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Abiturvorbereitung 2021

Abiturvorbereitung 2021

OSTASIEN Die Region im ilberblick Ostasien = 3. bedeutendste Wirtschaftsregion der Welt Japan lange als das Land ostasiens, in dem die Einhi
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OSTASIEN Die Region im ilberblick Ostasien = 3. bedeutendste Wirtschaftsregion der Welt Japan lange als das Land ostasiens, in dem die Einhihrung moderner Wirtscha/Hstrukturen und die Berbehaitung von Traditionen die Basis wirt. Wachstum waren Tsunami-Katastrophe - 2011 Wirtschaft stagniert seither Südkorea + Taiwan beispiellosen wirt. Aufstieg zu Hightern-Nationen Mongolei Rohstofflieferant Nordkorea tahlt 7U den armsten Staaten der Erde, das sich trotzdem ein teures Atomprogramm leistet Konflikte China Korea. Trauma der jap. Besetzung Pussland Japan streit um die Kurilen, keine Friedensvertrage nach 2. WK Chinat Taiwann chin. Anspruche aut Taiwann (Sicherung d. Fischgrunde, licherneit d. Schiffswege, Ausbentung untermeerischer Rohstoffe) Russland, China, vier Atommachte aut engstem U132 Raum USA, Nordkorea China Japan Russland Bevolkerung gehort zu den meist getahrdetsten der Welt C hinesische Nordkorea 1933 Vulkanausbruche Platte Erd-u. Seebeben Tsunamis Japanisches Meer Taifune (Pazifik) (Ostmeer) September Schnee sturme . Südkorea 1945 . Tottori 1943 1948 Kanto 1923 Pazifische Kobe 11 Monsunasien" 1995 € Oktober Platte Monsun lokales Windsystem in vor allem Sudasien, Pazifischer Ozean Philippinische das sich dadurch auszeichnet, dass sich Platte © westermarin 410212 die vorhervschende Windrichtung jahreszeit 2560 TITIT lattengrenze mit Subduction um co.180 verlagert WIIL Grabenbruch H Sommermonsun Tsunami-getahrdete Kustenabschritt T Südwestmonsun ITC (feucht) als aktiv eingeschratz ter Vulkan...

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schweres Erdbeben zw. 1835-2011 Wintermonsun verlustreiches Erdbeben liber 1000 Tote) Novdostmonsun (trocken) hohe Wahrscheinlichkeit heftiger Jchneefalle haufige Uberschwemmungen Duroheugsbahnen von Taifunen Grund fur Veranderung: Verlagerung der ITC 0- 60-180mm durch unterschiedliche Sonneneinstrahl 180-300 mm 300-600mm ung in Abhangigkeit der jeweiligen Jahres- ITC 600-1200 mm >1200mm Winter Sommer zeit und geographischen Breiten Gesamtniederschläge Dezember Februar vorherrschende Gesamtniederschläge Juni September Windrichtung China agrarische Nuteflache durch Relief u.Troc Kengebiete Stark eingeschrank: Hochlandern + Becker inur Viehhaltung Nordosten: ibberwiegend Getreideanban Sudosten Reis, Zuckerrohr, Eranusse Landwirtschaft intensiv und umweltbelastend betrieben daher nute+ Ostasien Aquafarming und Japun Vertical Farming Japan. Vertical Tarming Vorteile Nachteile keine Abfalle (Nahrstoflkreislauf) weniger Wohnraum mehreve Ernten im Jahr Bauern verlieren Arbeit witterungsunabhaingig hoher qualifizievte Arbeiter sind notig Strom. - und warmebedarf nicht alles kann dort angebaut werden durch erneuerbare Energie Unweltkatastrophen die Anlagen terstort keine Pestizide /Dinger Mahrungsnittewersurgung getahralet kurze Transport wege nachhaltig Wirtschaftund Energie 5 Entwicklungsphasen wirt. UnterentWicklung Beginnende Industralisierung industrielle Sellost ver sorgung exportorientierte industrielle Production Industrielle Reifephase Ganseflugmoder orklart wie ein unterentwickettes Land sich relativ schnell entwickeln kann Verlauf: I Importsubstition (Ersetzen von Importen durch inlandische Production) II. exportorientierte Konsumauter III technologleintensive Fertiaunasprozesse Nachteile: inlandische Verschuldung starkes wirt. Ungleichgewicht Von der Plan - zur Marktwirtschaft Chinas Entwicklingsstrategic seit den 1970er - Janren Nach Innen: Ausgleich dektoraler Un ausgewogenheiten durch Verlagerung des nvestitionsschwerpunkte (rel. geringer Kapital- Leichtindustrie = Mittelim Kampf gegen Arbeitslosigkeit bedart, arbeitsintensiv) Konsumquiterindustric Ausbesserung der Infrastruktur and Energieerzeugung Exportorientiorung Privatisierung der Staatsbetriebe Reduzierung derstaatlichen Lenkung Einbindung der in der LW freigesetzten Arbeiter in Fabriken Nach AuBen: offnuing und Integration in den Weltmarkt Zulassung von ADI Ausweisung von Sonderwirtschattszoner Herstellung einfacher Industrieproducte (chin. Kostenvorte ii) Ab ca 2000: Aushau I Entwicklung eigener Hightech-industrieprodukte Investitionen in zukuntisfahigen