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Vormärz und Märzrevolution 1814-1848/49

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Vormärz und Märzrevolution 1814-1848/49

 VORMAERZ 1814-1848
DEUTSCHLAND AUF DEM WEG IN DIE REVOLUTION
Das Kaiserreich Napoleons
- verbreitet revolutionären Gedanken in ganz Europa

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Lernzettel für Geschichtsklausur über angegeben Zeitraum (12.Klasse) Themen: -Wiener Kongress -Definition von Nation, Konservatismus und Liberalismus - Ereignisse des Vormärz -Märzrevolution -Paulskirchenverfassung -Gründe des scheitern -Deutsche Frage

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VORMAERZ 1814-1848 DEUTSCHLAND AUF DEM WEG IN DIE REVOLUTION Das Kaiserreich Napoleons - verbreitet revolutionären Gedanken in ganz Europa lost das HRRDN in Deutschland verwandelt Deutschland in eine Fremdherrschaft und nutzt das Land aus - sorgt für eine radikale umgestaltung der Mächte konstallation in Europa - - Die Unterdrückung Napoleons fällt in Missgunst in ganz Deutschland deutscher" Standpunkt gegen ihn ↳ gemeinsamer & Erste Spuren des Nationalismus - Eroberer und Tyrann statt Befreier →Abspaltung der anderen Länder → coalitionstriege; Befreiungskriege (1813-1815) - Völkerschlacht bei leipzig 1813 → Ende Napoleon (1804-1813) -Wiener Kongress -Nach der Völkerschlacht in Leipzig wurden 1814 alle Fürsten Europas nach wien eingeladen Neuordnung Europas -Sieger : England, Preußen, Östereich und Russland (Fürsten u. könige und nicht die Bürger) -Ziel: Mächtegleichgewicht in Europa ↳ vermeidung möglicher neuer Kriege Restauration: ↳ Wiederherstellung der alten Ordnung alte Herrscher an die Nacht Gwiederherstellung Kirchenstaat; Adels privilegien Gvereinigung Königreiche zur Stärkung √ sichert Solidarität -Fürsten gehen gemeinsam gegen Revolutionen vor ATLANTISCHER OZEAN IRLAND ALGERIEN A Legitimation: - Gottesgradentum (die alten Dynastien haben Anspruch auf Macht, -kein Mirspracherecht im Volk **** Was bedeutet das für Deutschland ? - Deutscher Bund (war nicht als nationaler staat gedacht) Wartburgfest -500 Burschenschaftler & Angehörige des Bürgertums -Feiern Jubiläum (Luther, Völkerschlacht 1813 bei Leipzig) = Befreiung -erste politische Demonstration -Bücherverbrennung (undeutscher Bücher)→antisemitismus - erstes Deutsches Nationalfest (Menschen aus ganz Deutschland kamen herbei) -forderten einen Nationalstaat und eine verfassung (18.10.1817) RUSSLAND in alle 39 Staaten, die vorher zum HRRDN gehörten lockerer Staaten bund mit zentraler Executive (Bundesherr) Bundesalie (garantiert Souveränität der Einzelstaaten (Partikularismus) ↳ Bundestag in Frankfurt → Vertreter der Einzelstaaten EUROPA 1815 CHWARZES HEER Mächte gleichgewicht: -Heilige Allianz (Östereich, Preußen &...

