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Antizyklische Fiskalpolitik (nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik)

Antizyklische Fiskalpolitik (nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik)

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allgemeine Begriffe
• Investitionsfalle:
Wirtschaftspolitik
• Liquiditätsfalle:
Stagnation: gleich bleibend hohe Arbeitslosigkeit; wirtsc

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Eine Zusammenfassung der antizyklischen Fiskalpolitik als Teil der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik.

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| allgemeine Begriffe • Investitionsfalle: Wirtschaftspolitik • Liquiditätsfalle: Stagnation: gleich bleibend hohe Arbeitslosigkeit; wirtschaftliche Stagnation • Stagflation: Stagnation (hohe Arbeitslosigkeit) bei (hoher) Inflation (z. B.: Ölpreisschock in den 1970ern) billiges Geld bringt keine Investitionen, weil die Unternehmen ohnehin freie Kapazitäten haben! Grundpositionen: Fiskalismus vs. Monetarismus Rolle des Staates weil Kreditgeber/Kapitalmarkt auf höhere Zinsen warten, halten sie Kasse ! Birakatied blbou Klassischer Liberalis-Fiskalismus (keynesianismus) Monetarismus (Neoklassik) nach John Maynard mus (klassik) nach Keynes (Nachfrageseite) •Instabilitätshypothese nach Milton Friedman (Angebotsseite) Adam Smith • Market kommt immer • marktwirtschaftliches Grundaustage wieder ins Gleichgewicht wegen zu geringer Nach- system ist grund.- frage kommt es zu Unter- beschäftigung Preise, Löhne, Zinsen nicht flexibel! • es entsteht ein Gleich- gewicht bei Unterbeschäftiging Staat greift ein und kurbelf die gesamt- satzlich stabil! (Stabilitätshypothese) • Angebotsseite muss gestärkt werden! •Staatseingifte sind die wy sache von Instabilitat Staat soll Rahmenbedings wirtschaftliche Nachfrage and ungen schaffen, z. B. Well- bewerb Rechts-/Steversys- tem, Privatisierung Bedeutung der Geldpolitik Preise, Löhne und Schwerpunkte Zinsessen flexibel sein Ziel- richtung ziel- privital: Staatseingriffe sind nicht notwendig ● • Tendenz zum Gleichgewicht zw. Angebot und Nachfrage ● •geldpolitische Maß-• Geldpolitik ist unwirksam nahmen der Zentral- bank befürwortet Investitionefalle ↳ Liquiditätsfalle (aber als Unterstützung des Fiskalpolitik) wirl as our bien fet scheidende Größe für • Geldmenge ist ent- Pressniveau, wachstum und Beschäftigung •Zentrale Rolle deg om Geldpolitiky foccultations of Stabilitätspolitikan- geborentiate wirtschats polatik Say'sches Theorem Gjedes Angeboot schafft sich seine eigene Machfrage •Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage bestimmt das Angebot! (= nachfrugsorientian. Vollbeschäftigung Murefestigt gesamtwirtschaftliches wuchstum (amotrist on) son balle Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik Anti zyklische Fiskalpolitik BIP-Wachstum → Zeit = Abmilderung / Beseitigung von Konjunkturschwankungen durch den Einsatz der Staatseinnahmen und Staatsausgaben (Subventionen, Tonsterzahlungen) (Stevern, Zolle, Gebühren) •je nach Wirtschaftslage: restriktiv (bei Boom) oder expansiv (bei Rezession) in Hoch konjunktur: restriktiv: niedrige Staatsausgaben, hohe Staatseinnahmen Nachfrage ist hoch → Staat...