Branchen Aktueller Fünfjahresplan Chinas Der aktuelle Fünfjahresplan Chinas setzt diese Entwicklung fort. Der 14. Fünfjahresplan Chinas soll die Rolle der Volksrepublik als eine der führenden Wissenschafts- und Technologienationen zementieren. Das benennt der Fünfjahresplan Inhalt deutlich. Innovationen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Quantentechnologie, Informationstechnik, Hirnforschung, Biotechnologie, Digitalisierung, Luft-und Raumfahrt sollen das möglich machen. Erstmals sind Klimaziele verankert. Der Handelskrieg der vergangenen Monate hat außerdem zur Folge gehabt, dass sich China im aktuellen Fünfjahresplan der Dual Circulation widmet. Die Politik der zwei Kreisläufe ist eine tragende Säule im Fünfjahresplan Chinas 2021. Dabei geht es darum, die Binnenwirtschaft Chinas zu stärken und die Außenwirtschaft Chinas weniger abhängig von Exporten zu machen. Exportabhängigkeit reduzieren, Binnenwirtschaft stärken Doch der Handelskrieg mit den USA ist nicht der alleinige Grund. Die Coronapandemie hat China gezeigt, dass sich die Volksrepublik bei ihren Wachstumsplänen nicht auf globale Handelspartner verlassen kann. Bricht die Wirtschaft einer großen Nation ein, leidet darunter eben auch China. Deswegen soll die Binnennachfrage angekurbelt und regionale Handelsbündnisse verstärkt werden. Klimaziele im Fünfjahresplan Chinas Xi Jinping, Chinas Staatsoberhaupt, hat bei einer Rede vor den Vereinten Nationen das Ziel ausgegeben, vor dem Jahr 2030 den Höhepunkt an Co2-Emissionen zu erreichen. Das bedeutet in anderen Worten, dass ab 2030 der Ausstoß gesenkt werden soll. Ab dem Jahr 2060 will China nämlich eine klimaneutrale Volksrepublik sein. Schon im Fünfjahresplan 2016 war die Umwelt ein Thema. Jetzt gibt es offizielle Zielsetzungen. Die neue SeinenstraBe - Belt and Road Initiative The Belt and Road Initiative creates a global infrastructure network China uses, acquires and builds Subsabara-Afrika Die Region im Überblick ·Abgrenzung Subsahara - Afrikas von Nordafrika aufgrund von naturräuml., hist. und kulturellen Kriterien Westafrika ehm. französische Kolonien • Vielzahl von Ethnien · Konflikt zw. Viehhaltung und Ackerbau Zentralafrika: Naturraum des Kongobecken mit vielen Bodenschätzen Ostafrika: Horn von Afrika → südl. Ostafrika (Kenia, Tansania, Sambia) Südliche Afrika: wirt. von Südafrika dominiert. Naturräume: 1. tropische Regenwälder 2. Savannen 3. Wüste. Bevölkerung → Einflüsse auf das Bevölkerungswachtum •hone Kinderzahl Bgeringer Kindersterblichkeit ・höhere Lebenserwartung . · Altersstruktur ·medizinische Vorsorgung, Hygiene · Ernährungssituation. Ursachen von Entwicklung Natürliche Innere Gegebenheiten (Bodenfruchtbarkeit) Schwäche der Binnen ökonomie Pol. Strukturschwäche →Bad Governance •Korruption, Armut, Unterdrück مما Ursachen (Korruption, Armut) a) Modernisierungs-Theorie E IL shemmnisse Äußere ückung at Entwicklung und Zusammenarbeit Theorien zur Entwicklung Anteile verschiedener Altersgruppen an der Bevölkerung (in Prozent) im Jahr 2018, gesamt und nach Regionen Bevölkerung unter 15 Jahre übrige Bevölkerung Bevölkerung über 64 Jahre Entwicklungsdefizite Herkmale and Probleme der Entwicklung sländer 65 Ursachen (koloniale Ausbeutung) Otrag arme Böden (shifting Cultivation) Welt 7,62 Mrd. 26 Probleme 15 19 Nordamerika 365 Mio. 66 unter 30 30 bis unter 50 50 bis unter 70 Kindersterblichkeit (Todesfälle je 1.000 Lebendgeburten), 2015-2020 Datengrundlage: UN DESA Soziokulturelle Hemmnisse →politische Elite vs. verarmte Bevölkerung Kap Verde 70 bis unter 90 90 bis unter 110 110 und mehr keine Daten 67 · Unterentwicklung ist Rückständig · Ursache der Unterentwicklung: interne Strukturen • Entwicklung durch Erschließung und Nutzung der eigenen Ressourcen durch externe Hilfe. Lateinamerika + Karibik 649 Mio. 25 Marokko Westsahara Mauretanien Senegal Gambi p Guinea- Bissau Sierra Leone Europa 746 Mio. Algerien Mall Burkina 18 16 2 Ghana Togo 66 Nigeria Aquatorial Elfenbein Guinea Liberia küste Niger São Tomé und Principe verarbeiten Afrika 1,28 Mrd. Kamerun P Gabun Libyen Tschad 41 Angola Namibia Demokratische Republik Kongo Agypten Sambia Südafrika Sudan Eritrea Botsuana 68 Asien 4,54 Mrd. Simbabwe Uganda Kenia Tansania Malawi Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung Äthiopien Mosambik Lesotho Eswatini Dschibuti Ruanda -Burundi Seychellen 12 24 64 Ozeanien 41 Mio. Madagaskar Mauritius Nachteile i.d. Außenwirtschaft →Terms