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Römische Republik

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 RÖMISCHE REPUBLIK
Bezeichnung für die Herschaft in Rom nach Vertreibung der etruskischen Könige (A 500 v.Chr.)
Selbst bezeichnung der Romer

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römische Expansion, soziale Strukturen, Ständekämpfe,römische Verfassung

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RÖMISCHE REPUBLIK Bezeichnung für die Herschaft in Rom nach Vertreibung der etruskischen Könige (A 500 v.Chr.) Selbst bezeichnung der Romer: res publica" die gemeinsame Sache" "1 → Im Gegensatz zu Monarchi, liegt politische Entscheidung im Staat nicht ber einem Einzelnen → Rom wird zur Republik ohne Verfassung V römische Republik = Aristokratie #Demokratie LD Patrizier (römische Adel) besetzte politische Ämter DIE SOZIALE STRUKTUR DER RÖMISCHEN GESELLSCHAFT Die soziale Struktur der römischen Gesellschaft Der Senat Ritter Patrizier Die Plebejer Sklaven Frauen Besteht aus ca.300 adligen Senatoren Besetzte Geschworenengericht Bestimmte Steuersätze Auslandsgeschäfte Bestimmte über Kriegstruppen Vertrage abschließen Zwischenkönig berufen Unter den Senatoren gesellschaftlich angeordnet Gruppe hat Reichtum selbst aufgebaut (z.B. Kaufleute, Unternehmer) Wirtschaftliche Starke → Einfluss Bildet Verdienstadel Römischer Adel/Grundbesitzer { Zahlenmäßig kleine adlige Führungsschicht Übernahm nach den etrukischen die Königen Macht Unterste Strafe der Hierarchie { Bürger ohne steuerpflichtigen Besitz Großteil der Bevölkerung Kleinbauern, Kaufleute, Handwerker Erzwunge gesellschaftliche/politische Gleichstellung durch Ständekämpfe { Kriegsgefangene, galten rechtlich nicht als Person Niedrigste soziale Stufe Verklavung auch durch Verschuldung möglich Teilnahme an politischen/ gesellschaftliches Leben war ausgeschlossen Anfang des 2. Jh.begannen die Sklaven Aufstände Elite/Oberhaupt Keine Gleichheit der Geschlechter Soziale Bedeutung = Mutter, Gattin oder Tochter Ratgeberin des Mannes Präsent in der Gesellschaft { Vertreter aus angesehenen Familien Gesellschaftsspitze Macht beruht auf Familientradition Persönlich frei Später zu Volksversammlung zugelassen Sklaven erobern einige Städte & gründen Stadt Keine politischen Anteile STÄNDEKÄMPFE Plebeier forderten: - politisches Mitspracherecht - soziale Gleichberechtigung - wirtschaftliche Verbesserungen für ärmere Schichten Plebejer = Masse der einfachen römischen Soldaten → Bauern nach dem Kriegsdienst verarmt • Patrizier gingen nicht auf die Forderungen ein ● Folge: 2 Jahrhunderte andauernden Ständekämpfe • Ergebnisse! - Volkstribunen (= das Recht eine Entscheidung eines...

