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Die Völkerwanderung

Die Völkerwanderung

 URSACHEN UND VERLAUF
DAS VERHÄLTNIS ZWISCHEN RÖMERN UND GERMANEN
/ Anpassung oder Widerstand gegenüber den Römern?
Vorteile
Nachteile
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URSACHEN UND VERLAUF DAS VERHÄLTNIS ZWISCHEN RÖMERN UND GERMANEN / Anpassung oder Widerstand gegenüber den Römern? Vorteile Nachteile - - - - - Fortschritt Wohlstand - DIE VÖLKERWANDERUNG Frieden Sicherheit Überlebenschancen - andere Kultur - Verlust der eigenen Kultur Macht (-Eigenständigkeits)-verlus versklavung möglich mögliche Unterdrückung durch Statthalter Ausbau der Übermachtstellung Roms Römisches Reich übte eine Faszination auf die Germanen aus Germanen hatten Interesse daran, im Römischen Reich zu leben, versprachen Sich besseren Lebensstandard trieben Handel miteinander Germanen werden in römischen Quellen als Barbaren bezeichnet, ungebildete Wilde" Römer hatten alle so gut wie dieselbe Vorstellung von Germanen: riesige Körper, furchterregendes Erscheinungsbild, blondes Haar, ungepflegt, ose", janzornig, wohim Römer bewunderten Mut und Körperkraft der Männer erste Begegnungen der Römer und Germanen war Kriegerisch Aufgrund von Klimaproblemen suchten die Germanen neves Siedlungsland bis zu 300.000 Germanen wollten ins Römische Reich, wurden jedoćn zurückgewiesen ein Trauma von den Germanen wurde in ihnen verankert - nächster Konflikt unter Julius Caesar, als Römer das Keltisch besiedelte Gallien eroberten (58-51 v.Chr.), der Rhein wurde als römische Grenze festgelegt Germanen vernichteten 3 Legionen unter Augustus im Teutoburger Wald Römer waren Germanen militärisch überlegen, zielgerichtete militärische vorstöße nach einiger Zeit nehmen Römer Germanen in das Reich auf, um Druck zu verringern -> gule Integration der Germanen, gegenseitiges profitieren von Handelsabkommen KRISE DES RÖMISCHEN REICHS IM 3. JAHRHUNDERT - Aufstieg Roms = Rom als Erobererstaat, Größte Ausdehnung im 2. Jahrhundert - Innenpolitische Krise: - nach der Ermordung des Kaisers Alexander Severus begann. 235 die Zeit der Soldaten Kaiser,...

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welche 284 ňach Machtantritt Diokletians endete - Außenpolitische Krise:-Da das Römische Reich im Osten in Kriege verwickelt war, Konnten clie barbarischen Völker (2.B. Franken, Alemannen oder Goten) diés ausnutzen, um ins Reich einzufallen - Wirtschaftliche Krise: - hohe Militärausgaben sorgten für hohe, Kaum aufzubring- enge Steuern, sodass viele Bauern und auch Sklaven Sich lieber Räuberbanden anschlossen um zu revoltieren Zerfallserscheinungen: - Sonderreiche bildeten sich, von 260 bis 274 existierte das Sonderreich Gallien und das Sonderreich Palmyra PROBLEME IM ZUSAMMENLEBEN - dramatische Veränderung der Situation im römischen Reich durch den Einfall der Hunnen (zentfalasiatisches Volk, mehrere Stämme zusammen- gefasst) im 4. Jahrhundert. Hunnen verbreiteten Angst und Schrecken, unterwarfen Germanenstämme Flucht nach Süden oder Westen - - 370 n. Chr. greiften die Hunnen die Ost-und westgoten an, sodass tausende Goten Schutz im römischen Reich suchten. Römer und Germanen hatten eine Handelsbeziehung über die Donau hinweg HUNNENZUG UND ZERSTÖRUNG DES OSTGOTENREICHS 375 - im 3. Jahrhundert war das Römische Reich innen- und außenpolitischen Herausforderungen ausgesetzt infolgedessen ernannte ein Augustus (Oberkaiser) immer häufiger einen Caesar, der ihn als Unterkaiser" unterstützte "} - unter Diokletian gab es sogar zwei Augusti und 2 wei Caesaren = Tetrarchie Weitere Herausforderungen waren die Sicherung der Grenzen immer häufiger fielen Barbaren in das Römische Reich ein, Bedrohung für die Römer ANGRIFF DER HUNNEN •375 griffen die Hunnen die Goten an, sie suchten Schutz im R.R. -die Hunnen lebten als Steppennomaden, bis heute ist ihre genave Herkunft und Kultur unklar - - der Oströmische Kaiser Valens erlaubte den Goten, angeblich aus Mitleid, den Grenzfluss auf dem Balkan zu überschreiten und sich im Römischen Reich anzusiedeln > Versprechen, dass innen fruchtbares Ackerland zugewiesen