathan will ihn unbedingt finden, um ihm für die Rettung Rechas zu danken Recha wirft Nathan vor, dass er nicht sofort zu ihr geeilt ist Recha sagt, dass sie von einem Engel gerettet wurde, den Gott geschickt hatte Nathan versucht Recha zu überzeugen, dass sie von einem Menschen gerettet wurde. Nathan ist der Meinung, dass der Tempelherr selbst durch ein Wunder gerettet wurde Sultan Saladin hat das erste mal einen Tempelherrn freigelassen. Grund: Er hat ihn an seinen verstorbenen Bruder erinnert Meinungsverschiedenheit zwischen Daja und Nathan: Daja bezichtigt ihn des Spotts gegenüber Recha, die an ein Wunder glaubt Nathan bezeichnet es als reinen Stolz, wenn man lieber von einem Engel als von einem Menschen gerettet werden möchte. Er sieht es als Gotteslästerung, da man sich selbst als zu wichtig ansieht, wenn man denkt, dass die Engel einen retten würden Um Recha den Engelsglauben auszureden sagt Nathan, dass der Tempelherr auch krank oder gestorben sein könnte Al-Hafi, ein alter Freund von Nathan, kommt ihn besuchen und trägt, anders als sonst, ein prächtiges Gewand. Er erzählt Nathan, dass er der...

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neue Schatzmeister vom Sultan sei, da dieser der Meinung ist, dass er die Bettler besser verstehen würde, da Al-Hafi selbst mal einer war. Der Sultan ist verschwenderisch mit dem Geld der Schatzkammer, sodass Al-Hafi einen neuen Geldgeber suchen muss. Da er jedoch keinen anderen findet fragt er 4 5 6 Flur in Nathans Haus Ein Platz mit Palmen Ein Platz mit Nathan, Daja Tempelherr Klosterbrud er Daja, Tempelherr seinen Freund Nathan. Dieser ist jedoch nicht bereit ihm Geld zu geben. Al- Hafi bereut es sich auf den Sultan eingelassen zu haben und wird deshalb bald kein Schatzmeister mehr sein, da er nicht er selbst sein kann und er dadurch seine Menschlichkeit verlieren würde. Außerdem möchte Al-Hafi zum Ganges reisen und dort seinen Traum verwirklichen. Somit verschwindet Al-Hafi wieder bevor Nathan ihn nach dem Tempelherrn fragen konnte. ● ● ● ● Daja berichtet Nathan, dass der Tempelherr wieder aufgetaucht ist Nathan fordert Daja auf, den Tempelherrn zu ihm zu schicken Daja sagt, dass der Tempelherr das Haus eines Juden nicht betreten werde Daher schickt Nathan Daja zum Tempelherrn, damit diese ihn aufhalten kann, bis Nathan auch da ist Ein Klosterbruder sucht den Tempelherrn auf. Der Patriarch von Jerusalem – das geistliche Oberhaupt der örtlichen Christen – hat ihn geschickt. Der Patriarch möchte den Tempelherrn für zwei Geheimaufträge gewinnen: Er soll König Philipp, einem Anführer des Kreuzzugs, einen Brief überbringen, der ihn über die Befestigung der Stadt Jerusalem und die Bewaffnung der muslimischen Besatzungstruppen informiert, da die Stadt angegriffen werden soll. Er soll helfen, den Sultan Saladin in einen Hinterhalt zu locken um ihn zu überfallen Der Tempelherr lehnt beide Aufträge ab, da er Spionage für unehrenhaft hält und er sein Leben und seine Freiheit Saladins Gnade verdankt. Der Klosterbruder geht und ist zufrieden, da auch er nicht aus freien Stücken zu Nathan kam sondern Befehle befolgen musste. Daja trifft ein, als sich der Klosterbruder verabschiedet hat. Sie schwärmt von Nathan Weisheit, Reichtum und Güte und bittet den 2 1 3 4 5 6 Palmen Im Palast Saladin, des Sittah Sultans Im Palast des Sultans Im Palast des Sultans Vor Nathans Haus Vor Nathans Haus Vor Saladin, Sittah, Al Hafi Saladin, Sittah Nathan, Recha, Daja Nathan, Tempelherr Nathan, ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Tempelherrn, Recha und Nathan zu besuchen, damit diese sich für Rechas Rettung aus dem Feuer durch den