Der Weg zum Nichtangriffspakt und seine Folgen
Der Nichtangriffspakt Polen Deutschland von 1934 markierte einen wichtigen Wendepunkt. Die Vereinbarung, bekannt als Nichtangriffspakt mit Polen 1934, sollte die angespannten Beziehungen zwischen beiden Ländern normalisieren.
Highlight: Die Folgen des Nichtangriffspakts mit Polen waren zunächst eine oberflächliche Entspannung der bilateralen Beziehungen, jedoch blieben grundlegende Konflikte ungelöst.
Die deutsch-polnischen Beziehungen blieben trotz des Paktes von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Deutschland betrachtete Polen als "Saisonstaat", während Polen das wirtschaftliche Potenzial Deutschlands als Bedrohung wahrnahm. Die Grenzstreitigkeiten, resultierend aus dem Versailler Vertrag, blieben ein dauerhafter Konfliktpunkt.
Der spätere Nichtangriffspakt Sowjetunion Deutschland von 1939 bedeutete faktisch das Ende der deutsch-polnischen Verständigungspolitik und führte direkt zum Zweiten Weltkrieg, in dem der polnische Widerstand im 2. Weltkrieg eine bedeutende Rolle spielte.