werde auf den ersten Blick positiv: Römer gewannen neue Verbündete, Soldaten, Steuer- Zahler und Bauern, Goten hofften auf ein besseres Leben nach der Aufnahme entstanden Probleme: Aufgenommene wurden schlecht versorgt, Römische Offiziere nutzten ihre Not aus und bereicherten sich an ihnen - die Spannungen wuchsen, zumal immer neue und große Gruppen unkontrolliert über die Grenzen Stromten Goten wollten nicht in ihre von den Hunnen verwüsteten Wohnsitze zurückkehren - L> begannen Gebiete in der römischen Provinz Thrakien zu plündern und viele davon unter ihre Kontrolle zu bringen Römer schienen gegenüber feindlichem Bündnis hilflos DIE SCHLACHT VON ADRIANOPEL - Oströmischer Kaiser Valens trat 378 den Goten mit einer Streit macht in Adrianopel entgegen, um die Bedrohung ein für alle mal zu besiegen - Valens und Befehlshaber handelten unüberlegt und übereilt Ohne auf Unterstützung des weströmischen Kaisers zu warten, griff er an und die Römer erlitten eine vernichtende Niederlage: 2/3 der Streit macht kamen ums Leben, darunter auch Valens DIE GOTEN - FEINDE ODER VERBÜNDETE? - Gotische Anführer beherrschten jetzt die Balkan provinzen, nur die befestigten. Städte konnten sie nicht einnehmen - die Niederlage bei Adrianopel hatte auch eine große Symbolwirkung: Sie hatte gezeigt, dass der Kaiser und seine schlagkräftigste Armee von eindringenden Stämmen besiegt werden konnten -> erst 382 n. Chr. Śchlossen die Römer mit den Goten Frieden Theodosius, der Nachfolger von Valens, erlaubte ihnen, sich südlich der Donau anzusiedeln C Aufnahme von Fremden ins RR war an sich nichts Ungewöhnliches, neu war abe die große Menge und die Ansiedlung als ganze Stammes verbände Vertrag: Goten erhielten Steuerfrei Land, Auf dem sie als Bauern leben konnten und gleichzeitig verpflichteten sie sich, den Römern als verbündete Kriegsdienst zu Teisten -> Goten zwar Reichsangehörige, aber blieben eine dauerhaft abgegrenzte Bevölkerungsgruppe -> rechtlicher Status: Keine Ehen mit Römern und keinen Besitz erwerben -> weitgehend autonomer Sonderstatus - 391 n.chr. Offenbarte sich das gewonnene Selbstbewusstsein der Germanen L> der Formell im römischen Bienst stehende westgotische Anführer Alarich besiegte die Armee des Kaisers Theodosius und plünderte nach Belieben römische Gebiete in Griechenland STILICHIO, ALARICH, UND DER FALL ROMS 410 N.CHR. - nach dem Tod des Kaisers Theodosius 395n. Chr. wurde das Reich zwischen seinen beiden minderjährigen Söhnen Honorius (Westrom) und Arcadius (Ostrom) aufgeteilt -> Kaiser im Kindesalter, brachte Probleme mit sich: Stellung der Regenten wurde immer wichtiger (übten statt der minderjährigen Kaises die Macht aus) Machtkämpfe um die Regentschaft: für Honorius regierte der vandalischstämmige Offizier Stilichio, für Arcadius der west gotische Häuptling Alarich -> Somit Germanen an der Spitze des Reiches im Osten und westen - im Jahr 408 wurde Stillchio ermordet, 40g seine Familie und Anhänger es seinen Gerüchte laut geworden, er strebe für seinen Sohn die Kaiserwürde an Alarich 20g in die west hälfte des Reiches nach Italien bis nach Rom, plünderte am 24. August 410 n. Chr. drei Tage Rom -> gewaltige Symbolische Bedeutung, 800 Jahre lang hatte kein Feind die Metropole betreten können DAS ENDE DES WESTRÖMISCHEN KAISERTUMS - fast alle Heermeister in west-und Ostrom waren von nun an germanischer Herkunft die weitgehend machtlose Kaiserliche Regierung Konnte nicht verhindern, dass Germa- nen Stämme das Reich fast nach Belieben plünderten. - 406 hatten Alanen, Sueben und Vandalen den Rhein überschritten und zogen über Gallien nach Spanien, wo Sie sich ansiedelten Odoaker, ein Heerführer germanischer und hunnischer Herkunft, setate 476 den letzten weströmischen Kaiser Romulus Augustulus ab Odoaker bezeichnete sich mit einem neuen Herrschertitel als könig von Italien L> erkannte, dass der Kaisertitel des westens wertlos geworden war WAS WIRD AUS OSTROM? - das Oströmische Reich überdauerte den Untergang Westroms und bestand, wenn auch stark verkleinert, bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453 fort - das Ostreich war ohnehin