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Wirtschaftsregionen im Wandel

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 Ruhrgebiet
•Industrialisierung = Prozess innerhalb einer Region
Agrarstaat Industriestaat
•Deindustrialisierung = Bedeutung der industriell

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•Ruhrgebiet •Sektorale Gliederung •Produktlebenszyklus •Standortfaktoren Weber •Harte & Weiche Standortfaktoren •Innovationen & Wirtschaftswandel

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Ruhrgebiet •Industrialisierung = Prozess innerhalb einer Region Agrarstaat Industriestaat •Deindustrialisierung = Bedeutung der industriellen Produktion nimmt zugunsten des Dienstleistungssektors ab •Reindustrialisierung = Möglichkeit der Krisen bewältigung durch Diversifizierung der Industriestruktur •Tertiärisierung= allgemeine wirtschaftliche Änderung Neustrukturierung Agrarisch geprägter Raum: bis 1860 •Industriell geprägter Raum: nach dem 2. Weltkrieg bis 1970. • Dienstleistungsregion: ab 1970 -Kohlekrise: 1960 -Stahlkrise: 1970 Ackerbau und oberflächlicher Kohleabbau Sektorale Gliederung Entwicklung & Esten Einführung Verlust Tertiärer Sektor Dienstleistungen Sekundärer Sektor Sachgülerproduktion Primärer Sektor Urprodulation Produktlebenszyklus wachstum a. Strukturwandel Reife Schrumpfung M.Struktur- wandel Gewinn Erlöse Kasten Zeit Standortfaktoren Weber Annahme .Standorte der Rohmaterialien sind bekannt •räumliche Verteilung des Konsume ist bekannt .Arbeitsplätze sind unbegrenzt verfügbar Lohnhöhe konstant -Standortfaktoren abhängig von Transportkosten, Arbeitskosten & Agglomerationswirkung Transportkosten optimaler Standort niedrigste Transportsoeten • abhängig von Gewicht und räumlicher Verteilung Arbeitskosten Sind die Arbeitskostenersparnisse größer als der Transportkostenaufwand-kann der Produktions. standort verlegt werden Agglomerationswirkung •räumliche Konzentration mehrerer Betriebe = Vorteile können zur Verlagerung des Standortes führen •kann auch 24 Nachteilen führen-Streuung der Betriebe Kritik Transportkosten nicht nur abhängig vom Gewicht (Frachttanife) •Keine unbegrenzten Arbeitskosten •Standort wird als kostenminimierender Ort, nicht als gewinnmaximierender Ort betrachtet Konsumort subjektive Einschätzun subjend maligeblich Mentalität der Bevölkerung/ Arbeitseinstellung Lager 2 Produlstions standort Lager -A Quantifizierbarkeit und Bedeutung subjektiver Einschätzungen gut quantifizierbar, große Relevanz von Faktoren Harte Standortfaktoren Verkehrs- anbindung Steuern/ Subventionen/ Flächen- verfügbarkeit unmittelbare Relevanz Unternehmens- freundlichkeit der r Verwaltung Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitnehmer Image als Wirtschaftsstandort Verwaltungshandeln/ Verwaltungsflexibiliat/ Verwaltungsschnelligkeit regionaler Absatzmarkt Nähe zu Zulieferern Weiche Standortfaktoren berufliche Ausbildungs- einrichtungen Forschungs- einrichtungen wissenschaftliche Kooperations möglichkeiten Schulen Relevanz für die Betriebs- oder Unternehmenstätigkeit harte Standortfaktoren: Lassen sich genau messen soziales Freizeitwert Stadtbild/ Innenstadt- attraktivität Wohnwert Kultur- angebot keine direkte nur mittelbare Relevanz weiche Standortfaktoren: nicht eindeutig messbar, dennoch wichtig für die Standortwahl Innovationen & Wirtschaftswandel Innovationen Sind Auslöser für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen wandel • Dampfmaschine 1769; Otto-Motor; Automobil •es entstehen neue Industriezweige Wirtschaftswandel •Sektoraler Strukturwandel: Beschäftigungsveränderungen zwischen den drei Wirtschaftssektoren -Tertiärer Sektor Dienstleistungssektor -Sekundärer Sektor Industrie, handkoerkliche Berufe -Primärer Sektor: Land- und Forstwirtschaft •Funktionaler Strukturwandel. Beschäftigungsveränderungen innerhalb eines wirtschaftssektors Fordismus • Änderung der Sohnbedingungen...

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wichtiges Merkmal für die Massenproduktion muss auch ein massenhafter Absatzmarkst geschaffen → Wirtschaftewounder - Resultat dieses Strebens S geriet 1970 in eine Krise, nach Folge sinkender Nachfrage Postfordismus •durch krise entstanden Überkapazitäten, Umsatzeinbrüche internationale Konkurrenz wurde größer →größere Flexibilität, ohne den Kern des Fordismus zu vergessen Cluster • Netzwerke aus Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Forschungseinrichtungen, etc. •Ziel. Synergieeffekte (beidseitige Vorteile durch Zusammenarbeit Win-win-Situation)

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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