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Sigmund Freud - Die Macht des ES

Sigmund Freud - Die Macht des ES

 Die Macht des Es
- Es drückt Lebensabsicht und will Bedürfnisse befriedigen
Grundtriebe
> Eros > Erhalten
Sexualität, Lust, Kreativität, Wu

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Die Macht des Es - Es drückt Lebensabsicht und will Bedürfnisse befriedigen Grundtriebe > Eros > Erhalten Sexualität, Lust, Kreativität, Wunsch zu erschaffen, Gemeinschaften + Beziehungen (vereinigung), spaß, Genuss, > Thanatos, Todestrieb > Destruktionstrieb > Zerstören, Rückkehr in den Leblosen Zustand Sich Gefahren aussetzen, Krieg, Zerstören (Beziehungen, sich selbst, Autoaggression), Suizid, Konflikt, Aggression, introsive Gedanken > Arbeiten gegeneinander und miteinander Suchterkrankung, Essen, Sport, Ernährung (was esse ich?), Beziehungen - Allein sein/Polygamie - Monogamie / Gesund - ungesund/ - Libido > Energie des Eros, die Thanatos neutralisier Sexualität, Lebensfreude, Lust, Spaß, nicht von Folgen motiviert > am Leben bleiben möchten > Angst vor dem Tod, Schönes vermissen Ohne Libido > Thanatos gewinnt überhand > Depression, Pessimismus, Suizid Analyse Menschenbild - psychisch und emotional determiniert > Mensch ist nicht frei in Entscheidungen - Grenzen der Kontrolle über sich selbst - Dualismus: Eros - Thanatos - Mensch als triebgesteuert > Bedürfnisse empirische Grundlage - realistische, negative Darstellung des Menschen - Selbstzerstörung > labil und instabil > nicht ausgeglichen - Bi-polare Situation - keine rationalen Handlungen > alles emotional motoviert - subjektive Triebe und Inhalte der Libido >>> Mensch nach Freud ist nicht frei, selbst zu entscheiden. Er ist empirisch getrieben und auf Bedürfnisbefriedigung aus. Diese Triebe unterliegen nicht seiner bewussten Kontrolle, sondern werden von Eros und Thanatos diktiert. Daher ist der Mensch ein sehr instabiles und unstetes Konstrukt.

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