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Herausfordening "Frieden
RevolutionsKrieg (1792) als Aufeinandertreffen von
revolutionären Ideen & monarchiahem Prinzip
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übersicht zu den revolutions/koalitions-& befreiungskriegen: ursachen, einordnungen, verlauf, 4. koalitionskrieg, kriegsführung

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BRUNNEN Herausfordening "Frieden RevolutionsKrieg (1792) als Aufeinandertreffen von revolutionären Ideen & monarchiahem Prinzip Napoleonische Kriege →1799-1814 (Napoleonan Macht) - Unterteilung in: französisch: erfolgreiche Koalitionskriege (1792-1809, 1806 Jena-Auerstadt) deutsche' (preußische) Sicht: Befreiungskriege bis 1815 (Waterloo, 1813 Völker- schlacht bei Leipzig) →WWI & WWI kurzes Hintergrundwissen Revolutionierung des Krieges in Frankreich →levee en masse -offensive Entscheidungsschlachten (hohe Verlustrate) -Aushebung von Massen-bzw. Volksheeren (allgemeine Wehrpflicht) - Beförderung Ständeunabhang, nach Leistung (= Volksheer! -Tirralleutaktik - 1.Koalitionskrieg Revolutionskrieg ca. 1792-1797) Krieg des Revolutionaren Frankreich mit alten europäischen Monarcher Aufstieg Napoleon beginnt damit ab 2. Koalitions krieg (1799) Sprache auch von Napoleonischen Kriegen taberab 18 12 aus dt. Sicht Befreiungskriege) → Massen-bzw. Volksheer -d.h.allgemeine Wehrpflicht, d.h. Möglichkeit gesamtes Volk zu involvieren (total zu erfassen) - ein Merkmal moderner Kriegsführung und Vorbedingung industrialisierter Weltkriege im 20. Jhd. auch, weil 'kampf für eigene Werte' gleichbedeutend ist mit standes unabhängig en kampf für eigene Nation" =offnung für Nationalismus bzw. ideologische Kriegsmotive, die Kennzeichnend für Moderne sind Machtkalkuli → Warum führen Alte Monarchen gegen Revolution? Warum führt Revolution krieg? Ursachen & Bedingungsfaktoren fur Kriege meist Zusammenspiel (Gründe -Ideologie: WWI (Lebensraumtheorie RevolutionsKrieg 11 Amerikanischer Bürgerkrieg -1861-65 Reichseinigungskriege=1860er Deutsch-Franzo'ssischer Krieg = 1870171 WWI 1914-18 WWI-1939-45 - containment der revolutionären Ideen, Selbsterhaltungstrieg - Expansionsstreben: WWI Bemühen um Gleichgewicht: Napoleonische Kriege -Entstehen von Widerstand: Befreiungskriege, WWII (nicht aus Konflikt, Uneinigkeit mit Inneren soll gelöst werden, indem außere Konfrontation mit (gemeinsamen) Feind gesucht wird Krieg als Mittel der Innenpolitik Merkmal der Moderne (ähnlich wie taktische Kriegsführung; ideologische Erfassung) (revolutionäre Ideen vs. monarchische Vorstellungen) Warum RevolutionsKrieg 2 Sicht der französischen Revolution: (Freiheit, -Sicherung der allgemeinen Revolution (Fregroup-Outgroup) -König Ludwig...

