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Plattengrenzen

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Plattengrenzen

 Merkmal
- Rinnen und Täler werden gebildet
- ständige Erdbebentätigkeit
aktive tektonische Plattenbewegung
- Umlenkung von Flüsse
- kein Ma
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Konvergierende Plattengrenzen Konservierende Plattengrenzen Divergierende Platten Isostasie

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Merkmal - Rinnen und Täler werden gebildet - ständige Erdbebentätigkeit aktive tektonische Plattenbewegung - Umlenkung von Flüsse - kein Magmatismus Prozess - Platten gleiten aneinander vorbei (Scherung) - durch Plattenbewegung lang gestreckte Rinnen und Täler San-Andreas-Störung Pazifischer Ozean Pazifische Platte - [50] Konservierende Plattengrenzen [Tiefe in km] (ozeanische Kruste) oberer Mantel (fest) San-Andreas-Verwerfung Küsten- kette oberer Mantel (plastisch) - Fließzone entstehen im unmittelbaren Störungsbereich Kalifornisches Längstal Nordamerikanische Platte (kontinentale Kruste) Merkmale - Aufwölbung: untermeerisches Gebirge - fällt zu den Seiten hin ab - in der Mitte des Gebirges Einsnkungen: Rifts rechtwinklig zum Rift Einsenkungen: Transformstörungen - kein Erdbeben, Vulkanismus Prozess - Platten: Antarktische und Amerikanische Platte - durch Plattenzug und Plattendruck werden die Platten auseinandergezogen - Aufbrechen der Lithosphär Magma steigt nach oben Magma auf erstarrt sofort - mit Zeit entsteht ein untermeerisches Gebirge, welches zu den Rändern hin abflacht und sich zur Mitte hin verjüngt Divergierende Platten - beim Austritt: kommt mit Ozeanwasser in Berührung - hierbei lagert es sich an Plattengrenzen an Vom Grabenbruch zum Ozean ← ↑ Meerwasser Ozeanische Mittelozean. Rücken (Rift) ↑ Lithosphäre Kruste Magnetisches Streifenmuster - Magma steigt auf - tritt als Lava auf - wenn Lava erstarrt, richtet es sich nach dem Magnetfeld aus - bei Umpolung, dreht sich auch die Ausrichtung um Magnetisches Streifenmuster des Mittelatlantischen Rückens Die Mittelozeanischen Rücken zeigen ein paläomagnetisches Streifenmuster, zuerst entdeckt am Reykjanes-Rücken südlich von Island. Bei der in unregelmäßigen Sprüngen stattfindenden Umpol- ung des Erdmagnetfeldes wird im Gestein die Magnetisierung ,,eingefroren", wenn es unter 500 °C, den sogenannten ,,Curiepunkt", abkühlt. Symmetrisch zur Rückenachse zeichnen sich dadurch parallele, gleichbreite und jeweils umgekehrt magnetisch gepolte Gesteins- streifen ab. Entfernung errechnete Korrelation Bruchzone ozeanische Kruste (Nordamerikanische Platte) oberer Mantel (fest) 50 5 25 2,5 0 0 Zentral- spalte Magma Mittelatlantischer 25 2,5 0 50 5 Island 250 Rücken 500...

