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Immanuel Kant und Utilitarismus

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Julia Dang

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Immanuel Kant und Utilitarismus

 ALLGEMEIN
• Mensch hat die Freiheit sich frei zu entscheiden (schwierig → Mensch sucht nach Regeln.
Urteile werden auf Basis der Erfahrung

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der gute Wille,Handeln aus Neigung/Pflicht,Heteronomie/Autonomie, Maxime,kategorisches Imperativ,Naturgesetzformel,Menschheitsformel,Reich der Zwecke, Kritik an Kant,Kausalität,Handeln nach dem KI,Vergleich Utilitarismus Kant und Bentham

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ALLGEMEIN • Mensch hat die Freiheit sich frei zu entscheiden (schwierig → Mensch sucht nach Regeln. Urteile werden auf Basis der Erfahrung gefallen • Mensch ist durch vernunft in der Lage moralisch zu handeln, da er sich selbst Gesetze gibt • Kant bewertet Motivation / Absicht des Handelns und nicht die Folge! → der gute Wille" ist nach Kant das Einzige was gut an sich ist nur durch moralisches Handeln erlangt man würde • ob man glücklich bei einer moralischen Handlung spielt keine Rolle = DER GUTE WILLE jedes vernünftige wesen besitzt einen guten Willen (uneingeschränkt gut) • einziges Kriterium, welches moralische Handlung gutheißt nach Kant das Einzige was gut an sich" ist, also nicht gut wegen oder durch irgendwas Wirkung kann auch andere Ursachen haben (nicht zwingend guter Wille sondern z.B. Zufall) • aus Pflicht heraus handeln (Pflichte thik) →niemals Mittel zum Zweck PRINZIPIE / REGEL? • Kants Ethik handelt von Prinzipien (besten Prinzipie + ein wirklich wichtiges Prinzip →KI) • Prinzip = folgt der Handlung durch Überzeugung (Grund, warum ich selbst verfolge) →Bsp.: Nicht zu rasen, weil ich selbst es nicht abkönnen kann, die Raserei auf der Straße . Überlegungen führen zu gutem willen, dann handelt man aus Pflicht kategorisches Imperativ verlangt den guten Willen! Immanuel Kant Regel Folge der Handlung, weil ich Angst vor der Folge habe →Bsp. Nicht zu rasen,...

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weil ich kein Knöllchen kriegen will Regeln kann zu ein Prinzip werden (z. B. nicht zu stehlen HANDELN AUS NEIGUNG natürliche Verhaltensweise (angetrieben, was man der Natur nach tun möchte •Triebe Bedürfnisse des Menschen Kant' - Neigungen / Empfindungen sind nicht so bedeutsam - wenn man sich nicht unter Kontrolle hat, hat die Natur einen unter Kontrolle →> 1 fehlt an ethischen Wert HANDELN AUS PFLICHT eigenes Handeln reflektieren •Hotiv der Pflicht verleint die Handlung ethischen Wert wenn man die Pflicht tut, weil man sich daraus ein Gewinn zieht nicht ethisch - Menschen handeln aus Neigungen sie tun das was Tiere auch tun würde • die Pflicht muss man selbst wollen. * Pflicht leiter die Handlung → richtig oder falsch Neigung leitet die Handlung gut oder schlecht Tiere haben Neigunger • Henschen können von der Vernunft geleitet werden → Entscheidungen die sie selbst nicht kontrollieren können * richtig oder falsch HETERONOMIE 7 AUTONOMIE *Heteronomie: Kant glauble, Mensch könne nicht frei werden, solange man nur Gesetze der Natur folge (Gesetze der Natur bestimmen das Handeln des Menschen) • Autonomie Mensch könne frei werden, indem man sich selbst Gesetze gibt, die jener Natur ausstechen (durch Vernunft eigene Gesetze geben um Gesetze der Natur zu überwinden EIGENSCHAFTEN • es muss universal bzw. für jedermann gültig sein • es muss formell bzw. allgemein gültig genug sein, um zu jeder Handlung zu passen • jeder muss es sich selbst verleihen MAXIME = Prinzipien • allgemeingültiges / subjektives Prinzip → ein Prinzip für sich selbst zu entwickeln und das zu den eigenen individuellen Umständen passt Maxime entstehen nicht von außen, sie sind Gesetze, die in einem entstehen • Henschen können ihr Handeln selbst kontrollieren durch bewusst gesetzte Ziele, die sie anstreben kategorisch (Kant glaubt, ein Prinzip, das als Quelle allen ethischen Handelns dient = trifft auf jeden zu, allgemeingültig IMPERATIVE + hypoetnisch individuelle Ziele / Befenle, nicht alle Menschen wollen das Gleiche KATEGORISCHES IMPERATIV = allgemeingültiges vernünftiges & uneingeschränkt gültiges Prinzip des Handelns handelt aus Pflichtbewusstsein (als oberstes Prinzip beschrieben, da es von großer Bedeutung ist, ein Gesetz zu finden, dass Menschen lehren, sich moralisch zu verhalten *Ziel - allgemein gültiges Gesetz finden, welches der Maßstab für die moralische Beurteilung von Handlungen ist (mithilfe eigener Vernunft sich selbst Gesetze machen) ist etwas grundsätzlich gut/schlecht? - kategorisch = ausnahmlos gültig, immer Imperativ Befehl NATURGESETZFORMEL Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allg. Gesetz werde Man solle nur nach dem Prinzip handeln, nach dem auch jeder andere handeln würde jeder kann es anwenden, um die Moral seines Handeln zu bewerten • Kant: versuche ein Leben zu leben, in dem nach Prinzipien handelt, nach denen auch jeder sonst handeln würde • Betonung auf strenger Allgemeingültigkeit • man muss wollen können, dass eine Maxime unserer Handlung ein allgemeines Gesetz wird Beispiele Erläuterung 1) Mensch will Selbstmord begehen, weil er sich damit das Leben erleichtern & verschönern will → funktioniert nicht als NG, weil die Natur sich widersprechen würde, wenn es ein Gesetz wäre zur Beförderung des Lebens das Leben selbst zu zerstören (Selbstliebe → Leben + Selbstmord) 2) Mensch will sich in Geldnot Geld borgen und verspricht es zurückzuzahlen mit dem Wissen, dass er dies nicht kann → funktioniert nicht als NG weil es das Versprechen und den Zweck, den man damit haben mag. selbst unmöglich machen würde, weil niemand mehr an ein Versprechen glaubt (niemand würde mehr Geld borgen → kein Trauen in die Versprechen mehr) 3) Mensch der seine Talente, dass der Allgemeinheit nutzt, nicht erweitert oder erweitert oder verbessert, weil er lieber etwas machen möchte, woran er Vergnügen findet könnte funktionieren, aber man kann unmöglich wollen, dass es zu einem allg. N6, weil man will, dass das Vermögen in ihm zu seinen Nutzen ausgeschöpft wird kontraproduktiv → Talent nicht zu entwickeln ebenso dass jeder jederzeit seine Talente entwickelt → akzeptable Zeit darauf zu verwenden, die Talente zu entwickeln, aber lass die Talente. 4) Mensch, der Bedürftigen nicht helfen möchte, obwohl er könnte, weil ja jeder sich selbst überlassen ist →würde funktionieren, aber man kann es unmöglich wollen weil der wille sich selbst und dem Bedürfnis nach Liebe und Teilnehmung widerspricht und man somit alle Hoffnung auf Beistand 4 das eigene Leben beherrschen verliert 3 man braucht die Hilfe anderer um eigene Ziele zu erreichen aus Prinzip niemand dem anderen hilft, würde niemand jemand helfen →→ man fügt sich selbst Schaden zu → nicht vernünftig = Pflicht wenigstens manchmal zu helfen Pflicht gegen sich selbst Verbot der Talent Vergeudung Pflicht gegenüber anderen Verbot des betrügerischen Versprechens Verbot der unterlassene Hilfeleistung MENSCHHEITSFORMEL Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchtest" perfekte Pflichten. für den Kaffee Suizid-Verbot imperfekte Pflichten. auf ethische Frage anwenden Formel in 2 Teile brechen Ziel des Bedieners guten Kaffee für gutes Geld zu verkaufen (Bediener = Mittel für mich / kein reines Objekt →Wenn ich den Bediener androhe, wenn er mir den Kaffee nicht umsonst gibt ⇒ unmoralisch -Fälschung die Gesellschaft wird Mittel zum Zweck, indem man zum eigenen Nutzen falsche Dokumente produziert 1. Teil man soll Henschen nicht ohne deren Zustimmung als Mittel zum Zweck gebrauchen → Beispiele (unethisch /unmoralische Verhaltensweise und die Behandlung anderer Menschen durch diese Vw) - Fremdgehen: das Versprechen einer Beziehung bzw. Ehe wird gebrochen - Einen Vertrag bzw. ein Versprechen brechen: das Vertrauen eines anderen wird als reines - Bestechung: Mittels Geld versucht man, ein anderen Henschen zum reinen Mittel zum Zweck zu machen - Spicken Indem das Ziel der Klausur hintergangen wird, wird der Lehrer zum Mittel zum Zweck -Hord Jemandes Leben wird ohne dessen Zustimmung beendet - Vergewaltigung Jemand wird ohne dessen Zustimmung sexuell dominiert - Diebstahl Jemandes Eigentum wird ohne dessen Zustimmung entwendet -Folter: Jemand wird ohne dessen Zustimmung Schmerz und Qual zugefügt handelt nicht von möglichen Welten (allg. Gesetze) → stellt nur eine Frage • man solle die Menschheit respektieren • man benötigt eine aufrichtige Zustimmung *gebrauche Menschen niemals für etwas, dem diese niemals zustimmen würden, nicht mal wenn man selbst die betreffende Person ist KAUSALITÄT nen •Betonung auf Menschenwürde (anderen Menschen stets mit Respekt vor deren Ziele zu begeg Kausalität I (vor der Natur): es ist nicht statthaft, die Ziele anderer Menschen vollständig auszublenden * Menschen nicht als reines Mittel behandeln * Unterschied zwischen jemanden als Mittel und jemand als reinen Mittel liegt darin, dass die gegenüberstehende Person zustimmen muss als Mittel behandelt zu werden →Bsp. Kaffe holen im Coffeeshop → Bediener ist Hittel zu dem Zweck, aber kein reiner Mittel, denn ich bezahle REICH DER ZWECKE Handle so, als ob du durch deine Maxime jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reich der Zwecke wärest." • jemand zum Denken über die sozialen und politische Aspekte des kategorischen Imperativs zu bringen • jedes Mitglied dieser Gesellschaft (Reich der Zwecke) würde die Ziele anderen Mitglieder mit Respekt behandeln • Kombination von Prinzip deines Handelns und Prinzip jedes anderen Vernunftwesen niemand würde sich zu einer Tat entscheiden, die mit dem Handelns eines anderen Menschen kollidiert Harmonie KRITIK AN KANT Laut Kant soll man alle Menschen gleichermaßen mit Respekt behandeln, weil sie Vernunflwesen sind irrationales Verhalten wird nicht berücksichtigt • keine Ausnahmen zu einem guten Prinzip → Kant ging davon aus, dass es sein ganzes ethisches System kompromittieren würde, wenn er Ausnahmen zulässt keine Rede von Tiere, Pflanzen oder andere Bestandteile der Umwelt haben keine Vernunft Sollten trotzdem mit Respekt behandelt werden, weil sie anderen Menschen gehören und diese sie wertschätzen guter Wille existiert nicht, man verfolgt meistens einen guten Zweck wenn man nach dem kategorischen Imperativ handelt und Menschen zu schaden kommen, sei man nicht verantwortich, da man das Richtige" getan ist = Verknüpfung eines Zustandes mit einem vorigen in der Sinneswelt, worauf jener nach Regel folgt es ist zeitbedingt (wenn das eine nicht da ist, dann ist das andere auch nicht da) jede Wirkung muss auf eine Ursache zurückzuführen sein Kausalität II (aus der Freiheit): = Versus Naturgesetz • Ursache genügt sich allein • keine vorausgehende Ursache nötig • wenn man Vernunft einsetzt, entsteht eine neue Kausalität • eigene Entscheidung 4 Stefan bricht das Versprechen, weil sich draußen ein Gewitter zieht. Somit kann er seine Tochter nicht Fahren immer wenn