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zur revolutionären Linientreue zu bringen -um potentielle und akute Bedrohung der Fra Rev durch Ausland zu begegnen Revolutions-/KoalitionsKriege →in immer wieder wechselnden Koalitionen be- Kampfen sich die Franzosen und die Truppen des Übrigen Europa. dt. Perspektive, aber bspw. Fra, da Resistance im Osten = Partisamen) " 1792-97-1 Koalitionskrieg - Fgegen O & Preuß 1799-1802-2.Koalitions Krieg- Faegen Ö,R₁ en Portugal, England 1805- 3.koalitions krieg - Fgegen O1R, Schweden England 180617-4.Koalitionskrieg-Fgegen Preußen →insg erfolgreich für Frankreich & brachte Gebietsgewinne 1809-5. Koalitionskrieg-F gegen Sicht der antifranzösischen Koalition: -um Majorität der antifranzösischen Koalition zu befreien - um gesalbtes Haupt des Bourbonen herrschers & seiner Frau zu schützen ↓↓ Gottesgnadentum, Pfeiler des Absolotismus (Vernandschafts- Verhältnisse im monarchischem Prinzip) Vierter Koalitions Krieg (im Spannungsfeld zw. franz. Expansion & preuß. Kabinettspolitik) Entwicklung territoriale Verhältnisse zwischen Fund P -vom Reichsdeputations hauptschluss (1803) -über das Ende des Alten Reiches (=HRRdiM) durch die Schaffung des Rheinbundes (1806) - bis zur Schlacht bei Jena-Auerstedt bzw. dem Frieden von Trisit (1806/07) Verlauf! - ersten 3 Koalitionskriege enden bis 1806 das Alte Reich → Macht vakuum in Del' gefüllt durch mit Napoleon verbündete (besser von ihm abhängige ) Rheinbundstaaten, sowie neue dt. Großmacht Preußen (beginnender Dualismus mit Österreich) →Konfliktkonstellation des 4.KK -mittels geschickter Provokation durch Fra (siehe Hannover): Anzetteln des Krieges mit napoleonischen Ziel, Preußen als weitere europäische Großmacht (=konkurrent) auszuschalten →hat Erfolg: Preußen verliert bei Jena-Auerstedt 1806, Friede von Tilsit 1807 (Fra-Pr.-Ru.) ·Sachsen 1806 auf Verliererseite in Thüringen, wechselt danach zu Napo.) = Frieden von Tilsit ~ - substantiene, territoriale Verluste Preußens nach dem 4.kk (ca. 50% Territorium, v. a. Westlich der Elbe & Ghzm. Warschau) Bedingungsfaktoren 4. Koalitionskrieg - nicht bloß franz. "Export der Revolution", sondern Spannungsfeld zwischen: a) franz./ napo. (Expansions-) Politik VS b) preuß. (Kabinetts-) Politik beinhaltet ebenfalls Expansionsbestreben, sowie ideologisch → (vor preuß. Reformen) gesellschaftspol. Veränderungen der Fra. Revolution (siehe Napoleons Code Civil) Napoleon vertritt Gedanken der Französischen Revolution (-Gleichheit,d.h gegen Ständer yramide & Leibeigenschaft für gleiche Rechte) ABER! Keine Abschaffung der Monarchie BRUN Befreiungskriege Folge überzogener Expansion und Widerstand der Besiegten Politische Situation 1812 (vor Russland feldzug): -Frankreich hat Großteil des europäischen Festlandes erobert/ verbündet - Feind: Großbritannien (setzt kontinentalsperre, um gegen Engi. vorzugehen) Schlaglichter der Weiteren Entwicklung 1812-1815: -1812 → Napoleons Russland feldzug scheitert (Rückzug) -1813 → Napoleons Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig -1815 nach der "Herrschaft der 100 Tage" (Exil auf Elba...). Napoleons entgültige Niederlage im belgischen Waterloo -Volksheer statt Söldnerherr allgemeine Wehrpflicht - Leistungsprinzip (im Herr & der Verwaltung statt aristokrat. Prinzip) Modernisierung zwischen Pragmatismus & Zwang durch preuß. Obrigkeit → Konkurrenzfähigkeit gegen Franzosen erlangen (zum napoleon. Frankreich) für "Jena, Runde 2" Chronologische Einordnung - Befreiungs Kriege erst ab 1812 mit Konvention von Tauroggen im Russland Feld zug (oder besser-rückzug) - Vorbedingungen entstehen aber seit Ende des 4.KK 180617 in Form der preußischen Reformen ab 1807 (6) (aus der preuß. Niederlage resultierend) Erwartungshaltung, dass auch sozio- Kulturelle Reformen mit Napcieonischen Reformen