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Germanen und Römer

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formale Analyse 1) Textart/Titel / Jahr -> Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um einen Ausschnitt Analysen 2) verpasser → Der verpasser ist... 3) Thema 5) Adressat -> Das Thema des... / Der [Textart] handelt von... 4) historischer kontext (0) 6)intention - Der Adressat ist., der... 1 inhaltliche Analyse 1) Inhalt ein -70ie Intention cles Textes ist.. und er ist an... an gerichter 1) Text in Abschnitte einkilen 2) Abschnitte einzeln zusammenfassen 3) Am Ende des Abschnilles deuten und auf sprachliche Auffällig heiten hinweisen mit dem Titel 4) Am Ende der Analyse nochmal kurz alles zusammenfassen und im rusammenhang deuten -orientierung Argumentationsstruktur ( Standpunkt, These, Argumentation, Beleg) -wertungsprei formulieren => KONJUNKTIV · distanzierte Sprache!!! Klausur auf gabenstellung: Das veröffentlichungs; ahr 1a) Analysieren sie die Quelle formal b) und inhaltlich c) passen sie die charakteristika zusammen 2) Erlautern sie mit ausführlichen Gründen... gelade diese Merkmale her- vor. Berücksichtigen Sie hierbei inre kenninisse über das Selbstbild der Römer bis einschließlich der germania" von Tacitus 3) Beurteilen sie inwiefern... Ansichten dem Leser ein korrentes Bild der... vermitteln. ist SELBST UND FREMD BILD DER RÖMER verzerrtes Fremdbild: Die Germanen werden nicht als volksgruppen dargestellt (Unwissen neit, Ignoranz) - · Wahrnehmung der Germanen als • Barbaren" → positiv verstandene Schlichineit -militarische Bedrohung pur Rom Indirente selbst hritin /sittenspiegel / Zivilisationskritik: Germanen scheinen durch ihre naturverbundene Lebensweise weniger verweichlicht als Römer "bellum iustum" der Römer gegenüber germanischer willkür - Zivilisatorische überlegennert der Römer ->, caput mundi" us. germanische Dörfer, imperium vs. barbarium Das römische Selbstbild "Das eigene volk ist immer das...

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Beste -- Selbst warnehmung. - auf Grundlage ihrer unbestreitbaren Erfolge •übernom mene Sitten und Brauche virtus" " = Weite wie Tapperneit, Ehrlichkeit, Standhaftigueit & Mut • Dienst für ,restpublica". = gemeine Sache (gefühl des Zusammenhalies) brachten Römern Ansehen und Ehre hiel Kriege. imperium •durch. De bello Gallico" &., Germania" gepräg+ " • andere Sichtweise zwischen Gallien und Germanen →Germanen: eigenständiges volk & wilder und gefährlicher als Gallier -> Sallier: sollen in den Bereich des Imperiums eingegliedert werden Städte mit einer vollen Zivilisation und „modernen" •„bellum iustum" (gerechter Krieg) -> keine „Eroberungskriege" sondern verte, digung. -> Rechtfertigung -moralisch berechtigt -> gerechte kriege" Pührten zu Wohlstand ond Frieden - Bestätigung „Capud mundi" (Hauptstadt der Welt) -sehen sich selbst als die Hauptstadt der welt Fremd warnehm long: Der Blick der Römer auf die Germanen Angst, Schrechen, Faszination -> militärische überlegenheit der germaner • " Putor teutonicus" sungerigeHe Raserei Werte gelegenes Pusam menleben barbaricum "Purchteinflößend". Technologien keme Zivilisation, vorhandene Morall Moral oder werte Chaos und wild heit heirschen •Germanen bild hatte politisch-propagandistische Gründe → dienten For Rechtpertigung der Eroberungspolitik in Gallien Germania" (Tacitos) war kern quelle für das Bild der germanen, ihren vorstellungen und wesenszögen aus der Sicht der Romer BARBAREN Entwicklung des Barbarenbegrills •Römer übernahmen. Fremal vorstellungen aus dem hellenistischen KuHurraum •Barbaren wurden als Fremdle kategorisiert von den Römern Begriff stammt