EU Facharbeit

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Nikita

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11/9/10

Ausarbeitung

EU Facharbeit

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Thema der Jahresarbeit:
Fachlehrer:
Name des Schülers:
Klasse:
Sozialkunde
Die Europäische Union
10a Inhaltsverzeichnis
Vorwort......

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Dies ist eine lang ausgearbeitete Facharbeit die ich gerne teilen würde :) Diese Facharbeit wurde mit dem Prädikat "Gut" benotet

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Fach: Thema der Jahresarbeit: Fachlehrer: Name des Schülers: Klasse: Sozialkunde Die Europäische Union 10a Inhaltsverzeichnis Vorwort.......... 1. Die Vorgeschichte und Gründung. 2. Die Entwicklung .. 3 Die Organe der EU..... 4 Die gemeinsame Wirtschaft.. 5 Die EU heute 6 Deutschland- ein Sonderfall der Europäischen Union 7 Nachwort 8 Quellenverzeichnis....... 3 3 4 6 7 8 8 10 10 2 Vorwort Die Europäische Union ist einer der wichtigsten wirtschaftlichen und Politischen Organisation der Welt. Die sich aus 27 Mitgliedstaaten und 512,4 Millionen Menschen besteht. Und geschichtlich gesehen ist die Geschichte der Europäische Union in Ihrer kurzen Zeit des bestehens ziemlich interessant und ein gemeinsames Europa ohne Krieg ist eine sehr gute Idee. Ich werde in dieser Arbeit das Geschichtliche, wirtschaftliche und politische Geschehen der Europäischen Union analysieren und präsentieren. Da die Europäische Union ein Produkt nach dem Zweiten Weltkrieg ist, interessiert mich die Geschichte der Europäische Union sehr. Aus dem Grund habe ich mich entschieden meine Jahresarbeit in Sozialkunde über die Europäische Union zu schreiben. Weiter werde ich eins der Länder dass in der Europäischen Union vertreten ist am Ende Vorstellen. 1. Die Vorgeschichte und Gründung Die Vorgeschichte der Europäischen Union beginnt in den frühen 1920er Jahre. Nach dem ersten Weltkrieg wurde den Mächten Europas und der Rest der Welt klar dass sie Deutschland klein halten müssen. Besonders Militärisch musste Deutschland so klein wie möglich gehalten werden damit sie kein weitern Krieg führen können. Dazu wurde eine Weltweite Gemeinschaft gegründet, die aber Hauptsächlich in Europa...

