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Federalist Artikel Nr. 10 (Federal Papers)

Federalist Artikel Nr. 10 (Federal Papers)

 Federal Papers: Interessenausgleich durch Pluralismus
Die Autoren der Federal Papers sind John Jay, Alexander Hamilton und James Madison. S

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Federal Papers: Interessenausgleich durch Pluralismus Die Autoren der Federal Papers sind John Jay, Alexander Hamilton und James Madison. Sie sind die amerikanischen Politiker, welche die Aufgabe verfolgten, den Entwurf der Verfassung der Vereinigten Staaten von 1787 zu verteidigen. Der Federalist-Artikel Nr.10, welcher 1788 von James Madison verfasst wurde, thematisiert die Option der Kontrolle der Gewalttätigkeit von Faktionen, sowie die zukünftige und dauerhafte Kontrolle dieser. Zunächst wird auf die Definition von Faktionen eingegangen. Eine Faktion wird als eine politisch engagierte Organisation oder Gruppe definiert, welche durch gemeinsame Interessen verbunden sind und ein Handeln anstreben, welches "im Widerspruch zu den Rechten anderer Bürger oder dem permanenten und der Gemeinschaft steht" ( Z. 12 ff. ). Aufgrund der Spaltung in verschiede Parteien, welche oft nicht die Zusammenarbeit anstreben, bedarf es moderner Gesetze. Diese Gesetze fungieren als Art 'Verbindung' von Parteigeist und Interessengegensätzen, um ein funktionierendes Regierungssystem zu gewährleisten. Ein Regierungssystem, welches mit dem Mittel der Repräsentation arbeitet, wird sichtlich als nötige Lösung empfunden (vgl. Z. 35 ff.). Grundvoraussetzung für die Bildung von 'Mehrheitsparteien' sind wenige Parteien und Sonderinteressen, da sich nur auf diese Weise viele Menschen gemeinsam in einer Partei zusammenwirken können. Es wird argumentiert, dass eine geringere Anzahl an 'Gleichgesinnten' die Möglichkeit mit sich bringen, Unterdrückung zu planen und zu ermöglichen. Dieses könnte...

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darauf zurückzuführen sein, dass jedes Individuum so seine eigenen Interessen vertreten und umsetzen kann, ohne an eine Gemeinschaft gebunden sein zu müssen. Jenes führt direkt zu dem Argument für die größeren Interessengemeinschaften. Sofern man über eine größere Spannbreite an Interessen der einzelnen Individuen verfügt, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass diese das gemeinsame Bestreben verfolgen, welches das Verletzen der Rechte anderer Bürger beinhalten könnte. Bei dem Federalist-Artikel Nr. 10 handelt es sich um eine politische Theorie, beziehungsweise einen Essay, welcher mittels gut fundierter Argumente die Rolle des Pluralismus erläutert, ebenso wie die Relevanz der Vereinigung von Demokratie und Freiheit. Die sachliche und doch simple Sprache, sowie der Verzicht auf Stilmittel, wie Metaphern oder Ähnliches, ermöglichen ein leichtes Verstehen der Kernaussage. Alles in Einem kann man dementsprechend sagen, dass der Text die Intention verfolgt, über die Vorteile des Pluralismus aufzuklären, sowie auf die Notwendigkeit der Verknüpfung von Demokratie und Freiheit mittels Positiv- und Negativbeispielen hinzuweisen.

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Federal Papers: Interessenausgleich durch Pluralismus Die Autoren der Federal Papers sind John Jay, Alexander Hamilton und James Madison. Sie sind die amerikanischen Politiker, welche die Aufgabe verfolgten, den Entwurf der Verfassung der Vereinigten Staaten von 1787 zu verteidigen. Der Federalist-Artikel Nr.10, welcher 1788 von James Madison verfasst wurde, thematisiert die Option der Kontrolle der Gewalttätigkeit von Faktionen, sowie die zukünftige und dauerhafte Kontrolle dieser. Zunächst wird auf die Definition von Faktionen eingegangen. Eine Faktion wird als eine politisch engagierte Organisation oder Gruppe definiert, welche durch gemeinsame Interessen verbunden sind und ein Handeln anstreben, welches "im Widerspruch zu den Rechten anderer Bürger oder dem permanenten und der Gemeinschaft steht" ( Z. 12 ff. ). Aufgrund der Spaltung in verschiede Parteien, welche oft nicht die Zusammenarbeit anstreben, bedarf es moderner Gesetze. Diese Gesetze fungieren als Art 'Verbindung' von Parteigeist und Interessengegensätzen, um ein funktionierendes Regierungssystem zu gewährleisten. Ein Regierungssystem, welches mit dem Mittel der Repräsentation arbeitet, wird sichtlich als nötige Lösung empfunden (vgl. Z. 35 ff.). Grundvoraussetzung für die Bildung von 'Mehrheitsparteien' sind wenige Parteien und Sonderinteressen, da sich nur auf diese Weise viele Menschen gemeinsam in einer Partei zusammenwirken können. Es wird argumentiert, dass eine geringere Anzahl an 'Gleichgesinnten' die Möglichkeit mit sich bringen, Unterdrückung zu planen und zu ermöglichen. Dieses könnte...

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darauf zurückzuführen sein, dass jedes Individuum so seine eigenen Interessen vertreten und umsetzen kann, ohne an eine Gemeinschaft gebunden sein zu müssen. Jenes führt direkt zu dem Argument für die größeren Interessengemeinschaften. Sofern man über eine größere Spannbreite an Interessen der einzelnen Individuen verfügt, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass diese das gemeinsame Bestreben verfolgen, welches das Verletzen der Rechte anderer Bürger beinhalten könnte. Bei dem Federalist-Artikel Nr. 10 handelt es sich um eine politische Theorie, beziehungsweise einen Essay, welcher mittels gut fundierter Argumente die Rolle des Pluralismus erläutert, ebenso wie die Relevanz der Vereinigung von Demokratie und Freiheit. Die sachliche und doch simple Sprache, sowie der Verzicht auf Stilmittel, wie Metaphern oder Ähnliches, ermöglichen ein leichtes Verstehen der Kernaussage. Alles in Einem kann man dementsprechend sagen, dass der Text die Intention verfolgt, über die Vorteile des Pluralismus aufzuklären, sowie auf die Notwendigkeit der Verknüpfung von Demokratie und Freiheit mittels Positiv- und Negativbeispielen hinzuweisen.