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Lernzettel Mittelalter

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 • Geschichte
Epochen
Spätmittelalter (1250-1500)
Endphase.
- Veränderung des Klimas
S
Frühmittelalter (500-900)
-Europa wurde in christlich

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Dies sind Lernzettel zum Thema Mittelalter. Auf diesen werden einige Teilthemen des Mittelalters, wie z.B. das Lehnswesen oder die Grundherrschaft, usw. erklärt.

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• Geschichte Epochen Spätmittelalter (1250-1500) Endphase. - Veränderung des Klimas S Frühmittelalter (500-900) -Europa wurde in christlichen -germanischer Gottergläube wurde nach und nach verdrängt u. islamischen Part geteilt Raubzüge der Wikinger an Westküste Europos - Epoche der Merowinger, Karolinger, Ottonen Hachmittelalter (900-1250) - Mehr Handwerk u. Fernhandel -Lehnswesen -Investiturstreit @ 0 Bauernkalen Bauern - wohnten oft in der Nähe einer Stadt bessere Kundschaft leibeigene -leibeigene sind an den Lehnsherrn gebunden -Leben wurde durch den Lehnsherm bestimmt -rechtlos - fast wie Sklaven nur -hatten. -kein Besitz -keine Freiheit Brache ist kleiner geworden. • mehr Möglichkeiten der Verteilung Dreifelderwirtschaft... (davor gab es die Zueifolder wirtschaft) kam 12/13. Jahrhundert Feld wurde in 3 gleich große Teile geteilt Winter u. Sommergetreide haben einen eigenen Teil des Feldes Beginn -397 Christentum: Staatsreligion 395 Aufteilung Römisches Reich. 496-Taufe Chlodwigs •622s Ausbreitung Islams. 900- Karl der ● •1 Feld Wintergetreide 1 Feld = Sommergetreide -1 Feld = Brache 500-1500 . Ende Einführung des Buchdruckes (1450). Beginn Reformation (1517). • Bauernkriege (1525) ↑ 666666 unfrei" "1 Große wird kaiser -waren an - mussten Frondienste leisten -standen unter Schutz des Herrn - bekamen ausgestatteten Hof und Stück Land -leibeigene" ist die extreme Version frei" -konnte über sich und seine Felder frei bestimmen -musste dem könig Heeresdienst leisten - durften nicht ohne Grund verhaftet und vor. Gericht nicht zu. Körperstrafen verurteilt werden . den Grundherm gebunden . b b b Vorteile. • Getreideerträge waren höher. ● Arbeiten des Pflügens, Saens u. Erntans konten gleichmäßiger verteilt werden •2 verschiedene Saaten boten mehr Sicher- heit (Unwetter). O Brachen konnten sich besser erholen Brachen wurden gleichzeitig gedüngt. mehrere Erntezeiten Nachteil: Flurzwang heute: Fruchtwechsel Dunger statt Brache er L Geschichte Investiturstreit Der Investiturstreit bezeichnet den Höhepunkt des Machtkampfes zwischen weltlicher und geistlicher Macht im Jahre 1075. Der Grund des...

