Philosophie /

Antike Tugendethiken/ Sokrates/ Platon/ Aristoteles/ Stoa Zusammenfassung

Antike Tugendethiken/ Sokrates/ Platon/ Aristoteles/ Stoa Zusammenfassung

 → griechische Antike gilt als wiege der Philosophie und
der Wissenschaft
→ Sokrates, Platon, Aristoteles → Begründer der Tugendethiken
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Platon über die Seele, Höhlengleichnis, Platons Bild von Mensch und Gesellschaft, Aristoteles, das Entelechie Prinzip, Stoa, Ideale der Stoa

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→ griechische Antike gilt als wiege der Philosophie und der Wissenschaft → Sokrates, Platon, Aristoteles → Begründer der Tugendethiken TUGEND = ARÉTE (Tüchtigkeit) sittliche Grundhaltung, die der Mensch zum erreichen des Guicks entwickeln und einhalten muss ANTIKE TUGENDETHIKEN PHILOSOPHIE = ₁ Liebe our weisheit" " I im unterschied zur Wissenschaft, nicht auf spezielles Teilgebiet zugeschnitten bleibt allgemein 1) SOKRATES 1469-399 v.Chr.) 2 gelehrt: 1. moralischer Grundsatz I kein unrecht begehen, unrecht nicht mit uniecht vergelten 2. und gerechtes gutes Leben ist nochster wert (2 sonst Offerung) 3. Gesetze unbedingt achten 4. unabhängigkeit von allen konsequenten, vernunfo → Gewissen, lesite, nicht men hinterfragle instans 2 2) PLATON (427-347 v.Chr.) → Schüler von Sokrates Bucher eigene → Begründer der Politik → begründet Moral innerhalb seiner (deenlehre 1 Idee des Guten = 1. u. obeste Idee IDEE = eintig schonne 1 Gute und einitig wirkliches wahre I urbild eines jeden Dinges in seiner vollkommenheit, class jeder Mensch in seiner seele trägt raum -und seit unabhängige Begriffe o. Gesetze Jexistieren auch, wenn Menschen sie nicht erkennen Idee des Guten & höchste Idee und nur mit Miche erkennbar I wenn erkannt, dann ist es für alles Rochte und schöne die ursache, in der Welt des Erkembaren ( Erkennen > Erinnen, wiedererkennen) 2 ↓ Platon hat 3 Gleichnisse aufgestellt → kontept abgestupter wahrheitserkenntnis 1. mit Sunnen fähig zu vermuten → Sunne tauschen I nur zweifelhaftes wird wahrgenommen 2. erst mit verstand nachdenken 3. reine von unft & Ideen erkennen HÖHLENGLEICHNIS 2 4 Etappen u....

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3 Spharen ↓ ↓ ↓ 2. PLATONS AUFFASSUNG DER SEELE ↑ vergleichs seele mit Wagenlenkes (lenkt wagen mit 2 Rossen) ein gutes ledles) und ein schlechtes wagenlenker will Rosse hoch hinauf fuhren um sie auf "weide der weisheit" Grasen zu lassen gelingt nicht immer, da schlechtes Pferd oft nach unten sient Höhen flug gelingt nicht bei Absturz krallt seele sich am ersten Körper den er fundet fest ICORPER ist vorübergehender Aufenthaltsorb der Seele I selle wechselt bei Tod den körperl 1 Rosse fallen o. Steigen in Hierarchie WAGENLENKER → stevende, herrschende vernunft → lenkt Rosse mit weisheit steht für willenskraft → wird zu Tapferkeit gedrangt FRIEDLICHES PFERD → UN GESTÜMES PFERD > steht für lusbudle Begierde - wird zu Mäßigung gedrangs gelingt wagenlenker des Ausgleich GE RECHTIGKEIT Seelenteil vernunft wollen Begierde 3) . . . von Ттт Platons Metaphysisches Bild MENSCH & GESELLSCHAFT 4 kardinaltugenden sind: Organismus • Mäßigung TT T kopf Brusb Hez → Bauch unterleib weisheit Tapferkeit Mut Geechoigkeit → Mensch weisheit GERECHTIGKEIT Tugend Tapferkeit / Mut Mäßigung ARISTOTELES (384-322 v.Chr.) Schicht mit 17 in Platons Akademie → später eigene, störker an Erfahrung orientierte Schule Schüler Peripatetiker Lehrstand (Philos....) wehrsband (Soldaten...) dessen vorstellungen → sein Modell liegt näher ah lebenswirklichkeit der Menschen Nährsband (Bauen...) viele Bücher (Nikomaniche Ethik ") Menschen bild setzt bei Platon an, aber demokratisiert vernunft wesen u. Gemeinschaftswesen & strebt nach GLUCK friedliches u. harmonisches zusammenleben mit anderen Charakter tugen den einige nur vegetative Bedürfnisse I keine Tugenden nötig vestandestugenden d. weisheit u. vernunft für die, die als reines Vernunftwesen leben * DAS ENTELECHIE PRINSIP Jedes Element der welt strebt nach vollständiger verwirklichung der in ihm angelegten vermögen o. Möglichkeiten → Aristoteles zufolge ist das nächste Gut dasjenige, worauf alles menschliche sbeben abzielt GLUCK- hochstes Gut & End siel, um dessentwillen wir alles andere wollen wust, wohi stand, Ehre, Gesundheit dispen nicht mit Guick gleichgeset ob worden → sind Mittel zum Zweck (Tugend) MITTEL BUM BWECK - RELATIONEN z. B. Sattelhandwerk & Reitkunst → Feldherenkunst dienen letztendlich SELBST WECKEN und beförden Buick → TÄTIG-SEIN NACH ARISTOTELES Herstellen (Poiesis) Tätig-Sein um eines Ergebnisses willen Tätigkeit als Mittel zum Zweck • Frage: wie ereicht man etwas? → TECHNIK, (kunstel Handeln ( Praxis") M •reines Tätig-Sein um seiner selbst willen •Tätigkeit als selbstzweck Frage: wie soll man handeln? → POLITIC (Ethik)

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