Geschichte /

Hitlers Machtergreifung

Hitlers Machtergreifung

 5. der Schulterschluss der Rechten
die rechten Parteien verbündeten sich
Oktober 1931- treffen sie sich zu einer großen Kundgebung in Bad H
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Das sind meine Lernzettel zur Machtergreifung von Hitler :) meine Quellen: YouTube – MrWissen2go Geschichte was ist was.de de.m.Wikipedia.org

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5. der Schulterschluss der Rechten die rechten Parteien verbündeten sich Oktober 1931- treffen sie sich zu einer großen Kundgebung in Bad Harzburg Bündnis das aus dem Zusammentreffen entsteht heißt Harzburger Front Harzburger Front- Bündnis zwischen NSDAP, DNVP, Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Reichslandbund und dem Alldeutschen Verband Idee hatte Alfred Hugenberg (Verleger) Adolf Hitler tritt selbstbewusst auf er lässt 100000 Männer von SA, SS und Hitlerjugend aufmarschieren verschiedenen Kräfte bei den rechtsextremen trauen sich zwar nicht, dennoch arbeiten sie zusammen Auf der linken Seite sind KPD und SPD verfeindet 4 6. Die Wahlkampftaktik der Nazis Juli 1932-Wahlkampf Nazis passen Slogans und Themen an (kein Antisemitismus, man will niemanden verschrecken) jede Zielgruppe bekommt ihre Ansprache den Arbeitern präsentieren sie sich als sozialistische Arbeiterpartei den Reichen als National deutsche Partei Flexibilität personalisierte Wahlplakate (Hitler statt NSDAP) Nazis erreichen viele Wähler SA prügelt politische Gegner tot viele sterben, viele werden bei Straßenschlachten verletzt 8. die antidemokratischen Helfer Ende 1932- Kurt von Schleicher wurde zum Reichskanzler ernannt Will sich als starken Mann zeigen, der die Interessensgegensätze in der Gesellschaft ausgleichen kann Er will mit allen gutwilligen Kräften zusammenarbeiten und eine Querform bilden Will Arbeitervertreter von SPD, Zentrum, DNVP und NSDAP hinter sich haben Schleicher will Reichstag auflösen und ohne Parlament mit einer befristeten militärischen Diktatur regieren Stößt auf Widerstand; Reichspräsident will keinen offensichtlichen Bruch der Verfassung Franz von Papen (ehem. Reichskanzler) will zurück an die Macht; will...

