Klausur Globale Disparitäten

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Joliner

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Klausur Globale Disparitäten

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(2011)
siehe Anlagen
Diercke Weltatlas: Karten nach Wahl
M1 Strukturdaten von Kenia und Deutschland im Ve

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Aufgaben: 1. ● 2. 3. Materialien: (2011) siehe Anlagen Diercke Weltatlas: Karten nach Wahl M1 Strukturdaten von Kenia und Deutschland im Vergleich Entwicklungsunterschiede in der Un-„Einen Welt“ – Das Beispiel Kenia Fläche (Weltrang 45) Einwohner Einwohnerdichte Religionen Ethnische Gruppen Städt. Bevölkerung Bevölkerungsanteile HDI HDI-Rang BIP In Atlas Lokalisiere Kenia und stelle die naturgeographischen Bedingungen des Landes dar. Bevölkerungswachstum Kennzeichne und erläutere den Entwicklungsstand Kenias. Berücksichtige dabei u.a. auch die Theorien der Unterentwicklung. Sterberate Geburtenrate Müttersterblichkeit Kindersterblichkeit Wachstumsrate Anteil am BIP Erörtere die Vor- und Nachteile der Entwicklungshilfe für die Entwicklungsländer und entwickle davon ausgehend Ziele nachhaltiger Entwicklungshilfe in Kenia. AIDS/HIV Lebenserwartung Alphabetisierungsgrad Erwerbstätige Importgüter Exportgüter Arbeitslosenquote Außenhandel 582 646 km² (536 km Küstenlinie) 41 070 934 (2011) 64 EW/km² Protestanten 45%, Katholiken 33%, Muslime 10%, Naturreligionen 10%, andere 2% Rund 40 Ethnien: über 60% Bantu, 13% Luo, 12% Kalenjin, 1,6% Maasai u.a. 22% (2010) 0 14 Jahre: 42,2 % 1564 Jahre: 55,1 % Über 65 Jahre: 2,7 % 2,462% (2011) 8,93 Todesfälle / 1000 EW (2011) 33,54 Geburten / 1000 EW (2011) 530 Todesfälle / 100 000 Geburten (2008) 52,29 Totgeburten / 1000 Geburten (2011) Häufigkeit: 6,3 %, Infizierte: 1,5 Millionen (2009) 59,48 Jahre 85,1%, Männer 90,6%, Frauen 79,7% (2003) 0,470 (2010) 128 (2010) $24,190 Milliarden (2007) 7% (2007) Landwirtschaft 26% Industrie 18% Dienstleistung 56% (2007) Landwirtschaft: 75% Industrie und Dienstleistung 25% (2003) Erwerbstätige Bevölkerung: 11,85 Millionen (2005) Thema: Globale Disparitäten 12,7% (2006) Import: 9,97 Mrd. US-$ Export: 4,97 Mrd. US-$ (2008) 21% Erdöl- und Erdölprodukte, 9% Kfz- und Teile, 6% Beförderungsmittel, 4% Eisen und Stahl, 4% pflanzliche Fette und Öle (2007) 21% Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze, 11% Rohstoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs, 10% Obst und Gemüse, 6%...

