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Geographie/Erdkunde

 

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Präsentation

Portfolio Peru

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PORTFOLIO, PERU
Geographische Lage Perus
-Kontinent: Südamerika
-Hauptstadt: Lima
-Nevado Huascaran höchster Berg
- westlich: der pazifis

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Wichtige Informationen über Peru als eine Präsentation... (geografische Lage, Eingang Acherbau/ Viehwirtschaft, Wirtschaft, Disparitäten)

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0 PORTFOLIO, PERU Geographische Lage Perus -Kontinent: Südamerika -Hauptstadt: Lima -Nevado Huascaran höchster Berg - westlich: der pazifische Ozean - östlich: Bolivien, Brasilien - Nördlich: Ecuador, Peru, Kolumbien - südlich: chile - Groß :1,2 Millionen km^2 -Küste, Bergland und Urwald sind die 3x Arten des Landes -Bevölkerungszahl: 31,1 Millionen Einwohner Peru hat drei naturräumliche Großeinheiten: Costa (Küstenebene), Sierra (Gebirge), und Oriente (Gebirgsvorland). _ Die Küstenebene besteht aus einem Landstreifen, der die gesamte Küste von Nordwesten nach Südosten erstreckt. In diesem Tiefland befinden sich die meisten Städte des Landes. Flüsse münden die Tiefland Region dem Pazifischen Ozean. _ Sierra setzt sich aus drei Haupt Gebirgszügen zusammen. In der Westkordillere liegen mehrere über 6000 Meter hohe Gipfel: Der Huascaran ist mit 6768 Metern der höchste Berg des Landes. Im Osten hin geht die Ostabdachung der Anden ins tropische Tiefland (Selva) über, das sich bis zur brasilianischen Grenze ausdehnt. Die Einigung für Ackerbau La Costa - Der Küstenstreifen der sich von Nord bis Süd streckt, ist weitgehend mit extrem trockenem Wetter. _Die Landwirtschaft ist in diesem Land nur vereinzelnd möglich, wo Wasser den Boden fruchtbar macht. Dort können dann Zuckerrohr, Baumwolle, Reis und Bananen angebaut werden. Im Norden ist der Anbau möglich, da dort Regenfälle leicht zu nehmen La Sierra Die Landesfläche wird durch die Gebirgs Stränge der Anden gebildet. Die Schluchten und Täler werden dort von großen Flüssen geformt. _Im Zentralen Bereich der Anden prägen...

