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Ökonomische Markttheorien

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Keynesianismus-Vertreter John M. Keynes
In Krisen soll Staat Nachfrage schaffen -> Unternehmen sollen weiterhin Gewinn

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Klassik, Neoklassik, Angebotstheorie, Keynesianismus, Ordoliberal, Monetarismus, Neomonetarismus

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Ökonomische Theorien Keynesianismus-Vertreter John M. Keynes In Krisen soll Staat Nachfrage schaffen -> Unternehmen sollen weiterhin Gewinne verzeichnen und Produktion halten, um Arbeitsplätze zu behalten! Staat schafft automatische Stabilisatoren, die Defizite ausgleichen Stockholmer Schule 1) Hohes Arbeitslosen-Pflegegeld 2) Umfassende Finanzierung Bildungssystem 3) Umfassende Sozialleistungen für alle Teile der Gesellschaft Antizyklische Politik: In Krisenzeiten setzt Staat auf hohe Staatsausgaben und verschuldet sich Geldabgabe an private Haushalte Steuererleichterungen für Unternehmen und Bevölkerung O Konjunkturprogramme O Boomphasen spart der Staat, um Defizite auszugleichen o Steuererhöhungen O Zusätzliche Einforderungen von Geld der Unternehmen Staat muss in Markt eingreifen, pessimistische Marktsicht Kurzfristiges Eingreifen bei Krisen erforderlich, um wirtschaftspolitische Ziele zu erreichen Monetarismus-Vertreter: Morgan Freeman und Chicago School Neomonetarismus- Brentwood und New York School Geldpolitik streng an Wirtschaftswachstum und Angebotsseite orientiert Krisenbekämpfung bei Inflation, Deflation und instabilen Preisniveaus durch Zentralbanken Wettbewerbsbedingungen werden durch Staat gehalten Senkung der Steuern und Sozialabgaben Private Investitionen in Infrastruktur etc. Expansive Geldpolitik bei stagnierendem Wirtschaftswachstum Niedrige Zinsen, für Investitionen und Kredite (vor allem Unternehmen, da Bevölkerung Inflation auslöst) Erhöhte Geldmenge o Restriktive Geldpolitik bei Hochkonjunktur Hohe Zinsen, weniger Kreditvergabe Weniger Konsum Geringe Geldmenge Marktoptimistische Sicht, da Annahme, dass Markt größtenteils selbst funktioniert Langfristiges Eingreifen des Staates für nachhaltiges Wirtschaftswachstum Angebotstheorie-Vertreter Schumpeter, Harvard School Wirtschaftsaufschwung durch dynamische Unternehmen Prozess der schöpferischen Zerstörung neue Innovationen verdrängen alte Forderung: Kartelle müssen zerschlagen werden, wenn Innovationstempo gedrosselt wird Mindestlohn wird konsequent abgelehnt Markt eingeschränkt optimistisch Ordoliberale Schule- Vertreter Eucken, Müller Amarck Ansichten wie Angebotstheorie Forderung: Zerschlagung aller...

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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