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Kristi

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Wirtschaft und Recht

 

11/12/13

Ausarbeitung

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 Definition:
Unternehmen/Konzerne,
• Weltweit produzieren, Produktionsstätten oder Segmente erlagen
• Am internationalen Wettbewerb teilnehm

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Definition: Unternehmen/Konzerne, • Weltweit produzieren, Produktionsstätten oder Segmente erlagen • Am internationalen Wettbewerb teilnehmen Handel treiben, nehmen durch Größe und Kapitalkraft eine Vorrangstellung in Weltwirtschaft ein • Waren kaufen und verkaufen • Ins Ausland investieren Einstufungen: Merkmale: ● ● die: ● Internationales Unternehmen • Produktion im Inland, Exportorganisationen im Ausland ● Multinationales Unternehmen • Stammsitz im Inland • Produktion auch im Ausland vor allem von Vorprodukten. Verhandlungsmacht gegenüber der Politik Transnationale Unternehmen gleichrangige Produktionsstandorte weltweit Global organisierter Produktionsverbund hoher Umsatz viele Mitarbeiter (meist von Anfang an vorhanden) breite Produktpalette (viele verschiedenen Produkte, die durch den Zusammenschluss mit weiteren Unternehmen erweitert werden) Häufig AG´s (damit man keine Schulden hat, Gewinnmaximierung steht im Vordergrund, Anteile der Firma abgeben -> kein alleiniges Entscheidungsrecht) Globale Produktion (Unternehmensstandorten weltweit, auch Zulieferer, wo ökonomische Bedingungen besonders günstig sind) • Globaler Absatz Marktführerschaft (Nr.1 in bestimmten Bereichen, Konkurrenz hat schlechte Bedingungen) oz.B. Monopol (1 Anbieter), Oligopol (Führung des Marktes durch mehrere Unternehmen) Bekannte Marken Zusammenarbeit mit Zulieferern Wachstum häufig durch Übernahmen, Fusionen, Joint Venture (wenn Unternehmen Anteile eines anderen kauft, um daran zu verdienen) Politischer Einfluss (Verstaatlichung, Lobbyismus, sehr groß in EL, SL) Hohes Innovationspotenzial (viel verschiedenes Personal weltweit -> viel Wissen -> Aufstieg Herkunft vor allem aus IL und SL Investieren überwiegend in IL und SL (-> abhängig von ADI) Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland (Off-Shoring) Auslagerung von Unternemensteilen (Outsourcing, Buy-Outs) Fusion: Verschmelzung 2er/mehrerer Unternehmen (auch Acquisition genannt) Joint Ventures: Zusammenschluss, Kooperation zwischen (Partner)-unternehmen zum Durchführen gemeinsamer Projekte, gemeinsame Interessen, aber nicht das gleiche...