weitaus weniger von den Wanderbewegungen der Stammes- verbände betroffen. URSACHEN DER VÖLKERWANDERUNG PUSH-FAKTOREN - - - - Mangel- und Versorgungsprobleme durch Klimareränderung und Bevölkerungszunahme Zustrom von Geld u. Waffen - ehrgeizige Führungspersönlich- Keiten, die Risikofreudige und gewaltbereite, Kampf- und wander- Koalitionen" bilden. wachsendée soziale Unterschiede und zerstörung traditioneller Stammesstrukturen durch gewaltsame Verdrängung durch Kriegerische Nachbarvölker u.a Hunnen PULL-FAKTOREN Anziehungskraft der römischen Kultur und Zivilisation Karrierechancen im römischen Militärdienst Ansiedlungs- und Versorgungsmög- lichkeiten auf römischen Gebiet Aussicht auf Beute und Prestige - Migration von germanischen Gruppen ins Römische Reich -Gruppenneubildung / Ethnogenese. - Wanderungszüge oder Ausdehnung des siedlungsgebiets FOLGEN: - Integration und Akkulturation der germanischen und römischen Bevölkerung - Christianisierung der Germanen. Barbarisierung der römischen Armee mit Germanen als Heermeistern Veränderungen in den sozial- wirtschafts- und Verwaltungsstrukturen des Römischen Reichs Gründung germanischer Königreiche auf römischen Gebiet Untergang / Transformation des weströmischen Reiches und Aufstieg des Franken- reichs Beginn des Mittelalters. germanische Reiche auf Römischen Gebiet hatten nur Kurz Bestand -> von daver hur Westgotenreich, Langobarden, Sachsen und vor allem das Frankenreich. - hauptsächlich Reiche der Ostgermanischen Stämme konnten sich nicht etablieren Unterschiede des christlichen Glaubens mussten überbrückt werden. L> ein dauerhafter Bestand der Germanenreiche war am ehesten dort gewährleistet, wo sich Eroberer und Bevölkerung sozial und Kulturell mischen konnten Tiefgreifende Umgestaltung des ethnischen Gefüges. - (ostgotischer Adliger) vom Oströmischen Kaiser Zenon nach Italien geschickt, um dort den König Odoaker zu schlagen THEODERICH UND DAS OSTGOTENREICH IN ITALIEN - -> Konstantinopel schloss zugleich Bündnisse mit Burgundern und Franken um Theoderichs Macht einzudammen - 488 n. Chr. besiegte Theoderich Odoaker in mehreren Kämpfen L> Vereinbarung, Italien gemeinsam zu regieren, doch Theoderich ermordete Odoaker 493 n. Chr. => So stand Theoderich an der Spitze Haliens und legte sich selbst den Titel eines Königs zu -> wurde zunächst nicht von Ostrom anerkannt, erst 10 Jahre später unter Anastasius - - Theoderich wollte keinen Konflikt provozieren, also verzichtete er auf Enteignung- en -> Römer akzeptierten tolerante Herrschaft - Theoderich veränderte nichts an der römischen Zivilverwaltung das Theoderich - Edikt basierte weitgehend auf römischen Rechtsgrundsätzen und galt für Römer und Goten gleich, sowie auch Steuern. Zivilverwaltung = Römer, Militar = Goten die römische Bevölkerung machte einen weitaus größeren Teil aus, waren Katholisch, aber Goten arianisch L> also deutliche religiöse und Kulturelle Unterschiede, geringe Anzani von Goten aber Starkes Heer L>So blieb das Heer, die Grundlage der Königsmacht, in seinen Händen => strenge Trennung zwischen Römern und Golen Doppelstaat, Römer und Goten zufrieden. Integration durch seperation: Goten blieben Arianer aber katholizismus wurde toleriert bescheiden gegenüber dem oströmischen Kaiser -> immer rex, nie Imperator Knüpfte an Traditionen der römischen Kaiser an (residierte in Ravenna) L> übernahm Aufgaben, die der Kaiser ausführte. AUSSENPOLITIK hatte besondere Stellung inne, da seine Herrschaft von Konstantinopel legitimiert wurde Heiratspolitik zur Herrschaftssicherung -> wollte so einflussreiche Herrscher auf Seine Seite ziehen -> vermählte seine Schwester mit dem Frankenkönig Chlodig. er selbst heiratete die Tochter des Burgunderkönigs und seine Tochter den west- goten König -> jedoch nur kurzzeitiger Erfolg. als der Oströmische Kaiser dem Frankenkönig Chlodning das konsultat zuerkannte, sah er sich gezwungen einzugreifen, als chlodwig die westgoten angriff -> um die Macht der Franken einzudämmen -> ein Teil des Reiches fiel ihm zu, sodass er 511 n. Chr. Auch westgotische Königsamt übernahm ->Zenit seiner Macht erreicht - in