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Weimarer Republik (1918-1933)

Weimarer Republik (1918-1933)

 WEIMARER REPUBLIK 1918 - 1933
1918
3. Okt 1918
28. Okt 1918
29. Okt ff.
9. Nov 1918
11. Nov 1918
18. Jan 1919
14. Aug 1919
ZEITSTRAHL
MILIT

Weimarer Republik (1918-1933)

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Die Geschichte der Weimarer Republik, der 1. Weltkrieg & das Scheitern ausführlich erklärt. - Zeitstrahl - Novemberrevolution - Rat der Volksbeauftragten - Parteienspektrum - Weimarer Verfassung - Krisenjahre 1923 - Gesellschaft - Außenpolitik - Scheitern

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WEIMARER REPUBLIK 1918 - 1933 1918 3. Okt 1918 28. Okt 1918 29. Okt ff. 9. Nov 1918 11. Nov 1918 18. Jan 1919 14. Aug 1919 ZEITSTRAHL MILITÄRISCHE NIEDERLAGE D. OHL will Waffenstillstandsabkommen (Eingeständnis militärischer Niederlage) Bedingung der Alliierten: Parlamentarisierung des D.R MAX VON BADEN WIRD REICHSKANZLER → Wilson will aber nur mit Regierung verhandeln die die Mehrheit repräsentiert OKTOBERVERFASSUNG Deutschland wird parlamentarische Monarchie NOVEMBERREVOLUTION Ziel: Sturz der Monarchie aufgrund des Wunsches nach Kriegsende AUSRUFUNG DER REPUBLIK Entstehung der Weimarer Republik GESCHICHTE WAFFENSTILLSTAND VERSAILLER VERTRAG → Polt. & wirt. Schwächung Dt.'s WEIMARER REICHSVERFASSUNG URSACHEN ■ NOVEMBERREVOLUTION ■ Kriegsmüdigkeit der Gesellschaft („sinnloses Sterben") Frieden wird verhindert durch Monarchie Wirtschaftliche Folgen des Krieges (Mangelernährung) Verlorenes Vertrauen in Regierung/ Kaiserliche Propaganda Trotz Versprechen des Sieges hat Deutschland verloren ANLASS Wilhelm II weigert abzudanken (Verhindert Frieden) 24. Okt 1918: Flottenbefehl 29. Okt 1918 9. Nov 1918 9. Nov 1918 Trotz militärischer Niederlage: Auslaufen der Flotte gegen GB um Widerstandswillen zu demonstrieren ,,Sinnloses Sterben" → Matrosenaufstand MATROSENAUFSTAND → Von Freikorps niedergeschlagen BILDUNG VON ARBEITER & SOLDATENRÄTEN Forderung nach sofortigem Kriegsende & Abdankung des Kaiser Wilhelm II FRIEDRICH EBERT (MSPD) REICHSKANZLER VOLKSBEWEGUNG VON UNTEN ! Von Baden verkündigt Abdankung des Kaisers Übertragung der Regierungsverantwortung an Friedrich Ebert DOPPELTE AUSRUFUNG DER REPUBLIK ,,Dt. Republik": Philipp Scheidemann (MSPD) ,,Freie soz. Republik“: Karl Liebknecht (USPD/Spartakusbund) → Frage: Wer soll die exekutive Gewalt ausüben? Reichstags ist nicht präsent Ebert ist zwar Reichskanzler aber Ernennung durch von Baden ist ohne verfassungsmäßige Grundlage geschehen Deshalb Idee: Gemeinsame Übergangsregierung 10. Nov 1918 Dez 1918 1. Jan 1919 Jan 1919 19. Jan 1919 ff. BILDUNG ÜBERGANGSREGIERUNG MSPD ,,Rat der Volksbeauftragten" Je 3 Vertreter aus USPD & MSPD Unterschdl. Systemvorstellungen → Bedingung: Arbeiter &...