of Trade, Handelsbilanz defizit können Ressourcen nicht ein igenständig. ->Starkes Bevölkerungswachstum (geringe Bildung, verringerte Kindersterb- lichkeit) b) Abhänigkeits-Theorie ET ・IL ·Unterentwicklung ist Deformation EL •Ursache der Unterentwicklung: Fremdbestimmung. · Entwicklung durch überwindung der Abhängigkeit ->t c) Verflechtungsansatz d) Verwundbarkeitsansatz. e) Theorie der fragmentierten Entwicklung Entwicklungszusammenarbeit (EZA) Kritik an der EZA: Arten der Hilfe: • Katastrophenhilfe • Güterhilfe •technische Hilfe ·Zusammenarbeit handelspolitisch 1. Annahme, dass Geld = mehr Entwicklung ist FALSCH 2. Afrika wird in die Abhängigkeit getrieben 3. Eigeninitaive gent verloren. 4. Afrika als Ort für Hilfe und nicht Investment. Staatliche EZA VS private EZA • vertreten freiwillige and direkt vertragli Programme selbstentscheidende Interessen · hones Kapital ·setzten sich für eine gerechte, • Know-How humane Lösung ein ⇓ •Basis nah, Vertraut mit mit Auflagen und Ziel · Unterliegen dem Staat Individuen der Nachhaltigkeit (dürfen aus pol. Gründen manchmal nicht agieren) HILFE ZUR SELBSTHILFE →in Bildung →Beratung Kapitalhilfe SDG - Index Sustainable Development Goals →gibt den Status der nachhaltigen. Entwicklung einzelner Staaten an → Maximal Wert von 100 →→ 17 Einzelwerte aus 17 Zielen. →DT: 80,5 →80,5% der Nachhaltigkeitsziele erfüllt Human Development Index. Berücksichtigte Daten: Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Geburt voraussichtliche Schulbesuchsdauer in Jahren Bruttoinlands- produkt pro Kopf lich vereinbarte in Jahren Merkmale: Gesundheit durchschnittliche Schulbesuchsdauer Bildung Einkommen 3.000 Mauretanien Senegal Sierra Leone Marokkó Guinea Liberia 0 3 der weltweiten öffentlichen Entwicklungshilfe geht nach. Subsahara-Afrika Situation von →kostengünstige darfskonforme Umsetzung und be- 1000 Algerien Mall Côte d'Ivoire Burkina Faso. 2000 Partnerschaften deutscher EZ in Afrika Marshallplan Reformpartnerländer Marshallplan Reformpartnerländer (Beitrittskandidaten) Kooperationsländer (bilaterale Länderprogramme) Kooperationsländer (regionale oder thematische Zusammenarbeit) Tunesien Index für menschliche Entwicklung Nigeria km Niger Tschad Libyen Zentral- Süd- afrikanische sudan Kamerun Republik Gabun Kongo Ägypten Angola Sudan Namibia th D. R. Kongo Uganda Sambia 65 Botsuana Simbabwe Eritrea Tansania Äthiopien Kenia Malawi Mosambik Südafrika Lesotho swatini Dschibuti Somalia Madagaskar 40 Westermann 39699EX M2 Kooperationspartner der deutschen Entwicklungszusammen- arbeit in Afrika Elektrifizierung auf dem Land leitung ON-GRID Großkraftwerk Senegal Guinea Sierta Leone Mauretanien Liberia 0 MINI-GRID Speicher 罗母母 TIT TITT Sonder wirtschaftszonen als wenig/später Regen Saatgut wird verweht Am III Itt |||||| Côte d'Ivoire 5 Mali Sonderwirtschaftszonen 0 Burkina Faso 1-5 6-10 über 10 1000 Nigeria Niger Tschad 2000 km Rücklagen für neue Aussaat zu wenig Regen/Dürre Missernte Siedlung Aussaat (z.B. Hirse oder Mais) in flachen Mulden Hunger/ fehlendes Saatgut für die nächste Saat Siedlung Kamerun Republik Gabun Kongo Zentral afrikanische Wachstumspole Angola Sudan D. R. Kongo Süd- sudan Uganda Sambia Südafrika Namibia Botsuana U 04 Verkauf von Überschüssen OFF-GRID 6225 M3 Sonderwirtschaftszonen in Subsahara-Afrika (2017) Regenzeit mit ausreichend Niederschlag Starkregen Simbabwe Mosambik Westermann 39630EX Eritrea Tansania Saatgut wird weggeschwemmt Kenia Äthiopien Klein bäuerliche LW in Burkina Faso Malawi Dschibuti Chancen und Risikien der Investitionen Chinas in Afrika Chancen •Erschließung neuer Märkte und Handelsrouten Absicherung des eigenen Energiebedarfs Steigerung des Warenaustausches Wirt. Aufstieg neue, Arbeitsplätze · Infrastruktur verbessern Somalia Madagaskar QUILO Eigenbedarf Verwendung für mäßig gute Ernte Twenig Mulch/Humus) SOLAR HOME SYSTEM Westermann 39697EX neue (späte) Aussaat (höheres Risiko von Missernte) M7 Wirkungsschema: herkömmlicher Getreideanbau in Burkina Faso Einzelnaushalt T wenig/später Regen 1. Phase räumliche Konzentration 2. Phase intraregionale Dezentralisation 3. Phase interregionale Dezentralisation 4. Phase sub-intraregionale Dezentralisation 5. Phase stabiles urban- industrielles Hierarchiesystem Rücklagen für neue Aussaat gr. Saat-/Pflanzen- löcher mit Soat + Mischung aus Asche, Viendung, Kompost durch Anbau von verschied- en Pflanzen zu wenig Kommt es Regen/Dürre trotzdem zur Ernte