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Soziale Ungleichheit

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SOZIALE VNGLEICHEIT Definition soziale Ungleichheit": Von sozialer Ungleichheit wird in der Sozialwissenschaft dann gesprochen, wenn die soziale Lage sich zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen unterscheidet und ihre Lebenslage dadurch positiv oder negativ beeinflusst wird. Die beiden entscheidenden Faktoren sind hier die Ressourcenausstattung und die Lebensbedingungen. Wenn bei diesen aus gesellschaftlichen Gründen eine Verteilungsungleichheit herrscht und manchen Menschen somit regelmäßig bessere oder schlechtere Chancen oder Möglichkeiten für ein besseres Leben geben, es also eine Chancenungleichheit gibt, so kann dies als soziale Ungleichheit bezeichnet werden. Dabei werden einzig die Chancen, nicht aber ihre Nutzung in Betracht gezogen und soziale Ungleichheit meint auch nicht zwingend, dass etwas ungerecht oder gerecht ist, denn nach Art. 3 des Grundgesetzes sind alle Menschen gleich vor dem Gesetz“. Niemand darf aufgrund seiner Herkunft, Kultur, seines Geschlechts... benachteiligt oder bevorzugt werden. Lebenslage Gesamtheit der ungleichen Lebens- und. Handlungsbedingungen. (Einkommen, Arbeitssituation, Bildung...) soziale lage die Lebenslage bestimmende Faktoren (Beruf, Herkunft, Geschlecht ...) > Stefan Hradil fasst die Erscheinungsformen sozialer ungleichheit in 4 Dimensionen zusammen, denen Indikatoren. zugeordnet werden: > dabei sind die Dimensionen Materieller Wohlstand Einkommen + vermögen + Armut = die Lebenslage i die. Indikatoren. = DIMENSIONEN Sozialer ungleichheit Bildung clie soziale Lage Macht Soz. Herkunft/ Geschlecht • diese Dimensionen werden bestimmt durch die soziale Lage" / Indikatoren Prestige Einfluss von Machteliten + SOZ. Herkunft Beruf + Status MATERIELLER WOHLSTAND Indikator Einkommen „Einkommen": Als Einkommen werden alle Einkünfte in Form von Geld oder Sachgütern, die...

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einer Person, einem Haushalt oder einem Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum zufließen bezeichnet. Dabei unterscheidet man zwischen verschiedenen Einkommensarten: Bodeneinkommen Als Gegenleistung für die Nutzung des Bodens (Pacht oder Miete) Kapitaleinkommen Für den Einsatz des Kapitals (z. B. Zinsen) Arbeitseinkommen Lohn oder Gehalt Volkswirtschaftliche Einkommensarten Faktoreinkommen Leistungen, die auf. Gegenleistung beruhen und unmittelbar im wirtschaftlichen Produktionsprozess entstanden sind Bruttoeinkommen - Nettoeinkommen Nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben Gewinneinkommen Umsatz minus Lohn- und Arbeitskosten Einkommen Individualeinkommen - Haushaltseinkommen Nominaleinkommen Eintspricht dem Einkommen, das auf der Lohn- oder Gehaltsabrechnung steht Trasfereinkommen Zahlungen, die der Emmpfänger ohne eine Verpflichtung zu einer Gegenleistung vom Staat gezahlt bekommt 3 Verfahren zur Darstellung der Dimension materieller Wohlstand/Indikator Einkommen: 1) Nach Einkommensklassen, die das Haushaltseinkommen (monatlich) betreffen Volkseinkommen -Einkommen der gesamten Volkswirtschaft - Realeinkommen Nach Berücksichtigung der Inflationsrate/Kaufkraft: entspricht dem Geldwert mit dem man tatsächlich konsumieren kann 3) nach dem Gini-Koeffizienten, der den Indexwert der Ungleichheit mist (0 = gleich/1 = ungleich) > berechnet aus der Spanne zwischen der Gleichverteilungsdiagonalen un der „Lorenzkurve“ 2) nach Einkommensanteilen am Einkommensvolumen (Volkseinkommen) durch das Äquivalenzeinkommen des Haushaltseinkommens (Netto!) Geld Sachgüter regelmäßiger Zeitraum Kaufkraft: der Maßstab für den Wert des Geldes: gibt an, welche Gütermengen ich mit wie viel Geld kaufen kann (Verbraucherpreis) -> höhere