Werbung als Instrument der Kommunikationspolitik
Werbung ist ein zentrales Instrument der Kommunikationspolitik, das darauf abzielt, bei der jeweiligen Zielgruppe spezifische Reaktionen auszulösen. Um dies effektiv zu gestalten, ist die Erstellung eines Werbeplans unerlässlich. Dieser Plan umfasst mehrere Kernelemente:
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Werbeziel: Definiert, was mit der Werbung erreicht werden soll. Mögliche Ziele sind:
- Informieren (z.B. bei Produkteinführungen)
- Überzeugen (um Vorlieben zu erzeugen)
- Erinnern (besonders wichtig bei Saisonartikeln)
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Streukreis/Zielgruppe: Beschreibt, wer mit der Werbung erreicht werden soll. Dies kann durch Marktforschung und Marktsegmentierung präzisiert werden.
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Werbebudget/Werbeetat: Legt fest, wie viel für die Werbung ausgegeben werden soll. Dies kann auf verschiedene Arten bestimmt werden, z.B. als Prozentsatz des Umsatzes oder im Vergleich zur Konkurrenz.
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Werbebotschaft: Sollte den Nutzen für die Zielgruppe herausstellen und die Besonderheiten des Produkts betonen. Dabei sind Grundsätze wie Glaubwürdigkeit, Aktualität und ethische Verantwortung zu beachten.
Beispiel: Ein Kommunikationspolitik Marketing Beispiel könnte eine Werbekampagne für ein neues Smartphone sein. Das Werbeziel wäre die Information über die Produkteinführung, die Zielgruppe technikaffine junge Erwachsene, das Budget 5% des erwarteten Jahresumsatzes und die Botschaft könnte die innovative Kameratechnologie hervorheben.
Highlight: Die Entwicklung eines passenden Werbeslogans oder -bildes ist entscheidend, um die Grundsätze der Werbung zu erfüllen: glaubhaft, aktuell, einprägsam, ethisch/sozial verantwortlich, wahr, klar und wirksam.
Die sorgfältige Planung und Umsetzung dieser Elemente ist entscheidend für den Erfolg der Werbung als Teil der Kommunikationspolitik.