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Bekleidung und -zubehör, 4% Erdöl- und Erdölprodukte (2007) Quellen: Fischer Weltalmanach 2010, Internet Deutschland ausgewählte Vergleichsdaten 82 268 000 230 EW/km² 74% 13,3 % 66,1 % 20,6 % -0,208 % 10,92 8,3 7 3,54 0,1% (67 000 Infizierte) 80,07 Jahre 99% 0,885 10 2491,4 Mrd. € (2008) 1,3% (2008) 0,9% 30,1% 69% (2008) 2,1% 25,3%/72,6% (2008) 7,8% (2008) 818,6 Mrd. € 994,9 Mrd. € M2 Kenia: regionale Unterschiede im HDI Große Ungleichheiten bei der menschlichen Entwicklung zwischen Distrikten in Kenia HDI 0,8 2004 0,7 0,6 0,5 0,4 0,3 0,2 Quelle: UNDP 2005 Türkei Südafrika Mali Niger Männer Bevölkerung in 1000 2005 M4 Wenn Kenias Bevölkerung weiter wächst ,,Von den 596000 Quadratkilometern Landfläche Ke- nias sind nur 17 Prozent ausreichend beregnetes Acker- land. Die übrigen 83 Prozent sind arid oder semiarid. Die 17 Prozent Ackerland müssen die Mehrheit der Bevölkerung ernähren. 2004 betrug die Bevölkerungs- dichte 58 Einwohner pro Quadratkilometer bezogen auf das ganze Land, aber schon 330 Einwohner pro Quadratkilometer bezogen auf das verfügbare Acker- land - im Jahr 1979 waren es noch 154 Einwohner 80 70 60 50 Nairobi 40 Mombasa 30 Kenia 20 10 Busia Turkana 12834E pro Quadratkilometer. Die für landwirtschaftliche (Nach: Daily Nation, Nairobi, 2007 aktualisiert) Frauen T 120 100 80 60 40 20 0 0 20 40 60 ungefähre Verteilung der HIV/Aids-Infizierten/ Erkrankten nach Jahrgangsgruppen M3 Kenia: Bildungsgrad und Fertilität der Frau 3 M5 Szenario: Der Einfluss von HIV/Aids auf die Altersstruktur am Beispiel des von Aids besonders betroffenen Botsuana (weltweit höchste Aids-Quote mit 30-40 Prozent) 80 100 120 Sekundarstufe und höher Grundschule abgeschlossen einige Jahre Grundschule ohne Schulbildung 7 6 durchschnittliche Anzahl Kinder je Frau 4 Nutzung geeigneten Gebiete sind schon dicht besiedelt und werden intensiv genutzt. Der Bevölkerungsdruck in den Gebieten mittleren und hohen landwirtschaftlichen Potenzials hat eine Wanderbewegung in die ariden und semiariden Gebiete erzeugt. Diese sind ökologisch labil. Ackerbau ist dort mit großen Risiken behaftet. Wir sehen zunehmend Ackerbau und Weidewirtschaft auf marginalen Flä- chen, was Bodenerosion und schließlich Desertifika- tion fördert." Männer 5 2025 (Projektion) 120 100 80 60 40 20 0 80 70 60 50 40 30 20 10 Frauen 0 20 40 60 80 100 120 Ohne HIV/Aids-Kampagne (Befürchtung) mit wirkungsvoller HIV/Aids-Kampagne (Hoffnung) 8 11032E 2 7536E M6 SWOT-Analyse Kenia Strengths (Stärken) Starke, diversifizierte Privatwirtschaft Höchstes Entwicklungsniveau in der Region Relativ guter Ausbildungsstand der Bevölkerung Weaknesses (Schwächen) Mängel der Infrastruktur, hoher Investitionsbedarf Instabilitäten durch ethnische Spannungen Korruption Hohe Produktionskosten Hohe Kriminalität Opportunities (Chancen) Regionaler ,Hub" für die Ostafrikanische Gemeinschaft Starke internationale Verflechtung der Wirtschaft Stabiles Nachfragepotenzial auf traditionellen Märkten (Tourismus, Agrar- exporte) Anhaltendes Investoreninteresse an Wachstumssektoren (Telekommuni- kation) Threats (Risiken) Zunehmende Verarmung durch zu hohes Bevölkerungswachstum Destabilisierung durch Ausstrahlung des