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Rom und Karthago

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Ausschaltung einer rivalisierenden Mocht im Mittelmeerraum:
nd Karthago
Die (3) Punischen Kriege
Rom
• beherrschte als Landmacht
die italien
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Ausschaltung einer rivalisierenden Mocht im Mittelmeerraum: nd Karthago Die (3) Punischen Kriege Rom • beherrschte als Landmacht die italienische Halbinsel (Stiefel) Rom und Ende des Ersten Punischen Krieges: Karthage (Punier) o See- & Handelsmacht im Mittelmeer= raum, die weite Teile der nord = afrikanischen Küste, Sudspanien & Inseln, die Italien vorgelagert waren. Kontrollierten. Exster Purischer Krieg (204 Auslöser Hilferuf der Stadt Messana (Nordosten Siziliens, die sich von Syrakus bedroht fühlten und Rom um Hilfe baten, allerdings unter dem Schutz Karthagos standen.) Karthagische Truppen besetzten Messana, die aber mit Ankunft der römischen Truppen vertrieben wurden. Folge: ein über zwanzig Jahre dauernder Krieg zwischen Rom und Karthago um die Vorherrschaft auf Sizilien (=Erster Punischer Krieg, 264-241 v.Chr.) - Karthagische Flotte Karthago bat um Frieden Friedensvertrag (Lutatius - Vertrag). Folgen: - Bestimmungen des Friedenvertrages O PUN 7 (264- 241 v.Chr.) nach wechselnden Erfolgen siegte die römische Flotte unter dem Konsul Caius Lutatius Catullus in einer See schlacht über die PUNICA Karthago musste Sizilien sowie sämtliche Inseln zwischen Sizilien und Halien räumen und ein Großteil Siziliens wurde zur ersten römischen Provinz außerhalb des italienischen Festlandes O unentgeltliche Freilassung aller römischer Kriegsgefangener o Reparationszahlungen Karthagos an Rom über 10 Jahre. beide Vertragspartner sollen auf Einflussnahme im Machtbereich des anderen verzichten O O Der Ferite Peenische Krieg ( • nach über 20 Jahren Frieden zwischen Rom und Karthago führte die Rivalitat zwischen den Großmächten zum Ausbruch des zweiten Punischen Krieges (₂ • Anlass: Der zweite PK. entzündete sich vor dem Hintergrund des 226 v. Chr...

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Alternativer Bildtext:

zwischen Rom und Karthago geschlossenen Ebro-Vertrages, in dem sich die Karthager dazu verpflichteten, ihren Einflussbereich im Norden der iberischen Halb- insel (Spanien) nicht weiter als bis zum Fluss Ebro auszudennen. Auslöser: Hannibal belagerte die Stadt Sagunt an der spanischen Ostküste, worauf= hin sich die Stadt angesichts der Bedrohung an Rom wandte. Rom forderte die Aufhebung der Belagerung und berief sich auf ein Bündnis mit Sagunt unter Berufung auf den Ebro-Vertrag (sagunt lag stallich des Ebro) eroberte Hannibal entgegen der römischen Forderungen 219 v.Chr. die Stadt Sagunt Rom erklärt Karthago den Krieg (= zweiter Punischer Krieg 218- 201 v.Chr.) (218-201 v. Chr.) • Verlauf: -218 v. Chr. überquerte Hannibal die Alpen und fiel in Italien ein und fügte den römischen Heeren vernichtende Niederlagen, z.B. 216 v. Chr. bei Cannae, zu. - Auf der iberischen Halbinsel gelang es römischen Heeren unter dem Feldherr Cornelius Scipio die karthagischen Truppen zurückzudrängen, sodass Karthago Iberien 206 v.Chr. aufgeben musste. -Infolge der günstigen Lage für Rom setzte der römische Feldherr Cornelius Scipio mit einem Heer von Sizilien nach Afrika über. Hannibal wurde daraufhin aus Italien zurück gerufen. O G 202 v. Chr. unterliegt Hannibal in der Entscheidungsschlacht von Zama dem romischen Feldherr Scipio. G Rom beendete damit siegreich den Zweiten funischen Krieg - Der Friedensvertrag reduzierte Karthago auf den Status o> Karthago verlor Spanien > Karthago musste seine Flotte abgeben. o> Karthago durfte keinen Krieg mehr ohne römische Zustimmung G Mit diesem Friedensschluss wurde die Rivalität zwischen den beiden bedeutendsten Städten des westlichen Mittelmeerraums zugunsten Roms. Folgen: - entschieden. war der oftverice Punische Krieg Pro: O ein einer Regional macht: (1 führen. gerechter Krieg" o formal regelgerechter Krieg (offizielle Kriegserklärung aufgrund Vertragsbruch) • Motiv lag vor (Rom fühlte sich von Karthago bedroht) o Schutz eines Bündnispartners (nach der Belagerung durch Hannibal • Förderung der Freiheit durch die Befreiung Sagunts durch Rom vorausgehend Verhandlung durch durch römische Gesandtschaften an Hannibal waren nicht erfolgreich Kriegserklärung Kontra: O • Überschreiten des Ebro durch Hannibal erst nach Kriegserklärung (kein Vertragsbruch durch Karthago) 0 • Versklawng der Gegner durch die Römer, aber nicht durch die Karthager. næen für den Verlierer cles Krieges (Karthago) o unmenschliche Konsequenze • starke Einmischung der Römer im Karthagischen Einflussbereich in Iberien O • Sagunt war kein offizieller Bündnispartner Roms Dritter Punischer Krieg O In den Jahren nach dem Zweiten Punischen Krieg stieg Rom zur beherrschenden Macht im Mittelmeer auf. (149-146 v.Chr.) • Motive, das geschwächte Karthago endgültig zu vernichten nach Polybios (M14): G> Herrschaftssicherung der Römer, indem sie mit der Stadt, die ihnen schon off die Hegemonie streitig gemacht hat, eine ständige Bedrohung aus der Welt schaffen.(2.3-5) 0 Tyrannen geworden, die mit unerbittlicher Strenge" (2.13) Die Römer sind. vorgingen. (2.8-14) > Obwohl die Römer grundsätzlich ihre Kriege endlich und aufrichtig "(2.16) führten, sind sie in Hinblick auf Karthago mit Tauschung und List" (2. 19)_vor= gegangen (2.15-23) C₂ Rom wirft den Karthagern Vertragsbruch vor, weil diese nach der vollständigen Unterwerfung (deditio) nicht den Befehlen der Römer nachkamen. (2.34-40) Auslöser: Karthago litt zunehmend unter der Expansion des numidischen Reiches unter Massinissa (Verbündete Roms). (> 150 v. Chr.: Die Numider (Massinissa vorallem) besetzen karthagisches Gebiet G₂ Karthago stellt dem afrikanischen Gegner ohne Rücksprache mit Rom ein Heer entgegen C> Rom betrachtet dies als Vertragsbruch des Friedensvertrags von 201 v. Chr. und be= Schließt Krieg gegen Karthago, obwohl Karthago bereits gegen die Numider verloren hatten. GUm einen erneuten Krieg zu verhindern, bietet Karthago Rom die vollständige Unter = - wertung (deditio) an. (Rom verlangt die Aufgabe der Stadt, woraufhin sich die Karthager zum Widerstand entschließen (=Dritter Punische Krieg) • Ende des Krieges: vollständige Zerstörung Karthagos im Jahr 146 v.Ch. Nach dreijähriger Belagerung durch den römischen Feldherrn Scipio Aemilianus • Schon vor Beginn des Dritten Punischen Krieges beantragre Cato (234-149 v.Chr.) in jeder Sitzung des Römischen Senats die Zerstörung Karthagos, indem er all Seine Reden - unabhängig vom Thema- mit dem Ausspruch: ,, Ceterum censeo Carthaginem esse delendam" (..Im übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss") beendet haben soll Die Ponischen Kriege haben den wesentlichen Mittelmeerraum grundlegend verwandelt: während Karthago endgültig vernichtet wurde, standen zahlreiche ehemalige Bundesgenossen Rom ab 146 v.Chr. als Provinzen unter der direkten Herrschaft Doms. Quellenanalyse : griechischer Geschichtsschreiber Polybios. : Auszug aus einem Buch (Historien, Band XXVI) Im 2ten Jh. v. Chr. oder 200-120 v. Chr. (Lebzeiten Polybios) oder 167-120v Chr. Cab Polybios' Leben in Rom). - Verfasser Gattung -Entstehungszeitpunkt: - Adressat -Thema · Nachwelt, vor allem geschichts interessierte, gebildete Menschen Darstellung der Diskussion zum römischen Vorgehen in den Punischen Kriegen :