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Moranentwicklung nach Kohlberg

7.2.2021

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MORAIL-ENTWICKLUNG
KOHLBERG
Klausur am 08.01.20
Frau Blanik PUR/V/LICTE
CHE C K LIS
SI IGSISEI
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● Definition Moral
. Sechs Stufen
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● Definition Moral
. Sechs Stufen

MORAIL-ENTWICKLUNG KOHLBERG Klausur am 08.01.20 Frau Blanik PUR/V/LICTE CHE C K LIS SI IGSISEI JJJJJJJJJJJ ● Definition Moral . Sechs Stufen + Drei Ebenen erläutern & zuordnen • Was bedeutet konventionell? ● Allgemein an einem Beispiel erklären, was Demokratieerziehung ist • Just Community-Konzept erklären können ● Eigene Ideen, wie die Moral in der Schule & Sport gefördert werden kann Ich weiß, anhand welcher Methoden Kohlberg zu seinen Ergebnissen gekommen ist (Dilemmata-Geschichten...) ● Ich weiß auf welcher Stufe sich die meisten Menschen sich befinden Ich kenne das Heinz-Dilemma Kritikpunkte an der Moraltheorie ● Kognitive Dissonanz STE ● Klausur = 3 Aufgaben: 1. Entweder Argumentation eines Textes / Fallbeispiels strukturiert wiedergeben. 2. Theorie, mit der man das Fallbeispiel/Situation im Text erklären kann, erst allgemein wiedergeben und die Theorie so genau wie möglich auf denn Fall/den Text beziehen können. 3. Etwas beurteilen, bewerten / eine eigene Stellungnahmen oder eigene Ideen zu einem Sachverhalt theoriegebunden erläutern. ● Zeilenangaben!! Aufgabe 2 & 3 stärker gesichtet = mehr Punkte! • In Aufgabe I keine Deutung, Erklärungen, reine Reproduktion • Erster Satz: Titel, Quelle, Jahr • Tipp: Am Ende jener Aufgabe einen zusammenfassenden Satz, was das geschriebene auf einen Punkt bringt. Moral Als Moral werden alle Werte und Regeln bezeichnet die in einer Gesellschaft allgemein anerkannt sind. Wenn man sagt, jemand hat moralisch gehandelt, ist damit gemeint, dass er sich so verhalten hat, wie es die Menschen richtig empfinden.. Moral ist die Gesamtheit von Normen, Grundsätzen und Werten, die dass Verhalten der...

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Gesellschaft regulieren. Jeder Mensch durchläuft die Entwicklungsstufen, egal in welcher Kultur er lebt. Entwicklungsstufen Sechs Entwicklungsstufen der Moral nach Lawrence Kohlberg Orientierung Präkonventionelle Ebene 1. Stufe Straf- und Gehorsamsorientierung 2. Stufe Zweck- und Austauschorientierung Konventionelle Ebene 4. Stufe 3. Stufe ,,Guter-Junge" und ,,Gutes- Mädchen"-Orientierung ,,Gesetz und Ordnung"- Orientierung Postkonventionelle Ebene 5. Stufe Das Recht als Orientierung 6. Stufe Ethische Prinzipien als Orientierung und Handlungsbasis Wesentliche Elemente Respekt vor Autoritäten; Vermeidung von Strafen Bedürfnisbefriedigun g des Selbst und der anderen Billigung des Verhaltens durch das persönliche Umfeld (Eltern, Schule, Freunde...) Pflichtbewusstes Handeln aus Respekt vor Ordnung und Gesetzen Anerkennung von Rechtsmaßstäben Verallgemeinerbarkei t von ethischen Prinzipien Merksatz Gut ist, was belohnt wird, schlecht, was bestraft wird. Gut ist, was mir und anderen nutzt. Gut ist, was mein persönliches Umfeld schätzt. Gut ist, was die soziale Ordnung zusammenhält Gut ist, was durch Werte der Verfassung bestimmt wird. Gut sind ethische Prinzipien, die für alle Menschen