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Streites war die Einsetzung der Gestlichen im Amt. Auswirkungen • Kaisertum verliert an Macht, Papsttum gewinnt an Einfluss Einheit von Reich u. Kirche aufgehoben. Stadtluft macht frei und gleich? macht nicht gleich 14. Gruppenteilung. : arm.u.adlig. nicht jeder hatte Bürgerrecht, meist nur adlige es konnte auch nicht jeder ein Burgerrecht erhalten. ● macht erst frei, wenn... ....mon 4...r hieltlohne sich ein Jahr u. ein Tag in der Stadt auf- vom früheren Grundherr aufgespürt wird) Verlauf// Grund. • Heinrich IV. setzte ohne Erlaubnis von Papst Gregor VII. Erzbischof ein. Recht von Papst eig. Das Einsetzen von Geistlichen ist Konkurrenzkampf um Macht u. Einfluss zwischen. Kirche (Papst) u. Kaiser Papst Gregor weht sich gegen Einsetzungen von Geist- Lichen durch Kaiser Heinrich serkennt diese nicht an •Papst Gregor verbannt ihn aus der Kirche Nach Gang nach Canossa 1076.n. Chr. wird Heinrich wiede, in die Kirche aufgenommen •Machtkampf bleibt, Heinrich stretet mit Fürsten eigenen Papst Heinrich ernennt. Beendigung durch Wormser Konkordat 1122 Investitur über Kirche, Weltliches über Kaiser O ● ● • Bürger Bürger hatte Bürgereid-schwor Treue u. Gehorsam durfte dann als Kaufmann o. Handwerker arbeiten u. Markt zum Verkauf der Ware nutzen konnten Burgerrecht weitervererben, Gerichte aus Stadt anrufen u. Wähler sein. Frauen genossen Bürgerrecht ihrer Männer • heute benutzen wir den Begriff in Sinne von Staatbürger".. @ war man, wenn man Grundbesitz Patrizier bildeten die Oberschicht der Stadt. saßen im Rat der Stadt besetaten wichtige Amter der Stadt schlossen sich oft in Gilden asm. •Fernhändler, Landadlige, Ministerialen, reiche Kaufleute. • entmachteten seit 13. Jahrhundert den Stadtherm, bildeten Stadtratu. regierten selbst die Stadt • sahen sich immer als besser, als die. Bürger. Schutz u. Schirm [ Lehen u. Anter verleihen. Land u. Anter Geschichte Das Lehnswesen. König gegenseitige Treul 1 Able/Bischofe Herzoge Grafen Kronvasalle gegenseitige Ritter Treue Dienstmänner Untervasollen König Lehnsherr Schule Hörige und Leibeigene Schutzb •versprach Schutz •Lieh Land u. die drauf. lebenden Bauern Die Grundherrschaft. • Lehnsmann o. Landeigentümer. (= Grundhert) Leiht Bauen. Land. • Bauer sind vom Grundherr abhängig Landbewohner haben als freie Bauern Kriegs- dienst geleistet • Ausrüstung war sehr teuer, Kriegsauge fanden während der Erntezeit staff Lehen: (-Geliehenes); Grundbesitz, Rechte.. Anter wird vom Lehnsherr an einen Lehensmann übertragen. Lehnsmann verspricht. dafür die Treue u. bestimmte Leistungen.. • immer mehr Bauern. gaben freivillig oder not- gedrungen Freiheit ihrer Familie auf unterstellten sich einem Grundherm. bekamen voll ausgestatteten Hof u. Stück Land zur Bearbeitung • mussten dafür Frondienste leisten und Abga- ben überlassen. Herrenhof 1 Fronarbet, Fronhof Abgaben unfreie Bauern, Bauernhöfe Familien Abgaben Rat und Hilfe (consilium et auxilium). Ants und Kriegsdienst. Grundherr Meier Naturalabaaben. u. Arbeitsdienste Grundherren. (Adel: Ritter, Abte, Bischöfe) Rechte:. Grund- und Hausbesitz •Gerichtsbarkeit. unfreie Bauern (Leibeigene u. Horige) Pflichten: Lehnvertrag gilt Lebenslang Lehnsmann: Vasall Vasall Knecht. constium: König zu Friedens- zeiten beraten auxilium = in in Kriegszeiten milli- tärisch unterstützen. Naturalabgaben Frondienste auf den (Feldrehnt, Blutzehnt, Kirchenzehnt) Gut des Grundherm Bauemhofefreie Bauem (familien) besondere Rechte. (Jagd, Fischerei, Wold, Mühle) 2 Y ● ● ● Amter u. Aufgaben am Hof-die Pfalzordnung Marschall: Stall, Rüst kommer, Reiseplanung •Truchsess: Hofhaltung, Verpflegung Mundschenk: Getränke ● Geschichte ● Kammerer: Hofhaltung, königlicher Schals •Erzkanzler: Einnahmen, Verwaltung, Urkunden, Gottesdienst