Somalia-Konflikts / Terrorismus- bedrohung durch Islamisten Hohe Staatsverschuldung zu Lasten der Privatwirtschaft Nachfragerückgang auf Exportmärkten wegen globaler Finanzkrise Quelle: http://www.gtai.de/DE/Navigation/Datenbank-Recherche/Laender-und- Maerkte/Recherche-Laender-und-Maerkte/recherche-laender-und-maerkte-node.html Wirtschaftstrends kompakt Kenia Jahresmitte 2009, Zugriff 12/09 M7 Entwicklungshilfe für Afrika (Karikatur) ENT LUNGS WICK Kos HILFE Scontent.html, Zugriff 12/2009 Quelle: Klaus Stuttmann, Berlin M8 Interview mit James Shikwati, kenianischer Wirtschaftsexperte Herr Shikwati, was ist schlecht an ausländischer Entwicklungshilfe? Der Begriff Entwicklungshilfe geht am Kern der Sache vorbei. Wer einem anderen hilft, will die Lage des anderen verbessern. Diejenigen, die sogenannte Entwicklungshilfe leisten, verfolgen aber ihre eigenen Interessen. Es geht um Arbeitsplätze für Entwicklungshelfer, und es geht um politischen Einfluss und um Rohstoffe. [...] Die Tatsache, dass Geberstaaten auch Eigeninteressen verfolgen, bedeutet nicht zwingend, dass Entwick- lungshilfe schlecht ist. Das Argument gegen Entwicklungshilfe dreht sich nicht nur um die Motivation der Geber; es geht um die negativen Nebenwirkungen der Hilfsgelder. Was passiert, wenn das Geld in Kenia ankommt? Eklatant ist, dass die Entwick- lungshilfe eher die politische Industrie befördert als die Wirtschaft oder die Produktivität vor Ort. [...] Was meinen Sie mit politischer Industrie? Um die Verwendung der Entwicklungshilfegelder kümmern sich die Regierung und die politischen Parteien. Wer als Kenianer dem Geld nahe sein will, muss also Politiker oder Freund eines Politikers sein. Als Folge der Hilfsgelder verwenden die Menschen mehr ihrer Energie darauf, am politischen Spiel teilzuhaben. [...] Quelle: F.A.Z., 04.04.2007, Nr. 80/ Seite 13, http://www.faz.net/s/Rub050436A85B3A4C64819D7E1B05B60928/Doc-EAAA8CB14DE444D8FAEAB11891185C79F-ATpl-Ecommon- Entwicklungsunterschiede in der Un-„Einen Welt“ (Kenia) (Erwartungshorizont) a) Inhaltliche Leistung Anforderungen Aufgabe 1: Die Schülerin/ der Schüler 1. lokalisiert Kenia, vor allem: Ostküste Afrikas - grenzt im O an den Indischen Ozean - Nachbarstaaten: Somalia, Äthiopien, Sudan, Uganda, Tansania - Hauptstadt: Nairobi - Lage im Gradnetz: 5° N bis 5° S, ca. 35° bis 42° W - tropische Klima- und Vegetationszone (Atlas) 2. stellt die naturräumlichen Gegebenheiten Kenias dar, u.a.: - Bei einem großen Teil der Landfläche (v.a. im N und O) handelt es sich um naturnahe, d.h. kaum anthropogen beeinflusste Landschaft, zumal Kenia durch das Ostafrikanische Seenhochland Landhöhen von mehr als 1500m aufweist (Mt. Kenia 5199m) und nur 17% nutzbares Ackerland (Atlas) - überwiegend Dornstrauchsavanne, im N auch Halbwüste und Wüste, nördlich von Nairobi ein vergleichsweise kleiner Bereich tropischen Regenwaldes - Diese naturräumlichen Gegebenheiten stellen eher ungünstige Bedingungen für die LW dar. - tropische Klimazone mit Tageszeitenklima, ganzjährig hohen Temperaturen und geringen Niederschlagsmengen, daher hohe Dürrewahrscheinlichkeit 3. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. Summe 1. Aufgabe: 18 Anforderungen Aufgabe 2: Die Schülerin/ der Schüler 1. kennzeichnet den Entwicklungsstand Kenias, u.a.: - Laut HDI (0,470) gehört Kenia zu den Ländern niedrigen Entwicklungsstands (Rang 128), wobei große regionale Disparitäten innerhalb Kenias bestehen. (M1, M2) - Bevölkerung: hohes Bevölkerungswachstum; geringe Lebenserwartung, hohe Kinder- und Müttersterblichkeit sowie hohe Zahl der HIV-Infektionen lassen auf ein unzureichendes Gesundheitswesen schließen; Bildungsgrad liegt deutlich unter dem der IL, zudem geschlechtsspezifische Unterschiede (höherer Analphabetenanteil bei Frauen), hieraus resultiert zu einem erheblichen Teil auch das hohe Bevölkerungswachstum (Zusammenhang zwischen Bildungsgrad und Fertilität der Frauen, dies wird durch die deutlich geringere Fertilität der Frauen in den Städten bestätigt) (M1, M3) - Ernährungsprobleme: Trotz sehr hohen Anteils von Arbeitskräften in der LW (75%) hat die LW nur 26% Anteil am BIP (geringe Produktivität der LW), zudem sind nur 17% des Landes ackerbaulich nutzbar, daher u.a. Nahrungsmittelimporte notwendig (M1, M4) - negative Handelsbilanz (Terms of Trade): Problem der Auslandsverschuldung (M1) 2. stellt kurz die bekannten Theorien der Unterentwicklung dar: - Modernisierungstheorie: Die Entwicklung aller Länder vollzieht sich wie die Entwicklung der westlichen IL. Die Ursachen für die Noch-Unterentwicklung können endogen oder exogen sein. Engogene Ursachen: im Land selber, Geodeterminismen wie Rohstoffmangel, Klimagunst, entwicklungshemmende Traditionen, demographische Probleme, Kapitalmangel, geringe Arbeitsteilung, fehlende/mangelnde Infrastruktur ... Exogene Ursachen: außenwirtschaftliche Gründe, Verschlechterung der Terms of Trade durch Protektionismus der IL, Ersatz natürlicher Rohstoffe durch synthetische... · Dependenztheorie: Unterentwicklung ist Ergebnis der Abhängigkeit der EWL von den IL; nur durch die Ausbeutung der EWL als Rohstofflieferanten konnten sich die IL so entwickeln. - Vulnerabilitätsansatz 3. verknüpft Teilschritte 1 & 2 und erläutert davon ausgehend den Entwicklungsstand Kenias, u.a.: V.a. die Modernisierungstheorie scheint geeignet, die Unterentwicklung Kenias zu erklären: - endogene Ursachen: ungünstige klimatische Bedingungen, daher geringer Anteil der Landesfläche für den Ackerbau geeignet; hoher bzw. zunehmender Bevölkerungsdruck durch hohes Bevölkerungswachstum, keine ausreichendes Gesundheitswesen (hohe Sterblichkeits- und HIV- Erreichte Punktzahl /6 /12 Erreichte Punktzahl /14 /8 /10 Raten), Kapitalmangel ….. - exogene Ursachen: negative Außenhandelsbilanz Mögliche Erklärung durch die Dependenztheorie: Kenia (=Peripherie) war britische Kolonie, Unabhängigkeit seit 1963 (Atlas), Abhängigkeit vom Zentrum 4. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. Anforderungen Aufgabe 3: Die Schülerin/ der Schüler 1. ordnet die Karikatur und die Kernaussage des Interview als drastische Darstellung der Nutz- und Ergebnislosigkeit von Entwicklungshilfe ein. (M7, M8) 2. erörtert Vorteile der Entwicklungshilfe für die EL, z.B.: ● Stärkung des sekundären Sektors Entwicklung der regionalen Märkte Verminderung der Importabhängigkeit Aufbau von regionalen Wirtschafts- und Entwicklungszentren Verbesserte Ausbildungs- und Aufklärungsangebote Bessere medizinische