Wirtschaft und Recht /

Vollkostenrechnung

Vollkostenrechnung

 IBV-Schulaufgabe
I. Voll kostenrechnung
Einteilung der Kosten
Einzel kosten
→→ Kosten, die dem Kostenträger
(Produkt) direkt zugerechnet
we

Vollkostenrechnung

D

Domi9805

10 Followers

Teilen

Speichern

85

 

12

Lernzettel

Die Zusammenfassung umfasst den Betriebsabrechnungsbogen, Kostenträgerstückrechnung und Kostenträgerzeitrechnung

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

IBV-Schulaufgabe I. Voll kostenrechnung Einteilung der Kosten Einzel kosten →→ Kosten, die dem Kostenträger (Produkt) direkt zugerechnet werden können: Z. B. Hola → Fertigungsmaterial (Rohstoffe) → Fertigungslöhne (keine Hilfs- löhne oder Gehälter) →Sondereinzel kosten der Fertigung (2.B: Spezialwerkzeuge,... Jauch Lizenzen →Sondereinzelkosten des Vertriebs (z. B.: Transportkosten, & Provision) I ㅍ 25m² 50m² 30m² 40m 2-3-2-1 Gemeinkosten → Kosten, die dem Kostenträger nicht direkt zugeordnet werden können, aber dennoch anfallen Abrechnung mit Hilfe Betriebs- abrechnungsbogen (BAB) → Z. B.: Kantine, Reinigung, Heizung, Miete, Hilfsstoffe, ehälter,... Einstufiger BAB in ек fак Ø Die Gemeinkosten (z. B.: Heizkosten) werden untereinander in den BAB geschrieben und mit Hilfe der Verteilungsschlüssel auf die Kostenstellen Material, Fertigung, Verwaltung und Ver- trieb aufgeteilt 4 Summe der IST-Gk für Material = MGK 40 Summe der 1ST - GK für Fertigung & FGK LD Summe der IST-Gk for Verwalking & Vw GK LD Summe der 1ST-GK für Vertrieb 4 Vtink 2 Anschließend werden die Summen der Gemein kosten der Kosten- Stellen ermittelt durch Addieren der jeweiligen Anteite von Gemein kosten) → So kommt man auf die Summe der 15T-Gemein kosten für die jeweiligen Kosten stellen: Nun werden mit Hilfe des Berechnungsschemas die Herstell- Kosten des Umsatzes (HKU) berechnet. Die HKU werden benötigt, da diese die Zuschlagsbasis für die Verwalkingsgemein kosten und auch für die Vertriebs- gemein costen darstellt. Währenddessen sind die Fertigungslöhne die Zuschlagsbasis für die Fertigingsgemein lasten und das Fertigingsmaterial die Zuschlagsbasis für die Material gemankosten. Das Berechnungsschema sieht folgenderweise aus: Fertigungsmaterial (FM) +} Materialkosten (MK) + 5 (FGK) + Fertigungslöhne...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