seinen letzten Lebensjahren verschlechterte sich die Beziehung zwischen T. und Senatoren - Tod 526 n. Chr Justinian beendert Herrschaft der Ostgoten 552 n.Chr.: ab 568: Langobarden in Italien - L> Childerich Kooperiert mit den Bischöfen, damals führende Macht war das Westgotenreich unter König Eurich (arianischer Glaube) - als Childerich starb, übernahm dessen Sohn Chlodning 482 die Herrschaft DIE FRANKEN UNTER CHLODWIG Der Frankenkönig Childerich (460-482) aus dem führenden Herrschergeschlecht der Merowinger regierte den Nordosten Galliens im Auftrag Roms. Franken hingen zunächst noch germanischen Göttern an, doch die Mehrheits- Galliens war Katholisch und durch mächtige Katholische Bischöfe berölkerung geprägt L> ging gegen innere Rivalen vor und festigte stellung, wollte Gebiet erweitern. untermarf andere fränkische Könige und besiegte Sygarius. - baute seine Macht immer weiter aus -> unterwarf Thüringer, Alamannen eroberte 507 den Norden des westgotenreichs - -> So war die Macht der Franken gegenüber dem Reich Theoderichs in Italien deutlich ausgebaut - betrieb in Ansätzen eine Heirats politik und Expansions politik - Kaiser Ostroms verleint Chlodnig den Titel des konsuls (Königsrang) L> Legitimation -> gleicher Rang wie Theoderich CHLODWIG LÄSST SICH TAUFEN -Zwischen Franken und gallorömischer Bevölkerung bestand eine große religiöse Distanz L> in der Schlacht bei Zülpich gegen die Alamannen - -> Gebet-> taufversprechen. L> Auswegs losigkeit -> Gebet-> - 2weifel, ob Franken Christen werden wollen göttliche Kraft: Franken bieten chlodnig freiwillig eigene Bekehrung an Chlodnigs Frau war bereits Katholisch Kooperation mit Remigius (Bischof) BEDEUTUNG / INTENTION -Außenpolitische Festigung -> selbe Religion wie Ostrom Legitimation -> Traditionen des weströmischen Reiches. Abhebung von den Goten / Abgrenzung Konflikt bewältigung zwischen Franken und Gallo-Römern L> religiöse Harmonie. Integration der gallo- römischen Elite Vertrauen der Bevölkerung = Loyalität FRÄNKISCHE INNENPOLITIK UNTER CHLODWIG RECHTSWESEN -Heterogenität der Ethnien. eigene Gesetze wurden beibehalten ما - lokal geltendes Recht bleibt bestehen. eigenes Gesetzbuch. Lex Salica" || Codifizierung des. germanischen Rechtes Ⓒ Klett VERWALTUNG Bretagne Asturien Bordeaux Ebro Reich der Angelsachsen Zaragoza Emirat von Córdoba Kanal Seine Tours Nordsee Neustrien 486 Paris Garonne Poitiers Aquitanien 507 Gascogne 532 Spanische Mark 795 seit 812 fränk Toulouse Septimanien Barcelona Baleak) - Ziel: Vereinheitlichung unterschiedlicher Rechtsvorstellungen Bevorzugung der Germanen. Friesland Werden OKoln Fulda o Provence 537 Obodriten Bremen Eb Wilzen Verden Sachsen 772/804 Staßfurt Heveller achen Austrien Mainz Mitte Thü- Eresburgringen 531 O Erfurt Sardinien Korsika Mailand O Ostsee 183 9 Genua Mährer Regensburg Donau Straßburg Bayern Ostmark Alamannien 536/788 Salz- Pannonische 496/506 burg Mark 795 1 m Inn Sorben Pomoranen Tschechien Aquileja o Venedig Ravenna a he Rom Oder Slenzanen Weichsel Polanen Slowenen Neapel Masowier Save Kroaten Wislanen Drau Benevent 757 Slowaken Adriatisches Meer Serben übernahme des römischen Kaiserzeremoniells. (Legitimität) => dort kontinuität, wo es nötig war Frankenreich 507 Herrschaftsbereich 511 (Tod Chlodwigs) 5 · Steuer und Bürokratie blieben bestehen fränkische Beaufsichtigung der römischen Bürokratie Übernahme des germanischen Gefolgsschaffprinzips (Königtum) Ausdehnung bis 768 (Herrschaftsantritt Karls des Großen) Eroberungen von 768 bis 814 (unter Karl dem Großen) Andere Gebiete um 800 Kirchenstaat Byzantinisches Reich islamische Staaten Grenzmark verbündete oder unterworfene Völker, Einflussgebiet Jahr der Eroberung Mährer slawische Bevölkerungsgruppe bedeutende Burg 150 I 300 450 600 km I THEODERICH - hat immer das ehemalige Kaisertum anerkannt und Sich nie als Imperator. bezeichnet / eher Rex Untergeordnete Haltung - VERGLEICH - CHLODWIG UND THEODERICH ob Römer oder Gote, egal jeder gleiches Recht und gleiche Stever - Theoderich-Edikt berunte fast ausschließlich auf römischen Recht - übernommen, fortgeführt. und mit Römern besetzt - -bestand nur aus Goten, um Macht zu sichern. Keine Konvertierung, um den Bischofen nicht zu viel Macht einzuräumen rechtliche und religiose Toleranz Trennung zwischen Katholiken und Arianern -> Integration durch Seperation - Heirats politik - Konfliktvermeidung. Römer u. Goten getrennt. L> Integration durch Seperation. L> Dualismus. PRÄSENTATION VOR DEM VOLK RECHTSSYSTEM VERWALTUNG MILITÄR RELIGION AUSSENPOLITIK - - CHLODWIG - Übernahme des römischen - Kaiserzeremoniells L>hat bei Gallo-Römern den Eindruck von Kontinuität hinterlassen. - auch offiziell nicht Kaiser - Verschmelzung von fränkischen, Christlichen u. römischen Elementen - differenziert Stark nach Herkunft. und sozialem Status -> Rückschritt - Lex Salica hat nicht jeden gleich behandelt -> Römer benachteiligt und beruht auf fränkischem Recht grundsätzliche Verwaltungsstruktu- řen übernommen, aber Römer unter fränkischer Aufsicht jeder konnte in ein freiwilliges. Abhängigkeitsverhältnis mit ihm treten und erhielt dafür Schutz, Unterhalt u. Belohnung -> dafür Treve Konvertiert zum Katholizismus mit politischer Intention L> räumte ihm die Unterstützung. Katholischer Bischöfe ein - Legitimität der Kriege gegen west- goten < Kätzer" - Keine Toleranz gegenüber Arianern religiose Harmonie - Heiratspolitik Expansions politik - geht gegen Rivalen vor Fusion von Franken V. Römern. L> Rechtlich aber starke Unterschiede => das römische Recht wurde bei beiden sehr unterschiedlich integriert. ZENTRALE EREIGNISSE DER VÖLKERWANDERUNG Hunnen erreichen Südrussland und unterwerfen das Reich der Ostgoten, 376 westgoten. L> Beginn Teilung des RR in eine west-und ost- hälfte durch Tod von Theodosius →> Honorius und Arcadius Absetzung des letzten. weströmischen Kaisers. Romulus Augustulus durch den germanischen Heerführer Ŏdoaker 37Sn.Chr 395 n. Chr. Sieg der oströmischen Heere Kaiser Justinians. über die Ostgoten und. Vandalen, Ende der ostgotischen Herrschaft in Italien 476 n. Chr. Theoderich erschafft. 493n.Chr. das Ostgotenreich in Italien 552n.Chr. Seit 233n.Chr.: verstärkte Angriffe von Germanen an der Rhein u. Donaugrenze 378 n. Chr.: Schlacht von Adrianopel L>Kaiser valens kommt im Kampf gegen Ostgoten ums. Leben, Rom vernichtena geschlagen ->Schwächung der römischen Reichsgrenze 410n.Chr. Plünderung Roms durch die Westgoten unter König Alarich Seit 482h. Chr. Frankenkönig Chlodnig erweitert sein Reich 498h. Chr. Frankenkönig Chlodwig tritt. zum Katholizismus über 568 n. Chr. Langobarden ziehen nach. Italien Enddatum der Völkerwanderung

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Römer und Germanen hatten eine Handelsbeziehung über die Donau hinweg HUNNENZUG UND ZERSTÖRUNG DES OSTGOTENREICHS 375 - im 3. 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Städte konnten sie nicht einnehmen - die Niederlage bei Adrianopel hatte auch eine große Symbolwirkung: Sie hatte gezeigt, dass der Kaiser und seine schlagkräftigste Armee von eindringenden Stämmen besiegt werden konnten -> erst 382 n. Chr. Śchlossen die Römer mit den Goten Frieden Theodosius, der Nachfolger von Valens, erlaubte ihnen, sich südlich der Donau anzusiedeln C Aufnahme von Fremden ins RR war an sich nichts Ungewöhnliches, neu war abe die große Menge und die Ansiedlung als ganze Stammes verbände Vertrag: Goten erhielten Steuerfrei Land, Auf dem sie als Bauern leben konnten und gleichzeitig verpflichteten sie sich, den Römern als verbündete Kriegsdienst zu Teisten -> Goten zwar Reichsangehörige, aber blieben eine dauerhaft abgegrenzte Bevölkerungsgruppe -> rechtlicher Status: Keine Ehen mit Römern und keinen Besitz erwerben -> weitgehend autonomer Sonderstatus - 391 n.chr. Offenbarte sich das gewonnene Selbstbewusstsein der Germanen L> der Formell im römischen Bienst stehende westgotische Anführer Alarich besiegte die Armee des Kaisers Theodosius und plünderte nach Belieben römische Gebiete in Griechenland STILICHIO, ALARICH, UND DER FALL ROMS 410 N.CHR. - nach dem Tod des Kaisers Theodosius 395n. Chr. wurde das Reich zwischen seinen beiden minderjährigen Söhnen Honorius (Westrom) und Arcadius (Ostrom) aufgeteilt -> Kaiser