Versorgung Stärkung der Frauen (Gleichberechtigung) Stärkung des ländlichen Raums 3. erörtert Nachteile der Entwicklungshilfe für die EL, z.B.: Mangelnde Zielorientierung ● Interessenbedingte Entwicklungshilfe Ausbleibender Trickle-down-Effekt Probleme bei der Veränderung endogener Ursachen Korruption und politische Instabilität Mangelnde Angepasstheit auf den Raum Keine allgemeingültigen/allgemein übertragbaren Konzepte möglich 4. entwickelt Ziele für die nachhaltige Entwicklungshilfe in Kenia, v.a.: Nachhaltigkeit von Entwicklungshilfe in Kenia insbesondere durch Entwicklungsmaßnahmen im ländlichen Raum zur Ernährungssicherung Kriterien: Armuts- und Zielgruppenbezug Partizipation Frauenförderung, insbesondere hinsichtlich schulischer Bildung und Aufklärung Ökologisch orientiert Ganzheitlich und ergänzend Summe 2. Aufgabe: 32 Bessere medizinische Versorgung Ausbau der Infrastruktur als Grundlage der industriellen Entwicklung Ausbau des Tourismussektors 5. formuliert ein abschließendes Fazit. 6. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. b) Darstellungsleistung Die Schülerin/der Schüler Summe 3. Aufgabe: 30 strukturiert seinen/ihren Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. Gesamtsumme aus a) und b): - belegt seine/ihre Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u. a.). - formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. - schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Syntax, Orthographie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch und stilistisch sicher. Summe: 20 Erreichte Punktzahl /4 5 Erreichte Punktzahl 4 /6 4 /6 /100 P.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Bekleidung und -zubehör, 4% Erdöl- und Erdölprodukte (2007) Quellen: Fischer Weltalmanach 2010, Internet Deutschland ausgewählte Vergleichsdaten 82 268 000 230 EW/km² 74% 13,3 % 66,1 % 20,6 % -0,208 % 10,92 8,3 7 3,54 0,1% (67 000 Infizierte) 80,07 Jahre 99% 0,885 10 2491,4 Mrd. € (2008) 1,3% (2008) 0,9% 30,1% 69% (2008) 2,1% 25,3%/72,6% (2008) 7,8% (2008) 818,6 Mrd. € 994,9 Mrd. € M2 Kenia: regionale Unterschiede im HDI Große Ungleichheiten bei der menschlichen Entwicklung zwischen Distrikten in Kenia HDI 0,8 2004 0,7 0,6 0,5 0,4 0,3 0,2 Quelle: UNDP 2005 Türkei Südafrika Mali Niger Männer Bevölkerung in 1000 2005 M4 Wenn Kenias Bevölkerung weiter wächst ,,Von den 596000 Quadratkilometern Landfläche Ke- nias sind nur 17 Prozent ausreichend beregnetes Acker- land. Die übrigen 83 Prozent sind arid oder semiarid. Die 17 Prozent Ackerland müssen die Mehrheit der Bevölkerung ernähren. 2004 betrug die Bevölkerungs- dichte 58 Einwohner pro Quadratkilometer bezogen auf das ganze Land, aber schon 330 Einwohner pro Quadratkilometer bezogen auf das verfügbare Acker- land - im Jahr 1979 waren es noch 154 Einwohner 80 70 60 50 Nairobi 40 Mombasa 30 Kenia 20 10 Busia Turkana 12834E pro Quadratkilometer. Die für landwirtschaftliche (Nach: Daily Nation, Nairobi, 2007 aktualisiert) Frauen T 120 100 80 60 40 20 0 0 20 40 60 ungefähre Verteilung der HIV/Aids-Infizierten/ Erkrankten nach Jahrgangsgruppen M3 Kenia: Bildungsgrad und Fertilität der Frau 3 M5 Szenario: Der Einfluss von HIV/Aids auf die Altersstruktur am Beispiel des von Aids besonders betroffenen