Ethik /

Aristoteles Menschenbild

Aristoteles Menschenbild

 11.2 AROSTOTELES
-teleologische Vorstellung, dass Natur u. Mensch auf das Ziel ihrer eigenen Vollkommenheit u. Glückseligkeit (eudaimonia)

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11.2 AROSTOTELES -teleologische Vorstellung, dass Natur u. Mensch auf das Ziel ihrer eigenen Vollkommenheit u. Glückseligkeit (eudaimonia) ausge- richtet sind -Mensch kann auf Ebene der theoria gelangen (Zweckfreie geistige Anschauung) -jeder strebt danach sein in ihm wohnendes Ziel (telos) zu erreichen 1.jeder Mensch hat Teil an logos, wodurch er mit allen Menschen verbunden ist -> ist als Zoon politikon angewiesen auf Gemeinschaft und kann nur in einer Gemeinschaft zu seiner Vollendung gelangen (Und nicht alleine durch sich) 2.Der vollkommene Mensch ist ein soziales und politisches Wesen. Darüber hinaus können manche Menschen durch die Philosophie zur vollkommenen Weisheit gelangen – sie können die Ebene der Theoria erlangen. Die Philosophen erreichen die Glückseligkeit, wenn es ihnen gelingt, ein Leben in innerer Unabhängigkeit und Be- dürfnislosigkeit (autarkia) zu führen. Menschenbild Das Menschenbild ist geprägt durch die teleologische Vorstellung, dass die gesamte Natur auf die eigene Vollendung hin organisiert ist und von diesem Zweck gelenkt wird: Jedes Seiende führt das in ihm innewohnende Ziel (telos) zur Vollendung Das allgemeine Ziel des Menschen ist es, nach dem höchsten Gut, seiner Vollkommenheit und damit der Glückseligkeit (eudaimonia), zu streben. Wie erreichen Menschen nun das höchste Gut? Alles, was der Mensch absichtlich und bewusst tut, geschieht, weil er etwas Gutes für sich erreichen möchte (z.B. Reichtum, Gesund- heit, Karriere) Das sind jedoch nur äußere Ziele Das höchste Gut...

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ist das Glück! Wie kann man das erreichen? Durch Handlungen, die ihren Zweck (Telos) in sich selbst tragen, also an sich gut sind (und nicht gut im Sinne von ,,geeignet") Glück entsteht durch ein Handeln, das an sittlichen Werten ausgerichtet ist!

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