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ganzjährig Schneebedeckte Gipfel das Bild der Landschaft. _ Im südlichen Teil herrschen Perfekte Bedingungen für den Anbau zahlreicher Produkte. Regelmäßig fallen Regenfälle, es herrscht viel Sonne und die zahlreichenden Flüsse bieten eine gute Lage. _Dort werden meist Kartoffeln sowie Mais angepflanzt. _Le Selva - Der Übergang in den Regenwald von den Anden ist fließend. In den Bergen Wäldern herrscht ein mildes Klima. _ Die Landschaft ist von dichten Wäldern geprägt. Die Einigung der Viehwirtschaft _ Die Trockenheit beeinträchtigte in früheren Lagen den Futter Aufwuchs und verursachte so erhebliche Ernteausfälle. _ In mittleren Höhenlagen trugen die Niederschläge dazu bei, dass die Heuernte zufriedenstellend war. _ In höheren Lagen konnte dank der warmen Witterung eine ausgiebige Heuernte eingefahren werden. Die nachfolgenden Schritte waren in aller Höhenlagen zur Zufriedenheit der Bauern, so dass die Futtervorräte im Allgemeinen über den anfänglich schlechten Erwartungen lagen. Die Bedingungen der Fischereien Peruanische Wirtschaft in den siebziger und achtziger Jahren in einer Krise. _Die Wirtschaft des Landes durch hohe Verschuldungen belastet. Etwa 28% der Bevölkerung arbeiten in der Landwirtschaft. Die Fischereien sind von großer Bedeutung des Landes und beachtlichen Anteil am Gesamtexport. _ Die niedrigen Temperaturen der küstennahen Gewässer bieten eine Gute Lage. Die Einbindung in die Weltwirtschaft - historisch und aktuell Wirtschaftliche Strukturen - Deutschland besaß Kolonien und Afrika, Asien und Ozeanien - Nach der Gründung des Vizekönigreichs Peru, erreichten die Kolonialherren Bergwerke, um Bodenschätze auszubeuten - Indigene Bevölkerung zur Zwangsarbeit in den Minen verpflichtet - 3840 Tonnen Gold wurden nach Spanien verschifft (Grundstein für die Wirtschaft in Europa) - Große Landflächen innerhalb der Kolonien an verdieneten Konquistadoren vergeben - Arbeiter produzierten landwirtschaftliche Rohstoffe für den Export (z.B. Wolle im Hochland) - Gründung Limas (Hauptstadt) um Rohstoffe schnell nach Europa zu verschiffen - In Europa fertigwaren hergestellt, die dann wieder an Kolonien verkauft wurden - Um den Handel bestehen zu lassen, behinderte die Kolonialmächte den Aufbau von Industrie in den Kolonien - Um Industriegüter zu kaufen kann ein Entwicklungsland verschieden reagieren Erste Möglichkeit: Produktion von Rohstoffen zu erhöhen (Folgen: kann zu einem Fallen der Preise führen) daher haben viele Staaten bei den reichen Ländern Schulden (Auslandsverschuldung seit Jahren zugenommen) Entwicklung der Rohstoffpreise _Von 1980 - 1991 wurden die Landwirtschaftlichen Rohstoffe sowie der Rohstoff Metall verkauft (die Preise schwankten zwischen 50-100 Euro) _Ab 1992 kamen der Rohstoff Brennstoff sowie der Rohstoff Nahrungsmittel dazu Von 1992 - 2011 erreichten die Rohstoffe ihren Höhepunkt (Nahrungsmittel: 200 Euro, _Landwirtschaftliche Rohstoffe: 170 Euro, Metall: 250 Euro und Brennstoff: 250) Ab 2011 - 2017 sanken die Preise Indexzahlen Ein Index ist an dieser Stelle sinnvoll, da so die durchschnittliche Veränderung oder den durchschnittlichen Unterschied einer Vielzahl in einer einzigen Zahl ausgedrückt werden kann. Somit wird in dem Fall deutlich wann die Preise in dem Fall sanken und wann sie stiegen. Export - wann wird er problematisch - Bis heute exportieren Entwicklungsländer überwiegend Rohstoffe - Preise