Missernte Viehhaltung bietet alternative Produkte zum Verkauf ADI➤ ADI ADI- Anteil der Bevölkerung mit Zugang zu Elektrizität ADI Quelle: Welthank 2012 22° 0 Risiken · finaz. Abhängigkeit ·Arbeitsverhältnisse urban-industrielles Zentrum Hinterland Siedlungen Peripherie Verkauf von Überschüssen Starkregen Vichaltung Regenzeit mit ausreichend Niederschlag verschlechtern sich nur Länder mit Rohstoff- reichtum bekommen Hilfe Eigeninteresse der Investoren •Schuldenfalle Eigenbedarf mäßig gute Ernte Blätterdach und Löcher schützen das Staatgut ⒸWestermann 39697EX PE (Pro-Kopf-Einkommen) und Dung als Dünger M7 Wirkungsschema: Agroforstwirtschaft in Burkina Faso -19% 20-39% 40-59% 60-79% 80-100% ⒸDW VORTEIL Verwendung für viele verschiedene Pflanzen →schlechte Bedingungen für Schädlinge Blätterdach schützt vor: GEEFT mobile Produktionsfaktoren (Kapital, qualifizierte Arbeitskräfte) ADI ausländische Direktinvestitionen -Innovationsdiffusionen → Star kregen → Erosion km •Pflanzen haben unter- Schiedl. Erntezeiten 8- Meter 16 16 0 8 Cash-Crops extensiver Kakaoanbau unterhalb der Kronenschicht in Primär- und älteren Sekundärwaldbeständen 0 8₁ Bepflanzung zur Beschattung der Kakaopflanzen Mischung traditioneller Kulturen bis hin zu Einzelkulturen M11 Agroforstsystem für Kakao intensiver Kakaoanbau ohne Schattenbäume in Monokultur 游鹏鹏鹏 Wanderfeldbau Ressourcen Westermann 21938EX 2 Marokko .' Westsahara Senegal Landwirtschaft · zu wenig. Anbaufläche für schnell wachsende Bevölkerung. Subsahara - Afrika ist agrarisch geprägt, doch Landwirtschaftseinnahmen gering ・geringe Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln. → Unterernährung oft exportorientierte Produktion · Schlechte Bodenverhältnisse Mauretanien Guinea Sierra Leone Felder werden für wenige Jahre intensiv genutzt bevor es zu einer Verlegung der Anbaufläche und der Siedlungen kommt, sodass sich der Boden regenerieren kann Liberia SHIFTING CULTIVATION Mall Burkina Faso Côte d'Ivoire Anteil von mineralischen Rohstoffen und Energie- rohstoffen am Export (inkl. Diamanten) 2017 (in %) 80-100 60-80 40- 60 20 40 0- 20 keine Angaben 1000 Algerien Tunesien Niger Nigeria Libyen Tschad Zentral- afrikanische Kamerun Republik Gabun Kongo Ägypten Angola Sudan D. R. Kongo Süd- sudan Uganda Sambia Eritrea Namibia Botsuana Südafrika Q Westermann 22096EX 2 Äthiopien Kenia Tansania Malawi Oschibuti SimbabweMosambik 2000 km M6 Afrika: Anteil von Rohstoffen am Warenexport (2017) Somalia Madagaskar Kakao aus Schonendem Anbau →hoher Verkaufspreis → Kaffee, Baumwolle, Kakao, Tabak, Zuckerrohr (Genusspflanzen) ·Plantagen mit sehr billigen Arbeitskräften • Großteil d. Gewinne & unverarbeiteten Güter gehen in den Norden • Anbauflächen oft mit illegalen Rodungen erschlossen Quelle: UNCTAD Industralisierung nicht möglich, Dünger nicht für alle Pflanzen nutzbar, Off-Season - Produkte groß Maschinen zu → Saisonal (bei schlechter Ernte Lebensunter- halt gefährdet) hohe CO₂-Emissionen →Schlechte Arbeitsverhältnisse D.R. Kongo → Coltan Botsuana Diamantenen Nigeriadelta → Erdöl 2. Jahr 3. Jahr 1. Jahr ■= Wohnstätte 4. Jahr 8. Jahr = Feld 5. Jahr 7. Jahr 6. Jahr = Wald % Bevölkerung und Stadt Südafrika 1950 Alter in Jahren Männer of the W Männer Ruanda 1950 Alter in Jahren Männer Cate Niger 1950 Alter in Jahren From urban From rural From rutal From urban From rutal From urban From rural E From urban From rural 70 Wigeria 5725 248 100 90 80 40 West Africa/5884 2404 070 250-500 500-1000 >1000 Frauen 410 688 Intra African migrants (stocks in Thes) → 20-50 → 50-100 → 100-250 Frauen Regional and overseas migrants stocks Intra-regional migrants Inter-regional migrants Migration overseas Frauen 25,9 23.1 25,8 24 Fraca 34,4 Südafrika 2000 Alter in Jahren AD Wedd Männer 863 232 Männer %86420 Ruanda 2000 Alter in Jahren Männer 90 80 70 50,6 Middle/2036939 50 1131763 Westermann 39255EX M8 Wandel der Altersstruktur in Südafrika, Ruanda und Niger 905 176 90 80 Inner afrikanische Migration Fig. 2.1: Rural and urban migration by destination (selected countries) 50 Niger 2000 Alter in Jahren 90 180 60 50 441 To Intematonal To internal urban To internal rural Frauen 0 2 4 6 8 % O 1342 123 Frauen Frauen Algertae Burkina Fase 28 Südafrika 2050 Alter in Jahren Männer Nigeria % 8 642 0 Männer Ruanda 2050 Alter in Jahren 90 80 70 60 50 40 Männer 10 % 864 2002 90 80 70 60 50 40 of the World Niger 2050 Alter in Jahren Sudan. 