aus dem Griechischen •Homer definiert sie als die, die keine griechischen Sottheiten verehren →werden manchmal jedoch auch als kämpper mit vor- bildscharakter beschrieben · seit 5. Jahrhundert verstärken sich abwertene Bezeichnungen Können Barbaren Römer werden? Romer nahmen an, dass Leben in unterschiedlichen Klime zonen Folgen pår kulturelle Entwicklung habe. • Barbaren konnten durch Eroberung oder Aupnanmel Anpassung an römische Kultur Teil des römischen Reiches werden - manche jedoch beschrieben sich als unveränderlich - manche meinen das der militärische. Dienst für Rom den Barbaren clas barbarische" nehmen kann. Aufnahme von anderen Stimmen," 1, völkern" war von zentraler Bedeutung Germanien Siedlungsgebiet: Rhein im Westen Donau im Süden word- und Ostsee im Norden weichsel im Osten - viele Wälder - kleinere Siedlungen - Häuser aus Stroh und Lehm (archologische Fonde) -käHeres klima Begegnungen von Römern und Germanen • Limes →→ kultureller Austausch und Handel waren wurden zu Statos symbolen bei den jeweils anderen võlkein (römische Frauen +rugen 7.B. aufeinmal blonde Perücken) kriegsführung - in den ersten Kriegen dominierten, die germanen. ,, wilden verhalten" bei den späteren die wegen ihrem Römer. ja knem, spurten IL MICH لة her SPANIA Aug. Treverony (Trier) Lutetia (Paris) GALLIA Carthago Loine Lugdunám Re (Lyon) NARBON Aqueo 200 v. Chr. GALLIA CISALPINA Roubl 222/191 154 238/227 Roma NORICUM NUMIDIA PANNONIA TALIA 238/227 207 UM www.BOISHING AMMETT VLTTUU Mittelländisches AFR 40 241/227 Sermanien Limes MACEDONIA 148 Corin: MOESIA 29/26 ACHAIA Cyrene Ĉ Athenae Meer ASIA 133/129 CRETA - Schwarzes Meer BINTUSS GALATIA REGNUM BOSPOR vom rom. Reich abhängig) CILICIA CYPRUS Alexandria AEGYPTUS SYRIA GERMANEN UACH Das Land und seine Bewonner unberührt von Zuwanderung etc. • landschaftlich ohne Reiz, lau im klima, frost- los für den Bebauer • Bewohner wurden erst allgemein als ..germa. nen" bezeichnet und erst später in völker unterteilt ·es gab nie,,Volkesmischung" (Heirat außerhalb des Stammes) weswegen es ein reiner, nor sich selbst gleicher Menschenschlag von eigener Ait" geblieben ist. • senen alle gleich aus ->wild blickende blaue Augen, rötliches Haar und große Gestalten • taugen nur für den Krieg, sind songy paul • können keine Hitze und keinen Dors+ abhaben · abgehärtet gegen Kälte und Hunger - weil: kales klima, Boden beschaffenheit die keine Landwirtschaft zulässt. Tappere Krieger aus dem vorden keine Schwerter /Lanzen - anstat: Framen (wan- und Fernkampe) -> schmale, kurze Eisenspitze • Fußsoldaten tragen manchmal kleine spieße • halb nacht und tragen nur einen leichten umhaing → keine Schutzkleidung •· Könige: Maßgabe des Adels Herrföhrer: Tapperneit. - nicht nur symbolisch sondern nehmen und werden nur bewundert wenn sie nehmen gewisse religiöse Bilder und " Germanen außerhalb Jagen Nichtslun TACITUS Lebensorie una • bewohnten keine Städte - hausten einzeln und gesondert jeder umgibt sein Haus mit freiem Raum ->haben keller -Häuser bestehen aus Stroh und Lehm wein wappenschmuck lassen im hamps niemanden zurück vriegerische Stärne liegt im Fußvolk Tote werden immer geborgen selbst in unglücklicher Schlacht des urieges kinder wachsen nackt und schmutzig auf • keine Mägde oder Ammen. • wohnen mit Vieh im Haus Rune behagt ihnen nicht; müssen immer Krieg führen - ihre Art der unterhaltung. Dieselben Menschen lieben so sehr das zugleich die Ruhe." spat anpangen des Sexualleben •sehr hoher weit liegt auf geselligkeit und Gast freundschaft (Herzlich keit) -folgen einem AlHag - waschen sich mit warmen wasser -ein ehrlianes Volk Trunk sucht (Bier) • einpaches Essen ohne feine Zubereitung