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Jean Paul Sartre: Existentialismus

Jean Paul Sartre: Existentialismus

 Jean Paul Sartre
Der göttliche selbst entwurt
Gott
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der göttliche Selbstentwurf Werde es Menschenbild -> atheistischer Existentialismus "mich während, wähle ich den Menschen" "der Mensch ist dazu verurteilt frei zu sein" "der Mensch ist verlassen" "der Mensch ist Angst"

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Jean Paul Sartre Der göttliche selbst entwurt Gott Essent nensch Existent kein Gott Sartres Menschenbild Mensch Lexi Handwerker Brieföffner es. -Existenz Entwurf der eigenen Zukunft - Essent ist ein Human Gott hat die lace des Menschen, & definiert ihn (Essenz); produziert ihn daraufhin. Essent gent our Existenz voraus. Essenz Existenz atheistischer Existenzialismus keine menschliche Natur, alie Existenz gent der Essenz voraus, d.h. der Mensch definiert sich selbst: der Mensch ist [...] das wozu er sich macht " A 1 der Mensch erschafft selbst clic menschliche Natur und schafft erst durch sein Handeln seinen Charakter. Nichts wira von Gott vorgegeben. to kein Determinismus Existenz Essent L> der Mensch ist zunächst nichts bevor man inn definieren & bestimmen kann. mich wankend wanie ich den Menschen" Der Mensch trägt mit seinem vernalten sowohl verantwortung für sich, als auch für clie Gesamtheit der Menschen, denn er definiert nicht nur sich selbst, sondern das gesamte Menschenbild dadurch und beeinflusst Der Mensch ist dazu verurteilt frei zu sen Die Freiheit ist wesensbestimmend und genőrr zum Kern der Existene Freihert ist die Voraussetzung für sinnvolles Nachdenken, d.n. nur wenn der Mensch frei ist (in seinem Vernouren), kann er für sein vernauen zur ver- antwortung gezogen werden, da er ja die Möglichkeit hatte zwischen zwei Handlungen zu entscheiden verurteilt, weil er sich nicht selbst erschaffen hat, und dennoch frei, weil er, einmal in die Welt geworfen, für all das verantwortlich ist, was er tut. per Mensch ist verlassen Gott existiert nicht der Mensch ist auf...

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sich allein gestellt es gibt keine Werte, a.n. es gibt dir unterteilung zwischen gut und schlecht nicht dar denn "wenn Gott nicht existiert, ist alles erlaubt" es gint námlich keinen Gott der vorschreibt was gut oder nintworpb oni risuberg; (370223) maj schlecht ist. Z. B₂ aro Normene man soile chrlich sein und man soile nicht lügen sind von keiner höheren Macht" vorgegebena (es gibt keinen 'Determinismus) • Der Mensch ist frei, der Mensch ist die Freinert, denn Gott existiere nicht, daswegen gibt es keine Werte und Anweisungen, die unser ver- hallen rechtfertigen blonenbeno1 CTTIDE L> der Mensch ist dazu verurteilt, frei zu sein WOMENS SA 911702 1009 1690 " · Der Mensen ist Angst ADCASM Der Menson konnte auch keine @ Hilfe in von Gott gegebenen Zeichen : dedit Mole 1930 on 120.1.20 finden, dit ihm den Weg weisen, denn er entziffere six so wie es im gefällt SAMEIXE- den dic Existenz → Der Mensch ist [...] clazu verutkeilt, den Menschen zu erfinden" gent dem wesen voraus napno nie FOUD 1219 311.00 SAN TUDM Audiopopiat #100 MYDORA 19 WINS 14/waps Rapis in DuroN) ANDE in 400lms 131 AGM XU W Der Mensch definiert durch sein Handeln sich und die Gesamhtheit our Menschen, dient also auch aus eine Art in acsetzgeber" und muss immer Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Die Verantwortung ishule somir eine Bedingung für sein Handeln, wodurch die Angst positiv in zu konotieren ist, denn sie verhindert unüberlegtes, schiechies Handelns mit schweren Folgen. "ADZ SD SOUND 1211070ST 390.

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G

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

der göttliche Selbstentwurf Werde es Menschenbild -> atheistischer Existentialismus "mich während, wähle ich den Menschen" "der Mensch ist dazu verurteilt frei zu sein" "der Mensch ist verlassen" "der Mensch ist Angst"

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