Kaufkraft = 1 niedrigere Preise, Inflation Niedrige Kaufkraft = höhere Preise, Deflation Anteil am Gesamt einkommen Das heißt, die Kaufkraft entscheidet. Die Kaufkraft entspricht der Höhe der Inflation! Gleichverteilung /////////} Gini-Koefizient ////// Lorenz- kurve (Ein- kommensantei- wenn das Nettoäquivalenz einkommen, also clas Bedarfseinkommen, unter oder bei 60% des Medians liegt ist die Armutsgrenze der relativen Armut (siehe Indikator Armut) le) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Devle es entsteht eine kurve, da die Anteile konulliert (aufadd- iert") werden → 1-10%. → 2=10% + das was noch dazu kommt →→ USW... Indikator vermögen Vermögen spiegelt eigentlich den Wohlstand der Bevölkerung, da dieses, im Gegensatz zum Einkommen langlebig ist Produktivvermögen Anlagevermögen Produktiv vermögen Indikator Armut Vorratsvermögen Reproduzierbares Sachvermögen Indikator Vermögen Wirtschaftseinheit Unternehmen Prekariat die Gefahr, in die Armut/unter die Armutsgrenze abzugleiten. Sie erfasst Menschen deren Nettoäquivalenzeinkommen ca. 50 bis 75% der . Durchschnittswertes ausmacht > sie sind also noch nicht arm, haben aber ein erhöhtes Riseko arm zu werden und gehören nicht mehr der Mittelschicht an Reproduzierbares Sachvermögen + Wohnungsvermögen Teile des reproduzierbaren Sachvermögens, der der Leistungserstellung im Rahmen der Produktion dient (Anlagevermögen & Vorratsvermögen ). Gebrauchsvermögen Langlebige Güter (wie Autos); Geld kann dazu zählen, muss aber nicht. Ab wann gilt man als arm? Geldvermögen. Gebrauchsvermögen Produktivvermögen + Wohnungsvermögen (immobilienvermögen ohne Grund & Boden). Relative Armut Arm ist, dessen Nettoequivalenzeinkommen einen bestimmten Anteil des durchschnittlichen Wirtschaftseinheit Haushalt Nettoequivalenzeinkommens in der Bevölkerung unterschreitet (Anteil ist meist: Einkommen beträgt weniger als 60% des Medians (also 5. Dezil)) Bekämpfte Armut Arm ist, wer über ein Einkommen verfügt, welches den. Mindestbedarf, der eine Person laut Bemessungsgrundlage für das Arbeitslosengeld 2 und Sozialgeld zusteht, unterschreitet Absolute Armut Arm ist, wer nit genug Mittel zum physischen Überleben hat (Grenze: Versorgung liegt unterhalb einer vorgegebenen Schwelle: physisches Existenzminimum) BILDUNG Indikator soziale Herkunft = Elternhaus > Finanzierung der Bildung durch Soziales kapital > Ressourcen und Beziehungen sind ausschlaggebend / beeinflussen die (Möglichkeiten für). Bildung b) Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I in NRW 2018 nach Schulformen und höchstem allgemeinbildenden Schulabschluss der Eltern » Ressourcen (wie z. B. Geld, Zeit, Bindung) aus dem Elternhaus ermöglichen verschiedene Bildungschancen, Soziale Beziehungen (durch das Elternhaus →> Beruf der Eltern (u.a. Status) ermöglichen einen. Zugang zu Ressourcen ( Gütern und Leistungen materieller und nicht materieller Art, die man selbst nicht hat 100 80 60 40 20 $16.7% 21,5% 39,2% 22,5% 125,6% (23,6%) 37,8% Förderschule 35.1% 34,6% Indikator Geschlecht www.f A 22,0% 19,0% 6,8% (2,7%) 36,9% 130,8% 22,6% 46 495 26,7% hetk 18,9% 9,6% 8,0% 8,3% Realschule Gymnasium Sonstige¹ Gesamt Datenquelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen - Sozialberichte NRW online, Indikator 10.4 Schülerbestand (Sek. I) nach Schulabschluss der Eltern, 2018, www.sozialberichte.nrw.de, Abruf am 17.10.2019 Höchster allgemein- bildender Schul- abschluss der Eltern (Stand: 2018] (Fach-Hochschulreife * Fachoberschulreife Hauptschule ledige Kinder mit Besuch einer allgemeinbildenden Schule in der Sekundarstufe I in den letzten 12 Monaten; ¹ Gesamtschule und Freie Waldorfschule: ¹ oder gleichwertiger Abschluss; I)-Aussagewert eingeschränkt, da der Wert Fehler aufweisen kann. *Soziales kapital > Ressourcen & Beziehungen, die