gelten. Präkonventionelle Ebene • Kinder bis zum 9. Lebensjahr, einige Jugendliche & einige jugendliche und erwachsener Straftäter 斤 Kind erlebt → es gibt auch andere Sichtweisen neben der eigenen. Autoritätspersonen sind noch Vorbilder Stufe 1 Orientierung an Strafe und Gehorsam (nicht moralischen Ansprüchen) ● Vermeidung von Strafe bestimmt moralisches Verhalten Stufe 2 • Instrumentelle Orientierung an eigenen Bedürfnissen Eine Hand wäscht die andere" ● Wie du mir, so ich dir" Reagieren kooperativ auf kooperatives Verhalten Üben Rache für zugefügtes Leid • Großteil von Jugendlichen & Erwachsenen 15 Konventionelle Ebene • Regeln, Erwartungen & Konventionen d. Gesellschaft o: Einer Autoriät werden gebilligt Stufe 3 Good boy/girl-Orientierung JL Nach Anerkennung suchend • Wird Erwartungen nicht gerecht →→Schuldgefühle Stufe 4 ● Law-and-Order-Orientierung 15 Nur Minderheit der Erwachsene erreicht die Ebene, meisten nach 20. Lebensjahr Festhalten an Gesetzen, Pflichterfüllung in großen Systemen (Grundgesetz). • Erkennt Bedeutung moralischer Normen Postkonventionelle Ebene Stufe 5 Regeln hinter Gesellschaftsvertrag (Sozialvertrag) Gesetzen Orientierung an Soziales und Menschenrechte nicht zielführ Normen werden akzeptiert, aus Nützlichkeit. end oder Gerechtigkeit JL Stufe 6 Orientierung nach Prinzip der zwischenmenschlichen Achtung 7 Gethischen Prinzipien 7 EW/AH12F Zusatzinfos: Kohlberg-Moralentwicklung Klasse kurz von der Moralentwicklung von Kohlberg berichtet und eure drei Kritikpunkte erwähnt. AUTORITATSMORAL GRUPPENMORAL GRUNDSATZMORAL Die Stufen der Moralentwicklung 5 4 Stufe 6: Gewissens- und Prinzipienorientierung Stufe 5: Legalistische Vertrags= orientierung Stufe 4: Ordnungs-u. Pflicht= bewußtseinsorientierung Stufe 3: Primakeri-Orientierung Stufe 2: Naiv egoistische Orientierung Stufe 1: Gehersam-Strafe- Datum: Orientierung Keine Stufe kann übersprungen werden. Strukturelle Fortschritte der Urteilskompetenz sind irreversible. Es gibt keine Rückschritte. Die meisten Erwachsenen, die Kohlberg getestet hat, befanden sich auf den Stufen 3 und 4 des moralisches Urteils. Konventionell Man entspricht den Erwartungen der Gesellschaft, man passt sich an, Akzeptanz vor Regeln und Verboten herkömmlich, gewohnt oder üblich Gewissensbildung Das Gewissen lässt uns in bestimmten Situationen automatisch entscheiden, was richtig oder falsch ist. Diese Gewissensbildung ist abhängig von unserer Gesellschaft und deren Werte und Normen. Es ist die innere Stimme“. Demokratieerziehung DEGR 1. herkömmlich, üblich Beispiele: konventionelle Redensarten, Lügen, Phrasen eine konventionelle Aufführung ein konventionelles Bühnenstück Die moralische Entwicklung eines Menschen hängt mit der kognitiven Entwicklung zusammen. Die logische Entwicklung ist eine notwendige Bedingung für die Moralentwicklung! 