und Gewürze aktiv am geschehen teil dies auch richtig ton.. Zeichen mit in die Schlacht • gilt als träge und schlapp, sich etwas mit Schweiß zo erarbeiten, was man mit Blut hätte erringen können. Lebensweise -> Schlagen und Essen • Hof und Feld überne hmen Frauen, Alte und Schwache Dichtstun und hassen LEBEN DER GERMANEN Allgemeines Leben ·lebten in rechteckigen Pfosten hausern und. Haufensiedlungen · Ernte: Gerste, weizen, Hafer, Roggen Vien: Rind, Schaf, ziege • durchschnittliche Lebenserwartung von 40 Jahren mit honer kindersterblichkeit Gesellschaftsnormen (Herrscher etc.) archologische Befunde zeigen keinen unterschied zwischen Anführern und der anderen Bevölkerung „Fürstengia ber" fraten erst im 1. Jh.n.cnr. auf •Herrscher wurden erst gebraucht, als sie mit der Kriegsführung anfingen - in der Gesellschaft waren alle gleichgestellt (kein Herrscher nötig) Kleidung • relativ einfache Kleidung ->senr 7weckmäßig. -> Uitel mit Bändeln, Hosen mit Gürel, Fußlappen -„prächtige" Pelzmäntel (praktisch und statussymbol) •Flaven: Hellsöcke, geweble kleider mit. Fellbesarız am kragen ·Kentnisse über Kleidung stammt aus römischen Darstellungen und archologischen Funden direkt aus - Moorreichen sind wegen des luftdichten Abschluss haufig sehr gut erhalten linkl. kleidung und Haare) Religion • römische Quellen besagen, es hätte Preiwillige (?) Opper in schwierigen Situationen gegeben. - für Götter wie Ziu, Donar/ Thor, Wodan / Odin, Freia/ Frigg, werthus der Erde (Moorleichen) Götter kult war unter freiem Himmel (teilweise an Mooren) keine götzenstatuen außer kleinere (archologische Funde in Mooren)

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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De bello Gallico" &., Germania" gepräg+ " • andere Sichtweise zwischen Gallien und Germanen →Germanen: eigenständiges volk & wilder und gefährlicher als Gallier -> Sallier: sollen in den Bereich des Imperiums eingegliedert werden Städte mit einer vollen Zivilisation und „modernen" •„bellum iustum" (gerechter Krieg) -> keine „Eroberungskriege" sondern verte, digung. -> Rechtfertigung -moralisch berechtigt -> gerechte kriege" Pührten zu Wohlstand ond Frieden - Bestätigung „Capud mundi" (Hauptstadt der Welt) -sehen sich selbst als die Hauptstadt der welt Fremd warnehm long: Der Blick der Römer auf die Germanen Angst, Schrechen, Faszination -> militärische überlegenheit der germaner • " Putor teutonicus" sungerigeHe Raserei Werte gelegenes Pusam menleben barbaricum "Purchteinflößend". 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Romer nahmen an, dass Leben in unterschiedlichen Klime zonen Folgen pår kulturelle Entwicklung habe. • Barbaren konnten durch Eroberung oder Aupnanmel Anpassung an römische Kultur Teil des römischen Reiches werden - manche jedoch beschrieben sich als unveränderlich - manche meinen das der militärische. Dienst für Rom den Barbaren clas barbarische" nehmen kann. Aufnahme von anderen Stimmen," 1, völkern" war von zentraler Bedeutung Germanien Siedlungsgebiet: Rhein im Westen Donau im Süden word- und Ostsee im Norden weichsel im Osten - viele Wälder - kleinere Siedlungen - Häuser aus Stroh und Lehm (archologische Fonde) -käHeres klima Begegnungen von Römern und Germanen • Limes →→ kultureller Austausch und Handel waren wurden zu Statos symbolen bei den jeweils anderen võlkein (römische Frauen +rugen 7.B. aufeinmal blonde Perücken) kriegsführung - in den ersten Kriegen dominierten, die germanen. ,, wilden verhalten" bei den späteren die wegen ihrem Römer. ja knem, spurten IL MICH لة her SPANIA Aug. Treverony (Trier) Lutetia (Paris) GALLIA Carthago Loine Lugdunám Re (Lyon) NARBON Aqueo 200 v. Chr. 