ich durch mein Elternhaus erhalle Hauptschulabschluss² ohne Abschluss Ständegesellschaft Zeit der Industrialisierung Schicht gesellschaft. > Begriff entstanden durch Theodor Geiger. > weitere Vertreter: Bolte, Schelsky. >Statusorientiert " > Indikatoren: Beruf, , Einkommen, Bildung, Prestige / Ansehen > Klassen wurden zu Schichten, cla sie verschiedene Typen hervorgebracht hat Klassengesellschaft > Karl Marx & Friedrich Engels > klassen begriffe (dler, neuen "Epoche): 1 die Besitzenden", d. h. diejenigen, die 0 das kapital besitzen! » Bourgeoisie 2 die Nicht Besitzenden", d. h. die -. jenigen, die kein kapital besitzen >> Proletariat Nach dem I. Wk. 3 das Kapital" = Figentum; Produktions- mittel > vermögen ist erst etwas wert, wenn ich damit etwas mache, es also ein. Produktionsmittel wird > Klassenkampf mit Sieg. des Proletariats das > Ralf Dahrendorf 1960er Hausmodell". das zwiebel modell" > auch Bolte-zwiebel" 1965. Soziale Milieus > ordnen, zunächst nach kultureller Vielfalt (Lebensstilen), dann nach nach dem Zusammenhang mit den ...Objektiven" Sozialstrukturellen. Merkmalen (Lebenslagen) 80er Jahre und 80er Jahre Fahrstuhlmodell > Ulrich Beck > ". Auflösungs these 1986 soziale Lagen > berücksichtigen, vertikale und horizontale strucktur > Entwicklung im Zuge der wohl- fahrtsforschung. » bekannteste vertreter. S. Hardil w.. zapf > •Einteilung erfolgt nach objektiver Wohlfahrt (-materielle Reccourcen) und subjektiver Wohlfahrt (= Lebens- zufriedenheit) das Hausmodell" > Reiner Geißler. 2001 2009 Paternostermodell > R. Geissler > gegen die Lösungsthese Auf - ab den 2000 ern Das Exklusion-Inklusion - Modell." > von CR. Geißler. > grundsätzliche unterteilung in drinnen" und .. draußen " → Dipolares Modell. > häufig erweitert zu „Drei- zohnen- Modell → R. Castel: ,, Zohne der soz-. ialen Verwundbarkeit."

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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SOZIALE VNGLEICHEIT Definition soziale Ungleichheit": Von sozialer Ungleichheit wird in der Sozialwissenschaft dann gesprochen, wenn die soziale Lage sich zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen unterscheidet und ihre Lebenslage dadurch positiv oder negativ beeinflusst wird. Die beiden entscheidenden Faktoren sind hier die Ressourcenausstattung und die Lebensbedingungen. Wenn bei diesen aus gesellschaftlichen Gründen eine Verteilungsungleichheit herrscht und manchen Menschen somit regelmäßig bessere oder schlechtere Chancen oder Möglichkeiten für ein besseres Leben geben, es also eine Chancenungleichheit gibt, so kann dies als soziale Ungleichheit bezeichnet werden. Dabei werden einzig die Chancen, nicht aber ihre Nutzung in Betracht gezogen und soziale Ungleichheit meint auch nicht zwingend, dass etwas ungerecht oder gerecht ist, denn nach Art. 3 des Grundgesetzes sind alle Menschen gleich vor dem Gesetz“. Niemand darf aufgrund seiner Herkunft, Kultur, seines Geschlechts... benachteiligt oder bevorzugt werden. Lebenslage Gesamtheit der ungleichen Lebens- und. Handlungsbedingungen. (Einkommen, Arbeitssituation, Bildung...) soziale lage die Lebenslage bestimmende Faktoren (Beruf, Herkunft, Geschlecht ...) > Stefan Hradil fasst die Erscheinungsformen sozialer ungleichheit in 4 Dimensionen zusammen, denen Indikatoren. zugeordnet werden: > dabei sind die Dimensionen Materieller Wohlstand Einkommen + vermögen + Armut = die Lebenslage i die. Indikatoren. = DIMENSIONEN Sozialer ungleichheit Bildung clie soziale Lage Macht Soz. Herkunft/ Geschlecht • diese Dimensionen werden bestimmt durch die soziale Lage" / Indikatoren Prestige Einfluss von Machteliten + SOZ. Herkunft Beruf + Status MATERIELLER WOHLSTAND Indikator Einkommen „Einkommen": Als Einkommen werden alle Einkünfte in Form von Geld oder Sachgütern, die...