2. förmlich, steif Beispiele: ein Gespräch ganz konventionell führen sich sehr konventionell verhalten konventionelle Höflichkeiten austauschen alles Konventionelle war ihm verhasst Demokratieerziehung bezeichnet Formen der Erziehung mit dem Anspruch, den Erziehungsprozess demokratisch zu gestalten oder mit dem Ziel, die Demokratie als anerkannte staatliche Regierungsweise oder umfassender ein demokratisches Zusammenleben, im Sinne einer Demokratie als Lebensform zu fördern. Dazu gehören Bildungs- und Erziehungsansätze, die Inhalte über die Demokratie vermitteln oder demokratische Verhaltensweisen einüben sollen, ebenso wie Versuche, die Strukturen der Schule bzw. des ganzen Bildungswesens demokratisch zu gestalten. In Unterrichtsfächern •Aneignung. von Wissen Verantwortung Mitwirken von Schülern, Gewaltbereitschaft nimmt ab sowie Eltern Klassenrat pädagogische Bedingungen Aktivitäten zur Förderungen von Kompetenzen Entwicklung der demokratischen Schulkultur Aushandlungs- Feedback- und Konfliktlösungsprozesse Koorperation Gefahren vor persönlicher Wertschätzung DEMOKRATIE- ERZIEHUNG Demokratische Werte werden in der sachlichen Auseinandersetzung, durch problemorientierte Aufgabenstellungen und offene Diskurs erfahrbar Kooperation sozial verantwortlicher Individuen Entscheidungsituationen kritisch reflektieren Erziehungsprozess demokratisch ge- stallen Annerkennung, über- zeugung eigener Wirk- samkeit & Verantwort- ungsbereitschaft Demokratische Grundwerte werden in die Unterrichtsfächer integriert sollen demokratische Handlungs- kompetenz erlangen Gelegenheiten zur Partizipation Soziale, moralische & demokratische Kompetenzen Erfahrung von Demokratie Orientierung Leitgedanke: →Obung macht den Meister →gerechte und forsorgliche Gemeinschaften → moralische Entwicklong durch moralisches Handeln und Entscheiden → Verbesserungsmöglichkeiten der moralischen V Handlungsfähigkeit → Urteilen mit Handeln verbinden →geteilte Normen entwickeln →Demokratisierung als soziales Prinzip Was wird genau gemacht? Die GANZE Schule, also alle Mitglieder einer Schule versammeln sich. •Es wird über Tragen / Regeln debattiert, wo jeder über Entscheidungen bestimmen kann (Jeder hat eine Stimme) "Parlamentstagen" Jeder macht aktiv mit · Kann regelmäßig alle 14 Tage oder alle 4 Wochen stattfinden Ziel(e): • Schaffung und Anwendung von gerechtfertigten geteilten Regeln durch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Solidarität). • Simulation von moralischer Urteilskompetenz. • Aufrechterhaltung der Übereinstimmung zuischen moralischem Urteil und moralischem Handeln. Das ,,Just Community-Konzept" -Demokratische Gemeinschaft • Training von moralischer Empathie und Förderung von prosozialem Engagement. "Entwicklung eines soliden Wertsystem welches auf Toleranz und Offenheit basiert" (aus: Oser 1996, S.97/98). Wer? Schulgemeinschaften Das ist dabei wichtig: Entwicklung als Ziel der Erziehung Das Verhältnis von Urteil und Handeln verbessern Geteilte Normen entwickeln "Abfälle des Lebens" als Eigenerfahrungen Demokratisierung als soziales Prinzip und als Lernangebot Rollenübernahme praktizieren Eine Welt möglicher sozialer Selbstwirksamkeit schaffen Zu-Mutung praktizieren PARTIZIPATION = Teilnehmen / Beteiligtsein Just Community Der Gestaltung der Schule als demokratische Gemeinschaft liegen eine ganze Reihe von Prinzipien zugrunde: Entwicklung als Ziel der Erziehung: Urteilsbildung der Schüler wird durch reale Probleme in der Schule angeregt; dies ermöglicht die Entwicklung auf eine höhere Stufe des moralischen Urteils. Geteilte Normen entwickeln: Da Regeln für das Verhalten der Schüler in partizipativer Form und durch gemeinsame Beschlüsse entstehen, werden sie zu gemeinsamen Normen. Demokratisierung als soziales Prinzip & Lernangebot: Die Schulgemeinschaft kann selber