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Sozialisation, Interkulturelle Pädagogik, Stereotype & Vorurteile, Anthropologie

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 INTERKULTURELLE
Interkulturelle Erziehung und Binding
Das zusammenleben von Menschen Unterschiedlicher Herkunft fördert den gemeinsammen
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Klausurvorbereitung Sozialisation, Interkulturelle Pädagogik, Stereotype & Vorurteile, Anthropologie

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INTERKULTURELLE Interkulturelle Erziehung und Binding Das zusammenleben von Menschen Unterschiedlicher Herkunft fördert den gemeinsammen Lernprozess der dabei entsieht. = Alle Kulturen gleichberechtigt nebeneinander. Man lernt mit Gefühlen der Fremdheit, umgenen zu können. 5 Ziele & Weiterentwickelte Konzepte der Interkulturellen Erziehung - Verständniss unterschiedlicher Perspektiven -Abbau von Vorurteilen -Zweisprachige Erziehung -Friedenserziehung -Demokratische Erziehung -Inklusion -Anpassung -Eigenständigkeit -Respekt zu anderen Menschen -Menschenrechtserziehung Padagogik 3 Begriffe aus der Interkulturellen Pädagogik Enkulturation: Mensch von Geburt an die kultwellen Werte und Normen der Gesellschaft erlernt. Interkulturell: Beziehung zwischen den einzelnen Kulturen Interkulturalität: Aufeinandertreffen mehrer Kulturen, die sich vermischen Warum ist die interkulturelle Kompetenz der Erzieher elementar so wichtig? Die Erzieher müssen bei kleinen Kindern unparteisch bleiben und keinem das Gefühl geben, dass der andere mehr Wert ist. Die Erzieher müssen den Kindern beibringen mit anderen Kulturen klar zu kommen, unter anderem müssen sie die beidseitige zufriedenheit Stillen. (MULtikulturelles Denken, Interkultureller Austausch, gemeinsamkeiten finden) 册 Nenne 3 Hilfestellungen für Erzieher für Interkulturelle Konflikte 1. sich beide Seiten anhören ohne Emotionen Cursache in der Direkten Kommunikation suchen) 2. Andere Erzieher holen 3. Verständnis zeigen und aufklären 7 Prinzipien interkultureller Erziehung Individualität : Einzigartigem Aussehen, persöhnlichen Fähigkeiten, Erfahrungen, individuellen Prägungen Kinder sind verschieden und dürfen verschieden sein Wertschetzung: Was dem Kind persönlich wichtig ist, wird auch in der KiTa - ernst genommen und ausdrücklich befürwortet. Positive Identität: Entwicklung eines positiven Selbstbewusstseins. → braucht ein entsprechendes Umfeld und Unterstützung und - regung durch Erwachsene. Repräsentanz Ausstattung...