die Situation/Handlung eine Gefahr darstent, breche ich das gegebene Versprechen HANDELN NACH DEM KI Jeder darf gegebene Versprechen brechen, wenn Gefahr in Verzug ist. Ja, weil eine Gefahr für die Menschen vorliegt KURZ: KANT • moralische Handlung dürfen nicht nach der Konsequens beurteilt werden moralischer Wert liegt in der Maxime (eigener Handlungsgrundsatz) • guter Wille muss der Tat vorausgesetzt sein (moralisch) • kategorisches Imperativ 4 Handlung Maxime Nach welchem Prinzip handle ich? allgemeines Gesetz Was wäre, wenn alle so handeln? Kann ich das wollen? Handlung moralisch Handlung, welche sich am Wohl der Allgemeinheit orientiert Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du sogleich wollen kannst.dass sie ein allg. Gesetz ist. Maxime müssen immer Allgemeingültig sein Nein Lea bricht das Versprechen um etwas besseres zu machen und sagt ab Immer wenn es für mich attrativere Alternativen gibt, breche ich gegebene Versprechen Jeder darf gegebene Versprechen brechen, wenn attraktivere Alternativen angeboten werden Vergleich Utilitarismus Nein, dann haben versprechen nicht den Wert der gegeben wurde → Vertrauen zu der Person wurde missbraucht Handlung unmoralisch BENTHAM moralische Handlung sind nach ihren Folgen zu beurteilen ↳moralischer Wert liegt in der Vermehrung von Glück für die größtmögliche Zahl *Leid und Freude herrschen über uns und bestimmen, was wir tun sollen / werden • Handlungsentscheidung ist nicht allgemeingültig, sondern situations bedingt ↳wenn die Ermordung eines Serienmörders mehr Freude als Leid hervorbringt, ist sie gut •je mehr Glück ausgelöst wird, desto besser ist die Handlung →Kant ist Gegner des Ultilitarismus, da die Handlungsursache und die eigenen Maximen im Vordergrund stehen. Bei Bentham hingegen zählen ausschließlich die Folge (das Glück). Auch wenn beide sich auf die Allgemeinheit beziehen, achtet Bentham auf die Gemeinschaft und das größere Glück dieser

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

der gute Wille,Handeln aus Neigung/Pflicht,Heteronomie/Autonomie, Maxime,kategorisches Imperativ,Naturgesetzformel,Menschheitsformel,Reich der Zwecke, Kritik an Kant,Kausalität,Handeln nach dem KI,Vergleich Utilitarismus Kant und Bentham

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ALLGEMEIN • Mensch hat die Freiheit sich frei zu entscheiden (schwierig → Mensch sucht nach Regeln. Urteile werden auf Basis der Erfahrung gefallen • Mensch ist durch vernunft in der Lage moralisch zu handeln, da er sich selbst Gesetze gibt • Kant bewertet Motivation / Absicht des Handelns und nicht die Folge! → der gute Wille" ist nach Kant das Einzige was gut an sich ist nur durch moralisches Handeln erlangt man würde • ob man glücklich bei einer moralischen Handlung spielt keine Rolle = DER GUTE WILLE jedes vernünftige wesen besitzt einen guten Willen (uneingeschränkt gut) • einziges Kriterium, welches moralische Handlung gutheißt nach Kant das Einzige was gut an sich" ist, also nicht gut wegen oder durch irgendwas Wirkung kann auch andere Ursachen haben (nicht zwingend guter Wille sondern z.B. Zufall) • aus Pflicht heraus handeln (Pflichte thik) →niemals Mittel zum Zweck PRINZIPIE / REGEL? • Kants Ethik handelt von Prinzipien (besten Prinzipie + ein wirklich wichtiges Prinzip →KI) • Prinzip = folgt der Handlung durch Überzeugung (Grund, warum ich selbst verfolge) →Bsp.: Nicht zu rasen, weil ich selbst es nicht abkönnen kann, die Raserei auf der Straße . Überlegungen führen zu gutem willen, dann handelt man aus Pflicht kategorisches Imperativ verlangt den guten Willen! Immanuel Kant Regel Folge der Handlung, weil ich Angst vor der Folge habe →Bsp. Nicht zu rasen,...