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Russland) sichern bestehen der Macht- verhältnisse -Bündnis gegen das Volk -diplomatisches Vorgehen Pris ·Politische und gesellschaftliche Krise - - Beginn des Vormareutschen National bewusstseins (Identität über Grenzen hinweg) •Revolten des gebildeten Bürgertums → wollen durch ihre Fähigkeiten aufsteigen (in keine klasse eingeboren) - fordern einen neven staat (politische Mitverantwortung) + Verfassung -bilden von Deutsche Burschenschaften aus jungen Männern (1814) (1815-17) Was ist eine nation? -Soziales konstrukt basiert auf dem Glauben der Menschen daran -Bezugspunkt für soziale Identitäts- soziale Bindung -Anfang: Nationalistischer Gedanke und Gemeinschaftsgefühl findung ↳daraus bildet sich eine Nation, die dasselbe ziel verfolgt - ↳bindet die Menschen aneinander. → Erfinden von Traditionen, die weit zurückliegen -kann man nicht auf eine Sprache, Religion oder Wirtschaftsinteresse reduzieren (ebenfalls soziale Konstrukte) ↳beeinflussen und füllen eine Nation im Laufe der Zeit -So entsteht mit der Zeit ein Nationalstaat (Nation building) größere Gesellschaften verankert 4 wirtschaftliche und gesellschaftliche Interessen verankert - verpackt in ein politisches Genhäuse staatsmodell mit souveränität der Nation L>Herrschaftsverhältnisse im Interesse der Nation Die drei großen politischen Ideologien im 18./19. And: Konservatismus -Staatsmodell mit Gott als Legitimation (Gottesgnadentum) -Ständegesellschaft mit abgestuffen Rechten -Religion als Fundament der Gesellschaft -lehnt Gleichheit ab - schützen altbewährte Gesllschaftsstrict. und lehnen Revolutionen ab Liberalismus -Freiheit der Bürger -stärkste kraft im deutschen Vormärz -Entfaltung des Individuums -Freiheitstechte -unterschied politischer & rechtl. Gleichheit -polit. Teilhabe nur als steuerzanker -konstituelle Monarchie nationalismus -Staat und Nation bilden eine Einheit -nicht vereintoar mit alter Ordnung -Nationalgefühle Sprache Kultur und Geschichte - selbst bestimmung der Völker -Parlament Karlsbader Beschlüsse (1819) -Fürsten reagieren auf revolutionäres Verhalten der Bürger (Mord an Schriftsteller Kotzebue; Wartburg Fest allgemeine politische Unruhen). überwachung von Unis, Einschränkung lehrfreiheit (Entlassung) Verbot von Burschenschaften, Meinungsfreiheit, Pressezensur` Zentraluntersuchungskomission (Aufdeckung und Unterdrückung revolutionärer Alativitäten militärischer Einsatz bei politischen Unruhen keine Repräsentation des Volkes in der Politik ↳spannt die Lage noch meht an (organisation von geheimen vereinen) Nationaleigenschaften der Deutschen. → Kennzeichen Nationalismus (gleichzeitig Anziehungskraft und Abgrenzung zu Feinden) failer Teilhabe aller in politischem, sozialem, wirtschaftl. und kulturellem wichtigste Elemente: recht. Gleichheit & politische Mitsprache ↳beruht auf Emanzipation und Gleichheit (deswegen Anziehungskraft] → Freiheit, Gleichheit & verfassung Pressefreiheit, • Parlamente Politische Recht auf Einheit Partei bildung Revolution im Verborgenen -liberaler Nationalismus überlebte und agiert im Verborgenen (kulturnation existiert trok? verlook) - aufgrund Repression und Restauration -Soziale Protestbewegungen Hambacher Fest (1832) -1832 in Anlehnung an das Wartburgfest -primär Burschenschaffen aber auch erstmals Frauen europäische Dimensionen /charakter جا grenzen sich nicht gegen andere Nationen ab, sondern gegen gemeinsame Feinde (Fürsten, Monarchen) internationalistischer Nationalismus -Teilnehmer: ↳ Liberale: konstituelle Monarchie eingeschränktes Wahlrecht 