Tempelherrn bedanken können Der Tempelherr weist Daja entschieden zurück, da er seiner Meinung nach keinen Dank verdient habe und nichts mit Juden zu tun haben will. Saladin spielt mit Sittah, seiner Schwester, Schach Er spielt unkonzentriert und gibt sich schließlich geschlagen Sie unterhalten sich über einen drohenden Krieg, ihre Vermählung mit dem Bruder Richards und der Vermählung von Saladins Bruder mit der Schwester Richards Er wartet auf den Schatzmeister Al Hafi Al Hafi berichtet, dass der von Ägypten erwartete Tribut nicht eingetroffen ist Im Gespräch mit Al Hafi erfährt Saladin, dass die Hofhaltungskosten seit geraumer Zeit von Sittah getragen werder Sie schlägt vor, von Nathan Geld zu leihen Da Al Hafi weiß, dass Nathan dem Sultan dem Sultan kein Geld leihen will, rät er davon ab Saladin lässt sich von Sittah Einzelheiten von Nathan erzählen Recha gibt ihre Zuneigung zu dem Tempelherrn zu Als Nathan erfährt, dass sich der Tempelherr seinem Haus nähert, schickt er Daja und Recha ins Haus Nathan führt ein Gespräch mit dem Tempelherrn Nathan gewinnt ihn für sich und bietet ihm seine Freundschaft an Der Tempelherr nimmt diese gern an Man erfährt von der Zuneigung des Tempelherrn zu Recha Daja überbringt die Nachricht, dass der Sultan Nathan zu sich bittet 3 7 8 9 1 2 Nathans Haut Vor Nathans Haus Vor Nathans Haus Vor Nathans Haus In Nathans Haus In Nathans Haus Daja, Tempelherr Nathan, Tempelherr Nathan, Daja Nathan, Al Hafi Daja, Recha Recha, Daja, Tempelherr ● ● ● ● ● ● ● ● ● In einem Gespräch zwischen Nathan und dem Tempelherrn wird deutlich, dass beide dem Sultan für die Errettung des Tempelherrn danken möchten Nathan fragt nach dem Namen des Tempelherrn er heißt Curd von Stauffen Nathan vermutet, dass der Name angenommen ist Der Tempelherr erinnert ihn an einen alten Freund Nathan bittet Daja, nichts von Rechas Abstammung zu verraten, noch nach des Tempelherrn Abstammung zu fragen Al Hafi erfährt, dass Nathan zum Sultan will Er rät davon ab, weil er denkt, dass der Sultan Nathan um sein Vermögen bringen würde Daja hofft, dass Recha und der Tempelherr heiraten und dieser Recha und sie mit nach Europa nimmt (da Daja ihre alte Heimat vermisst) Recha kann mit ihrem Reden nichts anfangen und besinnt sich auf die Vernunft, die sie von Nathan mitbekommen hat Recha macht deutlich, dass sie nichts davon hören will und hält zu Nathan Tempelherr kommt zu Besuch Recha möchte sich ihm zu Füße werfen um Gott für die Rettung zu danken, da sie weiß, dass der Tempelherr selbst keinen Dank möchte Tempelherr wendet sich an Daja und sagt ihr, dass sie doch nicht alles, was er jemals in seinen Launen gesagt hat, an Recha hätte weitergeben sollen Bittet sie, besser bei Recha von ihm zu sprechen Daja sagt ihm, dass das seinem Ansehen bei Recha nicht geschadet hat. Diese hat mit ihren Worten Eindruck beim Tempelherrn gemacht 3 4 5 6 In Nathans Haus Audienzs aal in dem Palast des Saladin Audienzs aal in dem Palast des Saladin Palast Saladins Recha, Daja Saladin, Sittah Saladin, Nathan Nathan (Monolog) ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● und er sieht ein, dass er sie bisher verkannt hat Recha und der Tempelherr sprechen nun miteinander, Recha stellt ihm Fragen Tempelherr ist von ihr entzückt und geht daraufhin mit der Ausrede ab, dass er denkt, dass Nathan beim Sultan in Gefahr ist und seine Hilfe benötigt Gespräch über das plötzliche Verschwinden des Tempelherrn Daja vermutet, dass der Tempelherr überrascht von seinen eigenen Gefühlen war und sie Gefahr laufen, außer Kontrolle zu geraten Saladin und Sittah erwarten Nathan und versuchen ihn einzuschätzen Nathan ist in