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weil ich kein Knöllchen kriegen will Regeln kann zu ein Prinzip werden (z. B. nicht zu stehlen HANDELN AUS NEIGUNG natürliche Verhaltensweise (angetrieben, was man der Natur nach tun möchte •Triebe Bedürfnisse des Menschen Kant' - Neigungen / Empfindungen sind nicht so bedeutsam - wenn man sich nicht unter Kontrolle hat, hat die Natur einen unter Kontrolle →> 1 fehlt an ethischen Wert HANDELN AUS PFLICHT eigenes Handeln reflektieren •Hotiv der Pflicht verleint die Handlung ethischen Wert wenn man die Pflicht tut, weil man sich daraus ein Gewinn zieht nicht ethisch - Menschen handeln aus Neigungen sie tun das was Tiere auch tun würde • die Pflicht muss man selbst wollen. * Pflicht leiter die Handlung → richtig oder falsch Neigung leitet die Handlung gut oder schlecht Tiere haben Neigunger • Henschen können von der Vernunft geleitet werden → Entscheidungen die sie selbst nicht kontrollieren können * richtig oder falsch HETERONOMIE 7 AUTONOMIE *Heteronomie: Kant glauble, Mensch könne nicht frei werden, solange man nur Gesetze der Natur folge (Gesetze der Natur bestimmen das Handeln des Menschen) • Autonomie Mensch könne frei werden, indem man sich selbst Gesetze gibt, die jener Natur ausstechen (durch Vernunft eigene Gesetze geben um Gesetze der Natur zu überwinden EIGENSCHAFTEN • es muss universal bzw. für jedermann gültig sein • es muss formell bzw. allgemein gültig genug sein, um zu jeder Handlung zu passen • jeder muss es sich selbst verleihen MAXIME = Prinzipien • allgemeingültiges / subjektives Prinzip → ein Prinzip für sich selbst zu entwickeln und das zu den eigenen individuellen Umständen passt Maxime entstehen nicht von außen, sie sind Gesetze, die in einem entstehen • Henschen können ihr Handeln selbst kontrollieren durch bewusst gesetzte Ziele, die sie anstreben kategorisch (Kant glaubt, ein Prinzip, das als Quelle allen ethischen Handelns dient = trifft auf jeden zu, allgemeingültig IMPERATIVE + hypoetnisch individuelle Ziele / Befenle, nicht alle Menschen wollen das Gleiche KATEGORISCHES IMPERATIV = allgemeingültiges vernünftiges & uneingeschränkt gültiges Prinzip des Handelns handelt aus Pflichtbewusstsein (als oberstes Prinzip beschrieben, da es von großer Bedeutung ist, ein Gesetz zu finden, dass Menschen lehren, sich moralisch zu verhalten *Ziel - allgemein gültiges Gesetz finden, welches der Maßstab für die moralische Beurteilung von Handlungen ist (mithilfe eigener Vernunft sich selbst Gesetze machen) ist etwas grundsätzlich gut/schlecht? - kategorisch = ausnahmlos gültig, immer Imperativ Befehl NATURGESETZFORMEL Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allg. Gesetz werde Man solle nur nach dem Prinzip handeln, nach dem auch jeder andere handeln würde jeder kann es anwenden, um die Moral seines Handeln zu bewerten • Kant: versuche ein Leben zu leben, in dem nach Prinzipien handelt, nach denen auch jeder sonst handeln würde • Betonung auf strenger Allgemeingültigkeit • man muss wollen können, dass eine Maxime unserer Handlung ein allgemeines Gesetz wird Beispiele Erläuterung 1) Mensch will Selbstmord begehen, weil er sich damit das Leben erleichtern & verschönern will → funktioniert nicht als NG, weil die Natur sich widersprechen würde, wenn es ein Gesetz wäre zur Beförderung des Lebens das Leben selbst zu zerstören (Selbstliebe → Leben + Selbstmord) 2) Mensch will sich in Geldnot Geld borgen und verspricht es zurückzuzahlen mit dem Wissen, dass er dies nicht kann → funktioniert nicht als NG weil es das Versprechen und den Zweck, den man damit haben mag. selbst unmöglich