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Reich abhängig) CILICIA CYPRUS Alexandria AEGYPTUS SYRIA GERMANEN UACH Das Land und seine Bewonner unberührt von Zuwanderung etc. • landschaftlich ohne Reiz, lau im klima, frost- los für den Bebauer • Bewohner wurden erst allgemein als ..germa. nen" bezeichnet und erst später in völker unterteilt ·es gab nie,,Volkesmischung" (Heirat außerhalb des Stammes) weswegen es ein reiner, nor sich selbst gleicher Menschenschlag von eigener Ait" geblieben ist. • senen alle gleich aus ->wild blickende blaue Augen, rötliches Haar und große Gestalten • taugen nur für den Krieg, sind songy paul • können keine Hitze und keinen Dors+ abhaben · abgehärtet gegen Kälte und Hunger - weil: kales klima, Boden beschaffenheit die keine Landwirtschaft zulässt. Tappere Krieger aus dem vorden keine Schwerter /Lanzen - anstat: Framen (wan- und Fernkampe) -> schmale, kurze Eisenspitze • Fußsoldaten tragen manchmal kleine spieße • halb nacht und tragen nur einen leichten umhaing → keine Schutzkleidung •· Könige: Maßgabe des Adels Herrföhrer: Tapperneit. - nicht nur symbolisch sondern nehmen und werden nur bewundert wenn sie nehmen gewisse religiöse Bilder und " Germanen außerhalb Jagen Nichtslun TACITUS Lebensorie una • bewohnten keine Städte - hausten einzeln und gesondert jeder umgibt sein Haus mit freiem Raum ->haben keller -Häuser bestehen aus Stroh und Lehm wein wappenschmuck lassen im hamps niemanden zurück vriegerische Stärne liegt im Fußvolk Tote werden immer geborgen selbst in unglücklicher Schlacht des urieges kinder wachsen nackt und schmutzig auf • keine Mägde oder Ammen. • wohnen mit Vieh im Haus Rune behagt ihnen nicht; müssen immer Krieg führen - ihre Art der unterhaltung. Dieselben Menschen lieben so sehr das zugleich die Ruhe." spat anpangen des Sexualleben •sehr hoher weit liegt auf geselligkeit und Gast freundschaft (Herzlich keit) -folgen einem AlHag - waschen sich mit warmen wasser -ein ehrlianes Volk Trunk sucht (Bier) • einpaches Essen ohne feine Zubereitung und Gewürze aktiv am geschehen teil dies auch richtig ton.. Zeichen mit in die Schlacht • gilt als träge und schlapp, sich etwas mit Schweiß zo erarbeiten, was man mit Blut hätte erringen können. Lebensweise -> Schlagen und Essen • Hof und Feld überne hmen Frauen, Alte und Schwache Dichtstun und hassen LEBEN DER GERMANEN Allgemeines Leben ·lebten in rechteckigen Pfosten hausern und. Haufensiedlungen · Ernte: Gerste, weizen, Hafer, Roggen Vien: Rind, Schaf, ziege • durchschnittliche Lebenserwartung von 40 Jahren mit honer kindersterblichkeit Gesellschaftsnormen (Herrscher etc.) archologische Befunde zeigen keinen unterschied zwischen Anführern und der anderen Bevölkerung „Fürstengia ber" fraten erst im 1. Jh.n.cnr. auf •Herrscher wurden erst gebraucht, als sie mit der Kriegsführung anfingen - in der Gesellschaft waren alle gleichgestellt (kein Herrscher nötig) Kleidung • relativ einfache Kleidung ->senr 7weckmäßig. -> Uitel mit Bändeln, Hosen mit Gürel, Fußlappen -„prächtige" Pelzmäntel (praktisch und statussymbol) •Flaven: Hellsöcke, geweble kleider mit. Fellbesarız am kragen ·Kentnisse über Kleidung stammt aus römischen Darstellungen und archologischen Funden direkt aus - Moorreichen sind wegen des luftdichten Abschluss haufig sehr gut erhalten linkl. kleidung und Haare) Religion • römische Quellen besagen, es hätte Preiwillige (?) Opper in schwierigen Situationen gegeben. - für Götter wie Ziu, Donar/ Thor, Wodan / Odin, Freia/ Frigg, werthus der Erde (Moorleichen) Götter kult war unter freiem Himmel (teilweise an Mooren) keine götzenstatuen außer kleinere (archologische Funde in Mooren)