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km Transformstörung in km Magnetisierung nach Norden nach Süden jung alt in Mio. Jahren Mittelozeanischer Rücken (Eurasische Platte) Japantyp Merkmale LELOTO magmatische Inselbögen - Randbecken - Vulkane - Erdbeben - Tiefseerinnen - Anwachskeil Konvergierende Plattengrenzen Prozesse -2 driften aufeinander zu (ozean., kontinentale) -ozean. taucht ab (Dichte) - Tiefseerinne -Dehnung in großen Tiefen kann zu Plattenabriss kommen - gleichzeitig steigt Magma auf -Spannugsetladung, Erdbeben Marianentyp Merkmale magmatische Inselbögen Randbecken - Vulkane - Erdbeben Tiefseerinnen - Anwachskeil Prozess -2 Ozeane driften aufeinander zu -ozean. taucht ab (Dichte) - Tiefseerinne -Dehnung -Spannugsetladung, Erdbeben Eurasische Platte kontinentale Kruste -50 km Fließzone Japanisches Meer 100 km Philippinische Platte Japanisches Meer (Randbecken) lithosphärischer Mantel ozeanische Kruste Chinesische Platte kontinentale Kruste Randbecken Luften Spreizungszonel Japan Magmaaufstieg (O) Vulkangürtel Japan “Eujyama. Anwachskeil Marianen-Tiefseerinne Pazifische Platt Pazifische Platte Pazifischer Ozean ozeanische Kruste *}}}}}... oberer Mantel (fest) oberer Mantel (verformbar) Pazifische Platte Asthenosphäre Andentyp Merkmal Gebirge - Vulkane - Erdbeben - Tiefseerinnen - Anwachskeil Prozess 2 Platten treffen aufeinander (kontinentale, ozean.) ozean. Platte taucht ab - kontinentale wird gestaucht - Hebung - Tiefseerinne Magmaaufstieg - verhacken der Platten - Plattenabriss - Alpinertyp Merkmal - Gebirge - Rinne - Erdbeben Nazca-Platte - Stauchung, Verdickung Hebung der Isostasie + Plattenabriss - Verhacken Erdbeben Prozess - 2 driften aufeinander zu (kontinentale, kontinentale) - eine schiebt sich wenig untereinander - Rinne Indischer Ozean [Tiefe in km] - [50] Peru-Chile Tiefseerinne Fließzone - Vorgänge am Atacamagraben - [50] ozeanische Kruste Nazca-Platte - [Tiefe in km] Indisch-Australische Platte Pazifischer ozeanische Kruste Indisch-Australische Platte Fließzone Ozean Gebirgsbildungsprozess im Himalaya aktive Vulkane, kontinentale Kruste lithosphärischer Mantel Asthenosphäre Indien Atacamagraben. Chile Südamerikanische Platte oberer Mantel (fest) Indien Himalaya Anden oberer Mantel (plastisch) - Hochplateau Anden kontinentale Kruste oberer Mantel (fest) oberer Mantel (plastisch) Eurasische Platte Himalaya libetplateau Platten-Abriss ückseitiges Vorland Eurasische Platte Tibet kontinentale Kruste Geo, 11. Kl. kontinentale Kruste lithosphärischer- Mantel Asthenosphäre Vor der Verdickung Isostasie Isostasie (= Begriff für Druckausgleich) Ohne Druckausgleich Mit Druckausgleich Meeresspiegel (0m) Linie gleichen Druckes Neu Beim Prinzip der Isostasie wird von einem gleichen Druck in der Tiefe der Asthenosphäre ausgegangen. Stelle dir hierfür eine hohle quadratische Säule von 1 cm² vor, die von der Erdoberfläche tief in die Erde gebohrt wird. Auf diesem einen Zentimeter lastet mit der Tiefe immer mehr Material: Erst die kontinentale Kruste, dann der lithosphärische Mantel und zuletzt die Asthenosphäre. Die kontinentale Kruste hat dabei eine geringere Dichte als der lithosphärische Mantel und die Asthenosphäre. Verdickt sich nun zum Beispiel durch Gebirgsbildung die kontinentale Kruste, würde, wenn sie einfach die flüssige Asthenosphäre ersetzt, der Druck in der Tiefe unter der Säule geringer sein als vor der Verdickung, da die kontinentale Kruste eine geringere Dichte besitzt. Dieses Ungleichgewicht wird ausgeglichen, indem Material der Asthenosphäre in die Säule fließt. Nun hebt sich die Säule und die kontinentale Kruste ragt heraus. Quelle: Eigene Grafik und eigener Text. Genutzte Literatur: Frisch, Wolfgang & Meschede, Martin (2007): Plattentektonik. Kontinentalverschiebung und Gebirgsbildung. 2. Auflg. WBG Darmstadt, S. 157-158. -hydrostatisches Gleichgewicht zw. Auftriebs- und Gewichtskraft erhöht sich Masse auf Lithosphäre erhöht sich Druck auf Asthenosphäre -> -> Eindruückung Asthenosphäre

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K

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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