Botsuana (weltweit höchste Aids-Quote mit 30-40 Prozent) 80 100 120 Sekundarstufe und höher Grundschule abgeschlossen einige Jahre Grundschule ohne Schulbildung 7 6 durchschnittliche Anzahl Kinder je Frau 4 Nutzung geeigneten Gebiete sind schon dicht besiedelt und werden intensiv genutzt. Der Bevölkerungsdruck in den Gebieten mittleren und hohen landwirtschaftlichen Potenzials hat eine Wanderbewegung in die ariden und semiariden Gebiete erzeugt. Diese sind ökologisch labil. Ackerbau ist dort mit großen Risiken behaftet. Wir sehen zunehmend Ackerbau und Weidewirtschaft auf marginalen Flä- chen, was Bodenerosion und schließlich Desertifika- tion fördert." Männer 5 2025 (Projektion) 120 100 80 60 40 20 0 80 70 60 50 40 30 20 10 Frauen 0 20 40 60 80 100 120 Ohne HIV/Aids-Kampagne (Befürchtung) mit wirkungsvoller HIV/Aids-Kampagne (Hoffnung) 8 11032E 2 7536E M6 SWOT-Analyse Kenia Strengths (Stärken) Starke, diversifizierte Privatwirtschaft Höchstes Entwicklungsniveau in der Region Relativ guter Ausbildungsstand der Bevölkerung Weaknesses (Schwächen) Mängel der Infrastruktur, hoher Investitionsbedarf Instabilitäten durch ethnische Spannungen Korruption Hohe Produktionskosten Hohe Kriminalität Opportunities (Chancen) Regionaler ,Hub" für die Ostafrikanische Gemeinschaft Starke internationale Verflechtung der Wirtschaft Stabiles Nachfragepotenzial auf traditionellen Märkten (Tourismus, Agrar- exporte) Anhaltendes Investoreninteresse an Wachstumssektoren (Telekommuni- kation) Threats (Risiken) Zunehmende Verarmung durch zu hohes Bevölkerungswachstum Destabilisierung durch Ausstrahlung des Somalia-Konflikts / Terrorismus- bedrohung durch Islamisten Hohe Staatsverschuldung zu Lasten der Privatwirtschaft Nachfragerückgang auf Exportmärkten wegen globaler Finanzkrise Quelle: http://www.gtai.de/DE/Navigation/Datenbank-Recherche/Laender-und- Maerkte/Recherche-Laender-und-Maerkte/recherche-laender-und-maerkte-node.html Wirtschaftstrends kompakt Kenia Jahresmitte 2009, Zugriff 12/09 M7 Entwicklungshilfe für Afrika (Karikatur) ENT LUNGS WICK Kos HILFE Scontent.html, Zugriff 12/2009 Quelle: Klaus Stuttmann, Berlin M8 Interview mit James Shikwati, kenianischer Wirtschaftsexperte Herr Shikwati, was ist schlecht an ausländischer Entwicklungshilfe? Der Begriff Entwicklungshilfe geht am Kern der Sache vorbei. Wer einem anderen hilft, will die Lage des anderen verbessern. Diejenigen, die sogenannte Entwicklungshilfe leisten, verfolgen aber ihre eigenen Interessen. Es geht um Arbeitsplätze für Entwicklungshelfer, und es geht um politischen Einfluss und um Rohstoffe. [...] Die Tatsache, dass Geberstaaten auch Eigeninteressen verfolgen, bedeutet nicht zwingend, dass Entwick- lungshilfe schlecht ist. Das Argument gegen Entwicklungshilfe dreht sich nicht nur um die Motivation der Geber; es geht um die negativen Nebenwirkungen der Hilfsgelder. Was passiert, wenn das Geld in Kenia ankommt? Eklatant ist, dass die Entwick- lungshilfe eher die politische Industrie befördert als die Wirtschaft oder die Produktivität vor Ort. [...] Was meinen Sie mit politischer Industrie? Um die Verwendung der Entwicklungshilfegelder kümmern sich die Regierung und die politischen Parteien. Wer als Kenianer dem Geld nahe sein