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Industrielle Produktionskonzepte, Standortfaktoren

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Industrielle Produktionskonzepte, Wirtschaft und Gesellschaft, Standortfaktoren. Note: 11NP

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b) Klasse 12 Aufgabe 1: Wirtschaft und Gesellschaft a) Um den Bedeutungswandel der Wirtschaft zu dokumentieren, hat Jean Fourastié diesen Bereich in drei Wirtschaftssektoren unterteilt. Welche offiziellen Wirtschaftssektoren gibt es und was versteht man darunter? Gib jeweils noch ein Bespiel dazu an. (6 VP) b) Geographie-Klausur 27. November 2020 Name: Marie Sophie Phelfe b) Aufgabe 2: Industrielle Produktionskonzepte a) Der Fordismus hat neben seiner produktionstechnischen auch eine gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Komponente. Arbeite die wesentlichen Gesichtspunkte der gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen heraus. (4 VP) Betrachtet man die Verteilung der Erwerbstätigen in Deutschland in den einzelnen Wirtschaftssektoren, so lassen sich drei Phasen unterscheiden. Nenne die drei Phasen und erläutere Ursachen dieser Entwicklung! (10 VP) Neue Produktionskonzepte und Organisationsformen veränderten die Industrie nachhaltig. Erläutere das Produktionskonzept „Lean Production" der postfordistischen Industrie und analysiere mögliche wirtschaftliche und ökologische Auswirkungen? (6 VP) Aufgabe 3: Standortfaktoren a) Erkläre den Unterschied zwischen Ubiquitäten, Gewichtsverlustmaterialien und Reinmaterialien! (5) Alfred WEBER orientierte sich bei seiner Standorttheorie am Transportkostenminimalpunkt. Erkläre, warum heute in der Regel mehrere Standortfaktoren entscheidend sind für die Standortwahl eines Unternehmens sind? (5 VP) Sophie Affer Geo Klassenarbeit nr. 1 C Aufgabe 1) a) Insgesamt gibt es offizielle 3 Wirtschafts- selfonen. Der primare Wirtschaftssektor, auch als Urpiodulction. bezeichnet, beschmeißt die hewinnung von Naturresourcen wie Ben beispielsweise die Landwirtschaft, die Forstwirtschaft oder die Fischerei. In all diesen Bereichen werden von der Natur gegebene Guter gewonnen. Der Sehundäne Wirtschaftssektor beschreibt die Industriegesellschaft. Unter den thi sehundären Wirtschaftssektor fällt also alles, was mit der Weiterverarbeitung von Gütern des primänen Seltors zu tun hat. Beispiele...