4 Demokraten: •Republik •Abschaffung Monarchie •Freies Wahlrecht Ursachen der Revolution Politische Ursachen: -Volk gegen restaurative Politik der Fürsten -Politisierung des Volkes (liberalismus, Nationalismus) -gebildetes Bürgertum König, Fürst, Adel -Beharten auf alter Ordnung (gegen die Revolution) geistige Ursachen: -Aufklärung, Staat ist nicht gottgegeben, Herrschaft wird vom Volk übertragen, Julirev. in FR durch Demokratiebestreber blandnis: einer verfassungsgebenden Nationalversammlung -Ablehnung der Kaiserkrone durch Friedrich Wilhelm II von Preußen -Einsatz von Militär Märzrevolution 1848/49 Aufstände treffen sich erstmals in Berlin (Sieg über Aufstände das Militär) in Wien DIE MAERZREVOLUTION 1848/49 31.03.48 Julirevolution -in Frankreich im Jahr 1830 ↳ endgültiger Sturz der Monarchie → König Karl der liberale und democratische Gesetze aufheben wollte ↳ wird zu liberalem Königreich -motiviert die Deutschen wieder Bundesländer führten daraufhin erstmals verfassungen ein. Lliberale Bewegung ↳ führte zum Hambacher Fest führe TU Geburtsstunde der Demokratie freie Wahlen Deligierten für das Parlament (4. National versammlung) 01.05.48 13.03.48 18.03.48 18. März 1848 -An dem Tag an dem König Friedrich Wilhelm II Reformen verkünden will bricht ein Straßenkampf aus. Das ganze Volk kämpft gegen das Königsherr -Nach 2 Tagen ziehen sich die Soldaten zurück (300 Tote) -König zollt den Gefallenen Respekt und stellt sich dem volks gegenüber National will aber eigentlich die Gewalt nicht abgeben 31. März 1848 -Die Köpfe der liberalen Bewegung treffen sich erstmals in Frankfurt, um den Bund demokratisch umzugestalten. -Konflikte innerhalb der liberalen Bewegung Republik mit Druck auf der Straße <> Recht und Reform 18.0548 -Vorsitzende: Burschenschaftler, angesehene liberale -Abgeordneten: gebildete Menschen aus dem Volk gewinnt an sellastbewusstsein 18. Mai 1848 -1. National versammlung (350 von 600 Abgeordneten treffen sich) Konservative Liberale Republikaner dritter Aufstand erneute Revolutionen CSpaltung innerhalb Sieg der Paulskirchen- der Nationalen in Wien) Fürsten über Verfassung die Revolutionäre politische Forderungen verfestigen sich • Karlsbader Beschlüsse um 6 Artikel erweitert verfolgung, Verhaftung, Berufsverbote, Exil Cinnere Immigration) politische Spannungen nehmen zu, liberale Bewegungen ließen sich nicht mehr unterdrücken Soziale Ursachen: -Wirtschaftskrise u. Missernten L>Hungersnöte, Arbeitslosigkeit -Industrialisierung (im Ausland) Massenarmut (Pauperismus) - entstanden aus Gewerbefreiheit, Bauernbefreiung, Anstieg Bevölkerung -Landflucht Liberales & gebildetes Bürgertum -Forderungen: Einheit, Freiheit, demokratische verfassung Bund demokratisch umgestalten Politische Partizipation, Meinungsfreiheit, Parlament ↳ europäischer Völkerfrieden -Aufstände radikaler Kräfte 10.11.48 Zerschlagung des "Rumpf parlaments" Aufgeben der letzten Revolutionäre 28.03.49 18.06.49 (1830) Septemberaufstand: -gegen die Paulskirche und Regierung -Volk fühlt sich vom Parlament nicht vertreten. 