will, muss also Politiker oder Freund eines Politikers sein. Als Folge der Hilfsgelder verwenden die Menschen mehr ihrer Energie darauf, am politischen Spiel teilzuhaben. [...] Quelle: F.A.Z., 04.04.2007, Nr. 80/ Seite 13, http://www.faz.net/s/Rub050436A85B3A4C64819D7E1B05B60928/Doc-EAAA8CB14DE444D8FAEAB11891185C79F-ATpl-Ecommon- Entwicklungsunterschiede in der Un-„Einen Welt“ (Kenia) (Erwartungshorizont) a) Inhaltliche Leistung Anforderungen Aufgabe 1: Die Schülerin/ der Schüler 1. lokalisiert Kenia, vor allem: Ostküste Afrikas - grenzt im O an den Indischen Ozean - Nachbarstaaten: Somalia, Äthiopien, Sudan, Uganda, Tansania - Hauptstadt: Nairobi - Lage im Gradnetz: 5° N bis 5° S, ca. 35° bis 42° W - tropische Klima- und Vegetationszone (Atlas) 2. stellt die naturräumlichen Gegebenheiten Kenias dar, u.a.: - Bei einem großen Teil der Landfläche (v.a. im N und O) handelt es sich um naturnahe, d.h. kaum anthropogen beeinflusste Landschaft, zumal Kenia durch das Ostafrikanische Seenhochland Landhöhen von mehr als 1500m aufweist (Mt. Kenia 5199m) und nur 17% nutzbares Ackerland (Atlas) - überwiegend Dornstrauchsavanne, im N auch Halbwüste und Wüste, nördlich von Nairobi ein vergleichsweise kleiner Bereich tropischen Regenwaldes - Diese naturräumlichen Gegebenheiten stellen eher ungünstige Bedingungen für die LW dar. - tropische Klimazone mit Tageszeitenklima, ganzjährig hohen Temperaturen und geringen Niederschlagsmengen, daher hohe Dürrewahrscheinlichkeit 3. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. Summe 1. Aufgabe: 18 Anforderungen Aufgabe 2: Die Schülerin/ der Schüler 1. kennzeichnet den Entwicklungsstand Kenias, u.a.: - Laut HDI (0,470) gehört Kenia zu den Ländern niedrigen Entwicklungsstands (Rang 128), wobei große regionale Disparitäten innerhalb Kenias bestehen. (M1, M2) - Bevölkerung: hohes Bevölkerungswachstum; geringe Lebenserwartung, hohe Kinder- und Müttersterblichkeit sowie hohe Zahl der HIV-Infektionen lassen auf ein unzureichendes Gesundheitswesen schließen; Bildungsgrad liegt deutlich unter dem der IL, zudem geschlechtsspezifische Unterschiede (höherer Analphabetenanteil bei Frauen), hieraus resultiert zu einem erheblichen Teil auch das hohe Bevölkerungswachstum (Zusammenhang zwischen Bildungsgrad und Fertilität der Frauen, dies wird durch die deutlich geringere Fertilität der Frauen in den Städten bestätigt) (M1, M3) - Ernährungsprobleme: Trotz sehr hohen Anteils von Arbeitskräften in der LW (75%) hat die LW nur 26% Anteil am BIP (geringe Produktivität der LW), zudem sind nur 17% des Landes ackerbaulich nutzbar, daher u.a. Nahrungsmittelimporte notwendig (M1, M4) - negative Handelsbilanz (Terms of Trade): Problem der Auslandsverschuldung (M1) 2. stellt kurz die bekannten Theorien der Unterentwicklung dar: - Modernisierungstheorie: Die Entwicklung aller Länder vollzieht sich wie die Entwicklung der westlichen IL. Die Ursachen für die Noch-Unterentwicklung können endogen oder exogen sein. Engogene Ursachen: im Land selber, Geodeterminismen wie Rohstoffmangel, Klimagunst, entwicklungshemmende Traditionen, demographische Probleme, Kapitalmangel, geringe Arbeitsteilung, fehlende/mangelnde Infrastruktur ... Exogene Ursachen: außenwirtschaftliche