(FL) + Fertigungsgemeinkosten + Sondereinzelkasten der Fertigung (Selif) = Herstellkosten der Abrechnungsperiode (HKA) Bestandsveränderung der unfertigen Erzeugnisse (BWE) = Herstellkosten der fertigen Erzeugnisse (FKFE) +/- Bestandsveränderung der fertigen Erzeugnisse (BVFE) = Herstellkosten des Umsatzes (HKUJ ! Bestandsmeiring +6; Bestandsminderung ! + Abschließend können nun die berechnet werden: Zuschlagssätze der Kostenstellen VwGK • Verwaltung: HKU VEGK. 100 HKU • Vertrieb: Fertigung: Fak. 100 FL • Zahlen aus dem BAB sind 1ST-Kosten! •Fertigungskosten (FK) UGY • Material: ugh • 100 FM Bestandsveränderungen Bestand Bestand am letzten Munutstag @ Anfangsbestand (AB) > Schluss bestand (SB). Z. B.: AB = 10.000 € > 56=8.000 € ● 100 (Peis pro Stek. Mange) → Bestandsminderung von 2.000€ (AB-SB) → Erzeugnisse in Wert von 2.000€ wurden also aus dem Lager geholt ⇒ muss wertmäßig in der Kalkulation erfasst / dazugerechnet werden Merke: AB> SB ⇒ Mindering: (2) finfongs bestand (AB) < Schlussbestand (SB) Z.B.: AB= 10.000 € < SB = 13.000€ → Bestandsmehrung von 3.000€ (SB-AB) → Erzeugnisse im Wert von 3.000€ wurden ins Lager gestellt ⇒ müssen aus der Kalkulation herausge- rechnet/abgezogen werden Merte: ABSB ⇒ Mehrung: @ Mehrstufiger BAB • allgemeine Kostenstelle dient dem gesamten Betrieb und wird von allen anderen Kostenstellen beansprucht Z.B.: Kontine, Gebäudereinigung, Sozialwesen,... •Hilfskasten stelle (z. B.: Fertigungs nilfsstelle) sind nicht unmittelbar an der Fertigung beteiligt und dienen den übergeorcheten Fertigungshauptstellen z. B.: Meisterbüro, Konstruktion, Reparatur, ... Vorgehensweise Zunächst müssen die Kosten der allgemeinen Kosten stelle auf die nachfolgenden Kostenstellen umgelegt werden (2.B.: über Verteilungsschlüssel) 2 Anschließend werden die Kosten der Fertigungs hilfsstellen auf die Fertigungshauptsteller ungelegt 3 Dann werden die Summen der Hauptkostenstellen gebildet und diese wieder verwendet, um die Zuschlagssätze zu berechnen Berechnung der Selbstkosten des Umsatzes (SKU) →→→Das Berechnungsschema wird erweitert: : = Herstell kosten des Umsatzes (HKU) + Verwaltungsgemein kosten (Vway) +Vertriebsgemeinkosten (vt(k) + Sondereinzel kosten des Vertriebs (selv) = Selbsmosien des Umsatzes (SKU) Maschinenkosten FK = FL+ FGK + Self maschinenun ab- hängige /personal bezogene FGK →=RFGK 4D abhängig von FL •RFGK= FGK-Mako •RFGK-Satz = REGK, 100 FL LD RFGK = RIGUZ. FL