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NSDAP nutzen; denkt er kann Hitler als Vizekanzler steuern; Hitler wird am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt Hitler nutzt Chance und sichert sich die Macht Hitlers Machtergreifung Zentrum 12,5% SPD 21,6% KPD 14,3% Juli NSDAP 37,1% 7. das beinahe Ende Hitlers KPD 16,9% Zentrum 11,9% SPD 20,4% November 31. Juli 1932- Stimmen wurden ausgezählt Nazis verdoppeln ihre Stimmenzahl auf 37,1% ABER: Hitler wird vom Reichspräsidenten nicht zum Reichskanzler ernannt Hitler will nicht als Minister in einer Regierung eintreten, die von einem anderen Kanzler geführt wird NSDAP 33,1% Nazis stürzen in eine Kris SA machte sich Hoffnungen →große Enttäuschung liefen Amok → politische Gegner wurden angegriffen, verletzt und getötet, Häuser wurden angezündet, Judenhass wird öffentlich gezeigt Es kommt keine Regierung zu Stande November 1932- Nazis verlieren bei Neuwahlen Stimmen (nur noch 33,1%) weiter von Macht entfernt, können nicht durch Wahlen an die Macht kommen 1. der Neuaufbau der NSDAP und ihre neuen v Strategien 1923- Hitler und seine Parteigenossen versuchen die Macht im Staat gewaltsam an sich zu reißen → Hitlerputsch dieser Putschversuch misslingt → Hitler sitzt im Gefängnis (nur ein paar Monate) Die Nazipartei und die bewaffneten Schlägertrupps (SA=Sturmabteilung) wurden verboten Für Hitler hat sich die Sache dennoch gelohnt: Vorher: Provinzpolitiker Nachher: war er in ganz Deutschland bekannt 1925- NSDAP wird nach Hitlers Haft neu gegründet und SA wird wieder aufgestellt Änderung der Strategie von Hitler: Legalitätsprinzip: Die Nazis sollen auf legale Weise, durch Wahlen an die Macht kommen Demokratie soll auf legale Weise „beseitigt werden Neuaufbau Partei: Hitler steht allein als Führer an der Spitze (er entscheidet) hat nichts mit Demokratie zu tun (demonstriert auf diese Weise seine Vorstellungen für Politik) Parteimitglieder grüßen sich mit dem Hitlergruß (Heil Hitler) außerdem kämpft die SA weiterhin gegen politische Gegner (Saalschlachten, Plakatklebetrupps anderer Parteien werden zusammengeschlagen, andere Politiker wurden verprügelt) hat nichts mit Rechtsstaat zu tun Rechtsstaat Reaktion Wähler: In den goldenen 20igern erfährt die NSDAP keine Wahlerfolge sinkt von 6,6% auf 2,6% → bedeutungslose Splitterpartei Abschreckung der Wähler durch ihr Auftreten und die Themen (zu viel Antisemitismus, Gewalt) Idee dahinter: 4. Präsidialkabinette zeigen Züge der Diktatur (Kontrolle der Regierung durch Parlament ist außer Kraft gesetzt) 2. die Krise der Weimarer Politik Auch in stabilen Jahren der Weimarer Republik festigt sich die junge Demokratie nicht → fehlende Kompromissbereitschaft der Parteien Die Feinde der Demokratie von Rechts und links setzen der Republik dauernd zu viele Wähler haben kein Vertrauen in demokratischen Politiker → Land befindet sich politisch gesehen in einer Dauerkrise Parteien verlieren mehr und mehr an Einfluss (mittleren) und Wähler wenden sich verstärkt den radikalen Parteien zu prry Kommonisten, Monarchisten, DNVP legen mehr zu (Wählerstimmen) 1925- Hindenburg wird zum Reichspräsidenten gewählt → Antidemokrat politische Auseinandersetzung entwickelt sich zum politischen Kampf fast jede Partei hat Ende der 1920 er Jahre ihr eigenen bewaffneten Einheiten Hitlers Machtergreifung 3. die Weltwirtschaftskrise (1929) Kommunisten- roter Frontkämpferbund NSDAP- SA,SS DNVP-Stahlhelm (Beispiele) Zu dieser Zeit wird die Weimarer Republik von einer Koalition aus vielen Parteien regiert Doch mit der Weltwirtschaftskrise zerbricht diese Koalition September 1930- es kommt zu Neuwahlen In der Krise wenden sich die Leute vermehrt radikalen Parteien zu Kommunisten steigern sich auf 13,1% und die Nazis auf 18,3% NSDAP ist zweit stärkste Kraft im Parlament KPD 13,1% Regierung soll auch ohne Mehrheit im Parlament regieren Wie: Nutzung von zwei Artikel der Weimarer Verfassung Artikel 48: Der Reichspräsident darf im Notfall mit Notverordnungen regieren, also ohne Zustimmung des Parlamentes Regierung schlägt ein Gesetz vor Parlament lehnt ab Problem: Reichstag kann Notverordnung außer Kraft setzen Es dauert 60 Tage bis zu Neuwahlen, Wahlkampf, neues Parlament oder neue Regierung → Bis dahin regiert die Regierung per Notverordnung (keine Demokratie) → Regierung geht zum Reichspräsidenten und bitten ihn das Gesetz als Notverordnung zu erlassen Artikel 25 Reichspräsident löst Reichstag auf SPD 24,5% Zentrum 11,8% NSDAP 18,3% 14% sonstige Parteien

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