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Lilija Treibermann

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Rhetorische Figur Akkumulation, die Allegorie, die Alliteration, die Anapher, die Antithese, die Apostrophe, die Chiasmus, der Ellipse, die Epipher, die Euphemismus, der Hyperbel, die Inversion, die Rhetorische Figuren Ironie, die Klimax, die Litotes, die Metapher, die Neologismus, der Definition Reihung von Begriffen zu einem genannten oder nicht genannten Oberbegriff konkrete Darstellung abstrakte Begriffe, oft durch Personifikation Wiederholung des Anfangslauts benachbarter Wörter Wiederholung eines oder mehrerer Wörter an Satz-oder Versanfängern Entgegenstellung von Gedanken oder Begriffen feierliche oder betonte Anrede, Anruf symmetrische Überkreuzstellung von semantisch oder syntaktisch einander entsprechend Satzgliedern unvollständiger Satz; Auslassung eines Satzteils/Wortes, das leicht ergänzbar ist Wiederholung gleicher Wörter am Satz- oder Versende Beschönigung starke Übertreibung Umkehrung der geläufigen Wortstellung im Satz unwahre Behauptung, die erkennen lässt, dass das Gegenteil gemeint ist Steigerung (häufig dreigliedrig) Bejahung durch Verneinung des Gegenteils Bedeutungsübertragung; sprachliche Verknüpfung zweier semantischer Bereiche, die gewöhnlich unverbunden sind; ohne Vergleichswort (z.B. "wie") Wortneuschöpfung Beispiel ,,Liebe, hassen, fürchten, zittern/Hoffen,zagen bis ins Mark" (J.M.R. Lenz) ,,Gott Amor" für ,,Liebe" der ,,Staat" als ,,Schiff" ,,Milch macht müde männe munter" ,,Was itzund prächtig blüht/(...), Was itzt so pocht(...) ,,Was dieser heute baut/ reißt jener morgen ein" ,,Liebe!Liebe!lass mich los!"(Goethe) "Ich schlafe am Tag, in der Nacht wache ich " "Je früher der Abschied, desto kürzer die Qual" "Du hast mich angeschaut jetzt / [...] Du hast mich angefasst jetzt" "entschlafen" statt "sterben" "ein Meer von Tränen" "Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir " (Mörike, S.194) "Du bist mir ein schöner Freund" "Veni, vidi, vici “(Ich kam, sah und siegte; Julius Cäsar) "nicht unschön" "Rosengesichter" (Heine) "Knabenmorgen-/Blütenträume" (Goethe, S.416) Onomatopoesie, die Oxymoron, das Paradoxon, das Parallelismus, der Personifikation, die Pleonasmus, der rhetorische Frage, die Symbol, das Synästhesie, die Synekdoche, die Tautologie, die Vergleich, der Wiederholung, die Zeugma,das Lautmalerei Verbindung zweier Vorstellungen, die sich ausschließen Scheinwiderspruch Wiederholung gleicher...

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syntaktischer Fügungen "Schläft ein Lied in allen Dingen" (Eichendorff) Wiederholung eines charakteristischen Merkmals des Bezugswortes scheinbare Frage, bei der jeder die Antwort kennt Sinnbild, das auf etwas Allgemeines verweist; meist ein konkreter Gegenstand, in dem ein allgemeiner Sinnzusammenhang sichtbar wird Verbindung unterschiedlicher Sinneseindrücke ein Teil steht für das Ganze oder umgekehrt Wiederholung eines Begriffs bzw. Ersetzung durch ein sinnverwandtes Wort ("Zwillingsformel") Verknüpfung zweier semantischer Bereiche durch ein Vergleichswort "wie", "gleich", veraltet: "als" zur Hervorhebung des Gemeinsamen (Tertium comparationis) ein sprachliches Element kommt in identischer oder ähnlicher Form mehrmals nacheinander vor; vgl: -Alliteration -Anapher -Epipher -Parallelismus -auch: Refrain ungewohnte Beziehung eines Satzteils auf mehrere andere; meist des Prädikats auf ungleichartige Objekte "So jubelnd recht in die hellen,/ Klingenden, singenden Wellen" (Eichendorff) "Und strömt und ruht" (Meyer, S.197) "Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin" (Brasch) "Dies ist meine Mütze, dies ist mein Mantel" (Eich, S.510) Vermenschlichung "der nasse Regen" "Wer ist schon perfekt" "Taube" als Symbol für Frieden, "Ring" als Symbol der Treue und der Ewigkeit "in den hellen tönenden frisch gespannten Himmel" (Kiwus, S.193) | "und wickelte mich enger in die Falten" "Der Mond scheint klar und rein" (Brentano), "in Reih und Glied" "kam ihre Liebe plötzlich abhanden./ Wie andern Leuten ein Stock oder Hut." (Kästner, S.496) "Seele des Menschen,/ Wie gleichst du dem Wasser!/ Schicksal des Menschen,/ Wie gleichst du dem Wind!" (Goethe, S.199) "Er saß ganze Nächte und Sessel durch 66 ' (Jean Paul) Die Bestimmung von rhetorischen Figuren ist wichtig für die Erkenntnis ihrer Funktion und Wirkung Rhetorischer Mittel können unterschiedliche Wirkung erzielen, z.B.: ● Zugewinn von Anschaulichkeit, Vorstellbarkeit ● Schaffung von Sinnlichkeiten, ästhetischem Reiz ● Nachdruck, Betonung, Eindringlichkeit Erhöhung der Spannung, Erwartung ● Kommunikationsgewinn bzw. Einbezug der Leserin/ des Lesers.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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