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& Altag sind in Kindergärten so gestaltet, dass sich jedes Kind dann wieder findet und vertrefen fühlt. Perspektiven wechsel: Die verschiedenartigkeit der Kinder bietet allen die Chance vielfältige Erfahrungen und Lernmöglichkeiten. Gemeinsamkeiten betonen: Kultureller und ethnischer Herkunft gilt es zu entdecken und fördern, Ohne die Unterschiede zu leugnen. Normalität: Die Vielfalt an Weltanschauungen ohne Wertung zu vermitteln und sie gemeinsam mit den Kindern zu erfahren lässt diese Vielfalt zu einem Stück Normalität werden W SOZIALISATION Wie entsteht Sozialisation? Die Sozialisation entsteht bei jedem anders. Sobald ein kind in die KiTa kommt spricht man von Sozialisation. Das Kind lernt mit anderen Kindern aus unterschiedlichen Kulturen zu spielen und die Regeln. Das Kind lernt sich anzupassen. Die Kinder eignen sich von den anderen Kindern handlungsweisen, eigenschaften an. Es entsteht ein Prozess, der Sozialisationsprozess der uns unser ganzes Leben begleitetet. Wir werden unbewusst beeinflusst und passen uns der Lebensumstände an. Inwieweit hat die Kultur einen Einfluss auf unseren Sozialisationsprozess? Sobald mehrere Kulturen aufeinander treffen beeinflusst es die äußere Realität & innere Realitat Wir werden mit der anderen Kultur konfrontiert und müssen sie kennen lernen. Die Sprache.... deren Lebensweise, deren Glauben. Wie kann man sich in einer Kultur Sozialisieren? Offen sein, die kultur kennen lernen, Sich anpassen (Sprache lernen, Essen probieren, bräuche ) Die 5 Ebenen des Strikter modells der Sozialisationsbedingungen äußere Realität, innere Realität, individicum, handlungsfähiges Subjekt, Identität äußere Realität → Bezieht sich auf die sozialen & Physikalische Umwelt. Innere Realität Identität → Bezieht sich auf körperliche una psychische Merkmale, beispielsweise Charalder- eigenschaften. Gesamtheit der natürlichen Anlagen eines Menschen. → Echtheit einer Person, die sich von anderen Unterscheidet Phasen der Sozialisation 1. Primaire Sozialisation » Familie lernt zu sprechen, anderen Vertrauen und sion anzupassen → Schule, Freunde, Kindergarten "1 2. Sekundäre 3. Tertiäre " → Berufliche Einflüsse werden wirk sam STEREOTYPE & MORURTEBLE Stereotype: Vermeintiches Wissen über Mensch » geringer Aufwand von der Verarbeitung von Infos. Vorurteile ist ein Urteil, das ohre vorherige Erfahrungen über etwas gefällt wurde. Was sind die Unterschiede Zwischen Sterectype und Vorurteile und worin gleichen sie sich? Vorurteile basieren nicht auf der tatsächlichen Tatsachen oder der Wahrheit. Stereotype haben ein Stark vereinfachtes Bild 0. bestimmten Vorstellungen von einer bestimmten. Gruppe o Nationalität. Welche Vorteile haben Stereotypen? Stereotypen lassen uns eine fremde Person schneller einschätzen. Wir gehen vorsichtiger durchs Leben und wir behalten den Überblick. Welche negativon Auswirkungen haben Vorurteile und Stereotype auf das Sorique miteinander Vorurteile und Stereotype sind nicht schlecht für den, den man verurteilt sondern auch für ein Selbst. Man Schließt sich mit dem Verhalten Selber aus und Verpasst so viel. Man Sollte der Welt offen gegenüber Sein. Man entdeckt so viele Sachen und Menschen kennen. Wenn man nicht weiter als über den Teller- rand gucken kann wird man Einsam. Jeder sollte dem gegenüber die chance geben sich vorstellen. zu dürfen MHA ANTHROPOLOGIE Was ist Anthropologie? Das ist die Wissenschaft von dem Menschen und seiner Entwicklung. →Der Mensch ist lernfähing und erzichbar Der Mensch Krore der Schöpfung Die Sprache Die Kultur Das Werkzeug Komunikationsfähig Handeln geplant Mängelwesen Nicht Klettern kein Gebiss keine ausgeprägten Sinne Haar kleid (Jahreszeit) Angripsorgame (krallen, gift und zähne) Beschreibe, warum der Mensch ein Mängelwesen ist und was ihn von der Krone der Schöpfung Unterscheidet. Der Mensch weist im Gegenzug zu anderen Lebewesen deutliche Mänger auf. Er benötiga Warren und Werkzeuge um sich das Überleben zu sichern. Dennoch ist der Mensch bereit und Fähig Langfristig und eigenständig sein geplantes Handeln unzusetzen.

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INTERKULTURELLE Interkulturelle Erziehung und Binding Das zusammenleben von Menschen Unterschiedlicher Herkunft fördert den gemeinsammen Lernprozess der dabei entsieht. = Alle Kulturen gleichberechtigt nebeneinander. Man lernt mit Gefühlen der Fremdheit, umgenen zu können. 5 Ziele & Weiterentwickelte Konzepte der Interkulturellen Erziehung - Verständniss unterschiedlicher Perspektiven -Abbau von Vorurteilen -Zweisprachige Erziehung -Friedenserziehung -Demokratische Erziehung -Inklusion -Anpassung -Eigenständigkeit -Respekt zu anderen Menschen -Menschenrechtserziehung Padagogik 3 Begriffe aus der Interkulturellen Pädagogik Enkulturation: Mensch von Geburt an die kultwellen Werte und Normen der Gesellschaft erlernt. Interkulturell: Beziehung zwischen den einzelnen Kulturen Interkulturalität: Aufeinandertreffen mehrer Kulturen, die sich vermischen Warum ist die interkulturelle Kompetenz der Erzieher elementar so wichtig? Die Erzieher müssen bei kleinen Kindern unparteisch bleiben und keinem das Gefühl geben, dass der andere mehr Wert ist. Die Erzieher müssen den Kindern beibringen mit anderen Kulturen klar zu kommen, unter anderem müssen sie die beidseitige zufriedenheit Stillen. (MULtikulturelles Denken, Interkultureller Austausch, gemeinsamkeiten finden) 册 Nenne 3 Hilfestellungen für Erzieher für Interkulturelle Konflikte 1. sich beide Seiten anhören ohne Emotionen Cursache in der Direkten Kommunikation suchen) 2. Andere Erzieher holen 3. Verständnis zeigen und aufklären 7 Prinzipien interkultureller Erziehung Individualität : Einzigartigem Aussehen, persöhnlichen Fähigkeiten, Erfahrungen, individuellen Prägungen Kinder sind verschieden und dürfen verschieden sein Wertschetzung: Was dem Kind persönlich wichtig ist, wird auch in der KiTa - ernst genommen und ausdrücklich befürwortet. Positive Identität: Entwicklung eines positiven Selbstbewusstseins. → braucht ein entsprechendes Umfeld und Unterstützung und - regung durch Erwachsene. Repräsentanz Ausstattung...