machen würde, weil niemand mehr an ein Versprechen glaubt (niemand würde mehr Geld borgen → kein Trauen in die Versprechen mehr) 3) Mensch der seine Talente, dass der Allgemeinheit nutzt, nicht erweitert oder erweitert oder verbessert, weil er lieber etwas machen möchte, woran er Vergnügen findet könnte funktionieren, aber man kann unmöglich wollen, dass es zu einem allg. N6, weil man will, dass das Vermögen in ihm zu seinen Nutzen ausgeschöpft wird kontraproduktiv → Talent nicht zu entwickeln ebenso dass jeder jederzeit seine Talente entwickelt → akzeptable Zeit darauf zu verwenden, die Talente zu entwickeln, aber lass die Talente. 4) Mensch, der Bedürftigen nicht helfen möchte, obwohl er könnte, weil ja jeder sich selbst überlassen ist →würde funktionieren, aber man kann es unmöglich wollen weil der wille sich selbst und dem Bedürfnis nach Liebe und Teilnehmung widerspricht und man somit alle Hoffnung auf Beistand 4 das eigene Leben beherrschen verliert 3 man braucht die Hilfe anderer um eigene Ziele zu erreichen aus Prinzip niemand dem anderen hilft, würde niemand jemand helfen →→ man fügt sich selbst Schaden zu → nicht vernünftig = Pflicht wenigstens manchmal zu helfen Pflicht gegen sich selbst Verbot der Talent Vergeudung Pflicht gegenüber anderen Verbot des betrügerischen Versprechens Verbot der unterlassene Hilfeleistung MENSCHHEITSFORMEL Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchtest" perfekte Pflichten. für den Kaffee Suizid-Verbot imperfekte Pflichten. auf ethische Frage anwenden Formel in 2 Teile brechen Ziel des Bedieners guten Kaffee für gutes Geld zu verkaufen (Bediener = Mittel für mich / kein reines Objekt →Wenn ich den Bediener androhe, wenn er mir den Kaffee nicht umsonst gibt ⇒ unmoralisch -Fälschung die Gesellschaft wird Mittel zum Zweck, indem man zum eigenen Nutzen falsche Dokumente produziert 1. Teil man soll Henschen nicht ohne deren Zustimmung als Mittel zum Zweck gebrauchen → Beispiele (unethisch /unmoralische Verhaltensweise und die Behandlung anderer Menschen durch diese Vw) - Fremdgehen: das Versprechen einer Beziehung bzw. Ehe wird gebrochen - Einen Vertrag bzw. ein Versprechen brechen: das Vertrauen eines anderen wird als reines - Bestechung: Mittels Geld versucht man, ein anderen Henschen zum reinen Mittel zum Zweck zu machen - Spicken Indem das Ziel der Klausur hintergangen wird, wird der Lehrer zum Mittel zum Zweck -Hord Jemandes Leben wird ohne dessen Zustimmung beendet - Vergewaltigung Jemand wird ohne dessen Zustimmung sexuell dominiert - Diebstahl Jemandes Eigentum wird ohne dessen Zustimmung entwendet -Folter: Jemand wird ohne dessen Zustimmung Schmerz und Qual zugefügt handelt nicht von möglichen Welten (allg. Gesetze) → stellt nur eine Frage • man solle die Menschheit respektieren • man benötigt eine aufrichtige Zustimmung *gebrauche Menschen niemals für etwas, dem diese niemals zustimmen würden, nicht mal wenn man selbst die betreffende Person ist KAUSALITÄT nen •Betonung auf Menschenwürde (anderen Menschen stets mit Respekt vor deren Ziele zu begeg Kausalität I (vor der Natur): es ist nicht statthaft, die Ziele anderer Menschen vollständig auszublenden * Menschen nicht als reines Mittel behandeln * Unterschied zwischen jemanden als Mittel und jemand als reinen Mittel liegt darin, dass die gegenüberstehende Person zustimmen muss als Mittel behandelt zu werden →Bsp. Kaffe holen im Coffeeshop → Bediener ist Hittel zu dem Zweck, aber kein reiner Mittel, denn ich bezahle REICH DER ZWECKE Handle so, als ob du durch deine Maxime jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reich der Zwecke wärest." • jemand