Hilfsstoffe Z.B.: -Gehälter -Soz. Aufwendungen maschinenabhängige FGK →→→= Mako LA werden über die Nutzungs- dauer der Maschine berechnet •Mallo=FGK-REGK ● • Mako MSS • MLZ z. B.: - Raum- und Energie- Kosten -Kalk. Abschreibungen - Kalk Zinsen FGK bleiben gleich, werden lediglich unterteilt - FGK = Mako + RFGK Berechnung maschinenabhängiger Gemein kosten Presindex) Kalkulatorische Abschreibung - Wiederbeschaffung wart (=Anschaffungskosten • Anschaffungskosten. Kollaulations zinssatz + Kalkulatorische Zinsen → + histandhaltungskosten Maschinenstunde + Raumkosten (Raumkosten pro m² •„Platzbedarf") + Energiekosten (Maschinenlaufzeit (inh) • KW pro •Strompreis (...€/kw) + Grundgebühr (ggf. • 12 Monate) = gesamte Maschinenkosten • Maschinen studensatz = gesamte Maschinen kosten Maschinenlaufzeit Restfertigungsgemeinkosten = gesamte FGK-Maschinen kosten • Restfertigungsgemein kosten - Zuschlagseatz = REGK. 100 "Kostenträgerstückrechnung LD & kalkulierten Kosten (Normalkosten) Berechnungsschema: G Fertigungsmaterial (FM) + Material gemeinkosten (MGK) + Fertigungslöhne (FL) + Rest - Fertigungsgemein kosten (RFGK). + Maschinen kosten (Mako) + Sondereinzelkosten der Fertigung = Herstellkosten pro Stick (HW)) + Verwaltungsgemein kosten (V/work) + Vertriebsgemein kosten (utak); + Sonder einzelkosten des Vertriebs (SekV) = Selbstkosten pro Stück (SK)* + Gewinn (G) (Self) = Vorläufiger Verkaufspreis (VVP) + Vertreterprovision (VProv) = Barverkaufspreis (BVP) + Skonto Ziel verkaufspreis (ZUP) + Rabatt = Angebotspreis (AP// Listenpreis (LP). BSP % 100% 12%- 100%4 100%. 100%45 10% 8% 100% 10% 90% / 95% 3% 98% 2% 90% 100% (0) 10% 100% € VVP Kostenträger zeitrechnung 4 Vergleich von kalkulierten Kosten Wormallosten) mit den tatsächlich angefallenen Kosten (1st-Kosten) Vorkalkulation (Berechnung des Umsatzergebnisses auf Normalkosten basis) →→bis SKU rechnen (mit BV) 4 dann: Erlöse (Verkaufspreis • verkaufte Menge) - SKUNORY laus Berechnungsschema) Umsatzergebnis (UE) (Norm) (= kalkulierter (rewinn) 2 Nach kalkulation (Z. B.: anhand Zahlen aus BAB → IST - Kosten, also tatsächlich angefallene kosten) ↳ SKUIST (tats. SWU) müssen berechnet werden 4 bei Nachkalkulation: Umsatzergebnis LD anschließend: Vergleich von Vor- und Nachkalkulation 8 Nur GK sind zu vergleichen, da EK & BV gleich bleiben! Kostenüberdeckung /- unterdeckung (der sku) = Betriebsergebnis (BE) +/- bau: Erlöse -SKUIST = Betriebsergebnis (BE)