für Rohstoffe schwanken sehr stark - Kupfer um 2000 teilweise billiger als 30 Jahre zuvor - In der Landwirtschaft sind die exportorientierten Monokulturen anfällig für Schädlingsbefall - Preise für Fertigwaren gestiegen - Entwicklungsländer müssen für importiertem Fertigwaren mehr zahlen, während die Erlöse für die Exporte nicht in demselben Maße steigen (Terms of Trade werden schlechter) Terms of Trade: - Verhältnis zwischen Exportpreisen und Importpreisen - Verhältnisse verschlechtern sich, wenn die Exportpreise fallen und die Importpreise stiegen Außenhandel in Peru _Der Import beträgt 36,2 Mrd. US-$ und liegt dabei höher als der Export mit 36,0 Mrd. US-$ _Die Güter im Import betragen 12% und liegen dabei niedriger als der Export mit 35% _Die Nahrungsmittel im Import betragen 20% und liegen dabei niedriger als der Export mit 20% _Die Kfz. Teile bei dem Import betragen 10% sowie die Elektronik mit 10% _Die Importländer: China 23%, USA 20%, Brasilien 6% und Mexiko mit 5% _Die Exportländer: China 24%, USA 17%, Schweiz 7% und Kanada 5% Disparitäten Die räumlichen Disparitäten innerhalb Perus _Wirtschaftskraft hauptsächlich in der Hauptstadt Lima (Forschungsabteilungen, nationale _Firmen sowie Niederlassungen) _Ländlichen Gebiete (Sierra, Selva) von der modernen wirtschaftlichen Leben abgeschnitten _Arbeitsplätze in der Landwirtschaft/Bergbau _Cuzco und Machu Picchu Tourismus _Armut und Arbeitslosigkeit "Push-Faktoren" _Migranten aus Ländlichen Gebieten lassen die Elendssiedlungen wachsen Gated Communities wohlhabende Oberschicht (Parks, klimatisierte Wohnungen, Shoppingmalls) "Fragmentierung" Hier kann man von einer Fragmentierung sprechen, da man auf der Karte viele Arme Städte sieht die neben wohlhabenden Städten liegen. Das heißt der "Peru" wir in viele einzelne Elemente geteilt. Auswirkungen Disparitäten Durch das Entstehen von sozial benachteiligten Stadtvierteln mit hohen Anteilen an Arbeitslosen und Wohnumfeld Mängeln kommt es einhergehend auch zu Polarisierung. Das heißt, dass die Gesellschaft sich immer weiter zwischen armen und reichen teilt. Es bilden sich zwei Pole. Bedeutung Limas _Viele Arbeitsplätze in der Industrie (70%) _Viele Internetnutzer (70%) _Hohe Ausgaben für Elektrizität und Telefon (60%) _Verkauf von Autos (60%) Öffentliche Ausgaben (60%) _Import / Export (75%) _BNE (50%) (Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Stadt Lima eine wertvolle Bedeutung Perus hat. Aufgrund von den guten Lebensbedingungen wie einen guten Job oder auch die Nutzung von Elektronik) "Fragmentierung" der Stadt -Städtisches Wachstum in der Hauptstadt Lima _Große Nutzung von Fläche für städtische Bebauung und der Industrie (Mehr Einwohner) _Viele Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten (Shoppingmall, Parks..) _Wenig Grünfläche (Viel Wüstenfläche) _Viele Siedlungen (Viele Einwohner) Disparitäten behindern die Entwicklung? Disparitäten ergeben sich infolge von unterschiedlichen Ausstattungen, verschiedener Standortbewertungen. Es verstärken sich soziale Ungleichheiten zwischen Kernstädten und kleineren Städten. Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Perus ist so extrem ungleich. Während Lima und die Küstenregion als Wachstumsregionen gelten, behindern landwirtschaftliche Produktionsbedingungen und der geringe Bildungsstand der Bevölkerung das Hochland. Daraus schließe ich, dass Disparitäten nicht Hilfreich bei der Entwicklungs Perus sind.