Gründe, Verschlechterung der Terms of Trade durch Protektionismus der IL, Ersatz natürlicher Rohstoffe durch synthetische... · Dependenztheorie: Unterentwicklung ist Ergebnis der Abhängigkeit der EWL von den IL; nur durch die Ausbeutung der EWL als Rohstofflieferanten konnten sich die IL so entwickeln. - Vulnerabilitätsansatz 3. verknüpft Teilschritte 1 & 2 und erläutert davon ausgehend den Entwicklungsstand Kenias, u.a.: V.a. die Modernisierungstheorie scheint geeignet, die Unterentwicklung Kenias zu erklären: - endogene Ursachen: ungünstige klimatische Bedingungen, daher geringer Anteil der Landesfläche für den Ackerbau geeignet; hoher bzw. zunehmender Bevölkerungsdruck durch hohes Bevölkerungswachstum, keine ausreichendes Gesundheitswesen (hohe Sterblichkeits- und HIV- Erreichte Punktzahl /6 /12 Erreichte Punktzahl /14 /8 /10 Raten), Kapitalmangel ….. - exogene Ursachen: negative Außenhandelsbilanz Mögliche Erklärung durch die Dependenztheorie: Kenia (=Peripherie) war britische Kolonie, Unabhängigkeit seit 1963 (Atlas), Abhängigkeit vom Zentrum 4. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. Anforderungen Aufgabe 3: Die Schülerin/ der Schüler 1. ordnet die Karikatur und die Kernaussage des Interview als drastische Darstellung der Nutz- und Ergebnislosigkeit von Entwicklungshilfe ein. (M7, M8) 2. erörtert Vorteile der Entwicklungshilfe für die EL, z.B.: ● Stärkung des sekundären Sektors Entwicklung der regionalen Märkte Verminderung der Importabhängigkeit Aufbau von regionalen Wirtschafts- und Entwicklungszentren Verbesserte Ausbildungs- und Aufklärungsangebote Bessere medizinische Versorgung Stärkung der Frauen (Gleichberechtigung) Stärkung des ländlichen Raums 3. erörtert Nachteile der Entwicklungshilfe für die EL, z.B.: Mangelnde Zielorientierung ● Interessenbedingte Entwicklungshilfe Ausbleibender Trickle-down-Effekt Probleme bei der Veränderung endogener Ursachen Korruption und politische Instabilität Mangelnde Angepasstheit auf den Raum Keine allgemeingültigen/allgemein übertragbaren Konzepte möglich 4. entwickelt Ziele für die nachhaltige Entwicklungshilfe in Kenia, v.a.: Nachhaltigkeit von Entwicklungshilfe in Kenia insbesondere durch Entwicklungsmaßnahmen im ländlichen Raum zur Ernährungssicherung Kriterien: Armuts- und Zielgruppenbezug Partizipation Frauenförderung, insbesondere hinsichtlich schulischer Bildung und Aufklärung Ökologisch orientiert Ganzheitlich und ergänzend Summe 2. Aufgabe: 32 Bessere medizinische Versorgung Ausbau der Infrastruktur als Grundlage der industriellen Entwicklung Ausbau des Tourismussektors 5. formuliert ein abschließendes Fazit. 6. erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium. b) Darstellungsleistung Die Schülerin/der Schüler Summe 3. Aufgabe: 30 strukturiert seinen/ihren Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. Gesamtsumme aus a) und b): - belegt seine/ihre Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u. a.). - formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. - schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Syntax, Orthographie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch und stilistisch sicher. Summe: 20 Erreichte Punktzahl /4 5 Erreichte Punktzahl 4 /6 4 /6 /100 P.