zum Denken über die sozialen und politische Aspekte des kategorischen Imperativs zu bringen • jedes Mitglied dieser Gesellschaft (Reich der Zwecke) würde die Ziele anderen Mitglieder mit Respekt behandeln • Kombination von Prinzip deines Handelns und Prinzip jedes anderen Vernunftwesen niemand würde sich zu einer Tat entscheiden, die mit dem Handelns eines anderen Menschen kollidiert Harmonie KRITIK AN KANT Laut Kant soll man alle Menschen gleichermaßen mit Respekt behandeln, weil sie Vernunflwesen sind irrationales Verhalten wird nicht berücksichtigt • keine Ausnahmen zu einem guten Prinzip → Kant ging davon aus, dass es sein ganzes ethisches System kompromittieren würde, wenn er Ausnahmen zulässt keine Rede von Tiere, Pflanzen oder andere Bestandteile der Umwelt haben keine Vernunft Sollten trotzdem mit Respekt behandelt werden, weil sie anderen Menschen gehören und diese sie wertschätzen guter Wille existiert nicht, man verfolgt meistens einen guten Zweck wenn man nach dem kategorischen Imperativ handelt und Menschen zu schaden kommen, sei man nicht verantwortich, da man das Richtige" getan ist = Verknüpfung eines Zustandes mit einem vorigen in der Sinneswelt, worauf jener nach Regel folgt es ist zeitbedingt (wenn das eine nicht da ist, dann ist das andere auch nicht da) jede Wirkung muss auf eine Ursache zurückzuführen sein Kausalität II (aus der Freiheit): = Versus Naturgesetz • Ursache genügt sich allein • keine vorausgehende Ursache nötig • wenn man Vernunft einsetzt, entsteht eine neue Kausalität • eigene Entscheidung 4 Stefan bricht das Versprechen, weil sich draußen ein Gewitter zieht. Somit kann er seine Tochter nicht Fahren immer wenn die Situation/Handlung eine Gefahr darstent, breche ich das gegebene Versprechen HANDELN NACH DEM KI Jeder darf gegebene Versprechen brechen, wenn Gefahr in Verzug ist. Ja, weil eine Gefahr für die Menschen vorliegt KURZ: KANT • moralische Handlung dürfen nicht nach der Konsequens beurteilt werden moralischer Wert liegt in der Maxime (eigener Handlungsgrundsatz) • guter Wille muss der Tat vorausgesetzt sein (moralisch) • kategorisches Imperativ 4 Handlung Maxime Nach welchem Prinzip handle ich? allgemeines Gesetz Was wäre, wenn alle so handeln? Kann ich das wollen? Handlung moralisch Handlung, welche sich am Wohl der Allgemeinheit orientiert Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du sogleich wollen kannst.dass sie ein allg. Gesetz ist. Maxime müssen immer Allgemeingültig sein Nein Lea bricht das Versprechen um etwas besseres zu machen und sagt ab Immer wenn es für mich attrativere Alternativen gibt, breche ich gegebene Versprechen Jeder darf gegebene Versprechen brechen, wenn attraktivere Alternativen angeboten werden Vergleich Utilitarismus Nein, dann haben versprechen nicht den Wert der gegeben wurde → Vertrauen zu der Person wurde missbraucht Handlung unmoralisch BENTHAM moralische Handlung sind nach ihren Folgen zu beurteilen ↳moralischer Wert liegt in der Vermehrung von Glück für die größtmögliche Zahl *Leid und Freude herrschen über uns und bestimmen, was wir tun sollen / werden • Handlungsentscheidung ist nicht allgemeingültig, sondern situations bedingt ↳wenn die Ermordung eines Serienmörders mehr Freude als Leid hervorbringt, ist sie gut •je mehr Glück ausgelöst wird, desto besser ist die Handlung →Kant ist Gegner des Ultilitarismus, da die Handlungsursache und die eigenen Maximen im Vordergrund stehen. Bei Bentham hingegen zählen ausschließlich die Folge (das Glück). Auch wenn beide sich auf die Allgemeinheit beziehen, achtet Bentham auf die Gemeinschaft und das größere Glück dieser