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Soziale Marktwirtschaft Zusammenfassung

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 Verteilungsgerechtigkeit
Soziale Marktwirtschaft
West zur Beurteilung sozialer Stellung (2.3. gerechte Einkommensverteilung)
Abzugrenzen vo

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Zusammenfassung für eine Klausur zur Sozialen Marktwirtschaft

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Verteilungsgerechtigkeit Soziale Marktwirtschaft West zur Beurteilung sozialer Stellung (2.3. gerechte Einkommensverteilung) Abzugrenzen von Verfahrensgerechtigkeit (wert, der Gleichbehandlung in Bezug auf gleiches Verhalten fordert (Bsp. Justiz) Bedarfsprinzip ,,Jedem nach seinen Bedürfnissen" Leistungsgerechtigkeit ,,Jedem nach seiner Leistung" (Ungleichheit) Verteilungsgerechtigkeit (Soziale Gerechtigkeit) Gleichheit/Egalität ,,Allen das Gleiche" D.h. Gerechtigkeit und Gleichheit hängen zusammen, Ungleichheit bedeutet aber nicht immer Ungerechtigkeit! Aus wirtschaftspolitischer Sicht: Wenn Verfahrensgerechtigkeit zu (grob) ungleichen Ergebnissen führt, dann soll der Staat durch wirtschaftspolitisches Eingreifen diese Ungleichheit angleichen. Dafür weicht er von der Gleichbehandlung ab (Verteilungsgerechtigkeit). Ein Beispiel wäre, dass geringe Einkommen nicht bzw. niedriger besteuert werden als höhere. Möglichheit zu scheitern Nach seinem Willen in frei verantworteter, eigener Entscheidung nach blück u. Erfolg streben Sein Leben selbst gestalten können Pflicht, die Folgen des Scheiterns selbst zu tragen Freiheit Einen Entschluss durchsetzen Freiheit des Einen hann die des Anderen einschränken → Konsequenzen für andere Abwesenheit von unangemessenen können → materielle Freiheit → Muss vom Staat garantiert werden? zwängen → formale Freiheit → Muss vom Staat garantiert werden (versorgungs- und Umweltrisiken) Konflikt zwischen Freiheit und Sicherhelt: Einkommens- u. Vermögensrisiten Der Staat soll Risihen mindern und Individuen und Gruppen Sicherheit geben → zum Teil mit Einschränkungen verbunden L> zu Lasten der Freiheit Bedarf an Risikovorsorge durch Risinen Nicht mit Zerstörung wirtschaftlicher Grundlagen rechnen müssen - Wirtschaftliche Sicherheit Bedrohung der Sicherheit geht von konflikten aus Sicherheit Beschäftigungstisiten Erwerbsunfähigheitsrisiken Grundideen der Sozialen Marktwirtschaft Basiert auf den Tunktionen eines sich dynamisch entwickelnden Marktes Anspruch. durch marktwirtschaftlichen Prozess die Gütererzeugung anzuheben, den Bereich persönlicher, freier Gestaltungsmöglichkeiten für die Einzelnen zu erweitern und soziale Fortschritte zu bringen sieht in einem starken...