Seneschall: Verpflegung, Unterhalt für den Haushalt Hausmeier: Oberautricht über die gesamte könig- Liche Hofhaltung ● 666666 E E E Reisekönigtum Könige hatten keinen festen Wohnsitz Der König hatte keinen festen Platz, von dem er regierte. Der Konig die meiste zeit mit seinem Gefolge war auf den Reisen schlichtete er streit zwischen Adligen, hielt Gericht, stellte seine konigliche Macht zur Schau → unterwegs und reiste in jede Region, gab keine Hauptstadt, wo der König leble um zu •übernachtete bei Bischöfen, in Ableien o. Pfalzen. gucken was dort Los ist und um zu zeigen, dass er ein guter könig mit viel Macht ist. •König war mit ca. 1000 Personen unterwegs • Reisen war auch nötig, weil man die Hofgesellschaft nicht aus einer Region versorgen konnte Kaise-krönung Karls •Sohn und Nachfolger Pippins Karl war. wurde an Weihnachten 800 n. Chr. in Romvon Papst. zum Kaiser gekrönt. Kaiser: Karl der Große Papst: Papst Leo III. Gottesgnadentum •Durch Salbung ging die Kraft von Gott auf den König •er wurde sozusagen von Gott gekrönt. •wer gegen den Herrscher war, zweifelte. Gottes Entscheidung an König machte alles richtig, weil Gott es so wollte Pfalz: (lat. Palatium-Palast); die wenigsten Pfalzen waren Paläste, sondern große, gut befestigte Höfe. Siedienten den König und ihrem Gefolge als Unter- künfte, Verwaltungssitze und Gerichts- orle.. ● Begründung er hatte Leo, dem Papst geholfen. Karl hatte sein Reich stark vergrößert war neben aströmischen Kaiser der mächtig. Herscher Europas • man wollter nicht, dass in Byzanz eine Frau, Kaiserin Irene, auf dem Thron saß. • Karl herrschte noch über das ainst römische Gallien und ehemals kaiserliche Städte • hatte als Konig schon kaiserliche Aufgaben übernommen Merowinger • alteres Herrschengeschlecht •Chlodwing 1. ist Begründer der Merowingerherrschaft u. Frankreiches •Taufe Kirche ist auf seiner Seite. • nach Chladwigs Tod wird Königsmacht immer schwächer ● Karl Martell wird Hausmeiers wird sehr mächtig Karolinger. • Karl Martell-Begründer und ist möchtiger als Merowingerkönig Papst unterstützt Pippin der Jungere wird von •Pippin setat Merowingerkönig ab und wird König der Franken (7511. Chr.) ↳ Merowinger wurden von Karolingem abgelöst. (. Karl der Große war Karolinger) 3

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- Veränderung des Klimas
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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Chr. wird Heinrich wiede, in die Kirche aufgenommen •Machtkampf bleibt, Heinrich stretet mit Fürsten eigenen Papst Heinrich ernennt. Beendigung durch Wormser Konkordat 1122 Investitur über Kirche, Weltliches über Kaiser O ● ● • Bürger Bürger hatte Bürgereid-schwor Treue u. Gehorsam durfte dann als Kaufmann o. Handwerker arbeiten u. Markt zum Verkauf der Ware nutzen konnten Burgerrecht weitervererben, Gerichte aus Stadt anrufen u. Wähler sein. Frauen genossen Bürgerrecht ihrer Männer • heute benutzen wir den Begriff in Sinne von Staatbürger".. @ war man, wenn man Grundbesitz Patrizier bildeten die Oberschicht der Stadt. saßen im Rat der Stadt besetaten wichtige Amter der Stadt schlossen sich oft in Gilden asm. •Fernhändler, Landadlige, Ministerialen, reiche Kaufleute. • entmachteten seit 13. Jahrhundert den Stadtherm, bildeten Stadtratu. regierten selbst die Stadt • sahen sich immer als besser, als die. Bürger. Schutz u. Schirm [ Lehen u. Anter verleihen. Land u. Anter Geschichte Das Lehnswesen. König gegenseitige Treul 1 Able/Bischofe Herzoge Grafen Kronvasalle gegenseitige Ritter Treue Dienstmänner Untervasollen König Lehnsherr Schule Hörige und Leibeigene Schutzb •versprach Schutz •Lieh Land u. die drauf. lebenden Bauern Die Grundherrschaft. • Lehnsmann o. Landeigentümer. (= Grundhert) Leiht