Stadtgeographie & Stadtentwicklung

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 STADTENTWICKLUNG.
Verschiedene Bauarten und deren Entwicklung:
romische Stadt:
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→ Rechtecking
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STADTENTWICKLUNG. Verschiedene Bauarten und deren Entwicklung: romische Stadt: →im Zentrum der Marktplate (Forum) → Rechtecking →> Straßennele rechtwinklig →> komplette Stadt umkreist von Stadtmauern → meist immer an Flüssen / guten Handelswegen gelegen ->>> geschlossene Bebauung wichtige Gebäude: Therme, Tempel etc. im Zentrum Mittelalter Stadt → Zentrum: Marketplatz, Rathaus, Kirche, Burg → Hauptstraßen zum Zentrum ausgerichtet →nun ründliche Stadtform. L> Immernoch ummauert & geschlossene Form →>römfischer Stadtleern wurde nach außen ergänzt beieinander => Arbeits- & Wohnplatz eng. Frohe Deverit ->Zentrum: Schloss/Residenz → langsam immer mehr Grünflächen innerhalb der Stadt → hauptsächlich Wohn belcauing innerhalb der Stadt. L> Industrie / Gewerbe lediglich in Randgebieten minimal → Ausbreitung und Bildung von Vororten -> mehrere Handelsstraßen führen in die Stadt →wiele kleine Straßen werden zu größeren ausgebauten Straßen. a Befestigungsanlagen um die Stadt 33785 Mittelalterliche Stadterweiterungen Ortskern in der alten Römerstadt 15345 Tages A Modell des römischen Colonia Claudia Ara Agrippinensium im Römisch-Germanischen Museum Köln Ehren- feld Stadtmauer -- Stadttor --Wehrturm Stadterweiterung Gereonstor, vor 965 n. Christus Stadterweiterung 1106 n. Christus Stadterweiterung 1180 n. Christus 0 200 400 600m m romanische Kirche Fort VII Baum- schule Linderhöhe 12X Aachener Straße Hahneritor Fort VI Fort V Hahnentor Kartenaussehnitt M6 Weyertor Ra Fort VIII Ⓒwestermann 18483E_1 Severinstor M2 Mittelalterliche Stadt: Colonia Agrippina (lat.) St. Gereon St. Gereon 10 Fort IV Köln Fort IX Köln St. Apostein St Mana St. Ursula Wohnbebauung Industrie/Gewerbe Grünfläche, Friedhof M3 Festungsstadt Köln 1850 Bahnhof Eigel- steintor St. Ursula St. Andreas O St. Pantaleon Eigelstein- Bau Heu markt Köln- Krefelder Fluchthafe Eisenbahn everins St. Georg Rhein- station S Severin Sinhal Kuniberts turh Bayen- turm St Severin St. Kunibert Franken- turm 29.09'21 Groß St. Martin Fort XII Deutz Bayen- turm Eisen- hütte Fort XIII Mindener Köln- Deutz Stadtmauer --Stadttor Befestigungs- anlagen Wehranlagen 0 200 400 600m westermann Industrialisering gerastertes Straßennele -> Ausbau der Häuser => Hochhäuser → Gewerbe, Versorgungs- & Wohnbereiche getrennt von Grünzonen -> Ausbau der Industrieflächen & Transport möglichkeiten L> Bahnhöfe, Autobohnen, IndustriPe parks etc. → Unterteilung in Mietkasernen, Werkskolonien und Villenviertel Moderne →viel Grünfläche - ? Vielfalt an Haus und Wohnformen →→...