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Demokratischen Staat d Vorraussetzungen für das Funktionieren dieser Ordnung - Sichert Privatrechtordnung hat echten Wettbewerb 20 erhalten wettbewerbsordnung wehrt Machteinflüsse Muss über Staatshaushalt und öfftl. Versicherungen, die aus dem Mark resultierenden Einkommens- ströme umleiten und soziale Leistungen (z. B. kindergeld, Renten, Mietbeihilten etc.) ermöglichen Diese Mittel, die vom staat umgeleitet werden, bleiben bom Markt abhängig und müssen marktkenform sein Grenze, deren überschreitung eine Störung der Marktvorgänge bewirkzt, muss eingeha Hen werden auf dem Markt ab Lebensumstände Verbessern ( Gesellschaftspolitik) 2. B. Vermögensbildung, Verbesserungen der investitionen im Verkehrsbereich, Gesundheitsbereich etc. Bedeuten keine Grenze, an der soz. Marktwirtschaft geswungen wäre, ihren marktwirtschaftlichen charakter einzubüßen r sogar beste Vorraussetzung um die aus dem Wachstumsprozess stammenden Mi Her zur Verbesserung der öffel. Umweltbedingungen zu nutzen!) Bleibt insofern Marktwirtschaft, dass das gesicherte Privateigentum (durch freie Betätigung aller Gruppen), eine gesicherte Rechtsordnung und Stetes Wirtschaftswachsturn auch in Zukunft die besten Grundlagen bieten, um Aufgaben im staat. und privaten Bereich zu fördern - Jeder soll bestaltungsmöglichkeiten haben Funktioniert in einem starken staat wettbewerb ist essentiell Staat muss Grenzen einhaHen Staat - Hauptakteur in de, Gesellschaftspolitik (lebensumstände Verbessern) "Wachstumsprozesse für Mitter, um öffel. Umwelbedingungen zu verbessern Recht auf Privateigentum Eigentumsrecht (staat greift ggf. ein) konkurrenz zwischen unternehmen muss herischen Ziele und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft Ziele und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft dabei gilt: Haftungs- prinzip Wirtsch. Wirtsch. nich! erfolgreich ↳ für seinen .schaden natten Basisprinzipien Eigentumsprinzip Wettbewerbsprinzip • Forderung eines freien, dynamischen Marktes Basisprinzipien Haftungsprinzip Staat hat die Aufgabe ,,Machteinflüsse auf dem Markt" abzuwehren (Z. 19 f.) + • freie individuelle Gestaltungsmöglich- keiten für jeden (Z. 7 f.) • Recht auf Privateigentum (Z. 69 f.) Eigentumsprinzip 7 führen zu Expansion der Güter- erzeugung (Z. 6 f.) und ermöglicht stetes Wirtschafts- wachstum (Z. 71) garantiert Staat konsequenz - Insolvenz Markteingriffe zur Verwirklichung Sozialprinzip (sozialer Ausgleich und soziale Sicherheit) soziale Fortschritte (Z. 10) und Ver- besserung der Lebensbedingungen für alle Bürger - durch Einkommensumverteilung (Z. 30 ff.) - Staatliche Investitionen (Z. 52 ff.) STOP zulässig nur wenn: marktwirtsch. koordination und wettbewerb 4 Grundlage wirtschaftlicher Freiheiten (2.3. Gewerbefreiheit, Berufs- und Arbeitsplatzwahi etc.) Gleichzeitig Sozialbindung des Eigentums (soll dem wohl der Allgemeinheit dienen → staat kann in Eigentumsrechte eingreifen, wo sie zu sozialen Fehlentwicklungen führen (2.8. Wohnungsbelegung, bei längerer nicht vermietung) Verpflichtung, Verantwortung für Wirtschaftl. Misserfolg zu übernehmen 2.3. Unternehmen erwirtschaftet dauerhaft Verluste → letzte Marktkonformitätsprinzip (d. h. kein Eingriff in freie Preisbildung) Liefern Anreize 20 ökonomisch rationalem Handeln → vorraussetzung für Anknüpfende Zentrale Prinzipien Markthonformitätsprinzip Wettbewerbsprinzip Sozialprinzip Konsumfreiheit Nachfrager Gesetze gegen Verfälschungen Einschränkungen Wettbewerbs und des S heine Eingriffe, die den Maarkt und den dort herrschenden welbewerb cmarktwirtschaftl. Ordnung) stören 25m. wirken von Angebol u. Nachfrage MARKT Sollten nicht behindert werden freier ungehinderter Marktzugang für alle Teilnehmer Zie/ Steigerung von Produktion / Förderung von Innovation verhindert werden sollen markt beherrschende Stellungen (Marktdominanz →Mono, - oligopole), da diese die Ziele gefährden und zu einer Preissteigerung führen Führt der Markt zu sozial unerwünschten Ergebnissen, können Mitglieder der Gesenschaft unterstützt werden können dann (durch konsum, am Markt teilnehmen Wettbewerbsordnung Freier Wettbewerb Preiswettbewerb Qualitätswettbewerb . d. h. Zwang zur Leistung Steuerung der gesamtwirtschaftlichen Produktion nach den Wünschen der Käufer Lenkung der Produktionsfaktoren in die wirtschaftlichsten Verwendungsbereiche Schnellere Durchsetzung des technischen Fortschritts freie Preisbildung Produktionsfreiheit Anbieter Markt- ordnungen für im Wettbewerb benachteiligte Wirtschafts- zweige

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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