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verringert Ausgaben (= Staatsnachfrage) und er. höht Staatseinnahmen (z. B.: Stevenerhöhung) →→Kaufkraft privater Howshatte & → Kon- sumgüternachfrage & in Rezession: expansiv: hohe Staatsausgaben, niedrige Staatseinnahmen Nachfrage ist gering → Staat erhöht Ausgaben (= Staatsnachfrage 1) und verringert Staatseinnahmen (z. B.: Steversenkung → Investitionsaveiz) → Ar- beitslosigkeit & und Kaufkraft der Houshalte ↑ → Konsumgüternachfrage 1 14 Die hohen Staatsausgaben bei niedrigen Staatseinnahmen (durch Kreditaufnahme) bezeichnet man als, deficit spending", das zum Ankurbeln der Konjunktur in Kowf genommen wird. Instrumente /Maßnahmen der antiagulischen Fiskalpolitik Instrumente Stevern Sparanreize Subventionen Investitions- anreize Produktions- potenzial Wachstum Staats- ausgaben Baza (kontraktive Wirkung: nachtlagedampfend) Dession (expansive Wirkung: nachfargeethahend) Sendung der Einkommen- und Körper- schaftestever, Rückzahlung des Kon- junkturzuschlags Abbow oder Vermindering win Spar- prämien Erhöhung der Einkommen- und Körper- Schaltssteuern, Abbow von Steverver- günstigungen, Erhebung Konjunkturzuschlag Grewahrung oder Erhöhung von Sparprämien Abbau oder Streichung von Sub- Gewähing oder Erhöhung von Sub- ventionen, z. B.: Exportsubventionen ventionen, z. B.: Exportförderung Streichung von Abschreibungsver- günstigungen, Abbow oder Verminder Shg von Investitionsprämien Verbesserung von Abschreibungs möglichkeiten, Gewährung oder Er- notung von Investitionsprämien Kürzung und zeitliche Verzögerung Erhöhung und zeitliches Vorziehen von Staatsausgaben (z. B.: Infra- von Staatsausgaben Staditurinvestitionen] Probleme der antizyklischen Fiskalpolitik • Vernachlässigung der Preisniveau stabilität Beschäftigungsziel hat im Rahmen der antisyklischen Fiskalpolitik Priorität gegenüber der Inflationsbekämpfung Zunahme der Staatsverschulding (strukturelle Budget defizite) deficit spending führt zu Haushaltsdefiziten L diese Defizite werden meistens lows politischen Gründen) in der Hoch- konjunktur nicht wieder abgebout → noch höhere Fehlbeträge in der nächsten Rezession Konjunkturell bedingte Staatsverschuldung wird zu strukturellen Budget defiziten • Verdrängungseffekt (crowding out) 4 Zunehmende staatliche Kreditaufnahme führt au Anstieg des Zinsniveaus private Investitionstätigkeit wird möglicherweise zundigedrängt (craiding ait) 4 bei hohem inländischen Zinsniveau fließt Auslandskapital 20 → Auf- wertung der Inlandswähing →→ Vertevering der Exporte; evtl. Export- rückgang politische Hemmnisse in Zeiten hoher Stevereinnahmen fällt es Politikern schwer, diese Gelder still zulegen (Konjunkturousy lechsrücklage) ökonomisch simvolle Maßnahmen oft politisch nicht durchsetzbar • Entscheidungs- und Wirkungsverzögerungen (time lags) Wirkung antizyklischer Fiskalpolitik tritt häufig eist mit erheblicher (2 B.: comprende zogering ein (time lag) wirling im Aufsching 20 bremsen erst wen Aboshuung in Gang ist) ↳ Boom und Inflation wird ggf. verstärkt zusätzlich Wahl der richtigen Größenordnung der Maßnahmen schwierig Stop-and-go Politik durch staatliche Eingriffe: abrupte Wechsel zwischen expansiven und kontraktiven Maßnahmen möglich (Step-and-go Politive) ↳ Folge: mak. Verunsicherung und Lähmung der Wirtschaft (& (c) Monstenz) mit der . rationales Verhalten der Wirtschaftssubjekte 4 konjunkturpolitische Maßnahmen sind auf Apreize →wirken nur wenn sich Wirtschaftssubjelite erworkings konform verhalten 4 Wirtschaftssubjelite durchschowen aber häufig die bezweckte, Absicht →→ passen sich an Widlung der Maßnahme verpultt 42.B: Steversenkung um Investitionen zu fördern → U₁. nicht verstärkte Investitionen, da bereits Stevererhöhungen erwartet werden Investition falle Zuscommenfassung: Nachfrage theorie Allgemeine Kennzeichen Vachfrage Celgange als Problem ortogenere • kurzfristig, nachfrageorientiert i • Staat soll ggf. nachhaltige Ablauf politik betreiben •Hauptvertretet: John Maynard Keynes • entwickelt vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren, später modifiziert (Neo- und Post - Keynesianer) Grundannahmen • Instabilität der Wirtschaft, keine immanente Tendenz zum Gleichgewicht • Antizyklisches Gegenstevern durch den Staat erforderlich 1. Globale Beeinflussung der Nachfrage möglich (Globalstovering) Ansatzpunlite und Instrumente cultizyblische Fiskalpolifin Veränderung von Staatseinnahmen und -ausgaben, daher: Fiskalpolitike • Finanzpolitik/Fiskalpolitik wirkt über Multiplikatorwirkungen auf die Wachfrage • im Abschwing müssen ausätzliche Staatsausgaben (Konjunktur- bzw. Beschäf- tigingsprogramme) durch Verschuldung finanziert werden (deficit spending) 1• privater Konsum hängt von kufenden Einkommen ab • Geldpolitik wirkt nur auf kleinen (zinsabhängigen) Teil der Nachfrage, ihre Wirkungen sind unsicher und treten nur mit Verzögerungen ein, daher nur Ergänzung zur Finanzpolitik Weitere Annahmen • Inflation wird nicht monetär erklärt, sondern als Nachfragesog - oder Kostenchuckinflation Produktionspotenzial ist gegeben • bei Vollbeschäftigung ist inflation fast unvermeidbar ● Arbeitslosigkeit baut sich wegen nach unter starrer Löhne nicht von selbst ab. Bei nach unten starren luminallöhnen bedeutet Inflation Reallohnsenting • private sparneigung relativ konstant, daher zu Nachfrageänderungen Einkommensänderungen führen Probleme 1• schlecht geeignet zur Beliämpfung von Angebots-Schocks 1• mit Stagflation schwer zu vereinbaren 1• internationale Verflechtung begrenzt nationale Konjunktur-- beeinflussende Maßnahmen • im Boum: Politiher bowwen oft nicht Schulden ab 0