90 80 70 60 Frauen Frauen Frauen Quelle: UN the/4723 u 9220 0 1175672 Uganda Lak 458540 www Westsahara Senegal of the work Mauretanien Guinea Sierra Leone 0 Liberia Fig. 2.2: Intra-Africa and overseas international migration (2015) in totale Fertilitätsrate >6 Marokko UN Subregions of Africa -Northern Africa Western Africa - Central Africa Eastern Africa Southern Africa 5-6 4-5 3-4. 2-3 3606745 Sweth Afica <2 Subsahara-Afrika 4,72 Nordafrika 3,25 Quelle: UN Population Prospects 2019 2000 1000 astern Africa 27022 1763 534 Seterse Côte d'Ivoire 750334 Bildung von informellen Siedlungen 1543779 Mali Burkina Faso 2034467 Algerien 67012 Other Regia www M5 Afrika: Totale Fertilitätsrate (2015-2020) her can Tunesien Niger Tschad Nigeria Libyen Gabun Kongo Zentral- Süd- afrikanische sudan Kamerun Republik Uganda 3000 km SITH Angola D. R. Kongo Ägypten Namibia Botsuana Stadt . Erwirtschaftung von Einkommen • Netzwerke und Unter- stützung für weitere Migranten Bildungs- und Ausbil- dungsmöglichkeiten Sudan Sambia Şüdafrika . Gesundheitsversorgung . Arbeitschancen für Frauen außerhalb der Landwirtschaft Ausweichmöglichkeit für geschiedene Frauen ⒸWestermann 39313EX → Johannesburg · Urbanisierung Hoffn Simbabwe Eritrea Äthiopien Kenia Tansania Malawi Dschibuti Mosambik Somalia Madagaskar Binnenmigration-zirkuläre Wanderungen Land Betreuung von Kindern Versorgung von Alten und Kranken Sicherung von Werten (Land, Häuser, Vieh, Status) Subsistenzproduktion rituelle Funktionen (Beerdigungen, Hochzeit) Bezugspunkt zur sozialen Konstruktion von Identität Westermann 39297EX ▪ Geld/Waren ▪ Leistungen ▪ Information ▪ Personen →weiterhin starkes Rückzugsort für Migranten in Not- und Krisensituationen Quelle: Lohnert 2019 M3 Aufgaben- und Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land Bevölkerungs- wachstum Außenmigration • meisten Rücküberweisungen im NW, Horn von Afrika & Simbabwe Zweit wichtigste Finanzquelle der EL hebt Lebensstandart, aber auch lokale Preise →Abhängigkeit "braindrain": Abwanderung der gebildeten, qualifizierten jüngeren Bevölkerung. → Fachkräftemangel im Ausw anderland Hnung auf Arbeit, höheren Lebens- standart → Häuser in der Stadt zu teuer. → Errichtung von illegalen Siedlungen, oft mit eigenem Rechtssystem

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Ungleichgewicht Von der Plan - zur Marktwirtschaft Chinas Entwicklingsstrategic seit den 1970er - Janren Nach Innen: Ausgleich dektoraler Un ausgewogenheiten durch Verlagerung des nvestitionsschwerpunkte (rel. geringer Kapital- Leichtindustrie = Mittelim Kampf gegen Arbeitslosigkeit bedart, arbeitsintensiv) Konsumquiterindustric Ausbesserung der Infrastruktur and Energieerzeugung Exportorientiorung Privatisierung der Staatsbetriebe Reduzierung derstaatlichen Lenkung Einbindung der in der LW freigesetzten Arbeiter in Fabriken Nach AuBen: offnuing und Integration in den Weltmarkt Zulassung von ADI Ausweisung von Sonderwirtschattszoner Herstellung einfacher Industrieproducte (chin. Kostenvorte ii) Ab ca 2000: Aushau I Entwicklung eigener Hightech-industrieprodukte Investitionen in zukuntisfahigen Branchen Aktueller Fünfjahresplan Chinas Der aktuelle Fünfjahresplan Chinas setzt diese Entwicklung fort. Der 14. 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Die Coronapandemie hat China gezeigt, dass sich die Volksrepublik bei ihren Wachstumsplänen nicht auf globale Handelspartner verlassen kann. Bricht die Wirtschaft einer großen Nation ein, leidet darunter eben auch China. Deswegen soll die Binnennachfrage angekurbelt und regionale Handelsbündnisse verstärkt werden. Klimaziele im Fünfjahresplan Chinas Xi Jinping, Chinas Staatsoberhaupt, hat bei einer Rede vor den Vereinten Nationen das Ziel ausgegeben, vor dem Jahr 2030 den Höhepunkt an Co2-Emissionen zu erreichen. Das bedeutet in anderen Worten, dass ab 2030 der Ausstoß gesenkt werden soll. Ab dem Jahr 2060 will China nämlich eine klimaneutrale Volksrepublik sein. Schon im Fünfjahresplan 2016 war die Umwelt ein Thema. Jetzt gibt es offizielle Zielsetzungen. Die neue SeinenstraBe - Belt and Road Initiative The Belt and Road Initiative creates a global infrastructure network China uses, acquires and builds Subsabara-Afrika Die Region im Überblick ·Abgrenzung Subsahara - Afrikas von Nordafrika aufgrund von naturräuml., hist. und kulturellen Kriterien Westafrika ehm. französische Kolonien • Vielzahl von Ethnien · Konflikt zw. Viehhaltung und Ackerbau Zentralafrika: Naturraum des Kongobecken