Wirtschaft und Recht /

Vollkostenrechnung

D

Domi9805  

Follow

10 Followers

 IBV-Schulaufgabe
I. Voll kostenrechnung
Einteilung der Kosten
Einzel kosten
→→ Kosten, die dem Kostenträger
(Produkt) direkt zugerechnet
we

App öffnen

Die Zusammenfassung umfasst den Betriebsabrechnungsbogen, Kostenträgerstückrechnung und Kostenträgerzeitrechnung

Ähnliche Knows

user profile picture

5

Vollkostenrechnung

Know Vollkostenrechnung thumbnail

33

 

11/12/13

user profile picture

1

Zuschlagssätze

Know Zuschlagssätze thumbnail

3

 

12/13

user profile picture

Verteilung der Gemeinkosten

Know Verteilung der Gemeinkosten thumbnail

10

 

12/13

L

3

Formelsammlung

Know Formelsammlung  thumbnail

35

 

11/12/13

IBV-Schulaufgabe I. Voll kostenrechnung Einteilung der Kosten Einzel kosten →→ Kosten, die dem Kostenträger (Produkt) direkt zugerechnet werden können: Z. B. Hola → Fertigungsmaterial (Rohstoffe) → Fertigungslöhne (keine Hilfs- löhne oder Gehälter) →Sondereinzel kosten der Fertigung (2.B: Spezialwerkzeuge,... Jauch Lizenzen →Sondereinzelkosten des Vertriebs (z. B.: Transportkosten, & Provision) I ㅍ 25m² 50m² 30m² 40m 2-3-2-1 Gemeinkosten → Kosten, die dem Kostenträger nicht direkt zugeordnet werden können, aber dennoch anfallen Abrechnung mit Hilfe Betriebs- abrechnungsbogen (BAB) → Z. B.: Kantine, Reinigung, Heizung, Miete, Hilfsstoffe, ehälter,... Einstufiger BAB in ек fак Ø Die Gemeinkosten (z. B.: Heizkosten) werden untereinander in den BAB geschrieben und mit Hilfe der Verteilungsschlüssel auf die Kostenstellen Material, Fertigung, Verwaltung und Ver- trieb aufgeteilt 4 Summe der IST-Gk für Material = MGK 40 Summe der 1ST - GK für Fertigung & FGK LD Summe der IST-Gk for Verwalking & Vw GK LD Summe der 1ST-GK für Vertrieb 4 Vtink 2 Anschließend werden die Summen der Gemein kosten der Kosten- Stellen ermittelt durch Addieren der jeweiligen Anteite von Gemein kosten) → So kommt man auf die Summe der 15T-Gemein kosten für die jeweiligen Kosten stellen: Nun werden mit Hilfe des Berechnungsschemas die Herstell- Kosten des Umsatzes (HKU) berechnet. Die HKU werden benötigt, da diese die Zuschlagsbasis für die Verwalkingsgemein kosten und auch für die Vertriebs- gemein costen darstellt. Währenddessen sind die Fertigungslöhne die Zuschlagsbasis für die Fertigingsgemein lasten und das Fertigingsmaterial die Zuschlagsbasis für die Material gemankosten. Das Berechnungsschema sieht folgenderweise aus: Fertigungsmaterial (FM) +} Materialkosten (MK) + 5 (FGK) + Fertigungslöhne...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

