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Arbeitswelten und Klassengesellschaften

Arbeitswelten und Klassengesellschaften

 ARBEITSWELTEN UND KLASSENGESELLSCHAFT
die Arbeitswelt entstand und somit auch soziale ungleichheiten
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ARBEITSWELTEN UND KLASSENGESELLSCHAFT die Arbeitswelt entstand und somit auch soziale ungleichheiten im 19. Jahrhundert entstanden neue gesellschaftliche Großgruppen Klassenlage, Klassenidentität, Klassenhandeln Bürgertum und Arbeiterschaft, die zwei größten Gruppen Deutsche Gesellschaft war nie eine reine Klassengesellschaft. Klassenlage, Bildungsgrad. Einkommen und soziale. Lage war im Bürgertum sehr unterschiedlich Das Bürgertum hielt die Abgrenzung gegenüber anderer sozialer Gruppen und das teilen der Formen der Lebensführung, gemeinsamen kulturellen werte, Mentalitäten und Sitten zusammen Bürgertum wurde in drei Gruppen geteilt: Wirtschaftsbürgertum, Bildungsbürgertum und Kleinbürgertum Wirtschaftsbürger gewannen den industriellen und wirtschaftlichen Aufschwung. wirtschaftsbürger waren reich qaben jedoch nicht die Werte auf. Bildungsbürger wandelten sich ebenso tief greifend in der Hochindustrialisierung wirtschaftliche und industrielle Entwicklung hatte auch bei den Kleinbürgern Einfluss " alter" und „neuer" Mittelstand viele unterschiede in der industriell- gewerblichen Arbeiterschaft Frauen verdienten generell weniger als Männer Die Arbeiterschaft war durch mehr verbunden als getrennt industrielle Produktion erfolgte in Fabriken Vermehrte Fabriken Arbeitsbedingungen in Fabriken waren nicht qut Der Arbeitstag war sehr lang Es wurde auch Samstag Nachmittags und Sonntags gearbeitet Erst im Jahr 1912 beschwerten sich Arbeiter über die Arbeitsverhältnisse

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