mit vielen Bodenschätzen Ostafrika: Horn von Afrika → südl. Ostafrika (Kenia, Tansania, Sambia) Südliche Afrika: wirt. von Südafrika dominiert. Naturräume: 1. tropische Regenwälder 2. Savannen 3. Wüste. Bevölkerung → Einflüsse auf das Bevölkerungswachtum •hone Kinderzahl Bgeringer Kindersterblichkeit ・höhere Lebenserwartung . · Altersstruktur ·medizinische Vorsorgung, Hygiene · Ernährungssituation. Ursachen von Entwicklung Natürliche Innere Gegebenheiten (Bodenfruchtbarkeit) Schwäche der Binnen ökonomie Pol. Strukturschwäche →Bad Governance •Korruption, Armut, Unterdrück مما Ursachen (Korruption, Armut) a) Modernisierungs-Theorie E IL shemmnisse Äußere ückung at Entwicklung und Zusammenarbeit Theorien zur Entwicklung Anteile verschiedener Altersgruppen an der Bevölkerung (in Prozent) im Jahr 2018, gesamt und nach Regionen Bevölkerung unter 15 Jahre übrige Bevölkerung Bevölkerung über 64 Jahre Entwicklungsdefizite Herkmale and Probleme der Entwicklung sländer 65 Ursachen (koloniale Ausbeutung) Otrag arme Böden (shifting Cultivation) Welt 7,62 Mrd. 26 Probleme 15 19 Nordamerika 365 Mio. 66 unter 30 30 bis unter 50 50 bis unter 70 Kindersterblichkeit (Todesfälle je 1.000 Lebendgeburten), 2015-2020 Datengrundlage: UN DESA Soziokulturelle Hemmnisse →politische Elite vs. verarmte Bevölkerung Kap Verde 70 bis unter 90 90 bis unter 110 110 und mehr keine Daten 67 · Unterentwicklung ist Rückständig · Ursache der Unterentwicklung: interne Strukturen • Entwicklung durch Erschließung und Nutzung der eigenen Ressourcen durch externe Hilfe. Lateinamerika + Karibik 649 Mio. 25 Marokko Westsahara Mauretanien Senegal Gambi p Guinea- Bissau Sierra Leone Europa 746 Mio. Algerien Mall Burkina 18 16 2 Ghana Togo 66 Nigeria Aquatorial Elfenbein Guinea Liberia küste Niger São Tomé und Principe verarbeiten Afrika 1,28 Mrd. Kamerun P Gabun Libyen Tschad 41 Angola Namibia Demokratische Republik Kongo Agypten Sambia Südafrika Sudan Eritrea Botsuana 68 Asien 4,54 Mrd. Simbabwe Uganda Kenia Tansania Malawi Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung Äthiopien Mosambik Lesotho Eswatini Dschibuti Ruanda -Burundi Seychellen 12 24 64 Ozeanien 41 Mio. Madagaskar Mauritius Nachteile i.d. Außenwirtschaft →Terms of Trade, Handelsbilanz defizit können Ressourcen nicht ein igenständig. ->Starkes Bevölkerungswachstum (geringe Bildung, verringerte Kindersterb- lichkeit) b) Abhänigkeits-Theorie ET ・IL ·Unterentwicklung ist Deformation EL •Ursache der Unterentwicklung: Fremdbestimmung. · Entwicklung durch überwindung der Abhängigkeit ->t c) Verflechtungsansatz d) Verwundbarkeitsansatz. e) Theorie der fragmentierten Entwicklung Entwicklungszusammenarbeit (EZA) Kritik an der EZA: Arten der Hilfe: • Katastrophenhilfe • Güterhilfe •technische Hilfe ·Zusammenarbeit handelspolitisch 1. Annahme, dass Geld = mehr Entwicklung ist FALSCH 2. Afrika wird in die Abhängigkeit getrieben 3. Eigeninitaive gent verloren. 4. Afrika als Ort für Hilfe und nicht Investment. Staatliche EZA VS private EZA • vertreten freiwillige and direkt vertragli Programme selbstentscheidende Interessen · hones Kapital ·setzten sich für eine gerechte, • Know-How humane Lösung ein ⇓ •Basis nah, Vertraut mit mit Auflagen und Ziel · Unterliegen dem Staat Individuen der Nachhaltigkeit (dürfen aus pol. Gründen manchmal nicht agieren) HILFE ZUR SELBSTHILFE →in Bildung →Beratung Kapitalhilfe SDG - Index Sustainable Development Goals →gibt den Status der nachhaltigen. Entwicklung einzelner Staaten an → Maximal Wert von 100 →→ 17 Einzelwerte aus 17 Zielen. →DT: 80,5 →80,5% der Nachhaltigkeitsziele erfüllt Human Development Index. Berücksichtigte Daten: Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Geburt voraussichtliche Schulbesuchsdauer in Jahren Bruttoinlands- produkt pro Kopf lich vereinbarte in Jahren Merkmale: Gesundheit durchschnittliche Schulbesuchsdauer Bildung Einkommen 3.000 Mauretanien Senegal Sierra Leone Marokkó Guinea Liberia 0 3 der weltweiten öffentlichen Entwicklungshilfe geht nach. Subsahara-Afrika Situation von →kostengünstige darfskonforme Umsetzung und be- 1000 Algerien Mall Côte d'Ivoire Burkina Faso. 2000 Partnerschaften deutscher EZ in Afrika Marshallplan Reformpartnerländer Marshallplan Reformpartnerländer (Beitrittskandidaten) Kooperationsländer (bilaterale Länderprogramme) Kooperationsländer (regionale oder thematische Zusammenarbeit) Tunesien Index für menschliche Entwicklung Nigeria km Niger Tschad