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Instrumente /Maßnahmen der antiagulischen Fiskalpolitik Instrumente Stevern Sparanreize Subventionen Investitions- anreize Produktions- potenzial Wachstum Staats- ausgaben Baza (kontraktive Wirkung: nachtlagedampfend) Dession (expansive Wirkung: nachfargeethahend) Sendung der Einkommen- und Körper- schaftestever, Rückzahlung des Kon- junkturzuschlags Abbow oder Vermindering win Spar- prämien Erhöhung der Einkommen- und Körper- Schaltssteuern, Abbow von Steverver- günstigungen, Erhebung Konjunkturzuschlag Grewahrung oder Erhöhung von Sparprämien Abbau oder Streichung von Sub- Gewähing oder Erhöhung von Sub- ventionen, z. B.: Exportsubventionen ventionen, z. B.: Exportförderung Streichung von Abschreibungsver- günstigungen, Abbow oder Verminder Shg von Investitionsprämien Verbesserung von Abschreibungs möglichkeiten, Gewährung oder Er- notung von Investitionsprämien Kürzung und zeitliche Verzögerung Erhöhung und zeitliches Vorziehen von Staatsausgaben (z. 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Globale Beeinflussung der Nachfrage möglich (Globalstovering) Ansatzpunlite und Instrumente cultizyblische Fiskalpolifin Veränderung von Staatseinnahmen und -ausgaben, daher: Fiskalpolitike • Finanzpolitik/Fiskalpolitik wirkt über Multiplikatorwirkungen auf die Wachfrage • im Abschwing müssen ausätzliche Staatsausgaben (Konjunktur- bzw. Beschäf- tigingsprogramme) durch Verschuldung finanziert werden (deficit spending) 1• privater Konsum hängt von kufenden Einkommen ab • Geldpolitik wirkt nur auf kleinen (zinsabhängigen) Teil der Nachfrage, ihre Wirkungen sind unsicher und treten nur mit Verzögerungen ein, daher nur Ergänzung zur Finanzpolitik Weitere Annahmen • Inflation wird nicht monetär erklärt, sondern als Nachfragesog - oder Kostenchuckinflation Produktionspotenzial ist gegeben • bei Vollbeschäftigung ist inflation fast unvermeidbar ● Arbeitslosigkeit baut sich wegen nach unter starrer Löhne nicht von selbst ab. Bei nach unten starren luminallöhnen bedeutet Inflation Reallohnsenting • private sparneigung relativ konstant, daher zu Nachfrageänderungen Einkommensänderungen führen Probleme 1• schlecht geeignet zur Beliämpfung von Angebots-Schocks 1• mit Stagflation schwer zu vereinbaren 1• internationale Verflechtung begrenzt nationale Konjunktur-- beeinflussende Maßnahmen • im Boum: Politiher bowwen oft nicht Schulden ab 0