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Erikson - Psychosoziales Entwicklungsmodell

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 Erikson:
• Psychosoziale Entwicklung
Epigenetische Prinzip
• „Krise"
• Das psychosoziale Entwicklungsmodell:
1. Urvertrauen gegen Urmissver

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Lernzettel über das psychosoziale Entwicklungsmodell nach Erikson u.a. Epigenetisches Prinzip, Krise & die ersten 5. Stufen + Parallelen zu Freud.

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Erikson: • Psychosoziale Entwicklung Epigenetische Prinzip • „Krise" • Das psychosoziale Entwicklungsmodell: 1. Urvertrauen gegen Urmissvertrauen 2. Autonomie gegen Scham & Zweifel 3. Initiative gegen Schuldgefühl 4. Werksinn (Leistung) vs. Minderwertigkeitsgefühl 5. Identität vs. Identitätsdiffusion Parallelen zu Freud basic trust INHALTE Psychosoziale Entwicklung 3drive & hope Basic Mistrust autonomy initiative control & will power INFANT TODDLER PRE- SCHOOLER direction & purpose shame Guilt Doubt Integrität vs. Verzweiflung Schaffenskraft vs. . Stagnation Intimität vs. Isolation Adoleszenz (12-18) Identität vs. Rollendiffusion Grundschulalter (6-12) Werksinn vs. Minderwertigkeit Kindergartenalter (4-6) Initiative vs: Schuldgefühl Kleinkindalter (2-3) Autonomie vs. Scham/Zweifel Säuglingsalter (0-1) Urvertrauen vs. Urmisstrauen industry identity method devotion & competence & fidelity SCHOOL ADOLESCENT AGER Inferiotity Role Confusion intimacy affiliation & love YOUNG ADULT Isolation ERIKH. ERIKSON MIDDLE AGE generativity Stagnation ego-integrity OLDER ADULT Despair renunciation & wisdom STAGES of PSYCHOSOCIAL DEVELOPMENT Krise Eine Art ,,Zwischenteil" zwischen zwei Polen (Teilen, zwei Thematiken z.B. Vertrauen und Missvertrauen Ein „positiver“ Konflikt, der vom sozialen Umfeld (Bezugspersonen) ausgelöst wird Krise muss irgendwann beendet/überwunden sein -> Damit man in die nächstmögliche Stufe gelangen kann. Durch eine Krise haben wir die Chance Entwicklungsschritte zu erreichen, die wir aufgeschoben haben Wichtiger Bestandteil in der Entwicklung nach Erikson. KRISEN SIND AUFEINANDER AUFBAUENDE ENTWICKLUNGSNOTWENDIGE PSYCHOSOZIALE HERAUSFORDERUNGEN, DENEN JEDER MENSCH IM LAUFE SEINER ENTWICKLUNG BEGEGNET. Chance Nicht identisch mit Störung der Entwicklung oder einem nicht normalen Entwicklungsverlauf ->Kein unnormaler Entwicklungverlauf Krise • Natürliche Ordnung der Entwicklung • Jede Entwicklungsaufgabe hat seine eigene Zeit/Vorgabe . Es gibt einen Grundplan der Entwicklung Psychosoziale Entwicklungsmodell →> Das soziale Umfeld und die Interaktion mit dem sozialen Umfeld spielt für die Entwicklung des Menschen ein Leben lang eine wichtige Rolle! Anlage und Umwelt interagieren zusammen Das Fortschreiten der nächsten Stufe hängt von dem Erfolg/Misserfolg des vorherigen Stadiums ab Durch eine festgelegte Entwicklung wird unsere...