Libyen Zentral- Süd- afrikanische sudan Kamerun Republik Gabun Kongo Ägypten Angola Sudan Namibia th D. R. Kongo Uganda Sambia 65 Botsuana Simbabwe Eritrea Tansania Äthiopien Kenia Malawi Mosambik Südafrika Lesotho swatini Dschibuti Somalia Madagaskar 40 Westermann 39699EX M2 Kooperationspartner der deutschen Entwicklungszusammen- arbeit in Afrika Elektrifizierung auf dem Land leitung ON-GRID Großkraftwerk Senegal Guinea Sierta Leone Mauretanien Liberia 0 MINI-GRID Speicher 罗母母 TIT TITT Sonder wirtschaftszonen als wenig/später Regen Saatgut wird verweht Am III Itt |||||| Côte d'Ivoire 5 Mali Sonderwirtschaftszonen 0 Burkina Faso 1-5 6-10 über 10 1000 Nigeria Niger Tschad 2000 km Rücklagen für neue Aussaat zu wenig Regen/Dürre Missernte Siedlung Aussaat (z.B. Hirse oder Mais) in flachen Mulden Hunger/ fehlendes Saatgut für die nächste Saat Siedlung Kamerun Republik Gabun Kongo Zentral afrikanische Wachstumspole Angola Sudan D. R. Kongo Süd- sudan Uganda Sambia Südafrika Namibia Botsuana U 04 Verkauf von Überschüssen OFF-GRID 6225 M3 Sonderwirtschaftszonen in Subsahara-Afrika (2017) Regenzeit mit ausreichend Niederschlag Starkregen Simbabwe Mosambik Westermann 39630EX Eritrea Tansania Saatgut wird weggeschwemmt Kenia Äthiopien Klein bäuerliche LW in Burkina Faso Malawi Dschibuti Chancen und Risikien der Investitionen Chinas in Afrika Chancen •Erschließung neuer Märkte und Handelsrouten Absicherung des eigenen Energiebedarfs Steigerung des Warenaustausches Wirt. Aufstieg neue, Arbeitsplätze · Infrastruktur verbessern Somalia Madagaskar QUILO Eigenbedarf Verwendung für mäßig gute Ernte Twenig Mulch/Humus) SOLAR HOME SYSTEM Westermann 39697EX neue (späte) Aussaat (höheres Risiko von Missernte) M7 Wirkungsschema: herkömmlicher Getreideanbau in Burkina Faso Einzelnaushalt T wenig/später Regen 1. Phase räumliche Konzentration 2. Phase intraregionale Dezentralisation 3. Phase interregionale Dezentralisation 4. Phase sub-intraregionale Dezentralisation 5. Phase stabiles urban- industrielles Hierarchiesystem Rücklagen für neue Aussaat gr. Saat-/Pflanzen- löcher mit Soat + Mischung aus Asche, Viendung, Kompost durch Anbau von verschied- en Pflanzen zu wenig Kommt es Regen/Dürre trotzdem zur Ernte Missernte Viehhaltung bietet alternative Produkte zum Verkauf ADI➤ ADI ADI- Anteil der Bevölkerung mit Zugang zu Elektrizität ADI Quelle: Welthank 2012 22° 0 Risiken · finaz. Abhängigkeit ·Arbeitsverhältnisse urban-industrielles Zentrum Hinterland Siedlungen Peripherie Verkauf von Überschüssen Starkregen Vichaltung Regenzeit mit ausreichend Niederschlag verschlechtern sich nur Länder mit Rohstoff- reichtum bekommen Hilfe Eigeninteresse der Investoren •Schuldenfalle Eigenbedarf mäßig gute Ernte Blätterdach und Löcher schützen das Staatgut ⒸWestermann 39697EX PE (Pro-Kopf-Einkommen) und Dung als Dünger M7 Wirkungsschema: Agroforstwirtschaft in Burkina Faso -19% 20-39% 40-59% 60-79% 80-100% ⒸDW VORTEIL Verwendung für viele verschiedene Pflanzen →schlechte Bedingungen für Schädlinge Blätterdach schützt vor: GEEFT mobile Produktionsfaktoren (Kapital, qualifizierte Arbeitskräfte) ADI ausländische Direktinvestitionen -Innovationsdiffusionen → Star kregen → Erosion km •Pflanzen haben unter- Schiedl. Erntezeiten 8- Meter 16 16 0 8 Cash-Crops extensiver Kakaoanbau unterhalb der Kronenschicht in Primär- und älteren Sekundärwaldbeständen 0 8₁ Bepflanzung zur Beschattung der Kakaopflanzen Mischung traditioneller Kulturen bis hin zu Einzelkulturen M11 Agroforstsystem für Kakao intensiver Kakaoanbau ohne Schattenbäume in Monokultur 游鹏鹏鹏 Wanderfeldbau Ressourcen Westermann 21938EX 2 Marokko .' Westsahara Senegal Landwirtschaft · zu wenig. Anbaufläche für schnell wachsende Bevölkerung. Subsahara - Afrika ist agrarisch geprägt, doch Landwirtschaftseinnahmen gering ・geringe Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln. → Unterernährung oft exportorientierte Produktion · Schlechte Bodenverhältnisse Mauretanien Guinea Sierra Leone Felder werden für wenige Jahre intensiv genutzt bevor es zu einer Verlegung der Anbaufläche und der Siedlungen kommt, sodass sich der Boden regenerieren kann Liberia SHIFTING CULTIVATION Mall Burkina Faso Côte d'Ivoire Anteil von mineralischen Rohstoffen und Energie- rohstoffen am Export (inkl. Diamanten) 2017 (in %) 80-100 60-80 40- 60 20 40 0- 20 keine Angaben 1000 Algerien Tunesien Niger Nigeria Libyen Tschad Zentral- afrikanische Kamerun Republik Gabun Kongo