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Trennung von Arbeits-, Wohn- & Einkaufsstätten Daseinsfunktionen Bildung Arbeit Wohnen 8 Versorgung Erholung 39- Ehrenfeld Altstadt ehemalige Stadtmauer (Blockrand)bebauung Industriefläche Eisenbahn 200 m M6 Der Kölner Nordwesten 1895 (Ausschnitt vgl. M3) Güterbahnhof westerman043E Hauptba Köln Grunddaseins funktionen mit vernetzten Wirkungen → Wohnen, Arbeiten, Lernen, Versorgen / Entsorgen, Erholen, am Verkehr teilnehmen, an Kommunikation teilnehmen & in Gemeinschaft leben => jede Daseinsfunktion hat ihre Fläche STÄDTEBAULICHE LEIT BILDER Gartenstadtmodell: (Ende 19. Jhr.) nach Ebenezer Howard (1898) Schlechte soziale und unhygienische Lebensbedingungen sollen verbessert werden in Deutschland wurde vom • eigentlichen Konzept nur die aufgeladeerte Bebauung mit Grünflächen umgeselet. L> nur in Kleinhaus- und Villensiedlungen in den Stadtranzonen. Köln-Longerich: Kleinhaus-Siedlungen am Stadtrand Ausnahme: Gartenstadt Marga (Brandenburg) Indiesem Gebiet suchen ALLOTM Crepe Mendig Hend 2 Con Autogerechte Stadt / Urbanität durch Dichte Planning nach ungehindertem Verkehrsfluss mehrspurige Straßen → Unterführungen für Fußgänger / Radfahrer → Tunnelanlagen -> Parkhäuser in Innenstädten ALLOT Sportalet NTS. MENTS. Tuy Renard Axacerie RES WA grolhan Google Charta von Athen: moderne Stadtplanung →> Funktionstrennung = Gliederung in Funktionszonen Lräumliche Trennung der Daseins funktion funktionelle Stadt Innenstadt: Handel, Verwaltung. um Innenstadt herum: Wohnen, Industrie Stadtrand: Wohngebiete bff Tankstele Pro Refe anzeigen Folge: ökologische Probleme (Stau, Erdalabhängigkeit, Instand halt ings (easten) Urbanität durch Dichte -> Großwohnsiedlungen am Stadtrand L> in Innenstadt verlorene Urbanität soll ausgeglichen werden. →> Hochhausbau durch Industrialisierung vereinfacht = kostengünstige Herstellung Wohnkomplexe + Verkehrs and indung entspricht nicht Vorstellung der Bewohner => Krise 1980er = Leerstände / soziale Brennpunkte Nachhaltige Stadtentwicklung Stadt der kurzen Wege -> kompakt funktionale Mischung intelligentes Flächenmanagment sparsamer Umgang mit Boden Stadtverträgliche Mobilitätsstevering (reduzierung von Personen- & Güterverkehr) intelligentes Energie - Wertstoff - & Wassermanagment => Umweltschule standartsichere Wirtschaftsförderung (wirtschaftliche Grundlage für Unternehmen) Sosialverträglichkeit & Wohnungsversorging Glossar: ,,Stadtentwicklung und Stadtstrukturen" - Historisch-genetische Stadtentwicklung → Untergliederung einer Stadt in Teilräume nach ihrer Genese Daseinsgrundfunktionen in Städten → Grundlegende menschliche Daseinsäußerung, die allen sozialen Schichten immanent ist und sich räumlich auswirkt (wohnen, arbeiten, sich versorgen, sich bilden, sich erholen, am Verkehrs teilnehmen und in Gemeinschaft leben) O Räumlich: Funktionstrennung, Funktionsmischung, Funktionswandel Städtebauliche Leitbilder → programmatische Zielvorstellungen zur Stadtentwicklung o Funktionstrennung (Charta von Athen) O Gartenstadtmodell (von E. Howard) o Nachhaltige Stadtentwicklung Dichte im Städtebau (und Revitalisierung/Renovierung) Nutzungsmischung/Funktionsmischung (und soziale Mischung) ■ Dezentrale Konzentration ■ Suburbanisierung → Dekonzentrationsprozess von Agglomerationsräumen bzw. Stadtregionen Sozialräumliche Gliederung → Gliederung eines Raumes nach dem typischen Vorkommen sozialer Gruppen o Segregation → Prozess der räumlichen Trennung und Abgrenzung von sozialen Gruppen (z.B.: ethnisch, religiös, sozial), insbesondere innerhalb einer Siedlung O Stadtmodelle (der Chicagoer Schule) Ringmodell → Modelvorstellung zum Aufbau einer Stadt. Sie geht davon aus, dass sich in einer größeren Stadt Ringe oder Gürtel unterschiedlicher Struktur und Funktionen in annähernd konzentrischen Kreisen anordnen. o Sektorenmodell → Das Strukturmodell zur Darstellung der innerstädtischen funktionalen Differenzierung o Mehrkernmodell → Stadtmodell, bei dem das Flächennutzungsmuster nicht aus dem Wachstum eines einzigen Siedlungskerns resultiert, sondern aus dem Zusammenwachsen mehrerer z.T. ehemals selbstständiger Siedlungskerne Der Begriff Suburbanisierung beschreibt den Prozess der Verlagerung von Bevölkerung und Arbeitsplätzen aus der Kernstadt einer Stadtregion in ihr suburbanes Umland. Folgen der Stadtflucht für die Kernstadt • Mit der Suburbanisierung verliert die Stadt einen großen Anteil ihrer Steuerzahler:innen.... • Wenn Betriebe und Dienstleistungen ins Umland abwandern, kommt es in der Kernstadt zudem zu einem Verlust an Arbeitsplätzen. • Flächen und Wohnraum bleiben ungenutzt.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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