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aktiv war. Diese Gemeinschaft hieß "Völkerbund". Die Hauptaufgabe dieses Bundes war den Krieg auf Europäischen Boden komplett zu verhindern. Deutschland konnte erst durch harte Verhandlungen in diesem Bund aufgenommen werden. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933, trat Deutschland aus dem Völkerbund aus. Nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands im Jahre 1945 hielt sich der Völkerbund noch ein Jahr. Im Jahre 1951 wurde dann der erste direkte Vorgänger der Europäischen Union, und zwar die Montan Union, gegründet. 3 2. Die Entwicklung 1951: Montan Union: Am Anfang der Europäischen Union gab es die Montan Union, die auch als "Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl” (kurz: EGKS) bezeichnet wurde. Die Gründungsmitglieder dieser Union waren Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg, Holland und die Bundesrepublik Deutschland. Dies war ein Staatenbund um die wirtschaftliche und militärische Macht auf Europäischen Boden zu sichern. Aber nicht aus Feindschaft, sondern zum Miteinander der Europäischen Großmächte. 1957: Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und Europäische Atomgemeinschaft: Im Jahre 1957 wurde in Rom der "Römische Vertrag" unterschrieben und damit wurde auch die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet, und parallel dazu die Europäische Atomgemeinschaft. Beide Gemeinschaften hatten ihren eigenen Zweck. Anfangen wird die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Europäische Wirtschaftsgemeinschaft: Diese Gemeinschaft und der dazugehörige Vertrag trat am 1. Januar. 1957 in Kraft. Diese hatten die das Ziel die gemeinsame Wirtschaft zu stärken und Europa einheitlicher zu machen. Dazu sollten die Zölle europaweit abgebaut werden. Der Zollabbau wurde 1968 endgültig beschlossen und durchgesetzt. Europäische Atomgemeinschaft: Die Europäische Atomgemeinschaft hatte das Ziel, die Atomenergie europaweit friedlich und effizient zu nutzen, ohne sie gegen die anderen Staaten einzusetzen, wie zum Beispiel in Form von Nuklearen Sprengsätze. Dazu soll die Atomenergie erforscht werden, um diese ohne Komplikationen und ohne böse Absichten einsetzen zu können.1968: Die endgültige Abschaffung der Binnenzölle: Wie schon bei der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft erklärt wurde, wurden die Binnenzölle europaweit 1968 abgebaut. Damit wurde der weltweit größte Handelsraum eröffnet. Europaweit versechsfacht sich der innengemeinschaftliche Handel, weltweit verdreifachte er sich. 1973: Die Norderweiterung: Im Jahre 1973 am 1. Januar kam es zu der ersten Erweiterung der Geschichte der Europäischen Union. Es kamen 3 neue Staaten dazu, und zwar: Großbritannien, Dänemark und Irland. 1979: Die erste Direktwahl des Europaparlaments: Im Juni des Jahres 1979 kam zur ersten Direktwahl des Europaparlaments. Davor wurden die Abgeordneten des Parlaments immer von den Regierungen der Teilrepubliken entsandt. Diesmal wurden alle Abgeordneten des Parlaments gewählt und nicht entsandt. 1981: Die Erste Süderweiterung: Seit dem Sturz der Militärdiktatur im Jahre 1974 und der Wiedereinführung der Demokratie erfüllte Griechenland die Beitrittskriterien und trat schlussendlich 1981 bei. 1986: Die Zweite Süderweiterung: Spanien und Portugal treten der Europäischen Gemeinschaft bei. Man spricht von "Europa der 12". Der Beitritt beider Staaten wurde am 1. Januar. 1986 vollzogen. Beide Staaten wurden ebenfalls in den gemeinsamen europäischen Binnenmarkt eingegliedert. 