im Kindesalter, brachte Probleme mit sich: Stellung der Regenten wurde immer wichtiger (übten statt der minderjährigen Kaises die Macht aus) Machtkämpfe um die Regentschaft: für Honorius regierte der vandalischstämmige Offizier Stilichio, für Arcadius der west gotische Häuptling Alarich -> Somit Germanen an der Spitze des Reiches im Osten und westen - im Jahr 408 wurde Stillchio ermordet, 40g seine Familie und Anhänger es seinen Gerüchte laut geworden, er strebe für seinen Sohn die Kaiserwürde an Alarich 20g in die west hälfte des Reiches nach Italien bis nach Rom, plünderte am 24. August 410 n. Chr. drei Tage Rom -> gewaltige Symbolische Bedeutung, 800 Jahre lang hatte kein Feind die Metropole betreten können DAS ENDE DES WESTRÖMISCHEN KAISERTUMS - fast alle Heermeister in west-und Ostrom waren von nun an germanischer Herkunft die weitgehend machtlose Kaiserliche Regierung Konnte nicht verhindern, dass Germa- nen Stämme das Reich fast nach Belieben plünderten. - 406 hatten Alanen, Sueben und Vandalen den Rhein überschritten und zogen über Gallien nach Spanien, wo Sie sich ansiedelten Odoaker, ein Heerführer germanischer und hunnischer Herkunft, setate 476 den letzten weströmischen Kaiser Romulus Augustulus ab Odoaker bezeichnete sich mit einem neuen Herrschertitel als könig von Italien L> erkannte, dass der Kaisertitel des westens wertlos geworden war WAS WIRD AUS OSTROM? - das Oströmische Reich überdauerte den Untergang Westroms und bestand, wenn auch stark verkleinert, bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453 fort - das Ostreich war ohnehin weitaus weniger von den Wanderbewegungen der Stammes- verbände betroffen. URSACHEN DER VÖLKERWANDERUNG PUSH-FAKTOREN - - - - Mangel- und Versorgungsprobleme durch Klimareränderung und Bevölkerungszunahme Zustrom von Geld u. Waffen - ehrgeizige Führungspersönlich- Keiten, die Risikofreudige und gewaltbereite, Kampf- und wander- Koalitionen" bilden. wachsendée soziale Unterschiede und zerstörung traditioneller Stammesstrukturen durch gewaltsame Verdrängung durch Kriegerische Nachbarvölker u.a Hunnen PULL-FAKTOREN Anziehungskraft der römischen Kultur und Zivilisation Karrierechancen im römischen Militärdienst Ansiedlungs- und Versorgungsmög- lichkeiten auf römischen Gebiet Aussicht auf Beute und Prestige - Migration von germanischen Gruppen ins Römische Reich -Gruppenneubildung / Ethnogenese. - Wanderungszüge oder Ausdehnung des siedlungsgebiets FOLGEN: - Integration und Akkulturation der germanischen und römischen Bevölkerung - Christianisierung der Germanen. Barbarisierung der römischen Armee mit Germanen als Heermeistern Veränderungen in den sozial- wirtschafts- und Verwaltungsstrukturen des Römischen Reichs Gründung germanischer Königreiche auf römischen Gebiet Untergang / Transformation des weströmischen Reiches und Aufstieg des Franken- reichs Beginn des Mittelalters. germanische Reiche auf Römischen Gebiet hatten nur Kurz Bestand -> von daver hur Westgotenreich, Langobarden, Sachsen und vor allem das Frankenreich. - hauptsächlich Reiche der Ostgermanischen Stämme konnten sich nicht etablieren Unterschiede des christlichen Glaubens mussten überbrückt werden. L> ein dauerhafter Bestand der Germanenreiche war am ehesten dort gewährleistet, wo sich Eroberer und Bevölkerung sozial und Kulturell mischen konnten Tiefgreifende Umgestaltung des ethnischen Gefüges. - (ostgotischer Adliger) vom Oströmischen Kaiser Zenon nach Italien geschickt, um dort den König Odoaker zu schlagen THEODERICH UND DAS OSTGOTENREICH IN ITALIEN - -> Konstantinopel schloss zugleich Bündnisse mit Burgundern und Franken um Theoderichs Macht einzudammen - 488 n. Chr. besiegte Theoderich Odoaker in mehreren Kämpfen L> Vereinbarung, Italien gemeinsam zu regieren, doch Theoderich ermordete Odoaker 493 n. Chr. => So stand Theoderich an der Spitze Haliens und legte sich selbst den Titel eines Königs zu -> wurde zunächst nicht von Ostrom anerkannt, erst 10 Jahre später unter Anastasius - - Theoderich wollte keinen Konflikt provozieren, also verzichtete er auf Enteignung- en -> Römer akzeptierten tolerante Herrschaft - Theoderich veränderte nichts an der römischen Zivilverwaltung das Theoderich - Edikt basierte weitgehend auf römischen Rechtsgrundsätzen und galt für Römer und Goten gleich, sowie auch Steuern. Zivilverwaltung = Römer, Militar = Goten die römische Bevölkerung machte einen weitaus größeren Teil aus, waren Katholisch, aber Goten arianisch L> also deutliche religiöse und Kulturelle Unterschiede, geringe Anzani von Goten aber Starkes Heer L>So blieb das Heer, die Grundlage der Königsmacht, in seinen Händen => strenge Trennung zwischen Römern und Golen Doppelstaat, Römer und Goten zufrieden. Integration durch seperation: Goten blieben Arianer aber katholizismus wurde toleriert bescheiden gegenüber dem oströmischen Kaiser -> immer rex, nie Imperator Knüpfte an Traditionen der römischen Kaiser an (residierte in Ravenna) L> übernahm Aufgaben, die der Kaiser ausführte. AUSSENPOLITIK hatte besondere Stellung inne, da seine Herrschaft von Konstantinopel legitimiert wurde Heiratspolitik zur Herrschaftssicherung -> wollte so einflussreiche Herrscher auf Seine Seite ziehen -> vermählte seine Schwester mit dem Frankenkönig Chlodig. er selbst heiratete die Tochter des Burgunderkönigs und seine Tochter den west- goten König -> jedoch nur kurzzeitiger Erfolg. als der Oströmische Kaiser dem Frankenkönig Chlodning das konsultat zuerkannte, sah er sich gezwungen einzugreifen, als chlodwig die westgoten angriff -> um die Macht der Franken einzudämmen -> ein Teil des Reiches fiel ihm zu, sodass er 511 n. Chr. Auch westgotische Königsamt übernahm ->Zenit seiner Macht erreicht - in seinen letzten Lebensjahren verschlechterte sich die Beziehung zwischen T. und Senatoren - Tod 526 n. Chr Justinian beendert Herrschaft der Ostgoten 552 n.Chr.: ab 568: Langobarden in Italien - L> Childerich Kooperiert mit den Bischöfen, damals führende Macht war das Westgotenreich unter König Eurich (arianischer Glaube) - als Childerich starb, übernahm dessen Sohn Chlodning 482 die Herrschaft DIE FRANKEN UNTER CHLODWIG Der Frankenkönig Childerich (460-482) aus dem führenden Herrschergeschlecht der Merowinger regierte den Nordosten Galliens im Auftrag Roms. Franken hingen zunächst noch germanischen Göttern an, doch die Mehrheits- Galliens war Katholisch und durch mächtige Katholische Bischöfe berölkerung geprägt L> ging gegen innere Rivalen vor und festigte stellung, wollte Gebiet erweitern. untermarf andere fränkische Könige und besiegte Sygarius. - baute seine Macht immer weiter aus -> unterwarf Thüringer, Alamannen eroberte 507 den Norden des westgotenreichs - -> So war die Macht der Franken gegenüber dem Reich Theoderichs in Italien deutlich ausgebaut - betrieb in Ansätzen eine Heirats politik und Expansions politik - Kaiser Ostroms verleint Chlodnig den Titel des konsuls (Königsrang) L> Legitimation -> gleicher Rang wie Theoderich CHLODWIG LÄSST SICH TAUFEN -Zwischen Franken und gallorömischer Bevölkerung bestand eine große religiöse Distanz L> in der Schlacht bei Zülpich gegen die Alamannen - -> Gebet-> taufversprechen. L> Auswegs losigkeit -> Gebet-> - 2weifel, ob Franken Christen werden wollen göttliche Kraft: Franken bieten chlodnig freiwillig eigene Bekehrung an Chlodnigs Frau war bereits Katholisch Kooperation mit Remigius (Bischof) BEDEUTUNG / INTENTION -Außenpolitische Festigung -> selbe Religion wie Ostrom Legitimation -> Traditionen des weströmischen Reiches. Abhebung von den Goten / Abgrenzung Konflikt bewältigung zwischen Franken und Gallo-Römern L> religiöse Harmonie. Integration der gallo- römischen Elite Vertrauen der Bevölkerung = Loyalität FRÄNKISCHE INNENPOLITIK UNTER CHLODWIG RECHTSWESEN -Heterogenität der Ethnien. eigene Gesetze wurden beibehalten ما - lokal geltendes Recht bleibt bestehen. eigenes Gesetzbuch. Lex Salica" || Codifizierung des. germanischen Rechtes Ⓒ Klett VERWALTUNG Bretagne Asturien Bordeaux Ebro Reich der Angelsachsen Zaragoza Emirat von Córdoba Kanal Seine Tours Nordsee Neustrien 486 Paris Garonne Poitiers Aquitanien 507 Gascogne 532 Spanische Mark 795 seit 812 fränk Toulouse Septimanien Barcelona Baleak) - Ziel: Vereinheitlichung