ihren Augen nur ein Jude, so dass nicht schlimm ist ihm gegenüber unaufrichtig zu sein Saladin macht sich im inneren bereit und Sittah bietet ihm an, ihm beizustehen, wenn er das möchte Dieser findet dieses jedoch beschämend und schickt sie fort und verbietet ihr zu lauschen Aufeinandertreffen von Saladin und Nathan Saladin möchte weder Geld noch Kriegsinformationen von Nathan Saladin stellt Nathan die entscheidende Frage: ,,Was ist für ein Glaube[....]hat dir am meisten eingeleuchtet?" Welche Religion ist die Wahre? Er gewährt Nathan eine kurze Bedenkzeit Währenddessen geht er nachschauen, ob Sittah gelauscht hat Nathan ist verwundert und überrascht,da er dachte,dass Saladin sein Geld möchte ‚es ihm aber um die Wahrheit der Religion geht er wittert eine Falle und möchte vorsichtig sein vergleicht Wahrheit mit Münzen, Wert entsteht nur durch Prägung nicht durch das Material beschließt Saladin in Form eines Märchens zu antworten

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Somit verschwindet Al-Hafi wieder bevor Nathan ihn nach dem Tempelherrn fragen konnte. ● ● ● ● Daja berichtet Nathan, dass der Tempelherr wieder aufgetaucht ist Nathan fordert Daja auf, den Tempelherrn zu ihm zu schicken Daja sagt, dass der Tempelherr das Haus eines Juden nicht betreten werde Daher schickt Nathan Daja zum Tempelherrn, damit diese ihn aufhalten kann, bis Nathan auch da ist Ein Klosterbruder sucht den Tempelherrn auf. Der Patriarch von Jerusalem – das geistliche Oberhaupt der örtlichen Christen – hat ihn geschickt. Der Patriarch möchte den Tempelherrn für zwei Geheimaufträge gewinnen: Er soll König Philipp, einem Anführer des Kreuzzugs, einen Brief überbringen, der ihn über die Befestigung der Stadt Jerusalem und die Bewaffnung der muslimischen Besatzungstruppen informiert, da die Stadt angegriffen werden soll. Er soll helfen, den Sultan Saladin in einen Hinterhalt zu locken um ihn zu überfallen Der Tempelherr lehnt beide Aufträge ab, da er Spionage für unehrenhaft hält und er sein Leben und seine Freiheit Saladins Gnade verdankt. Der Klosterbruder geht und ist zufrieden, da auch er nicht aus freien Stücken zu Nathan kam sondern Befehle befolgen musste. Daja trifft ein, als sich der Klosterbruder verabschiedet hat. Sie schwärmt von Nathan Weisheit, Reichtum und Güte und bittet den 2 1 3 4 5 6 Palmen Im Palast Saladin, des Sittah Sultans Im Palast des Sultans Im Palast des Sultans Vor Nathans Haus Vor Nathans Haus Vor Saladin, Sittah, Al Hafi Saladin, Sittah Nathan, Recha, Daja Nathan, Tempelherr Nathan, ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Tempelherrn, Recha und Nathan zu besuchen, damit diese sich für Rechas Rettung aus dem Feuer durch den Tempelherrn bedanken können Der Tempelherr weist Daja entschieden zurück, da er seiner Meinung nach keinen Dank verdient habe und nichts mit Juden zu tun haben will. Saladin spielt mit Sittah, seiner Schwester, Schach Er spielt unkonzentriert und gibt sich schließlich geschlagen Sie unterhalten sich über einen drohenden Krieg, ihre Vermählung mit dem Bruder Richards und der Vermählung von Saladins Bruder mit der Schwester Richards Er wartet auf den Schatzmeister Al Hafi Al Hafi berichtet, dass der von Ägypten erwartete Tribut nicht eingetroffen ist Im Gespräch mit Al Hafi erfährt Saladin, dass die Hofhaltungskosten seit geraumer Zeit von Sittah getragen werder Sie schlägt vor, von Nathan Geld zu leihen Da Al Hafi weiß, dass Nathan dem Sultan dem Sultan kein Geld leihen will, rät er davon ab Saladin lässt sich von Sittah Einzelheiten von Nathan erzählen Recha gibt ihre Zuneigung zu dem Tempelherrn zu Als Nathan erfährt, dass sich