1987: Die Einführung der Einheitlichen Europäischen Akte: Um den Aufbau des europäischen Binnenmarktes Schritt für Schritt abzuschließen, wurde die Einheitliche Europäische Akte eingeführt. Der Aufbau des Binnenmarktes sollte voraussichtlich 1992 abgeschlossen sein. 1990: Der Zusammenbruch der Sowjetunion und die Wiedervereinigung Deutschlands: Nach dem Zerfall des wohl größten Feindes der Demokratie und des Westens, der 4 sozialistischen Sowjetunion, und der dazugehörigen Wiedervereinigung der beiden Hälften Deutschlands gab es keinen Grund mehr der EU die USA gegen die Sowjetunion beizustehen. Dank der Einwilligung Michail Gorbatschows gab es grünes Licht für die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten, der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Die "neuen Bundesländer", wie sie nach der Wiedervereinigung genannt wurden, wurden so gut wie es möglich war in die Europäische Gemeinschaft eingegliedert. Weite Teile des damaligen Ostblocks wurden unabhängig, einige traten später in die Europäischen Union ein. 1992: Die Vollendung des Binnenmarktes: Es wurden endgültig die 4 Freiheiten des Binnenmarktes eingeführt, und zwar: der freie Personenverkehr, den freien Kapitalverkehr, der freie Dienstleistungsverkehr und der freie Warenverkehr. 1995: Erweiterung und Schengener Abkommen: Österreich, Finnland und Schweden treten der Europäischen Gemeinschaft bei. Zeitgleich wird das Schengener Abkommen in Kraft gesetzt, dass die Personenkontrollen an den Binnengrenzen abbaut. Folgende Staaten sind Mitglied in dieses sogenannten "Schengenraums": Deutschland, Österreich, Frankreich, die Niederlande, Belgien, Portugal, Spanien, Griechenland, Italien und Luxemburg. 1998: Die Europäische Zentralbank: Die Europäische Zentralbank, kurz EZB, nimmt die Arbeit auf. 1999: Die ersten Schritte des Euros: In den ersten 11 Staaten wird der Euro am 1. Januar als Buchgeld eingeführt. Zeitgleich wird der Vertrag von Amsterdam beschlossen. Dessen Inhalt war: Die Festlegung der Grundlagen zur Osterweiterung, die Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen GASP und der Innen- und Justizpolitik und die Aufnahme des Schengeners Abkommen dessen Kompetenz an die Europäische Gemeinschaft gehen. 2002: Die neue Währung: Der Euro wird offiziell als Währung Europas eingeführt. Zu dem Zeitpunkt sind 12 Staaten in der sogenannten "Währungsunion". 2003: Vertrag von Nizza: Der Vertrag von Nizza wird zu den Bestimmungen angepasst, um die Europäische Gemeinschaft auf die kommenden Erweiterungen vorzubereiten. 2004: Die erste Osterweiterung: Die Anzahl der Mitgliedstaaten wächst von 15 auf 25, Grund dafür war die Osterweiterung, die folgende Staaten in die EU eintreten ließ: Polen, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Litauen, Estland, Lettland, Malta, Tschechien und Zypern. Im gleichen Jahr tritt die Europäische Verfassung in Kraft die von allen Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union unterschrieben wird. Es beginnt der Ratifizierungsprozess. 2007: Die zweite Osterweiterung: Die beiden Staaten Bulgarien und Rumänien treten der Europäischen Union ein. Die Anzahl der Mitgliedstaaten erhöht sich somit auf 27. 2009: Der Lissaboner Vertrag: Der Vertrag von Lissabon wird als Vertrag zur Reformierung der europäischen Institution gestaltet. In diesem Jahr wurde die Europäische Gemeinschaft offiziell in "Europäische Union" unbenannt. 2013: Kroatien: 2013 tritt Kroatien der Europäische Union bei. 2016: Der Brexit: Nach einer Abstimmung beim Britischen Volk wird mit der Mehrheit von 52% beschlossen, dass Großbritannien aus der Europäischen Union auszutritt. Am 29. März. 2017 wird von Großbritannien das Referendum eingereicht, somit wird der Prozess des Austritts eingeleitet. Am Ende Januars des 5

