Die Französische Revolution und der Absolutismus: Eine historische Analyse
Die Französische Revolution markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der europäischen Geschichte. Im späten 18. Jahrhundert befand sich Frankreich in einer tiefen Krise. Der absolutistische Herrscher Ludwig XVI führte einen verschwenderischen Lebensstil, während das Volk unter Armut und Hunger litt. Diese soziale Ungerechtigkeit war einer der Hauptgründe für den Ausbruch der Revolution.
Definition: Der Absolutismus bezeichnet eine Herrschaftsform, bei der der Monarch uneingeschränkte Macht besitzt und keiner weltlichen Kontrolle unterliegt.
Die gesellschaftliche Struktur basierte auf dem Drei-Stände-System, wobei Adel und Klerus privilegiert waren und keine Steuern zahlen mussten. Der dritte Stand, bestehend aus Bürgern und Bauern, trug die gesamte Steuerlast. Diese ungerechte Verteilung führte zu wachsendem Unmut in der Bevölkerung.