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Soldatenräte als eigene Träger der politischen Gewalt → Entscheidung über eine Verfassung steht einem Reichsrätekongress zu WAHL EINER NATIONSVERSAMMLUNG & SOMIT PARLAM. SYSTEM Parlamentarische Demokratie → Wahlen zur Nationalversammlung für eine neue Verfassung → USPD verlassen aus Protest gegen Matrosenmorde die Regierung →11.11 Waffenstillstand GRÜNDUNG KPD Aus linken Flügel der USPD (Spartakusbund) SPARTAKUSAUFSTAND USPD + KPD: Generalstreikaufruf → Niederschlagung durch Freikorpstruppen → Ermordung von Karl Liebknecht & Rosa Luxemburg → Weitere polt. Morde von Rechts NATIONALVERSAMMLUNG & WEIMARER REICHSVERFASSUNG RAT DER VOLKSBEAUFTRAGTEN Differenzen innerhalb der Arbeiterbewegung (USPD/ SPARTAKUSBUND & MSPD) Parlamentarische Demokratie Nov. 1918: ,,Ebert-Gröner-Pakt" mit Reichswehr USPD/SPARTAKUSBUND Militär zur Wiederherstellung von Ruhe & Ordnung einsetzen Unruhen beseitigen durch Loyalität der Reichswehr Räterepublik nach russischem Vorbild LIBERALISMUS: SOZIALISMUS: KONSERVATISMUS: DNVP PARTEIENSPEKTRUM ■ ■ KPD DDP & DVP Verhältniswahlen ohne Sperrklausel (Hürde) → Viele Splitterparteien → Erschwert Bildung mehrheitsfähiger Koalitionen SPD & USPD Große Parteienvielfalt →Enge Bindung der Parteien an soz. Gruppen → Verstärkte Abgrenzung der soz. Schichten → Einheit geschwächt USPD Beseitigung der Republik à Rätesystem à Sozialisierung (Radikalsoz. Umgestaltung) SPD Legislative: Reichstag DDP WEIMARER Weimarer Koalition à Republiktragend à Erhaltung der parl. Demokratie Exekutive: Reichsregierung Vom Volk für 4 Jahre gewählt Absolute Verhältniswahl ohne Sperrklausel Volksbegehren & Volksentscheid LIBERALISMUS: Freiheit des Individuums & Gleichheit Gegen Machtmissbrauch KONSERVATISMUS: Bewahrung alter Ordnung (Monarchie) VERFASSUNG 14. August 1919: Verfassung - Absage Rätemodell und Annäherung an westlichen Parlamentarismus Schwächung der Stellung des Reichstags SOZIALISMUS Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität Soziale Gerechtigkeit ZENTRUM à Revolutionärer Soz.: Gewaltsam à Demokratischer Soz.: Schrittweise DVP Kann durch Misstrauensvotum des Reichstags gestürzt werden NSDAP/ DNVP Beseitigung der Republik à Autoritäres Regime à Monarchie ■ wählt direkt alle 7 Jahre Oberbe Reichswehr Reichsrat (Ländervertretung) entenden Vertreter Länderregierungen wählen Landesparlamente Gesetze Reichspräsident besitzt Notverordnungsrecht kann auflösen Reichstag wählt Staatsgerichtshof ement Reichsregierung Reichskanzler/Reichsminister Grundrechtekatalog Reichspräsident als Gegengewicht zum Parlament bestätigt 1 Gesetze werden vom Reichstag beschlossen und bedürfen der Zustimmung des Reichsrates. Der Reichspräsident verkündet die Gesetze. Das Volk, wahlberechtigt sind Männer und Frauen ab 20 Jahren ,,Ersatzkaiser" mit beinahe diktatorischer Gewalt Völkerrechtl. Vertretung Oberbefehl über Reichswehr Berufung & Entlassung der Reichsregierung Artikel 48: à Erlass von Gesetzen ohne Mitwirkung des Reichstags (Notverordnungen) à Reichstag kann Veto einlegen, aber Präsident kann reagieren mit Parlamentsauflösung → Artikel 25: Möglichkeit der Parlamentsauflösung → Artikel 48: Vorübergehende von Parlament & Grundrechten losgelöste Alleinregierung

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