einhergehen (Blick auf Frankreich) Z zw Zwangssituation zu Reformen - aristokrat. lobrigkeitsstaatliche preuß. Kabinett Lehnt das aber ab 11 preuß. Kabinetspolitik zur Mobilisierung des Volkes Zsh. mit Zwang, bzw. der Spannungssituation, das eigentlich nicht zu wollen, was aber politisch, militarisch, taktisch notwendig ist, um Napoleon/ Frankreich zu besiegen a) Perspektive der Deutschen, denn für anderen Keine Befreiung b) danach nicht frei deswegen Anführungsstriche -Einhergehen von Volksheer mit Motivation für Nation -konnotation von gewissem Liberalismus), die aber das Prinzip von Stände gesellschaft / Gottes Gnadentum konterkariert Nationale Bestrebungen Nationalismus" im Langen 19. Jhd anders konnotiert als im Kurzen 20. Jhd. Lpositiv, Liberalismusgedanke) - Ursprung nicht eindimensional, aber wesentlicher Anteil steht in Zsh. mit Napoleon (weil alle ihn als Feind sehen) 'Befreiungskriege': in-group vs. out-group ↓ Schärfung der dt. Kulturnation definiert gemeinsames Feindbild -Mobilisierung des Volkes geht einher mit neuer Ideologie der Nation (-Kontituierung der ingroup), welche wiederum einhergeht mit Liberalismus im Sinne von Abbau absolutistischer Stände gesellschaft (Obrigkeitsstaat) diejenigen (aus dem Volk), die 1813 noch im Namen der dt. 'Nation mit den Fürsten Kooperieren (bzw. von ihnen ausgenutzt werden), diese Nationalisten werden 1848 zum "Ludergeruch der Revolution" Paradox! durch französische Hilfe bzw.Initial- zandung direkt: Feindbild Besatzer (ingroup-outgroup) indirekt: Abbau Partikularismus durch das direkte franz. Vorbild →Leve'e en masse → Mobilisierung eines Volksheeres (alg. Wehrpflicht= Taktik) → Nationalismus an sich aber vonseiten preuß. Kabinett instrumentualisiert (siehe Veränderung ¹48), jedoch zähneknirschend da feste Verknüpfung mit Liberalismus (-Frapev) Bsp: #1 Fremdenhass, allgemeine Xenophobie, Franzosenhass #2 Nationalismus (übersteigerter des 20. Jhd.) / Anklang Rassismas Chauvinismus eigene Nation besser als andere Kausate Herfeitum Befreiungskriege dt. Kulturnation Durchsetzung Vorbilder: Österreich, gegen Frankreich Spanien... V National- überzogene Expansion V Widerstand o. Reaktion Besiegten Aufklärung franz. Vorbild nach Niederlage bei JenaAuerstädt 1806 Preußische bewegung Reformen Katastrophe der Großen Armee Befreiungskriege konvention von Tauroggen 30.12. 1842

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G

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Kabinettspolitik) Entwicklung territoriale Verhältnisse zwischen Fund P -vom Reichsdeputations hauptschluss (1803) -über das Ende des Alten Reiches (=HRRdiM) durch die Schaffung des Rheinbundes (1806) - bis zur Schlacht bei Jena-Auerstedt bzw. dem Frieden von Trisit (1806/07) Verlauf! - ersten 3 Koalitionskriege enden bis 1806 das Alte Reich → Macht vakuum in Del' gefüllt durch mit Napoleon verbündete (besser von ihm abhängige ) Rheinbundstaaten, sowie neue dt. Großmacht Preußen (beginnender Dualismus mit Österreich) →Konfliktkonstellation des 4.KK -mittels geschickter Provokation durch Fra (siehe Hannover): Anzetteln des Krieges mit napoleonischen Ziel, Preußen als weitere europäische Großmacht (=konkurrent) auszuschalten →hat Erfolg: Preußen verliert bei Jena-Auerstedt 1806, Friede von Tilsit 1807 (Fra-Pr.