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-Kontinent: Südamerika
-Hauptstadt: Lima
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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Die Bedingungen der Fischereien Peruanische Wirtschaft in den siebziger und achtziger Jahren in einer Krise. _Die Wirtschaft des Landes durch hohe Verschuldungen belastet. Etwa 28% der Bevölkerung arbeiten in der Landwirtschaft. Die Fischereien sind von großer Bedeutung des Landes und beachtlichen Anteil am Gesamtexport. _ Die niedrigen Temperaturen der küstennahen Gewässer bieten eine Gute Lage. Die Einbindung in die Weltwirtschaft - historisch und aktuell Wirtschaftliche Strukturen - Deutschland besaß Kolonien und Afrika, Asien und Ozeanien - Nach der Gründung des Vizekönigreichs Peru, erreichten die Kolonialherren Bergwerke, um Bodenschätze auszubeuten - Indigene Bevölkerung zur Zwangsarbeit in den Minen verpflichtet - 3840 Tonnen Gold wurden nach Spanien verschifft (Grundstein für die Wirtschaft in Europa) - Große Landflächen innerhalb der Kolonien an verdieneten Konquistadoren vergeben - Arbeiter produzierten landwirtschaftliche Rohstoffe für den Export (z.B. Wolle im Hochland) - Gründung Limas (Hauptstadt) um Rohstoffe schnell nach Europa zu verschiffen - In Europa fertigwaren hergestellt, die dann wieder an Kolonien verkauft wurden - Um den Handel bestehen zu lassen, behinderte die Kolonialmächte den Aufbau von Industrie in den Kolonien - Um Industriegüter zu kaufen kann ein Entwicklungsland verschieden reagieren Erste Möglichkeit: Produktion von Rohstoffen zu erhöhen (Folgen: kann zu einem Fallen der Preise führen) daher haben viele Staaten bei den reichen Ländern Schulden (Auslandsverschuldung seit Jahren zugenommen) Entwicklung der Rohstoffpreise _Von 1980 - 1991 wurden die Landwirtschaftlichen Rohstoffe sowie der Rohstoff Metall verkauft (die Preise schwankten zwischen 50-100 Euro) _Ab 1992 kamen der Rohstoff Brennstoff sowie der Rohstoff Nahrungsmittel dazu Von 1992 - 2011 erreichten die Rohstoffe ihren Höhepunkt (Nahrungsmittel: 200 Euro, _Landwirtschaftliche Rohstoffe: 170 Euro, Metall: 250 Euro und Brennstoff: 250) Ab 2011 - 2017 sanken die Preise Indexzahlen Ein Index ist an dieser Stelle sinnvoll, da so die durchschnittliche Veränderung oder den durchschnittlichen Unterschied einer Vielzahl in einer einzigen Zahl ausgedrückt werden kann. Somit wird in dem Fall deutlich wann die Preise in dem Fall sanken und wann sie stiegen. Export - wann wird er problematisch - Bis heute exportieren Entwicklungsländer überwiegend Rohstoffe - Preise für Rohstoffe schwanken sehr stark - Kupfer um 2000 teilweise billiger als 30 Jahre zuvor - In der Landwirtschaft sind die exportorientierten Monokulturen anfällig für Schädlingsbefall - Preise für Fertigwaren gestiegen - Entwicklungsländer müssen für importiertem Fertigwaren mehr zahlen, während die Erlöse für die Exporte nicht in demselben Maße steigen (Terms of Trade werden schlechter) Terms of Trade: - Verhältnis zwischen Exportpreisen und Importpreisen - Verhältnisse verschlechtern sich, wenn die Exportpreise fallen und die Importpreise stiegen Außenhandel in Peru _Der Import beträgt 36,2 Mrd. US-$ und liegt dabei höher als der Export mit 36,0 Mrd. US-$ _Die Güter im Import betragen 12% und liegen dabei niedriger als der Export mit 35% _Die Nahrungsmittel im Import betragen 20% und liegen dabei niedriger als der Export mit 20% _Die Kfz. Teile bei dem Import betragen 10% sowie die Elektronik mit 10% _Die Importländer: China 23%, USA 20%, Brasilien 6% und Mexiko mit 5% _Die Exportländer: China 24%, USA 17%, Schweiz 7% und Kanada 5% Disparitäten Die räumlichen Disparitäten innerhalb Perus _Wirtschaftskraft hauptsächlich in der Hauptstadt Lima (Forschungsabteilungen, nationale _Firmen sowie Niederlassungen) _Ländlichen Gebiete (Sierra, Selva) von der modernen wirtschaftlichen Leben abgeschnitten _Arbeitsplätze in der Landwirtschaft/Bergbau _Cuzco und Machu Picchu Tourismus _Armut und Arbeitslosigkeit "Push-Faktoren" _Migranten aus Ländlichen Gebieten lassen die Elendssiedlungen wachsen Gated Communities wohlhabende Oberschicht (Parks, klimatisierte Wohnungen, Shoppingmalls) "Fragmentierung" Hier kann man von einer Fragmentierung sprechen, da man auf der Karte viele Arme Städte sieht die neben wohlhabenden Städten liegen. Das heißt der "Peru" wir in viele einzelne Elemente geteilt. Auswirkungen Disparitäten Durch das Entstehen von sozial benachteiligten Stadtvierteln mit hohen Anteilen an Arbeitslosen und Wohnumfeld Mängeln kommt es einhergehend auch zu Polarisierung. Das heißt, dass die Gesellschaft sich immer weiter zwischen armen und reichen teilt. Es bilden sich zwei Pole. Bedeutung Limas _Viele Arbeitsplätze in der Industrie (70%) _Viele Internetnutzer (70%) _Hohe Ausgaben für Elektrizität und Telefon (60%) _Verkauf von Autos (60%) Öffentliche Ausgaben (60%) _Import / Export (75%) _BNE (50%) (Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Stadt Lima eine wertvolle Bedeutung Perus hat. Aufgrund von den guten Lebensbedingungen wie einen guten Job oder auch die Nutzung von Elektronik) "Fragmentierung" der Stadt -Städtisches Wachstum in der Hauptstadt Lima _Große Nutzung von Fläche für städtische Bebauung und der Industrie (Mehr Einwohner) _Viele Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten (Shoppingmall, Parks..) _Wenig Grünfläche (Viel Wüstenfläche) _Viele Siedlungen (Viele Einwohner) Disparitäten behindern die Entwicklung? Disparitäten ergeben sich infolge von unterschiedlichen Ausstattungen, verschiedener Standortbewertungen. Es verstärken sich soziale Ungleichheiten zwischen Kernstädten und kleineren Städten. Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Perus ist so extrem ungleich. Während Lima und die Küstenregion als Wachstumsregionen gelten, behindern landwirtschaftliche Produktionsbedingungen und der geringe Bildungsstand der Bevölkerung das Hochland. Daraus schließe ich, dass Disparitäten nicht Hilfreich bei der Entwicklungs Perus sind.