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& Altag sind in Kindergärten so gestaltet, dass sich jedes Kind dann wieder findet und vertrefen fühlt. Perspektiven wechsel: Die verschiedenartigkeit der Kinder bietet allen die Chance vielfältige Erfahrungen und Lernmöglichkeiten. Gemeinsamkeiten betonen: Kultureller und ethnischer Herkunft gilt es zu entdecken und fördern, Ohne die Unterschiede zu leugnen. Normalität: Die Vielfalt an Weltanschauungen ohne Wertung zu vermitteln und sie gemeinsam mit den Kindern zu erfahren lässt diese Vielfalt zu einem Stück Normalität werden W SOZIALISATION Wie entsteht Sozialisation? Die Sozialisation entsteht bei jedem anders. Sobald ein kind in die KiTa kommt spricht man von Sozialisation. Das Kind lernt mit anderen Kindern aus unterschiedlichen Kulturen zu spielen und die Regeln. Das Kind lernt sich anzupassen. Die Kinder eignen sich von den anderen Kindern handlungsweisen, eigenschaften an. Es entsteht ein Prozess, der Sozialisationsprozess der uns unser ganzes Leben begleitetet. Wir werden unbewusst beeinflusst und passen uns der Lebensumstände an. Inwieweit hat die Kultur einen Einfluss auf unseren Sozialisationsprozess? Sobald mehrere Kulturen aufeinander treffen beeinflusst es die äußere Realität & innere Realitat Wir werden mit der anderen Kultur konfrontiert und müssen sie kennen lernen. Die Sprache.... deren Lebensweise, deren Glauben. Wie kann man sich in einer Kultur Sozialisieren? Offen sein, die kultur kennen lernen, Sich anpassen (Sprache lernen, Essen probieren, bräuche ) Die 5 Ebenen des Strikter modells der Sozialisationsbedingungen äußere Realität, innere Realität, individicum, handlungsfähiges Subjekt, Identität äußere Realität → Bezieht sich auf die sozialen & Physikalische Umwelt. Innere Realität Identität → Bezieht sich auf körperliche una psychische Merkmale, beispielsweise Charalder- eigenschaften. Gesamtheit der natürlichen Anlagen eines Menschen. → Echtheit einer Person, die sich von anderen Unterscheidet Phasen der Sozialisation 1. Primaire Sozialisation » Familie lernt zu sprechen, anderen Vertrauen und sion anzupassen → Schule, Freunde, Kindergarten "1 2. Sekundäre 3. Tertiäre " → Berufliche Einflüsse werden wirk sam STEREOTYPE & MORURTEBLE Stereotype: Vermeintiches Wissen über Mensch » geringer Aufwand von der Verarbeitung von Infos. Vorurteile ist ein Urteil, das ohre vorherige Erfahrungen über etwas gefällt wurde. Was sind die Unterschiede Zwischen Sterectype und Vorurteile und worin gleichen sie sich? Vorurteile basieren nicht auf der tatsächlichen Tatsachen oder der Wahrheit. Stereotype haben ein Stark vereinfachtes Bild 0. bestimmten Vorstellungen von einer bestimmten. Gruppe o Nationalität. Welche Vorteile haben Stereotypen? Stereotypen lassen uns eine fremde Person schneller einschätzen. Wir gehen vorsichtiger durchs Leben und wir behalten den Überblick. Welche negativon Auswirkungen haben Vorurteile und Stereotype auf das Sorique miteinander Vorurteile und Stereotype sind nicht schlecht für den, den man verurteilt sondern auch für ein Selbst. Man Schließt sich mit dem Verhalten Selber aus und Verpasst so viel. Man Sollte der Welt offen gegenüber Sein. Man entdeckt so viele Sachen und Menschen kennen. Wenn man nicht weiter als über den Teller- rand gucken kann wird man Einsam. Jeder sollte dem gegenüber die chance geben sich vorstellen. zu dürfen MHA ANTHROPOLOGIE Was ist Anthropologie? Das ist die Wissenschaft von dem Menschen und seiner Entwicklung. →Der Mensch ist lernfähing und erzichbar Der Mensch Krore der Schöpfung Die Sprache Die Kultur Das Werkzeug Komunikationsfähig Handeln geplant Mängelwesen Nicht Klettern kein Gebiss keine ausgeprägten Sinne Haar kleid (Jahreszeit) Angripsorgame (krallen, gift und zähne) Beschreibe, warum der Mensch ein Mängelwesen ist und was ihn von der Krone der Schöpfung Unterscheidet. Der Mensch weist im Gegenzug zu anderen Lebewesen deutliche Mänger auf. Er benötiga Warren und Werkzeuge um sich das Überleben zu sichern. Dennoch ist der Mensch bereit und Fähig Langfristig und eigenständig sein geplantes Handeln unzusetzen.