-Ru.) ·Sachsen 1806 auf Verliererseite in Thüringen, wechselt danach zu Napo.) = Frieden von Tilsit ~ - substantiene, territoriale Verluste Preußens nach dem 4.kk (ca. 50% Territorium, v. a. Westlich der Elbe & Ghzm. Warschau) Bedingungsfaktoren 4. Koalitionskrieg - nicht bloß franz. "Export der Revolution", sondern Spannungsfeld zwischen: a) franz./ napo. (Expansions-) Politik VS b) preuß. (Kabinetts-) Politik beinhaltet ebenfalls Expansionsbestreben, sowie ideologisch → (vor preuß. Reformen) gesellschaftspol. Veränderungen der Fra. Revolution (siehe Napoleons Code Civil) Napoleon vertritt Gedanken der Französischen Revolution (-Gleichheit,d.h gegen Ständer yramide & Leibeigenschaft für gleiche Rechte) ABER! Keine Abschaffung der Monarchie BRUN Befreiungskriege Folge überzogener Expansion und Widerstand der Besiegten Politische Situation 1812 (vor Russland feldzug): -Frankreich hat Großteil des europäischen Festlandes erobert/ verbündet - Feind: Großbritannien (setzt kontinentalsperre, um gegen Engi. vorzugehen) Schlaglichter der Weiteren Entwicklung 1812-1815: -1812 → Napoleons Russland feldzug scheitert (Rückzug) -1813 → Napoleons Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig -1815 nach der "Herrschaft der 100 Tage" (Exil auf Elba...). Napoleons entgültige Niederlage im belgischen Waterloo -Volksheer statt Söldnerherr allgemeine Wehrpflicht - Leistungsprinzip (im Herr & der Verwaltung statt aristokrat. Prinzip) Modernisierung zwischen Pragmatismus & Zwang durch preuß. Obrigkeit → Konkurrenzfähigkeit gegen Franzosen erlangen (zum napoleon. Frankreich) für "Jena, Runde 2" Chronologische Einordnung - Befreiungs Kriege erst ab 1812 mit Konvention von Tauroggen im Russland Feld zug (oder besser-rückzug) - Vorbedingungen entstehen aber seit Ende des 4.KK 180617 in Form der preußischen Reformen ab 1807 (6) (aus der preuß. Niederlage resultierend) Erwartungshaltung, dass auch sozio- Kulturelle Reformen mit Napcieonischen Reformen einhergehen (Blick auf Frankreich) Z zw Zwangssituation zu Reformen - aristokrat. lobrigkeitsstaatliche preuß. Kabinett Lehnt das aber ab 11 preuß. Kabinetspolitik zur Mobilisierung des Volkes Zsh. mit Zwang, bzw. der Spannungssituation, das eigentlich nicht zu wollen, was aber politisch, militarisch, taktisch notwendig ist, um Napoleon/ Frankreich zu besiegen a) Perspektive der Deutschen, denn für anderen Keine Befreiung b) danach nicht frei deswegen Anführungsstriche -Einhergehen von Volksheer mit Motivation für Nation -konnotation von gewissem Liberalismus), die aber das Prinzip von Stände gesellschaft / Gottes Gnadentum konterkariert Nationale Bestrebungen Nationalismus" im Langen 19. Jhd anders konnotiert als im Kurzen 20. Jhd. Lpositiv, Liberalismusgedanke) - Ursprung nicht eindimensional, aber wesentlicher Anteil steht in Zsh. mit Napoleon (weil alle ihn als Feind sehen) 'Befreiungskriege': in-group vs. out-group ↓ Schärfung der dt. Kulturnation definiert gemeinsames Feindbild -Mobilisierung des Volkes geht einher mit neuer Ideologie der Nation (-Kontituierung der ingroup), welche wiederum einhergeht mit Liberalismus im Sinne von Abbau absolutistischer Stände gesellschaft (Obrigkeitsstaat) diejenigen (aus dem Volk), die 1813 noch im Namen der dt. 'Nation mit den Fürsten Kooperieren (bzw. von ihnen ausgenutzt werden), diese Nationalisten werden 1848 zum "Ludergeruch der Revolution" Paradox! durch französische Hilfe bzw.Initial- zandung direkt: Feindbild Besatzer (ingroup-outgroup) indirekt: Abbau Partikularismus durch das direkte franz. Vorbild →Leve'e en masse → Mobilisierung eines Volksheeres (alg. Wehrpflicht= Taktik) → Nationalismus an sich aber vonseiten preuß. Kabinett instrumentualisiert (siehe Veränderung ¹48), jedoch zähneknirschend da feste Verknüpfung mit Liberalismus (-Frapev) Bsp: #1 Fremdenhass, allgemeine Xenophobie, Franzosenhass #2 Nationalismus (übersteigerter des 20. Jhd.) / Anklang Rassismas Chauvinismus eigene Nation besser als andere Kausate Herfeitum Befreiungskriege dt. Kulturnation Durchsetzung Vorbilder: Österreich, gegen Frankreich Spanien... V National- überzogene Expansion V Widerstand o. Reaktion Besiegten Aufklärung franz. Vorbild nach Niederlage bei JenaAuerstädt 1806 Preußische bewegung Reformen Katastrophe der Großen Armee Befreiungskriege konvention von Tauroggen 30.12. 1842