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Dies ist eine lang ausgearbeitete Facharbeit die ich gerne teilen würde :) Diese Facharbeit wurde mit dem Prädikat "Gut" benotet

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aktiv war. Diese Gemeinschaft hieß "Völkerbund". Die Hauptaufgabe dieses Bundes war den Krieg auf Europäischen Boden komplett zu verhindern. Deutschland konnte erst durch harte Verhandlungen in diesem Bund aufgenommen werden. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933, trat Deutschland aus dem Völkerbund aus. Nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands im Jahre 1945 hielt sich der Völkerbund noch ein Jahr. Im Jahre 1951 wurde dann der erste direkte Vorgänger der Europäischen Union, und zwar die Montan Union, gegründet. 3 2. Die Entwicklung 1951: Montan Union: Am Anfang der Europäischen Union gab es die Montan Union, die auch als "Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl” (kurz: EGKS) bezeichnet wurde. Die Gründungsmitglieder dieser Union waren Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg, Holland und die Bundesrepublik Deutschland. Dies war ein Staatenbund um die wirtschaftliche und militärische Macht auf Europäischen Boden zu sichern. Aber nicht aus Feindschaft, sondern zum Miteinander der Europäischen Großmächte. 1957: Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und Europäische Atomgemeinschaft: Im Jahre 1957 wurde in Rom der "Römische Vertrag" unterschrieben und damit wurde auch die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet, und parallel dazu die Europäische Atomgemeinschaft. Beide Gemeinschaften hatten ihren eigenen Zweck. Anfangen wird die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Europäische Wirtschaftsgemeinschaft: Diese Gemeinschaft und der dazugehörige Vertrag trat am 1. Januar. 1957 in Kraft. Diese hatten die das Ziel die gemeinsame Wirtschaft zu stärken und Europa einheitlicher zu machen. Dazu sollten die Zölle europaweit abgebaut werden. Der Zollabbau wurde 1968 endgültig beschlossen und durchgesetzt. Europäische Atomgemeinschaft: Die Europäische Atomgemeinschaft hatte das Ziel, die Atomenergie europaweit friedlich und effizient zu nutzen, ohne sie gegen die anderen Staaten einzusetzen, wie zum Beispiel in Form von Nuklearen Sprengsätze. Dazu soll die Atomenergie erforscht werden, um diese ohne Komplikationen und ohne böse Absichten einsetzen zu können.1968: Die endgültige Abschaffung der Binnenzölle: Wie schon bei der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft erklärt wurde, wurden die Binnenzölle europaweit 1968 abgebaut. Damit wurde der weltweit größte Handelsraum eröffnet. Europaweit versechsfacht sich der innengemeinschaftliche Handel, weltweit verdreifachte er sich. 1973: Die Norderweiterung: Im Jahre 1973 am 1. Januar kam es zu der ersten Erweiterung der Geschichte der Europäischen Union. Es kamen 3 neue Staaten dazu, und zwar: Großbritannien, Dänemark und Irland. 1979: Die erste Direktwahl des Europaparlaments: Im Juni des Jahres 1979 kam zur ersten Direktwahl des Europaparlaments. Davor wurden die Abgeordneten des Parlaments immer von den Regierungen der Teilrepubliken entsandt. Diesmal wurden alle Abgeordneten des Parlaments gewählt und nicht entsandt. 1981: Die Erste Süderweiterung: Seit dem Sturz der Militärdiktatur im Jahre 1974 und der Wiedereinführung der Demokratie erfüllte Griechenland die Beitrittskriterien und trat schlussendlich 1981 bei. 1986: Die Zweite Süderweiterung: Spanien und Portugal treten der Europäischen Gemeinschaft bei. Man spricht von "Europa der 12". Der Beitritt beider Staaten wurde am 1. Januar. 1986 vollzogen. Beide Staaten wurden ebenfalls in den gemeinsamen europäischen Binnenmarkt eingegliedert. 1987: Die Einführung der Einheitlichen Europäischen Akte: Um den Aufbau des europäischen Binnenmarktes Schritt für Schritt abzuschließen, wurde die Einheitliche Europäische Akte eingeführt. Der Aufbau des Binnenmarktes sollte voraussichtlich 1992 abgeschlossen sein. 1990: Der Zusammenbruch der Sowjetunion und die Wiedervereinigung Deutschlands: Nach dem Zerfall des wohl größten Feindes der Demokratie und des Westens, der 4 sozialistischen Sowjetunion, und der dazugehörigen Wiedervereinigung der beiden Hälften Deutschlands gab es keinen Grund mehr der EU die USA gegen die Sowjetunion beizustehen. Dank der Einwilligung Michail Gorbatschows gab es grünes Licht für die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten, der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Die "neuen Bundesländer", wie sie nach der Wiedervereinigung genannt wurden, wurden so gut wie es möglich war in die Europäische Gemeinschaft eingegliedert. Weite Teile des damaligen Ostblocks wurden unabhängig, einige traten später in die Europäischen Union ein. 1992: Die Vollendung des Binnenmarktes: Es wurden endgültig die 4 Freiheiten des Binnenmarktes eingeführt, und zwar: der freie Personenverkehr, den freien Kapitalverkehr, der freie Dienstleistungsverkehr und der freie Warenverkehr. 1995: Erweiterung und Schengener Abkommen: Österreich, Finnland und Schweden treten der Europäischen Gemeinschaft bei. Zeitgleich wird das Schengener Abkommen in Kraft gesetzt, dass die Personenkontrollen an den Binnengrenzen abbaut. Folgende Staaten sind Mitglied in dieses sogenannten "Schengenraums": Deutschland, Österreich, Frankreich, die Niederlande, Belgien, Portugal, Spanien, Griechenland, Italien und Luxemburg. 1998: Die Europäische Zentralbank: Die Europäische Zentralbank, kurz EZB, nimmt die Arbeit auf. 1999: Die ersten Schritte des Euros: In den ersten 11 Staaten wird der Euro am 1. Januar als Buchgeld eingeführt. Zeitgleich wird der Vertrag von Amsterdam beschlossen. Dessen Inhalt war: Die Festlegung der Grundlagen zur Osterweiterung, die Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen GASP und der Innen- und Justizpolitik und die Aufnahme des Schengeners Abkommen dessen Kompetenz an die Europäische Gemeinschaft gehen. 2002: Die neue Währung: Der Euro wird offiziell als Währung Europas eingeführt. Zu dem Zeitpunkt sind 12 Staaten in der sogenannten "Währungsunion". 2003: Vertrag von Nizza: Der Vertrag von Nizza wird zu den Bestimmungen angepasst, um die Europäische Gemeinschaft auf die kommenden Erweiterungen vorzubereiten. 2004: Die erste Osterweiterung: Die Anzahl der Mitgliedstaaten wächst von 15 auf 25, Grund dafür war die Osterweiterung, die folgende Staaten in die EU eintreten ließ: Polen, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Litauen, Estland, Lettland, Malta, Tschechien und Zypern. Im gleichen Jahr tritt die Europäische Verfassung in Kraft die von allen Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union unterschrieben wird. Es beginnt der Ratifizierungsprozess. 2007: Die zweite Osterweiterung: Die beiden Staaten Bulgarien und Rumänien treten der Europäischen Union ein. Die Anzahl der Mitgliedstaaten erhöht sich somit auf 27. 2009: Der Lissaboner Vertrag: Der Vertrag von Lissabon wird als Vertrag zur Reformierung der europäischen Institution gestaltet. 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