06.10.48 März 1849 -Die Paulskirchenverfassung wurde verkündet, trat aber im Endeffekt nie in kraft -Inhalt: Verfassungswerk, Grundrechte 23.07.49 -Parlament hat auf Militär der Einzelstaaten zugegriffen (zurück zur alten Gewalt) Märzforderungen •politische Mitbestimmung, wahl von Repräsentanten ↳ Allgemeines Wahlrecht/ Wählbarkeit Aufhebung Lebenslänglichkeit des Rates Unabhänigkeit/Freiheit, Trennung Kirche u. Staat -Sicherung, öffentl. Verhandlungen, Gewaltenteilung MWANDBED Die Paulskirchenverfassung: - Das Ziel der Nationalversammlung war eine verfassung für Gesamtdeutschland und die Schaffung eines einheitlichen Nationalstaates - Die Verfassung beinhaltete: ↳ Grundrechte =>Diese Verfassung trat nie in Kraft! Der Grundrechtskatalog: (Vorbild: Franz. Revolution) - umfassende persönliche Freiheits- und Grundrechte -Sonderstellung des Adels aufgehoben -Gleichheit vor dem Gesetz -Presse, Meinungs- und Versammlungs freiheit -Forschungs- und Lehrfreiheit -Unverletzlichkeit der Wohnung / Eigentum (Liberale Forderung) ↳ Ein Verfassung swerk, konstituelle Monarchie unter Preußens Führung ↳ kleindeutsche Lösung, Einzelstaaten mit zentral gewalt Gründe des Scheiterns -Unterschiedliche Interessen / Ziele: Liberale: konstituelle Monarchie Zensurwahlrecht ↳Demokraten: Republik, gleiches Wahlrecht -Schwindender Rückhalt aus dem Bürgertum: liberale Mehrheit wollte Reform aber nicht radikal ↳ Sucht aus Angst Ausgleich bei den Fürsten -Fehlende Führung ↳kein zentraler on/verwaltung → fehlende Koordination -Parlament noch in Entwicklung: ↳ fehlende politische Erfahrung, mangelnder Realitätssinn Sunstruckturiert → verzögerte Entscheidungen und Kompromisse (mangelnde Exekutive, kein Geld) keine festen Parteien und Beschlüsse -Ausmaß der Aufgaben: ↳ zu komplex und generell zu hohe Ziele gesetzt B - Ablehnung der Verfassung von Groß-und Mittelstaaten -Ablehnung der Kaiserkrone durch Friedrich Wilhelm (weil: Unterordnung & vernachlässigung von Gottes Gnadentum) Belgien NORDSEE Königreich Kgr. Frankreich Schweiz DAS ENDE DER REVOLUTION: Danemark Pedid gr. Sardinien Lambarde Verezien 101 Preußen Das Scheitern der Revolutionäre Herbst 1848 -Bereits im Sommer wurden die geschlagenen Truppen auf einen Rückschlag vorbereitet -In Wien und Berlin siegten die Reaktionäre dann militärisch ohne viel wiederstand - Der Anlass war der Septemberaufstand ADRIA Bezug zu heute Hr. Parma Mode-Khat OSTSEE Kaiserreich Österreich Kg. Ungan Kg. Ungam Sommer 1849 -nachdem östereich und Preußen ihre Mandate in der Versammlung zurückzogen löste sich die Versammlung fast auf -übrig blieb das Rumpf parlament welches von militärischen Truppen im Juni 1849 aufgelöst wurde -Ergebnisse / Auswirkung. Exekutive Erbliche Monarchie ↳ Befehlsgewalt über die Armee Großdeutsche Lösung: Unter Führung des Kaisers von Österreich Einzelstaaten 38 Landesregierungen Vorteile: -Stärkste Macht in Europa Cauch Wirtschaftlich) Problematik: 38 Landesparlamente -Konflikt um vormachtstellung zw. Preußend östereich -östereich bereits staat. Einheit -viele Nationale interessen keine Nationale Selbstbestimmung -Mächte ungleichgewicht in Europa - Krieg potential Die Deutsche Frage Die "Deutsche Frage" beschäftigt sich damit, welche Gebiete der Nationalstaat umfasst und welche Rolle Ö und P dabei spielen. DER DEUTSCHE BUND Wahl Vetorecht * DAS DEUTSCHE REICH NORDSEE haskisich Staatenhaus 168 Vertreter der 38 Staaten auf 6 Jahre entsenden- Staatsform: konstituelle Monarchie Regierungsform parlamentarisch →Gewaltenteilung verlust völliger Autorität Pa Ag Schweiz Phys riesige Machtbefugnisse des Kaisers -klarer Bezug zu heutigen Grundrechten -Erweiterung in Präzisierung in zwei wesentlichen Bereichen: ↳>1. weitere Liberalisierung, 1. Absicherung der Verfassung Kaiser Reichsminister Wahlberechtigte sind Männer ab dem 25. Lebensjahr Nichtwähler: Frauen, Männer unter 25. Jahren Regierungskontrolle Ministeranklage Reichstag -große poitische Bedeutung: Einheitsgedanke, Liberalismus Absolutismus war nicht mehr möglich Aufhebung Karlsbader Beschlüsse -Revolution als solche scheiterte aber setzte