(FL) + Fertigungsgemeinkosten + Sondereinzelkasten der Fertigung (Selif) = Herstellkosten der Abrechnungsperiode (HKA) Bestandsveränderung der unfertigen Erzeugnisse (BWE) = Herstellkosten der fertigen Erzeugnisse (FKFE) +/- Bestandsveränderung der fertigen Erzeugnisse (BVFE) = Herstellkosten des Umsatzes (HKUJ ! Bestandsmeiring +6; Bestandsminderung ! + Abschließend können nun die berechnet werden: Zuschlagssätze der Kostenstellen VwGK • Verwaltung: HKU VEGK. 100 HKU • Vertrieb: Fertigung: Fak. 100 FL • Zahlen aus dem BAB sind 1ST-Kosten! •Fertigungskosten (FK) UGY • Material: ugh • 100 FM Bestandsveränderungen Bestand Bestand am letzten Munutstag @ Anfangsbestand (AB) > Schluss bestand (SB). Z. B.: AB = 10.000 € > 56=8.000 € ● 100 (Peis pro Stek. Mange) → Bestandsminderung von 2.000€ (AB-SB) → Erzeugnisse in Wert von 2.000€ wurden also aus dem Lager geholt ⇒ muss wertmäßig in der Kalkulation erfasst / dazugerechnet werden Merke: AB> SB ⇒ Mindering: (2) finfongs bestand (AB) < Schlussbestand (SB) Z.B.: AB= 10.000 € < SB = 13.000€ → Bestandsmehrung von 3.000€ (SB-AB) → Erzeugnisse im Wert von 3.000€ wurden ins Lager gestellt ⇒ müssen aus der Kalkulation herausge- rechnet/abgezogen werden Merte: ABSB ⇒ Mehrung: @ Mehrstufiger BAB • allgemeine Kostenstelle dient dem gesamten Betrieb und wird von allen anderen Kostenstellen beansprucht Z.B.: Kontine, Gebäudereinigung, Sozialwesen,... •Hilfskasten stelle (z. B.: Fertigungs nilfsstelle) sind nicht unmittelbar an der Fertigung beteiligt und dienen den übergeorcheten Fertigungshauptstellen z. B.: Meisterbüro, Konstruktion, Reparatur, ... Vorgehensweise Zunächst müssen die Kosten der allgemeinen Kosten stelle auf die nachfolgenden Kostenstellen umgelegt werden (2.B.: über Verteilungsschlüssel) 2 Anschließend werden die Kosten der Fertigungs hilfsstellen auf die Fertigungshauptsteller ungelegt 3 Dann werden die Summen der Hauptkostenstellen gebildet und diese wieder verwendet, um die Zuschlagssätze zu berechnen Berechnung der Selbstkosten des Umsatzes (SKU) →→→Das Berechnungsschema wird erweitert: : = Herstell kosten des Umsatzes (HKU) + Verwaltungsgemein kosten (Vway) +Vertriebsgemeinkosten (vt(k) + Sondereinzel kosten des Vertriebs (selv) = Selbsmosien des Umsatzes (SKU) Maschinenkosten FK = FL+ FGK + Self maschinenun ab- hängige /personal bezogene FGK →=RFGK 4D abhängig von FL •RFGK= FGK-Mako •RFGK-Satz = REGK, 100 FL LD RFGK = RIGUZ. FL Hilfsstoffe Z.B.: -Gehälter -Soz. Aufwendungen maschinenabhängige FGK →→→= Mako LA werden über die Nutzungs- dauer der Maschine berechnet •Mallo=FGK-REGK ● • Mako MSS • MLZ z. B.: - Raum- und Energie- Kosten -Kalk. Abschreibungen - Kalk Zinsen FGK bleiben gleich, werden lediglich unterteilt - FGK = Mako + RFGK Berechnung maschinenabhängiger Gemein kosten Presindex) Kalkulatorische Abschreibung - Wiederbeschaffung wart (=Anschaffungskosten • Anschaffungskosten. Kollaulations zinssatz + Kalkulatorische Zinsen → + histandhaltungskosten Maschinenstunde + Raumkosten (Raumkosten pro m² •„Platzbedarf") + Energiekosten (Maschinenlaufzeit (inh) • KW pro •Strompreis (...€/kw) + Grundgebühr (ggf. • 12 Monate) = gesamte Maschinenkosten • Maschinen studensatz = gesamte Maschinen kosten Maschinenlaufzeit Restfertigungsgemeinkosten = gesamte FGK-Maschinen kosten • Restfertigungsgemein kosten - Zuschlagseatz = REGK. 100 "Kostenträgerstückrechnung LD & kalkulierten Kosten (Normalkosten) Berechnungsschema: G Fertigungsmaterial (FM) + Material gemeinkosten (MGK) + Fertigungslöhne (FL) + Rest - Fertigungsgemein kosten (RFGK). + Maschinen kosten (Mako) + Sondereinzelkosten der Fertigung = Herstellkosten pro Stick (HW)) + Verwaltungsgemein kosten (V/work) + Vertriebsgemein kosten (utak); + Sonder einzelkosten des Vertriebs (SekV) = Selbstkosten pro Stück (SK)* + Gewinn (G) (Self) = Vorläufiger Verkaufspreis (VVP) + Vertreterprovision (VProv) = Barverkaufspreis (BVP) + Skonto Ziel verkaufspreis (ZUP) + Rabatt = Angebotspreis (AP// Listenpreis (LP). BSP % 100% 12%- 100%4 100%. 100%45 10% 8% 100% 10% 90% / 95% 3% 98% 2% 90% 100% (0) 10% 100% € VVP Kostenträger zeitrechnung 4 Vergleich von kalkulierten Kosten Wormallosten) mit den tatsächlich angefallenen Kosten (1st-Kosten) Vorkalkulation (Berechnung des Umsatzergebnisses auf Normalkosten basis) →→bis SKU rechnen (mit BV) 4 dann: Erlöse (Verkaufspreis • verkaufte Menge) - SKUNORY laus Berechnungsschema) Umsatzergebnis (UE) (Norm) (= kalkulierter (rewinn) 2 Nach kalkulation (Z. B.: anhand Zahlen aus BAB → IST - Kosten, also tatsächlich angefallene kosten) ↳ SKUIST (tats. SWU) müssen berechnet werden 4 bei Nachkalkulation: Umsatzergebnis LD anschließend: Vergleich von Vor- und Nachkalkulation 8 Nur GK sind zu vergleichen, da EK & BV gleich bleiben! Kostenüberdeckung /- unterdeckung (der sku) = Betriebsergebnis (BE) +/- bau: Erlöse -SKUIST = Betriebsergebnis (BE)