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Persönlichkeitsentwicklung festgelegt Es gibt eine optimale Zeit für jede Stufe Die Annahme, dass der Entwicklungsverlauf genetisch vorgegeben ist (Bauplan) und durch spezielle Umweltreize (und Personen) ausgelöst oder beeinflusst wird. Wechselwirkung entscheidend! 1. Stufe URVERTRAUEN GEGEN URMISSVERTRAUEN ● Geben & Gegeben-Bekommen -> Modalität Sehr enges Verhältnis zur Mutter Urvertrauen durch Vertrauen, Nahrung etc. zu bekommen • Entstehung von Hoffnung Krise meist in Phase des Abstillens & Entwöhnen • Entwicklungsaufgabe: Laufen, Sprechen Erforschen der Umwelt Ist freier & verfügt über eigenen Willen seines Muskelsystems Kontrolle von Darm & Blase ● Entwicklung von Selbstbewusstsein & Willen Krise: Sauberkeitskultur Erfahrung von: Ich kann noch nicht alles • Berührung mit „Gesetz & Ordnung" • Anpassung an Sozialanforderungen „Alles machen dürfen vs. Auf einmal Regeln" 2. Stufe AUTONOMIE GEGEN SCHAM & ZWEIFEL Ich bin, was man mir gibt FACTS Psychosoziale Krise: Balance zwischen Vertrauen & Missvertrauen Alter: ca. 1-1,5 Jahre Umkreis der Personen: Eltern Angemessene Lösung: Optimismus Unangemessene Lösung: Vertrauen in die soziale Welt Psychosexuelle Entw. Freud: Orale Phase Ich bin, was ich will FACTS Psychosoziale Krise: Balance zwischen Scham/Zweifel & Unabhängigkeit • Alter: zwischen 1.5 - 4 Jahren • Umkreis der Personen: Eltern, Familie. • Angemessene Lösung: zu wenig Scham+Zweifel -> Impulsivität, Selbstkontrolle, Selbstgefühl, Entschlossenheit • Unangemessene Lösung: Zwanghaftigkeit wegen zu viel Scham & Zweifel •Psychosexuelle Entw. Freud: Anale Phase Krise: Sauberkeitserziehung, Scham und Zweifel an eigene Autonomie, weil noch nicht alles klappt, Forderungen & Einschränkungen 3. Stufe Erkunden der Umgebung Kreativität Entdecken verschiedene Rollen in d. Gesellschaft Konkurrenzkampf & Eifersucht • Möchte als was Besonderes behandelt werden INITIATIVE GEGEN SCHULDGEFÜHL Lehnt Moment ab, in dem Mutter o. Vater jmd anderem Aufmerksamkeit schenkt Setzt sich mit Geschlecht auseinander Gewissen bildet sich aus Erfolgreich wenn Kind gelernt hat, Initiative zu ergreifen, aber auch Umgang mit Schuldgefühlen 4. Stufe „Ich bin was ich lerne" Kompetenzerweiterung Problemlösefähigkeiten • Entwicklung: Unabhängigkeitsgefühl, Eigenverantwortlichkeit, Reflexionsvermogen, Frustrationstoleranz Aufbau von Beziehungen Erfolgreich zu sein ist wichtig · Möchte etwas Nützliches leisten WERKSINN (LEISTUNG VS. MINDERWERTIGKEITSGEFÜHL Fixierungen bewegen Versagensängste o. Angst vorm Versagen Wollen beobachten & selbst mitmachen & erforschen Teilnehmen an der Welt der Erwachsenen Manchmal reichen Fähigkeiten aber nicht aus FACTS Psychosoziale Krise: Initiative ohne zu viel Schuld zu lernen Alter: zwischen 3-4 o. 5-6 Jahren Umkreis der Personen: Elternteil (anderes Geschlecht)/Familie Krise: Minderwertigkeitsgefühl, wenn ihre Fähigkeiten noch nicht so ausreicht, das zu tun, was ein Erwachsener problemlos kann Ich bin, was ich mir vorstellen kann, zu werden. Angemessene Lösung: Fähigkeit zu mor. Urteil entwickeln, Entwicklung von Kreativität Unangemessene Lösung: Extreme Ausprägung zu Rücksichtslosigkeit, geringes. Selbstwertgefühl Psychosexuelle Entw. Freud: phallische Phase Krise: Beim ergreifen der Initiative & wenn das nicht klappt, Schuldgefühle wegen dem Konkurrenzkampf gegen das Elternteil Ich bin, was ich lerne FACTS Psychosoziale Krise: Kompetenz vs. Minderwertigkeit Alter: zwischen 6-12 Jahren (Schulkind) Umkreis der Personen: Lehrer, Eltern, andere Familienmitglieder Angemessene Lösung: Balance zwischen Eifer und Unterlegenheit finden Unangemessene Lösung: zu viel Eifer -> wenig Erfolgsergebnisse -> Unterlegenehitsgefühl • Psychosexuelle Entw. Freud: Latenzphase Bsp: Yeah, Ich habe etwas nützliches geleistet! Man, warum schaffe ich das nicht?? Phallische Phase Exzessive Frustration, starke Tabuisierung sexueller Bedürfnisse + Schuldgefühle Fixierung Äußerungen durch Übertontes Interesse an Genitalien & sexuelle Störungen Empfindung von Zärtlichkeit Mittelpunkt: Entdeckung der Sexualität & Entwicklung des Über-Ich Ödipususkonflikt Elternteile Libido-Objekt 0+ {¶X Rivale TH Erogene Zone Rivale 3.-6. Lebensjahr Identifizierung Übernehmen: - Verhalten - Normen & Werte Grundstein für Über-Ich-Bildung

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Epigenetische Prinzip
• „Krise"
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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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