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Gegenleistung beruhen und unmittelbar im wirtschaftlichen Produktionsprozess entstanden sind Bruttoeinkommen - Nettoeinkommen Nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben Gewinneinkommen Umsatz minus Lohn- und Arbeitskosten Einkommen Individualeinkommen - Haushaltseinkommen Nominaleinkommen Eintspricht dem Einkommen, das auf der Lohn- oder Gehaltsabrechnung steht Trasfereinkommen Zahlungen, die der Emmpfänger ohne eine Verpflichtung zu einer Gegenleistung vom Staat gezahlt bekommt 3 Verfahren zur Darstellung der Dimension materieller Wohlstand/Indikator Einkommen: 1) Nach Einkommensklassen, die das Haushaltseinkommen (monatlich) betreffen Volkseinkommen -Einkommen der gesamten Volkswirtschaft - Realeinkommen Nach Berücksichtigung der Inflationsrate/Kaufkraft: entspricht dem Geldwert mit dem man tatsächlich konsumieren kann 3) nach dem Gini-Koeffizienten, der den Indexwert der Ungleichheit mist (0 = gleich/1 = ungleich) > berechnet aus der Spanne zwischen der Gleichverteilungsdiagonalen un der „Lorenzkurve“ 2) nach Einkommensanteilen am Einkommensvolumen (Volkseinkommen) durch das Äquivalenzeinkommen des Haushaltseinkommens (Netto!) Geld Sachgüter regelmäßiger Zeitraum Kaufkraft: der Maßstab für den Wert des Geldes: gibt an, welche Gütermengen ich mit wie viel Geld kaufen kann (Verbraucherpreis) -> höhere Kaufkraft = 1 niedrigere Preise, Inflation Niedrige Kaufkraft = höhere Preise, Deflation Anteil am Gesamt einkommen Das heißt, die Kaufkraft entscheidet. Die Kaufkraft entspricht der Höhe der Inflation! Gleichverteilung /////////} Gini-Koefizient ////// Lorenz- kurve (Ein- kommensantei- wenn das Nettoäquivalenz einkommen, also clas Bedarfseinkommen, unter oder bei 60% des Medians liegt ist die Armutsgrenze der relativen Armut (siehe Indikator Armut) le) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Devle es entsteht eine kurve, da die Anteile konulliert (aufadd- iert") werden → 1-10%. → 2=10% + das was noch dazu kommt →→ USW... Indikator vermögen Vermögen spiegelt eigentlich den Wohlstand der Bevölkerung, da dieses, im Gegensatz zum Einkommen langlebig ist Produktivvermögen Anlagevermögen Produktiv vermögen Indikator Armut Vorratsvermögen Reproduzierbares Sachvermögen Indikator Vermögen Wirtschaftseinheit Unternehmen Prekariat die Gefahr, in die Armut/unter die Armutsgrenze abzugleiten. Sie erfasst Menschen deren Nettoäquivalenzeinkommen ca. 50 bis 75% der . Durchschnittswertes ausmacht > sie sind also noch nicht arm, haben aber ein erhöhtes Riseko arm zu werden und gehören nicht mehr der Mittelschicht an Reproduzierbares Sachvermögen + Wohnungsvermögen Teile des reproduzierbaren Sachvermögens, der der Leistungserstellung im Rahmen der Produktion dient (Anlagevermögen & Vorratsvermögen ). Gebrauchsvermögen Langlebige Güter (wie Autos); Geld kann dazu zählen, muss aber nicht. Ab wann gilt man als arm? Geldvermögen. Gebrauchsvermögen Produktivvermögen + Wohnungsvermögen (immobilienvermögen ohne Grund & Boden). Relative Armut Arm ist, dessen Nettoequivalenzeinkommen einen bestimmten Anteil des durchschnittlichen Wirtschaftseinheit Haushalt Nettoequivalenzeinkommens in der Bevölkerung unterschreitet (Anteil ist meist: Einkommen beträgt weniger als 60% des Medians (also 5. Dezil)) Bekämpfte Armut Arm ist, wer über ein Einkommen verfügt, welches den. Mindestbedarf, der eine Person laut Bemessungsgrundlage für das Arbeitslosengeld 2 und Sozialgeld zusteht, unterschreitet Absolute Armut