Bauen. Land. • Bauer sind vom Grundherr abhängig Landbewohner haben als freie Bauern Kriegs- dienst geleistet • Ausrüstung war sehr teuer, Kriegsauge fanden während der Erntezeit staff Lehen: (-Geliehenes); Grundbesitz, Rechte.. Anter wird vom Lehnsherr an einen Lehensmann übertragen. Lehnsmann verspricht. dafür die Treue u. bestimmte Leistungen.. • immer mehr Bauern. gaben freivillig oder not- gedrungen Freiheit ihrer Familie auf unterstellten sich einem Grundherm. bekamen voll ausgestatteten Hof u. Stück Land zur Bearbeitung • mussten dafür Frondienste leisten und Abga- ben überlassen. Herrenhof 1 Fronarbet, Fronhof Abgaben unfreie Bauern, Bauernhöfe Familien Abgaben Rat und Hilfe (consilium et auxilium). Ants und Kriegsdienst. Grundherr Meier Naturalabaaben. u. Arbeitsdienste Grundherren. (Adel: Ritter, Abte, Bischöfe) Rechte:. Grund- und Hausbesitz •Gerichtsbarkeit. unfreie Bauern (Leibeigene u. Horige) Pflichten: Lehnvertrag gilt Lebenslang Lehnsmann: Vasall Vasall Knecht. constium: König zu Friedens- zeiten beraten auxilium = in in Kriegszeiten milli- tärisch unterstützen. Naturalabgaben Frondienste auf den (Feldrehnt, Blutzehnt, Kirchenzehnt) Gut des Grundherm Bauemhofefreie Bauem (familien) besondere Rechte. (Jagd, Fischerei, Wold, Mühle) 2 Y ● ● ● Amter u. Aufgaben am Hof-die Pfalzordnung Marschall: Stall, Rüst kommer, Reiseplanung •Truchsess: Hofhaltung, Verpflegung Mundschenk: Getränke ● Geschichte ● Kammerer: Hofhaltung, königlicher Schals •Erzkanzler: Einnahmen, Verwaltung, Urkunden, Gottesdienst Seneschall: Verpflegung, Unterhalt für den Haushalt Hausmeier: Oberautricht über die gesamte könig- Liche Hofhaltung ● 666666 E E E Reisekönigtum Könige hatten keinen festen Wohnsitz Der König hatte keinen festen Platz, von dem er regierte. Der Konig die meiste zeit mit seinem Gefolge war auf den Reisen schlichtete er streit zwischen Adligen, hielt Gericht, stellte seine konigliche Macht zur Schau → unterwegs und reiste in jede Region, gab keine Hauptstadt, wo der König leble um zu •übernachtete bei Bischöfen, in Ableien o. Pfalzen. gucken was dort Los ist und um zu zeigen, dass er ein guter könig mit viel Macht ist. •König war mit ca. 1000 Personen unterwegs • Reisen war auch nötig, weil man die Hofgesellschaft nicht aus einer Region versorgen konnte Kaise-krönung Karls •Sohn und Nachfolger Pippins Karl war. wurde an Weihnachten 800 n. Chr. in Romvon Papst. zum Kaiser gekrönt. Kaiser: Karl der Große Papst: Papst Leo III. Gottesgnadentum •Durch Salbung ging die Kraft von Gott auf den König •er wurde sozusagen von Gott gekrönt. •wer gegen den Herrscher war, zweifelte. Gottes Entscheidung an König machte alles richtig, weil Gott es so wollte Pfalz: (lat. Palatium-Palast); die wenigsten Pfalzen waren Paläste, sondern große, gut befestigte Höfe. Siedienten den König und ihrem Gefolge als Unter- künfte, Verwaltungssitze und Gerichts- orle.. ● Begründung er hatte Leo, dem Papst geholfen. Karl hatte sein Reich stark vergrößert war neben aströmischen Kaiser der mächtig. Herscher Europas • man wollter nicht, dass in Byzanz eine Frau, Kaiserin Irene, auf dem Thron saß. • Karl herrschte noch über das ainst römische Gallien und ehemals kaiserliche Städte • hatte als Konig schon kaiserliche Aufgaben übernommen Merowinger • alteres Herrschengeschlecht •Chlodwing 1. ist Begründer der Merowingerherrschaft u. Frankreiches •Taufe Kirche ist auf seiner Seite. • nach Chladwigs Tod wird Königsmacht immer schwächer ● Karl Martell wird Hausmeiers wird sehr mächtig Karolinger. • Karl Martell-Begründer und ist möchtiger als Merowingerkönig Papst unterstützt Pippin der Jungere wird von •Pippin setat Merowingerkönig ab und wird König der Franken (7511. Chr.) ↳ Merowinger wurden von Karolingem abgelöst. (. Karl der Große war Karolinger) 3