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Firmenkonzept. Outsourcing: • vor allem durch steigende Lohnkosten • zunehmend Dienstleistungen auslagern -> Callcenter wichtiger Bestandteil: Buy outs • Unternehmensteile werden aufgekauft -> führt zu dessen Übernahme Wachstumsstrategie Gründe für Tätigkeit im Ausland -> Gewinnmaximierung Markt & Absatzorientierte Motive: o mit ADIs neue Absatzmärkte einschließen, Handelshemmnisse umgehen ● Kostenorientierte Motive: • Günstigere Produktion, allgemein günstigere Standortfaktoren Produktionskostensenkung o • Zentralen werden in solche Länder verlegt -> Steuervorteile Beschaffungsorientierte Motive: Im Inland keine Rohstoffe, im Ausland besser dran & günstig ● Gründe für Übernahmen & Fusionen: Entschließung neuer Märkte -> einfacher, risikoärmer bei Übernahme eines bereits am Markt sässigen Unternehmens Zugang zu know-how -> z.B. suche nach Unternehmen, di alternative Energien benutzen Erweiterung der Produktpalette -> z.B. BMW kauft Mini usw. • Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften Politisch & umweltorientierte Motive: o einfachere & günstigere Genehmigungsverfahren, weniger Umweltschutzauflagen Einstieg in eine neue Branche -> Erhaltung von Branchenkenntnissen • Zusätzliches Wachstum -> mit Mitbewerbern fusionieren Größerer Einfluss auf Politik, Verbände usw. -> Fusion/Übernahme nich immer gleich Garantie für Erfolg! 2/8 scheitern -> zunehmende Bedeutung des Dienstleistungssektors, Tertiärisierung Kritik: Contra • Ursache für schlechte/einseitige wirtschaftliche Entwicklung in EL -> dienen ausschließlich dem Gewinnstreben • wegen weltweiter Verflechtung kaum Kontrolle der Unternehmen möglich Ausbeutung der Arbeitskräfte -> Global Player ermöglichen demnach eine bessere Teilhabe an der Weltwirtschaft / Ressourcen Drohung der Standortverlagerungen reichen meist aus, um Wünsche & Interessen durchzusetzen -> Steuervorteile etc. Verbilligung der Produkte -> zurückzuführen auf die Effizienzlegung der transnationalen Unternehmen • zu viel Macht Warenketten der Global Player Lead Firms • Produzenten in EL, SL sind abhängig • Aus hoch entwickelten Ländern Pro ADIS schaffen Arbeitsplätze, Kapital und know-how Förderung des Wettbewerbs Steigerung des Bildungsniveaus durch Ausbildungen Privatisierungen: Übertragung von staatlichen Eigentum an private Eigentümer Staatliche Monopole werden aufgebrochen • lokale Zulieferer (durch höhere Nachfrage) profitieren • Bessere technische Effizienz, schnellere Technologietransfere Entwerfen, organisieren, vermarkten Mächtige Stellung in Ketten o Zwingen den Lieferanten ihre Konditionen auf Wettlauf von Lieferanten & Staaten um das billigste Produkt, gegenseitiges unterbieten o ,,Race to the bottom" -> Unterbietungswettlauf Warum? private Unternehmen arbeiten wirtschaftlich, Abbau von Schulden, kostengünstigeres Bereitstellen von gleichen Gütern & Dienstleistungen Positiv • mehr Wettbewerb ● ● Effizienzsteigerung • Preissteigerung Entscheidungen werden schneller getroffen ● Beispiel Adidas: knüpft globale Netze • Zentrale in Deutschland, Zulieferer global Umwandelungen in AG Fusionen, Übernahmen Absatzmärkte weltweit Ausgerichtet auf Gewinnmaximierung Breite Produktpalette Unmenschliche Arbeitsbedingungen • Keine Berücksichtigung auf Nachhaltigkeit Negativ Risikoselektion Leistungseinschränkungen Rationalisierung Leistungsverdichtung Unterdrückung der Mitarbeiter Versorgungsengpässe

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Definition: Unternehmen/Konzerne, • Weltweit produzieren, Produktionsstätten oder Segmente erlagen • Am internationalen Wettbewerb teilnehmen Handel treiben, nehmen durch Größe und Kapitalkraft eine Vorrangstellung in Weltwirtschaft ein • Waren kaufen und verkaufen • Ins Ausland investieren Einstufungen: Merkmale: ● ● die: ● Internationales Unternehmen • Produktion im Inland, Exportorganisationen im Ausland ● Multinationales Unternehmen • Stammsitz im Inland • Produktion auch im Ausland vor allem von Vorprodukten. Verhandlungsmacht gegenüber der Politik Transnationale Unternehmen gleichrangige Produktionsstandorte weltweit Global organisierter Produktionsverbund hoher Umsatz viele Mitarbeiter (meist von Anfang an vorhanden) breite Produktpalette (viele verschiedenen Produkte, die durch den Zusammenschluss mit weiteren Unternehmen erweitert werden) Häufig AG´s (damit man keine Schulden hat, Gewinnmaximierung steht im Vordergrund, Anteile der Firma abgeben -> kein alleiniges Entscheidungsrecht) Globale Produktion (Unternehmensstandorten weltweit, auch Zulieferer, wo ökonomische Bedingungen besonders günstig sind) • Globaler Absatz Marktführerschaft (Nr.1 in bestimmten Bereichen, Konkurrenz hat schlechte Bedingungen) oz.B. Monopol (1 Anbieter), Oligopol (Führung des Marktes durch mehrere Unternehmen) Bekannte Marken Zusammenarbeit mit Zulieferern Wachstum häufig durch Übernahmen, Fusionen, Joint Venture (wenn Unternehmen Anteile eines anderen kauft, um daran zu verdienen) Politischer Einfluss (Verstaatlichung, Lobbyismus, sehr groß in EL, SL) Hohes Innovationspotenzial (viel verschiedenes Personal weltweit -> viel Wissen -> Aufstieg Herkunft vor allem aus IL und SL Investieren überwiegend in IL und SL (-> abhängig von ADI) Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland (Off-Shoring) Auslagerung von Unternemensteilen (Outsourcing, Buy-Outs) Fusion: Verschmelzung 2er/mehrerer Unternehmen (auch Acquisition genannt) Joint Ventures: Zusammenschluss, Kooperation zwischen (Partner)-unternehmen zum Durchführen gemeinsamer Projekte, gemeinsame Interessen, aber nicht das gleiche...

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