langfristige Impulse ↳ Freiheits-und Grundrechte (wurden 1919 in der Weimarer Republik übernommen) allgemeine und geheime wahlen Erstmals Bildung von Parteien, die Basis jeder Demokratie sind ↳Grundgerüst von Gewalten teilung und Volk souveränität ↳modernisierte Wirtschaft und Gesellschaft (freier Markt, Gewerbefreiheit) → Industrielle Revolution erreicht Deutschland Stände gesellschaft → Klassengesellschaft, Paupersmus erforderte erforderte staatliche Sozialpolitik ohne die Revolution wär eine Reichsgründung nicht möglich gewesen Kgr. Schweden Volkshaus auf 3 Jahre +Friedrich Wilhelm lässt die Revolution militärisch schlagen OSTSEE Österreich Schlesien Kaiserreich 1 Wahl Judikative Kaiserreich Rassland Reichsgericht Cverfassungs- gericht) Königreich Ungarn Legislative *Auflösung des Volkshauses Kleindeutsche Lösung: Unter Führung von Friedrich Wilhelm Vorteile: -Mächte gleichgewicht in Europa -es müssen weniger Nationalitäten gebündelt werden -Deutschland u. Östereich in Harmonie Völkerfrieden -kein Imperialstaat unter Führung der Habsburger krone Problematik -Preußen als Führungsrolle

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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And: Konservatismus -Staatsmodell mit Gott als Legitimation (Gottesgnadentum) -Ständegesellschaft mit abgestuffen Rechten -Religion als Fundament der Gesellschaft -lehnt Gleichheit ab - schützen altbewährte Gesllschaftsstrict. und lehnen Revolutionen ab Liberalismus -Freiheit der Bürger -stärkste kraft im deutschen Vormärz -Entfaltung des Individuums -Freiheitstechte -unterschied politischer & rechtl. Gleichheit -polit. Teilhabe nur als steuerzanker -konstituelle Monarchie nationalismus -Staat und Nation bilden eine Einheit -nicht vereintoar mit alter Ordnung -Nationalgefühle Sprache Kultur und Geschichte - selbst bestimmung der Völker -Parlament Karlsbader Beschlüsse (1819) -Fürsten reagieren auf revolutionäres Verhalten der Bürger (Mord an Schriftsteller Kotzebue; Wartburg Fest allgemeine politische Unruhen). überwachung von Unis, Einschränkung lehrfreiheit (Entlassung) Verbot von Burschenschaften, Meinungsfreiheit, Pressezensur` Zentraluntersuchungskomission (Aufdeckung und Unterdrückung revolutionärer Alativitäten militärischer Einsatz bei politischen Unruhen keine Repräsentation des Volkes in der Politik ↳spannt die Lage noch meht an (organisation von geheimen vereinen) Nationaleigenschaften der Deutschen. → Kennzeichen Nationalismus (gleichzeitig Anziehungskraft und Abgrenzung zu Feinden) failer Teilhabe aller in politischem, sozialem, wirtschaftl. und kulturellem wichtigste Elemente: recht. Gleichheit & politische Mitsprache ↳beruht auf Emanzipation und Gleichheit (deswegen Anziehungskraft] → Freiheit, Gleichheit & verfassung Pressefreiheit, • Parlamente Politische Recht auf Einheit Partei bildung Revolution im Verborgenen -liberaler Nationalismus überlebte und agiert im Verborgenen (kulturnation existiert trok? verlook) - aufgrund Repression und Restauration -Soziale Protestbewegungen Hambacher Fest (1832) -1832 in Anlehnung an das Wartburgfest -primär Burschenschaffen aber auch erstmals Frauen europäische Dimensionen /charakter جا grenzen sich nicht gegen andere Nationen ab, sondern gegen gemeinsame Feinde (Fürsten, Monarchen) internationalistischer Nationalismus -Teilnehmer: ↳ Liberale: konstituelle Monarchie eingeschränktes Wahlrecht 4 Demokraten: •Republik •Abschaffung Monarchie •Freies Wahlrecht Ursachen der Revolution Politische Ursachen: -Volk gegen restaurative Politik der Fürsten -Politisierung des Volkes (liberalismus, Nationalismus) -gebildetes Bürgertum König, Fürst, Adel -Beharten auf alter Ordnung (gegen die Revolution) geistige Ursachen: -Aufklärung, Staat ist nicht gottgegeben, Herrschaft wird vom Volk übertragen, Julirev. in FR durch Demokratiebestreber blandnis: einer verfassungsgebenden Nationalversammlung -Ablehnung der Kaiserkrone durch Friedrich Wilhelm II von Preußen -Einsatz von Militär Märzrevolution 1848/49 Aufstände treffen sich erstmals in Berlin (Sieg über Aufstände das Militär) in Wien DIE MAERZREVOLUTION 1848/49 31.03.48 Julirevolution -in Frankreich im Jahr 1830 ↳ endgültiger Sturz der Monarchie → König Karl der liberale und democratische Gesetze aufheben wollte ↳ wird zu liberalem Königreich -motiviert die Deutschen wieder Bundesländer führten daraufhin erstmals verfassungen ein. Lliberale Bewegung ↳ führte zum Hambacher Fest führe TU Geburtsstunde der Demokratie freie Wahlen Deligierten für das Parlament (4. National versammlung) 01.05.48 13.03.48 18.03.48 18. März 1848 -An dem Tag an dem König Friedrich Wilhelm II Reformen verkünden will bricht ein Straßenkampf aus. Das ganze Volk kämpft gegen das Königsherr -Nach 2 Tagen ziehen sich die Soldaten zurück (300 Tote) -König zollt den Gefallenen Respekt und stellt sich dem volks gegenüber National will aber eigentlich die Gewalt nicht abgeben 31. März 1848 -Die Köpfe der liberalen Bewegung treffen sich erstmals in Frankfurt, um den Bund demokratisch umzugestalten. -Konflikte innerhalb der liberalen Bewegung Republik mit Druck auf der Straße <> Recht und Reform 18.0548 -Vorsitzende: Burschenschaftler, angesehene liberale -Abgeordneten: gebildete Menschen aus dem Volk gewinnt an sellastbewusstsein 18. Mai 1848 -1. National versammlung (350 von 600 Abgeordneten treffen sich) Konservative Liberale Republikaner dritter Aufstand erneute Revolutionen CSpaltung innerhalb Sieg der Paulskirchen- der Nationalen in Wien) Fürsten über Verfassung die Revolutionäre politische Forderungen verfestigen sich • Karlsbader Beschlüsse um 6 Artikel erweitert verfolgung, Verhaftung, Berufsverbote, Exil Cinnere Immigration) politische Spannungen nehmen zu, liberale Bewegungen ließen sich nicht mehr unterdrücken Soziale Ursachen: -Wirtschaftskrise u. Missernten L>Hungersnöte, Arbeitslosigkeit -Industrialisierung (im Ausland) Massenarmut (Pauperismus) - entstanden aus Gewerbefreiheit, Bauernbefreiung, Anstieg Bevölkerung -Landflucht Liberales & gebildetes Bürgertum -Forderungen: Einheit, Freiheit, demokratische verfassung Bund demokratisch umgestalten Politische Partizipation, Meinungsfreiheit, Parlament ↳ europäischer Völkerfrieden -Aufstände radikaler Kräfte 10.11.48 Zerschlagung des "Rumpf parlaments" Aufgeben der letzten Revolutionäre 28.03.49 18.06.49 (1830) Septemberaufstand: -gegen die Paulskirche und Regierung -Volk fühlt sich vom Parlament nicht vertreten. 06.10.48 März 1849 -Die Paulskirchenverfassung wurde verkündet, trat aber im Endeffekt nie in kraft -Inhalt: Verfassungswerk, Grundrechte 23.07.49 -Parlament hat auf Militär der Einzelstaaten zugegriffen (zurück zur alten Gewalt) Märzforderungen •politische Mitbestimmung, wahl von Repräsentanten ↳ Allgemeines Wahlrecht/ Wählbarkeit Aufhebung Lebenslänglichkeit des Rates Unabhänigkeit/Freiheit, Trennung Kirche u. Staat -Sicherung, öffentl. Verhandlungen, Gewaltenteilung MWANDBED Die Paulskirchenverfassung: - Das Ziel der Nationalversammlung war eine verfassung für Gesamtdeutschland und die Schaffung eines einheitlichen Nationalstaates - Die Verfassung beinhaltete: ↳ Grundrechte =>Diese Verfassung