unterschiedlicher Rechtsvorstellungen Bevorzugung der Germanen. Friesland Werden OKoln Fulda o Provence 537 Obodriten Bremen Eb Wilzen Verden Sachsen 772/804 Staßfurt Heveller achen Austrien Mainz Mitte Thü- Eresburgringen 531 O Erfurt Sardinien Korsika Mailand O Ostsee 183 9 Genua Mährer Regensburg Donau Straßburg Bayern Ostmark Alamannien 536/788 Salz- Pannonische 496/506 burg Mark 795 1 m Inn Sorben Pomoranen Tschechien Aquileja o Venedig Ravenna a he Rom Oder Slenzanen Weichsel Polanen Slowenen Neapel Masowier Save Kroaten Wislanen Drau Benevent 757 Slowaken Adriatisches Meer Serben übernahme des römischen Kaiserzeremoniells. (Legitimität) => dort kontinuität, wo es nötig war Frankenreich 507 Herrschaftsbereich 511 (Tod Chlodwigs) 5 · Steuer und Bürokratie blieben bestehen fränkische Beaufsichtigung der römischen Bürokratie Übernahme des germanischen Gefolgsschaffprinzips (Königtum) Ausdehnung bis 768 (Herrschaftsantritt Karls des Großen) Eroberungen von 768 bis 814 (unter Karl dem Großen) Andere Gebiete um 800 Kirchenstaat Byzantinisches Reich islamische Staaten Grenzmark verbündete oder unterworfene Völker, Einflussgebiet Jahr der Eroberung Mährer slawische Bevölkerungsgruppe bedeutende Burg 150 I 300 450 600 km I THEODERICH - hat immer das ehemalige Kaisertum anerkannt und Sich nie als Imperator. bezeichnet / eher Rex Untergeordnete Haltung - VERGLEICH - CHLODWIG UND THEODERICH ob Römer oder Gote, egal jeder gleiches Recht und gleiche Stever - Theoderich-Edikt berunte fast ausschließlich auf römischen Recht - übernommen, fortgeführt. und mit Römern besetzt - -bestand nur aus Goten, um Macht zu sichern. Keine Konvertierung, um den Bischofen nicht zu viel Macht einzuräumen rechtliche und religiose Toleranz Trennung zwischen Katholiken und Arianern -> Integration durch Seperation - Heirats politik - Konfliktvermeidung. Römer u. Goten getrennt. L> Integration durch Seperation. L> Dualismus. PRÄSENTATION VOR DEM VOLK RECHTSSYSTEM VERWALTUNG MILITÄR RELIGION AUSSENPOLITIK - - CHLODWIG - Übernahme des römischen - Kaiserzeremoniells L>hat bei Gallo-Römern den Eindruck von Kontinuität hinterlassen. - auch offiziell nicht Kaiser - Verschmelzung von fränkischen, Christlichen u. römischen Elementen - differenziert Stark nach Herkunft. und sozialem Status -> Rückschritt - Lex Salica hat nicht jeden gleich behandelt -> Römer benachteiligt und beruht auf fränkischem Recht grundsätzliche Verwaltungsstruktu- řen übernommen, aber Römer unter fränkischer Aufsicht jeder konnte in ein freiwilliges. Abhängigkeitsverhältnis mit ihm treten und erhielt dafür Schutz, Unterhalt u. Belohnung -> dafür Treve Konvertiert zum Katholizismus mit politischer Intention L> räumte ihm die Unterstützung. Katholischer Bischöfe ein - Legitimität der Kriege gegen west- goten < Kätzer" - Keine Toleranz gegenüber Arianern religiose Harmonie - Heiratspolitik Expansions politik - geht gegen Rivalen vor Fusion von Franken V. Römern. L> Rechtlich aber starke Unterschiede => das römische Recht wurde bei beiden sehr unterschiedlich integriert. ZENTRALE EREIGNISSE DER VÖLKERWANDERUNG Hunnen erreichen Südrussland und unterwerfen das Reich der Ostgoten, 376 westgoten. L> Beginn Teilung des RR in eine west-und ost- hälfte durch Tod von Theodosius →> Honorius und Arcadius Absetzung des letzten. weströmischen Kaisers. Romulus Augustulus durch den germanischen Heerführer Ŏdoaker 37Sn.Chr 395 n. Chr. Sieg der oströmischen Heere Kaiser Justinians. über die Ostgoten und. Vandalen, Ende der ostgotischen Herrschaft in Italien 476 n. Chr. Theoderich erschafft. 493n.Chr. das Ostgotenreich in Italien 552n.Chr. Seit 233n.Chr.: verstärkte Angriffe von Germanen an der Rhein u. Donaugrenze 378 n. Chr.: Schlacht von Adrianopel L>Kaiser valens kommt im Kampf gegen Ostgoten ums. Leben, Rom vernichtena geschlagen ->Schwächung der römischen Reichsgrenze 410n.Chr. Plünderung Roms durch die Westgoten unter König Alarich Seit 482h. Chr. Frankenkönig Chlodnig erweitert sein Reich 498h. Chr. Frankenkönig Chlodwig tritt. zum Katholizismus über 568 n. Chr. Langobarden ziehen nach. Italien Enddatum der Völkerwanderung