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Amtskollegen rückgängig zu machen) - Zwölftagegesetz (Rechtssicherheit) ca. 500-287 v.Chr. 8 - Aufhebung des Eheverbots zwischen Plebejern & Patriziern (soziale Mobilität) - Anteil an eroberten Länderein Ⓒ Die - schrittweise Zugang zu alle Staatsämtern - Gesetzeskraft der plebejischen Volksversammlung (Pepliszit) - vermögende Plebejer erreichen hohe politische Ämter → Nobilität: neuer Adel (= Wohlhabende Plebejer + Patrizier) -D nur meisten Plebejer blieben ohne Einfluss wohlhabende Bürger konnten es sich leisten, unbezahlte Staatsämter zu besetzen Ⓒsoziale Gliederung der Gesellschaft nach Vermögen bleibt 1. Phase + 500- 272 v. Chr. Ausdehnung der Herrschaft Roms auf ganz Italien Rom fährte zahlreiche Krie e um Herrschaftsgebiete zu erweitern - O ● RÖMISCHE EXPANSION 0 O ● g LD gegen stamme der Italiker Latiner A A A A A A (406-396 v. Chr.) LD gegen etruskische Stadt Veji (343-341 v.Chr.) Samniten (298- 290 v. Chr.) 20 gegen gegen LD gegen die Kelten gegen • Romer haben den L teile & herrsche* Verträge = gegenseitige unterstützung bei Angriffen & Frieden ∞ Bundes genossenschaft Roms gab militarische & außenpolitische Selbstständigkeit auf 0 Kolonien wurden in unsicheren Gebieten Gebieten gegründet LD gegen die Stadt Tarent griechischen König Pyrrhus Unterworfenen ein LD garantierten Schutz Lo kontrollierten Bundesgenossen Rom beherrscht Italien & ist stärkste Militärmacht am Mittelmeer Stück Selbstständigkeit belassen 2. Phase 1.-3. Punischer Krieg gegen Karthago (Sizilien, Afrika, iberische Halbinsel) Eroberungen im Osten (Makedonien, Griechenland...). Gebiete auserhalb Haliens werden zu Provinzen Bewohner haben keine Bürgerrechte + müssen Abgaben zahlen RÖMISCHE VERFASSUNG LD gab dem Römischen Reich ihre Ordnung & Demokratie Grundprinzipien =D kollegialität (Ämter immer doppelt besetzt) der rom. Verlassung =D Interzessionsrecht ( Recht, den Kollegen zu stoppen 3 Verfassungsorgane ● ● =D => Annuitat (= Herrschaft des konsuls auf - 1 Jahr- Amtszeit beschränkt) besaßen zu viel & militärische Höchstgewalt Weisungsrecht gegenüber Beamten - Blockaderecht gegenüber Amtskollegen - • Römischen Magistrate O Römische Senat An der Spitze stehen 2 Konsuln (=gewählte obersten Beamten) Leitung bei Krieg & Frieden wird aus Reihen des Adels gewählt (I nur 1 Jahr) gegenseitige Hilfe & Kontrolle übernahmen staatsleitung, wenn konsuln nicht in der =D 6 Pratoren sind für die Rechtssprechung zustandig Aufteilung in innere & außere Rechtsangelegenheiten . ● O · Volksversammlung Stadt sind Aufgaben bei Märkte, Tempel u.i Märkte, Tempel u. öffenticher Ordnung ÄDILEN PRÄTOREN GRÖSSTE MACHT = KONSULN 8 Quastoren regeln die Finanzverwaltung + Aufsicht über Staatskasse QUÄSTOREN =D Wahrung der Rechte des unteren Volkes = Plebejer - Beistand für Bürger bei übergriffen der Magistrate (= hohe Beamte / öffentliches Amt) VOLKSTRIBUNEN Konnten gegen Maßnahmen aller Magistrate ihr veto (= Einspruch) einlegen Bildung aus dem Atestenrat des Adels bildet die Rechtsversammlung von ausgewählten ehemaligen Beamten dos Senats kaum widersetzen Beamte können sich den Weisungen Senat ca. 300 Handate 600 Mandate →seit Diktator Lucius Cornelius Sulla → und unter Gaius Julius Caesar 900 Mandate beratende Funktion + Verwaltung der Provinzen des Reiches RÖMISCHEN MAGISTRAT RÖMISCHER SENAT politische Errungenschaft der Stände kämpfe Tede Zenturie (= militärische Einheit von 18 Ritterzenturien & 80 zenturien politische Macht an der Spitze Wahl der wichtigsten Richterkollegium auf teata Senatoren Zensor teilt in ид наморт знабошкал Verlagt über Magistrate, gesetzgebende Staats- Schatz berat & wählt alle 5 Jahre чанчев ниет SENAT 100 Mann) verfügte über eine Stimme der 1. Klasse = absulute Mehrheit beschließt Magistrat 2 Konsuln Pratoren лол azlasay твад Adilen Quastoren bestätigt Gesetze Gewalt & tritt in Befehl Sklaven ✓ nach Abschluss der Stande kample Volksversammlung Römische Burger HEER in Notzeiten für 1/2 Jahr Veto RÖMISCHE Fremde VOLKSVERSAMMLUNG Rechts fallen als Befehl Diktator Volkstribunen legen Gesetze vor Veto

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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