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Ethik und Menschenbild

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lucy

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Ethik und Menschenbild

 Ethik Klausur 11/1-Lernzettel
Thema: Ethik und Menschenbild
Kants Antagonismus als Mittel zum Fortschritt
• Menschliche Anlagen entwickeln

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Kants Antagonismus, Hobbes und Jean Jacques Rousseau(Gesellschaftsvertrag) im Vergleich, Gehlen, Scheler und Marx-> Naturzustand des Menschen/ Menschenbild

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Ethik Klausur 11/1-Lernzettel Thema: Ethik und Menschenbild Kants Antagonismus als Mittel zum Fortschritt • Menschliche Anlagen entwickeln sich durch wechselseitig wiederstreitende Kräfte → Führen zu einer moralischen Gesellschaft • Definiert als ungesellige Geselligkeit • These (Vergesellschaftung) vs. Antithese (Vereinzelung, Isolierung) • Wiederstreit und Wiederstand befördern durch Ehrsucht, Herrsucht und Habsucht die Entwicklung der Gesellschaft von der Rohigkeit der zu einer moralischen Ordnung da die Konkurrenz das positive hervorbring → Wiederstreitende Tendenzen im Menschen Hobbes ,,Bellum omnium contra omnes" (Krieg aller gegen alle-> Naturzustand) Ständige Übergriffe auf eigene Person und Besitz • Jeder Angst um eigenes Leben, innere Ratlosigkeit und Unruhe → Niemand ist sicher • Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung-> keine individuelle Freiheit Ursachen • Jeder macht, was er will • Jeder macht für sich das Beste • Angst, Ruhmsucht, Egoismus • Keine übergeordnete Macht, kein funktionierendes Strafsystem ,,Homo homini lupes est." (Der Mensch ist dem mensch ein Wolf) • Triebnatur der Menschen bricht durch • Menschen benehmen sich untereinander wie Tiere • Kämpfen um das beste Stück Fleisch • Zeigen gegenseitig ihre Stärken-Stärkere gewinnen Jean-Jacques Rosseau Gesellschaftsvertrag 1754 • Gesellschaft macht uns zu schlechten Menschen • man braucht Vertrag um gut zu werden • lebt als Einzelgänger • ist natürlich körperlich schnell, gesund, zäh • Haupteigenschaften: Selbstliebe, Mitleid, Pertertibilität • Mensch ist im Naturzustand frei (auch frei, sich frei zu entwickeln) → Von Natur aus gut Kriterien Hobbes Prämissen Argumente Mensch von Natur aus egoistisch • Alle Menschen...

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gleich • Natur des Menschen ist feststellbar Gehlen • Mensch im Naturzustand vergesellschaftet • Mensch ist triebgesteuert ● Argwohl, Ruhmsucht, Marx Wettbewerb Scheler • Wesensunterscheid zwischen Mensch und Tier • Mensch ist nur höher entwickeltes Tier aber intelligent • Vernunft= Geist (ethisches Empfinden) Rosseau Mensch von Natur aus gut Alle Menschen gleich • Natur des Menschen feststellbar • Mensch im Naturzustand Einzelgänger • Weltoffenheit, da raumzeitlicher Drang in Zukunft • Menschen haben Ironie und Humor (blicken auf ihr Leben und können sich in Distanz begeben • Keine weiteren Bedürfnisse außer Selbsterhaltung • Genügsam, mitleidsfähig • Kulturwesen • Stellungsnehmendes Wesen • Mensch handelt für Zukunft->Handlungsgrundlage • Mensch benachteiligt zum Tier-> morphologische Unbestimmtheit • Schaffung von Kultur • Weltoffenheit->Umformung der Umwelt möglich → Mängelwesen • Gattungswesen • Menschlich durch Arbeit • Entfremdete Arbeit-> Selbstverwirklichung • Lebenstätigkeit des Tiers: Überleben • Mensch: bewusste Tätigkeit • Moderne Welt fordert Zusammenwirken der Menschlichkeit → Arbeiter*innen werden in Arbeit entfremdet • Ohne Arbeit kein Wesen

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Kommentare (1)

G

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Kants Antagonismus, Hobbes und Jean Jacques Rousseau(Gesellschaftsvertrag) im Vergleich, Gehlen, Scheler und Marx-> Naturzustand des Menschen/ Menschenbild

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