trat nie in Kraft! Der Grundrechtskatalog: (Vorbild: Franz. Revolution) - umfassende persönliche Freiheits- und Grundrechte -Sonderstellung des Adels aufgehoben -Gleichheit vor dem Gesetz -Presse, Meinungs- und Versammlungs freiheit -Forschungs- und Lehrfreiheit -Unverletzlichkeit der Wohnung / Eigentum (Liberale Forderung) ↳ Ein Verfassung swerk, konstituelle Monarchie unter Preußens Führung ↳ kleindeutsche Lösung, Einzelstaaten mit zentral gewalt Gründe des Scheiterns -Unterschiedliche Interessen / Ziele: Liberale: konstituelle Monarchie Zensurwahlrecht ↳Demokraten: Republik, gleiches Wahlrecht -Schwindender Rückhalt aus dem Bürgertum: liberale Mehrheit wollte Reform aber nicht radikal ↳ Sucht aus Angst Ausgleich bei den Fürsten -Fehlende Führung ↳kein zentraler on/verwaltung → fehlende Koordination -Parlament noch in Entwicklung: ↳ fehlende politische Erfahrung, mangelnder Realitätssinn Sunstruckturiert → verzögerte Entscheidungen und Kompromisse (mangelnde Exekutive, kein Geld) keine festen Parteien und Beschlüsse -Ausmaß der Aufgaben: ↳ zu komplex und generell zu hohe Ziele gesetzt B - Ablehnung der Verfassung von Groß-und Mittelstaaten -Ablehnung der Kaiserkrone durch Friedrich Wilhelm (weil: Unterordnung & vernachlässigung von Gottes Gnadentum) Belgien NORDSEE Königreich Kgr. 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Preußend östereich -östereich bereits staat. Einheit -viele Nationale interessen keine Nationale Selbstbestimmung -Mächte ungleichgewicht in Europa - Krieg potential Die Deutsche Frage Die "Deutsche Frage" beschäftigt sich damit, welche Gebiete der Nationalstaat umfasst und welche Rolle Ö und P dabei spielen. DER DEUTSCHE BUND Wahl Vetorecht * DAS DEUTSCHE REICH NORDSEE haskisich Staatenhaus 168 Vertreter der 38 Staaten auf 6 Jahre entsenden- Staatsform: konstituelle Monarchie Regierungsform parlamentarisch →Gewaltenteilung verlust völliger Autorität Pa Ag Schweiz Phys riesige Machtbefugnisse des Kaisers -klarer Bezug zu heutigen Grundrechten -Erweiterung in Präzisierung in zwei wesentlichen Bereichen: ↳>1. weitere Liberalisierung, 1. Absicherung der Verfassung Kaiser Reichsminister Wahlberechtigte sind Männer ab dem 25. Lebensjahr Nichtwähler: Frauen, Männer unter 25. Jahren Regierungskontrolle Ministeranklage Reichstag -große poitische Bedeutung: Einheitsgedanke, Liberalismus Absolutismus war nicht mehr möglich Aufhebung Karlsbader Beschlüsse -Revolution als solche scheiterte aber setzte langfristige Impulse ↳ Freiheits-und Grundrechte (wurden 1919 in der Weimarer Republik übernommen) allgemeine und geheime wahlen Erstmals Bildung von Parteien, die Basis jeder Demokratie sind ↳Grundgerüst von Gewalten teilung und Volk souveränität ↳modernisierte Wirtschaft und Gesellschaft (freier Markt, Gewerbefreiheit) → Industrielle Revolution erreicht Deutschland Stände gesellschaft → Klassengesellschaft, Paupersmus erforderte erforderte staatliche Sozialpolitik ohne die Revolution wär eine Reichsgründung nicht möglich gewesen Kgr. Schweden Volkshaus auf 3 Jahre +Friedrich Wilhelm lässt die Revolution militärisch schlagen OSTSEE Österreich Schlesien Kaiserreich 1 Wahl Judikative Kaiserreich Rassland Reichsgericht Cverfassungs- gericht) Königreich Ungarn Legislative *Auflösung des Volkshauses Kleindeutsche Lösung: Unter Führung von Friedrich Wilhelm Vorteile: -Mächte gleichgewicht in Europa -es müssen weniger Nationalitäten gebündelt werden -Deutschland u. Östereich in Harmonie Völkerfrieden -kein Imperialstaat unter Führung der Habsburger krone Problematik -Preußen als Führungsrolle