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Wirtschaftsregionen im Wandel Klausur Q1

Wirtschaftsregionen im Wandel Klausur Q1

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Wirtschaftsregionen im Wandel Klausur Q1

 Erdkunde klausur
Ruhrgebiet:
(3 Lemzettel
- bis
Mitte des 19. Jahrhundert: dünn besiedeltes Argraland
ab Mitte des 19. Jahrhundert: Beginn

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Themenzusammenfassung -Tertiärisierung -Ruhrgebiet -Standortfaktoren -Sonderwirtschaftszonen -Theorie der langen Wellen

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Erdkunde klausur Ruhrgebiet: (3 Lemzettel - bis Mitte des 19. Jahrhundert: dünn besiedeltes Argraland ab Mitte des 19. Jahrhundert: Beginn der Industrialisierung - Grundlage der Industrie: Steinkohle - technische Innovation um 1840: erstmals Einsatz Dampfmaschine zwischen Dortmund, Duisburg, Oberhausen und Hamm 471847 Eisenbahnroute - Boomphase 1936-1965 (Nachkriegszeit) 17 große Nachfrage an Stahl für den Wiederaufbau Krise der Montanindustrie ab 1960 ↳s sinkende Nachfrage, aber internationale Konkurrenz ↳ Schließung vieler Unternehmen / Werke » Entlassungen -> Bevölkerung verlor alle Perspektiven durch das wegfalls des 2. Wirtschaftssektoren Neustrukturierung des Ruhrgebiets 27 Tertiärisierung: borgang zur Dienstleistungsgesellschaft 27 Reindustralisterung. Umortierung von Industric in zukunftsfähigure Unternehmen 27 Deindustralisiesing. Rückgang der Montanindustric, Schrumpfung von Industrien sind an - heute Standort für viele technische Unternehmen unel Ansiedlung Forschungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungsunternehmen Is alte Industriewerke sind heute Kulturstätten odu Freizeit (Beispiel Centr Oberhausen) Bereiche für Wirtschaftswandel - - Sektoraler Strukturwandel: Beschäftigungs veränderung zwischen Wirtschafts- sektoren Ursache, technische Innovationen und steignak -Sonderrolle der Entwicklungsländer: -Funktionaler Strukturwandel: vernetzte Arbeitsproduktuvität direkter übergang von Agrar formellen und informellen Aldivitäten Im 3. sektor Dienstleistungsindustrie: Beispiel ein Anwalt für VW (2 sektor) 3. Sekfor Erdkunde klausur (3) Lernzettel Standortfaktoren: Unterscheidung zwischen harten 47 weich: Sicherung der Lebensqualität (soziale Faktoren) harte wirtschaftliche Faktoren : und weichen Standorttheorie naen Alfred Weber: - Ziel: Minimierung der Transportkosten Transportkostenminimal punt (Berechnung in tk, zonnenkilometer) -Vorraussetzungen: • Rohstoffe am Materialort Arbeitskräfte am Produktionsort Absatzmarkt am Konsumort bekannt - Materialien - ubiquitäre Materialien überall zu Footloose Industry: - Produktionsstätten nicht mehr an - billige Arbeitskräfte - Transportko sind ·Kosten minimal punkt : - lokalisierte Materialien: => Gewichtsverlustmaterialin (vulian => Reingewichtsmaterialien Standortfaktorn Outsourcing. -Verlagerung der Produktionstätte ins Ausland Verfügung Gin DE Wasser, Strom, Luft an...

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Gewicht bei Verarbeitus) Standort gebunden. Oberste Prioriteit, einfache Jobs / keine Qualifikation sehwirigr zu berechnen, Materialien mit Weit verstreuten Herkunftsorten -> billigere Produktto, (keine Minelastlöhne etc) -> oft nicht so strenge Unwelt auflagen -Dienstleistungsbereich: Wachleute, Reperaturen von Maschinen, Gebäudereinigung etc. wird von externen Firmen übernommen Erdkunde klausur Cluster: Lemzettel Zusammenschluss mehrer - Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft - Forschung und Ergänzungen aller Unternehmen - Spezialisierte Dienstleister am Standort Unternehmen eines Bereichs Sonderwirtschaftszonen: - Voraussetzungn: verfügbare qualifizierte Arbeitskräfte - Nähe zu Forschungsinstitutun / Unis - Zusammenschluss in-und ausländischer Firmen boint venture) und Sondervorteile (z. B. Steuern) für ausländische Unter- • Anreize nehmen mit exportorientierter Produktion - häufig Küstenlage / räumlich abgegrenzt - Ziel: ausländische Investoren anlocken, die Know-How mitbrings ankurbeln und Wirtschaft • Wirtschaftswachstum, dennoer Zunahme der Disparitäte Freihandelszone. -freier Güter- und Warenverkehr (keine Personen freiheit) Handelsbeschränkungen werden abgebaut (z. B. Zölle) (૨ - Ziel: wirtschaftliches Wachstum - wirtschaftliche Integration - Erhöhung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Erdkunde klausur Ursachen der Tertiärisierung: konsumorientierte Dienstleistung steigende Nachfrage in Gesundheits- und Pflegediensten (demographische Alterung) - Zunahme der Freizeit und des Einkommens -> Tätigkeith, die früher selbst erledigt wurden, werden ausgelagert gesellschaftliche Veränderunge Dampfmaschine, Webstuhl 1. Lernzettel (z. B. Single Haushalte) Theorie der langen Wellen von Kondratjew: Schlüsselinnovationen. Stahl, Eisenbahn Webstuhl 2. 1900 Lean- Production Elektrotechnick Chemic 3. 1950 1850 Begriffe: Produktlebenszyklus - dic Lebenszeit und Einführung bis Unternehmensorientiste Dienstleistunge Globalisisung, Liberalisie van - Steigender Bedarf in Transport und Kommunikation -Zuwachs komplizioter Produktionskonzepte (z. B. lean Production -Steigendu Bedeutung Fu E Automobil, Petrochemie, Kunststoffe Internet/ Computr 4 Vernetzte Welt Technisierung + Digitalising 4. 5. 6. wachsener Wirtschaftliche Gesamtleistung 2000 2 Biotechnologic, Regenerativ Energien. "Gesundheitsmarkt" eines Produktes ab Entwicking zur Schrumpfing Just-in-time-Production- vertragliche Verpflichtung von Zulieferen Einzelteile zeitgenan zum Produktionsort zu liefern Schlanke Produktion, Verkürzung und Flexibilisierung der Produktionsablaufe

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H

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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