Arm ist, wer nit genug Mittel zum physischen Überleben hat (Grenze: Versorgung liegt unterhalb einer vorgegebenen Schwelle: physisches Existenzminimum) BILDUNG Indikator soziale Herkunft = Elternhaus > Finanzierung der Bildung durch Soziales kapital > Ressourcen und Beziehungen sind ausschlaggebend / beeinflussen die (Möglichkeiten für). Bildung b) Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I in NRW 2018 nach Schulformen und höchstem allgemeinbildenden Schulabschluss der Eltern » Ressourcen (wie z. B. Geld, Zeit, Bindung) aus dem Elternhaus ermöglichen verschiedene Bildungschancen, Soziale Beziehungen (durch das Elternhaus →> Beruf der Eltern (u.a. Status) ermöglichen einen. Zugang zu Ressourcen ( Gütern und Leistungen materieller und nicht materieller Art, die man selbst nicht hat 100 80 60 40 20 $16.7% 21,5% 39,2% 22,5% 125,6% (23,6%) 37,8% Förderschule 35.1% 34,6% Indikator Geschlecht www.f A 22,0% 19,0% 6,8% (2,7%) 36,9% 130,8% 22,6% 46 495 26,7% hetk 18,9% 9,6% 8,0% 8,3% Realschule Gymnasium Sonstige¹ Gesamt Datenquelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen - Sozialberichte NRW online, Indikator 10.4 Schülerbestand (Sek. I) nach Schulabschluss der Eltern, 2018, www.sozialberichte.nrw.de, Abruf am 17.10.2019 Höchster allgemein- bildender Schul- abschluss der Eltern (Stand: 2018] (Fach-Hochschulreife * Fachoberschulreife Hauptschule ledige Kinder mit Besuch einer allgemeinbildenden Schule in der Sekundarstufe I in den letzten 12 Monaten; ¹ Gesamtschule und Freie Waldorfschule: ¹ oder gleichwertiger Abschluss; I)-Aussagewert eingeschränkt, da der Wert Fehler aufweisen kann. *Soziales kapital > Ressourcen & Beziehungen, die ich durch mein Elternhaus erhalle Hauptschulabschluss² ohne Abschluss Ständegesellschaft Zeit der Industrialisierung Schicht gesellschaft. > Begriff entstanden durch Theodor Geiger. > weitere Vertreter: Bolte, Schelsky. >Statusorientiert " > Indikatoren: Beruf, , Einkommen, Bildung, Prestige / Ansehen > Klassen wurden zu Schichten, cla sie verschiedene Typen hervorgebracht hat Klassengesellschaft > Karl Marx & Friedrich Engels > klassen begriffe (dler, neuen "Epoche): 1 die Besitzenden", d. h. diejenigen, die 0 das kapital besitzen! » Bourgeoisie 2 die Nicht Besitzenden", d. h. die -. jenigen, die kein kapital besitzen >> Proletariat Nach dem I. Wk. 3 das Kapital" = Figentum; Produktions- mittel > vermögen ist erst etwas wert, wenn ich damit etwas mache, es also ein. Produktionsmittel wird > Klassenkampf mit Sieg. des Proletariats das > Ralf Dahrendorf 1960er Hausmodell". das zwiebel modell" > auch Bolte-zwiebel" 1965. Soziale Milieus > ordnen, zunächst nach kultureller Vielfalt (Lebensstilen), dann nach nach dem Zusammenhang mit den ...Objektiven" Sozialstrukturellen. Merkmalen (Lebenslagen) 80er Jahre und 80er Jahre Fahrstuhlmodell > Ulrich Beck > ". Auflösungs these 1986 soziale Lagen > berücksichtigen, vertikale und horizontale strucktur > Entwicklung im Zuge der wohl- fahrtsforschung. » bekannteste vertreter. S. Hardil w.. zapf > •Einteilung erfolgt nach objektiver Wohlfahrt (-materielle Reccourcen) und subjektiver Wohlfahrt (= Lebens- zufriedenheit) das Hausmodell" > Reiner Geißler. 2001 2009 Paternostermodell > R. Geissler > gegen die Lösungsthese Auf - ab den 2000 ern Das Exklusion-Inklusion - Modell." > von CR. Geißler. > grundsätzliche unterteilung in drinnen" und .. draußen " → Dipolares Modell. > häufig erweitert zu „Drei- zohnen- Modell → R. Castel: ,, Zohne der soz-. ialen Verwundbarkeit."