Ägypten Angola Sudan D. R. Kongo Süd- sudan Uganda Sambia Eritrea Namibia Botsuana Südafrika Q Westermann 22096EX 2 Äthiopien Kenia Tansania Malawi Oschibuti SimbabweMosambik 2000 km M6 Afrika: Anteil von Rohstoffen am Warenexport (2017) Somalia Madagaskar Kakao aus Schonendem Anbau →hoher Verkaufspreis → Kaffee, Baumwolle, Kakao, Tabak, Zuckerrohr (Genusspflanzen) ·Plantagen mit sehr billigen Arbeitskräften • Großteil d. Gewinne & unverarbeiteten Güter gehen in den Norden • Anbauflächen oft mit illegalen Rodungen erschlossen Quelle: UNCTAD Industralisierung nicht möglich, Dünger nicht für alle Pflanzen nutzbar, Off-Season - Produkte groß Maschinen zu → Saisonal (bei schlechter Ernte Lebensunter- halt gefährdet) hohe CO₂-Emissionen →Schlechte Arbeitsverhältnisse D.R. Kongo → Coltan Botsuana Diamantenen Nigeriadelta → Erdöl 2. Jahr 3. Jahr 1. Jahr ■= Wohnstätte 4. Jahr 8. Jahr = Feld 5. Jahr 7. Jahr 6. Jahr = Wald % Bevölkerung und Stadt Südafrika 1950 Alter in Jahren Männer of the W Männer Ruanda 1950 Alter in Jahren Männer Cate Niger 1950 Alter in Jahren From urban From rural From rutal From urban From rutal From urban From rural E From urban From rural 70 Wigeria 5725 248 100 90 80 40 West Africa/5884 2404 070 250-500 500-1000 >1000 Frauen 410 688 Intra African migrants (stocks in Thes) → 20-50 → 50-100 → 100-250 Frauen Regional and overseas migrants stocks Intra-regional migrants Inter-regional migrants Migration overseas Frauen 25,9 23.1 25,8 24 Fraca 34,4 Südafrika 2000 Alter in Jahren AD Wedd Männer 863 232 Männer %86420 Ruanda 2000 Alter in Jahren Männer 90 80 70 50,6 Middle/2036939 50 1131763 Westermann 39255EX M8 Wandel der Altersstruktur in Südafrika, Ruanda und Niger 905 176 90 80 Inner afrikanische Migration Fig. 2.1: Rural and urban migration by destination (selected countries) 50 Niger 2000 Alter in Jahren 90 180 60 50 441 To Intematonal To internal urban To internal rural Frauen 0 2 4 6 8 % O 1342 123 Frauen Frauen Algertae Burkina Fase 28 Südafrika 2050 Alter in Jahren Männer Nigeria % 8 642 0 Männer Ruanda 2050 Alter in Jahren 90 80 70 60 50 40 Männer 10 % 864 2002 90 80 70 60 50 40 of the World Niger 2050 Alter in Jahren Sudan. 90 80 70 60 Frauen Frauen Frauen Quelle: UN the/4723 u 9220 0 1175672 Uganda Lak 458540 www Westsahara Senegal of the work Mauretanien Guinea Sierra Leone 0 Liberia Fig. 2.2: Intra-Africa and overseas international migration (2015) in totale Fertilitätsrate >6 Marokko UN Subregions of Africa -Northern Africa Western Africa - Central Africa Eastern Africa Southern Africa 5-6 4-5 3-4. 2-3 3606745 Sweth Afica <2 Subsahara-Afrika 4,72 Nordafrika 3,25 Quelle: UN Population Prospects 2019 2000 1000 astern Africa 27022 1763 534 Seterse Côte d'Ivoire 750334 Bildung von informellen Siedlungen 1543779 Mali Burkina Faso 2034467 Algerien 67012 Other Regia www M5 Afrika: Totale Fertilitätsrate (2015-2020) her can Tunesien Niger Tschad Nigeria Libyen Gabun Kongo Zentral- Süd- afrikanische sudan Kamerun Republik Uganda 3000 km SITH Angola D. R. Kongo Ägypten Namibia Botsuana Stadt . Erwirtschaftung von Einkommen • Netzwerke und Unter- stützung für weitere Migranten Bildungs- und Ausbil- dungsmöglichkeiten Sudan Sambia Şüdafrika . Gesundheitsversorgung . Arbeitschancen für Frauen außerhalb der Landwirtschaft Ausweichmöglichkeit für geschiedene Frauen ⒸWestermann 39313EX → Johannesburg · Urbanisierung Hoffn Simbabwe Eritrea Äthiopien Kenia Tansania Malawi Dschibuti Mosambik Somalia Madagaskar Binnenmigration-zirkuläre Wanderungen Land Betreuung von Kindern Versorgung von Alten und Kranken Sicherung von Werten (Land, Häuser, Vieh, Status) Subsistenzproduktion rituelle Funktionen (Beerdigungen, Hochzeit) Bezugspunkt zur sozialen Konstruktion von Identität Westermann 39297EX ▪ Geld/Waren ▪ Leistungen ▪ Information ▪ Personen →weiterhin starkes Rückzugsort für Migranten in Not- und Krisensituationen Quelle: Lohnert 2019 M3 Aufgaben- und Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land Bevölkerungs- wachstum Außenmigration • meisten Rücküberweisungen im NW, Horn von Afrika & Simbabwe Zweit wichtigste Finanzquelle der EL hebt Lebensstandart, aber auch lokale Preise →Abhängigkeit "braindrain": Abwanderung der gebildeten, qualifizierten jüngeren Bevölkerung. → Fachkräftemangel im Ausw anderland Hnung auf Arbeit, höheren Lebens- standart → Häuser in der Stadt zu teuer. → Errichtung von illegalen Siedlungen, oft mit eigenem Rechtssystem