bestimmen, was diskutiert, was in Abstimmungsverfahren beschlossen und was ausgeführt wird. Umsetzung: Die Lehrenden reden und entscheiden in allen Bereichen des Schullebens mit und übernehmen somit auch echte Verantwortung. Fragen des Umgangs miteinander werden besprochen. Regeln dafür, werden von allen Betroffenen entwickelt und getragen. Wichtige Ziele dabei sind Fairness, gegenseitige Rücksichtnahme und Übernahme von Verantwortung. Im Zentrum der just Community steht die Gemeinschaftsversammlung: Hier treffen sich alle Schulangehörige (Lernende, Lehrpersonen, Hauswarts usw.) regelmässig (z.B. alle 14 Tage) zur gemeinsamen Diskussion, zur gemeinsamen Planung und zu gemeinsamen Beschlussfassung. Es gilt: Jede anwesende Person hat eine Stimme. Schülerinnen & Lehrerinnen Gemeinschaftsversammlung Beteiligung Partizipation Verantwortungsübernahme Identifikation Erfahrung Gerechtigkeit im Schulalltag 4 Lebensraum SCHULE Demokratisches Verhalten Prosoziales Handeln Moralisch urteilen Geteilte Normen entwickeln Förderung der Moral in Schule & c Sport Schule • Szenisches Nachspielen im Unterricht. ↳ Die anderen müssen entscheiden • Diskussionen und Erklärungen im Unterricht Filme zum Thema Moral & Ethik z.B. „Terror" Ohne Strafen & Belohnungen • Puppentheater für Grundschüler zum Thema „Moral" • Virtuelle Dilemma in unterschiedlichen Fächern Im sicherem" Rahmen. • Theateraufführungen die das Thema „Moral" beinhalten • Moralstufe herausfinden der TN und dementsprechenden Schwerpunkt finden/setzen, worauf sich die Stunde beziehen soll Schiedsrichter Moralische Entscheidungen treffen ● Teamfähigkeit. →Keine Alleingänge → Moral innerhalb des Teams → Gruppenzwang → Gruppendruck • Vorurteile • Fairness & Akzeptanz Regeln & Normen Sport • Faulen, obwohl man Konsequenzen kennt Faulen vs Gegner gewinnt. Dilemma = Hilfeleistung vs meine eigene Karriere • Motivation als Moral Wie gehe ich mit den Verlierern um? Trainer handelt nach: Sympathie oder Leistung 4Muss moralische Entscheidungen treffen Doping: Regelverstoß (unfair) Macht man, weil alle machen „Fairplay" Methoden, wie Kohlberg zu seinen Ergebnissen kam Stellte Kindern und Jugendlichen verschiedenen Alters moralische Konfliktsituationen (Dilematta) vor Lies sie Antwortalternativen wählen Stellte je nach Antwort vertiefende Fragen Ordnete Antworten verschiedene Stufen und Stadien zu Kohlberg übernahm die sokratische Methode, um in moralischen Diskussionen die Teilnehmer zum Überdenken ihrer Werteinstellung herauszufordern. Bei diesen Diskussionen verwendet er Problemgeschichten, sogenannte hypothetische Dilemmata mit denen die Teilnehmer in einen unausweichlichen Wertekonflikt geraten. Bei einer Entscheidung muss immer. ein wichtiger Wert zu Gunsten eines anderen verletzt werden (z.B. Eigentum für Leben oder Freundschaftsnorm für Eigeninteresse). Heinz-Dilemma Durch Auseinandersetzungen mit anderen Denk- und Begründungsmustern während der Diskussion, besteht die Möglichkeit für jeden einzelnen, seine eigenen Begründungsmuster für die Entscheidungsfindung zu überdenken und gegebenenfalls neu zu strukturieren. So können neue Elemente in die eigene Urteilsstruktur integriert werden. Frau hatte besondere Krebsart Gab nur EINE Medizin dagegen A Hatte die Apotheke in der Stadt kürzlich entdeckt J. Herstellung: teuer Apotheker