der Tempelherr seinem Haus nähert, schickt er Daja und Recha ins Haus Nathan führt ein Gespräch mit dem Tempelherrn Nathan gewinnt ihn für sich und bietet ihm seine Freundschaft an Der Tempelherr nimmt diese gern an Man erfährt von der Zuneigung des Tempelherrn zu Recha Daja überbringt die Nachricht, dass der Sultan Nathan zu sich bittet 3 7 8 9 1 2 Nathans Haut Vor Nathans Haus Vor Nathans Haus Vor Nathans Haus In Nathans Haus In Nathans Haus Daja, Tempelherr Nathan, Tempelherr Nathan, Daja Nathan, Al Hafi Daja, Recha Recha, Daja, Tempelherr ● ● ● ● ● ● ● ● ● In einem Gespräch zwischen Nathan und dem Tempelherrn wird deutlich, dass beide dem Sultan für die Errettung des Tempelherrn danken möchten Nathan fragt nach dem Namen des Tempelherrn er heißt Curd von Stauffen Nathan vermutet, dass der Name angenommen ist Der Tempelherr erinnert ihn an einen alten Freund Nathan bittet Daja, nichts von Rechas Abstammung zu verraten, noch nach des Tempelherrn Abstammung zu fragen Al Hafi erfährt, dass Nathan zum Sultan will Er rät davon ab, weil er denkt, dass der Sultan Nathan um sein Vermögen bringen würde Daja hofft, dass Recha und der Tempelherr heiraten und dieser Recha und sie mit nach Europa nimmt (da Daja ihre alte Heimat vermisst) Recha kann mit ihrem Reden nichts anfangen und besinnt sich auf die Vernunft, die sie von Nathan mitbekommen hat Recha macht deutlich, dass sie nichts davon hören will und hält zu Nathan Tempelherr kommt zu Besuch Recha möchte sich ihm zu Füße werfen um Gott für die Rettung zu danken, da sie weiß, dass der Tempelherr selbst keinen Dank möchte Tempelherr wendet sich an Daja und sagt ihr, dass sie doch nicht alles, was er jemals in seinen Launen gesagt hat, an Recha hätte weitergeben sollen Bittet sie, besser bei Recha von ihm zu sprechen Daja sagt ihm, dass das seinem Ansehen bei Recha nicht geschadet hat. Diese hat mit ihren Worten Eindruck beim Tempelherrn gemacht 3 4 5 6 In Nathans Haus Audienzs aal in dem Palast des Saladin Audienzs aal in dem Palast des Saladin Palast Saladins Recha, Daja Saladin, Sittah Saladin, Nathan Nathan (Monolog) ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● und er sieht ein, dass er sie bisher verkannt hat Recha und der Tempelherr sprechen nun miteinander, Recha stellt ihm Fragen Tempelherr ist von ihr entzückt und geht daraufhin mit der Ausrede ab, dass er denkt, dass Nathan beim Sultan in Gefahr ist und seine Hilfe benötigt Gespräch über das plötzliche Verschwinden des Tempelherrn Daja vermutet, dass der Tempelherr überrascht von seinen eigenen Gefühlen war und sie Gefahr laufen, außer Kontrolle zu geraten Saladin und Sittah erwarten Nathan und versuchen ihn einzuschätzen Nathan ist in ihren Augen nur ein Jude, so dass nicht schlimm ist ihm gegenüber unaufrichtig zu sein Saladin macht sich im inneren bereit und Sittah bietet ihm an, ihm beizustehen, wenn er das möchte Dieser findet dieses jedoch beschämend und schickt sie fort und verbietet ihr zu lauschen Aufeinandertreffen von Saladin und Nathan Saladin möchte weder Geld noch Kriegsinformationen von Nathan Saladin stellt Nathan die entscheidende Frage: ,,Was ist für ein Glaube[....]hat dir am meisten eingeleuchtet?" Welche Religion ist die Wahre? Er gewährt Nathan eine kurze Bedenkzeit Währenddessen geht er nachschauen, ob Sittah gelauscht hat Nathan ist verwundert und überrascht,da er dachte,dass Saladin sein Geld möchte ‚es ihm aber um die Wahrheit der Religion geht er wittert eine Falle und möchte vorsichtig sein vergleicht Wahrheit mit Münzen, Wert entsteht nur durch Prägung nicht durch das Material beschließt Saladin in Form eines Märchens zu antworten