Landwirtschaftliche Nutzung und Klimazonen
Die geographische Vielfalt Perus spiegelt sich in den unterschiedlichen landwirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten wider:
La Costa (Küstenregion):
- Extrem trockenes Klima
- Landwirtschaft nur in bewässerten Gebieten möglich
- Anbau von Zuckerrohr, Baumwolle, Reis und Bananen
- Im Norden zunehmende Regenfälle ermöglichen mehr Anbau
La Sierra (Andenregion):
- Geprägt durch Gebirgszüge, Schluchten und Täler
- Zentrale Anden mit schneebedeckten Gipfeln
- Südlicher Teil bietet ideale Bedingungen für den Anbau verschiedener Produkte
- Hauptsächlich Kartoffeln und Mais werden angebaut
La Selva (Amazonasregion):
- Fließender Übergang von den Anden zum Regenwald
- Mildes Klima in den Bergwäldern
- Dichte Waldlandschaften
Die Viehwirtschaft in Peru ist ebenfalls von den unterschiedlichen Höhenlagen abhängig. In früheren Zeiten beeinträchtigte die Trockenheit in tieferen Lagen den Futteraufwuchs, während in mittleren und höheren Lagen bessere Bedingungen für die Heuernte herrschten.
Example: In der Küstenregion La Costa können dank Bewässerung tropische Früchte wie Bananen angebaut werden, während in der Sierra hauptsächlich Kartoffeln und Mais gedeihen.
Highlight: Die landwirtschaftliche Vielfalt Perus ist ein direktes Resultat seiner unterschiedlichen Klimazonen und Höhenlagen.