verlangte 10-fache (200 bezahlt, wollte 20000) Heinz suchte Bekannte auf, um Geld zu leihen & bemühte sich um Unterstützung der Behörde Bat ihn darum billiger zu verkaufen & Rest später zu geben Apotheker hat das nicht zugelassen Sabine Heinz hat legale Möglichkeiten erschöpft, ist verzweifelt-überlegt einzubrechen und zu stehlen KOHLBERG trug Jugendlichen eine Dilemmageschichte vor. Anschließend wurden diese in einem offenen Gespräch befragt. KOHLBERG systematisierte im Anschluss die Antworten und differenzierte sechs moralische Entwicklungsstufen. Das bekannteste Beispiel für eine Dilemmageschichte ist die folgende: ,,Das Heinz-Dilemma" Stehlen? Kritikpunkte Schwerpunkt eher auf Struktur als auf Inhalte • Dilemmata sind allgemein und wenig personenbezogen 2.B: Sollte ein Arzt jemanden..." sollte anders gestellt werden: „Sollte ein Arzt mich töten..." Annahme, dass jeder Handlung ein moralisches Urteil vorausgeht. Oft wird erst gehandelt, dass geurteilt! Außerdem lassen sich Stadien kaum trennscharf unterscheiden • Individuum mit seinen persönlichen Voraussetzungen & seiner Kompetenz zur Interaktion wird nicht genügend berücksichtigt Empathie Fähigkeit und Fähigkeit zur Rollenübernahme sind wichtige Voraussetzungen zum Lösen von Dilemma Förderung des moralischen Urteils und Moralerziehung ist stark abhängig von der Kompetenz des Erziehers. Muss die Stufe des Kindes kennen & eine jeweils höher liegende Problemsituation bei den Kindern erzeugen, will er Weiterentwicklung anregen ● Hintergründe d. moralischen Dilemmasituationen werden nicht reflektiert. Warum der Apotheker überhaupt an die Schlüsselrolle gelangt & welche gesellschaftlichen Normen & Werte diese ermöglichen Kompetenz-Performanz-Fehler" Moralisch richtig zu urteilen bedeutet nicht, dass wir auch moralisch richtig" danach handeln Kognitive Dissonanz Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand. Sie entsteht wenn zwei zugleich bei einer Person bestehenden Kognitionen einander widersprechen oder ausschließen. Das sind Sie eine in normalem Umfang glückliche, zufriedene Person mit einer guten Portion Selbstwert Der Gesund- heitsminister: Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit jed (2) Dann tun Sie etwas, was Ihrem Selbstbild zuwider läuft- etwas Dummes, Unmoralisches oder Torichtes. Sie erleben Dissonanz, ein unangenehmer Erregungszustand, sie sind motiviert, diesen zu reduzieren! Das st Gerda eine in normalem Umfang glückliche, zufriedene Person mil einer guten Portion Selbstwert Gehirnforscher Digitale Medien führen zur digitalen Demenz Dann fun Se eluas, uashem Selbeld nuder aufl-elus Dummes, Unmoralisches oder Trichies Aber WIE? Sie erleben Dissonanz, en unangenehmer Erregungszusland sie sind motiviert. diesen zu reduzieren! Sie könnten Ihr Verhalten ändern.... Sie könnten eine Ihrer Kognitionen ändern... Ah... so entspannend Aber WIEZ Oder Sie könnten übereinstimmende (konsonante) Kognitionen hinzufügen Pourer verwacht Krebs Sie könnte ihr Verhallen ändern. Sie binnen eine ihrer Vognitionen andern Wenn Sie eine dieser drei Möglichkeiten anwenden, reduzieren Sie Ihre Dissonanz und werden wieder glücklich und zu frieden. Wenn Sie eine dieser die Möglicion anunden, deren Sehensonant and werden wieder glücklich und zufrieden. Sie könnte übereinstimmende (konsonante) Vognition hinzufügen