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dafür sind u.a. das Baugewerbe oder die Automobil - industrie. (Tertiänsterung) Der tertiäne Wirtschaftssektor hingegen beschreibt die Dienstleistungsgesellschaft. Hater die Dienstleistungsgesellschaft fatten Deusthasthangentasyaunt Dabei wird man für seine erbrachte 27.11.20 Drenstleistung bezahlt, also nicht für die hewinnung odur Weiterverarbeitung von hütern, sondern für die heine Leistung Denstleistung die man erbringt. Beispiele dafür sind & Reinigungskräfte gour en 4 Lehner. 6 b) Mit den 3 Wirtschaftsseltonen ergeben sich auch 3 Phasen, die die Verteilung der Erwerbstätigen in Deutschland veranschaulichen. Die erste ist die Phase der Agrargesellschaft. Sie ging bis (a. 1885. Deutschland brauchte übermäßry viele Arbeitsplätze in der Landwirtschaft, da die Ernte ohne jegliche tenologisene Fortschritte mühselig war. Doch als die Industriali- Deutschland Fortschritt und sehr mo auch in Sitrung Primanen anham, kam es zur tur & industriellen Nevolution. Die hindustrielle Kercutian markerte dens allmännch das Ende der ersten Phase, also der Agrargellschaft, da sie stark von technäschen Fortschütten und Automatisierung geprägt war. Durch Erfindungen wil Z.B. den Mähdrescher wurden einige Arbeitskräfte im Walter abgelöst, die dann in den Selundären Selter übergängen. Weitere Weserchang Die 2. Phase beschreibt die Zeit von 1885 bis 1970, die Industriegesellschaft. Durch te unzähligen technischen Fortschritte, also der industriellen Revolution wirin viele Arbeitsplätze das primeinen Sektors in den Schundämener Seletor über. Die technischen Fortschriller die Automatisierung, und die Mechanisieneming bewirkten ebenfalls Verlore allmähliche Verlagerung von Arbeits- lerätten des sehundämen u. primären Sehtors auf den terhänen Selter, und somit auch ders die die Dies erfolgte auku.a. auch wegen der mangelnden Attrakchinitat, die die dandwirtschaft aufunnies. (ab 1970) Beginn der Dienstleistungsgesellschalt"? Terhnische im schundenen bewirkten auch Fortschritte bewirkten Wirtschaftssedafor Zav eine Automatisierung. nun meht Menschen in was A din abergeben. Dreser fi sußerden Dienstleistungsbemich deutlich langsumer Jechnische Fortschritte erzielt. Man munt diesen auch Deindustrialisieran, also den übergang Wandel der Inckostnegy pellschält aut des Drenstlustungsgesellschaft. benicht, das Dienstleistungsbereibach werden im uv. Aufgabe 2 IL werdin b) Das Productionskonzept Lean Production", was so will heißt we, schlanke Production" beschreibt eine Verminderung der Productionschritte. D. h. Arbeitsschrille, die teils unnötig sind, abgespecht" also verkürzt oder sogar weggelässen. Dies ermöglicht eine sehr effiziente Arbeitsweise und verkürzt die gesamte productionsdauer. Daher könnten. mehr Prochulch in geringener Zeit mit weniger Aufwand produziert werden. Jedoch könnte auch die Qualität des Produlets durch 2 die verringerung der Arbeitschitte also durch Verringerung des Arbeitsaufwandes, darunter licken, wiederum dim Image der Firma schachen lecunte. Jedoch bedeuten Arbeitsschritte auch eine weniger was niedrigene Umweltbelasting. Das Productionskonzept ist also sinnvoll, wenn es in bestimmten Maße angewencht hem Nachlass der wird. Ansonsten /commt es eventuell zu Qualität des produkcts, was eine Jeringene Nachfrage des produlet's bedentin (counte.. in 8 5 3 X L a) Der Fordismus, der u.a. das Fireßband 8-Stunden- erstmals auf den Markt brachte, hährte verschiedene Gesellschaftliche und gesamtwirt- schaftliche gewinne n't ith. ein. Beispielsweise bewirkte er die Einführung des pegel, die die Arbeitern Zujinte Ieam. Außerdem wurde durch den Fordismus die Automobil- herstellung stark vereinfacht und konnte beschleunigt werden aufgrund von technischen Fortschritten; die einzelne Arbeitsschritte so vereinfachten, dass weiche eine ellizientene Herstellung ermöglicht wurde. Außerchen erlichte Henry Ford die Löhne all seiner Mitarbeiter, duunit die Kaufleralt austieigt, damit die Mitarbeiter ein Auto kaufen konnten. Der sich dann Ford wurde zu einem Massenprodukt. Arbeiter hatten generell eine größen Kaufkraft! Autgabe 3 b) Es sind immer mehr Standortfalctoren entscheidend für die Standortwahl eines Unternehmens, da catte sich der perfekte" Standort nicht? 12. Miur durch den Ort, das Rohstoffer von dem die Firma seine Rohstulle bonekt, definert. Entscheichend sind memine Faktoren, this die fich in harte und Standortfaktoren unterscheiden lassen. Beispiele for harte Standortkultonen find bespic ist die Verkehrsanbindung odur are Lage des Standorts, Bures ist burches leicht zu u.a. Schätzen und zu berechnen.

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