Beziehungen und Datenmodellierung in Excel-Datenbanken
Diese Seite vertieft das Verständnis für Beziehungen zwischen Entitäten in einer Datenbank und führt in das relationale Datenmodell ein.
Es werden drei Haupttypen von Beziehungen erläutert:
- 1:1 Beziehung: Jede Entität vom Typ E1 steht höchstens mit einer Entität vom Typ E2 in Beziehung und umgekehrt.
- 1:n Beziehung: Jede Entität vom Typ E2 steht höchstens mit einer Entität vom Typ E1 in Beziehung, aber mehrere aus E2 können zum selben Entity aus E1 eine Beziehung haben.
- n:m Beziehung: Jede Entität aus E1 kann zu mehreren aus E2 eine Beziehung haben und umgekehrt.
Definition: Relationales Datenmodell (RDM) - Ein Modell, in dem alle Informationen (Objekte und ihre Beziehungen) in Form von zweidimensionalen Tabellen festgehalten werden.
Das relationale Datenmodell wird als Grundlage für die Strukturierung von Daten in Excel-Datenbanken vorgestellt. Dabei entsprechen die Zeilen der Tabelle den Objekten, und die Anordnung der Spalten und Zeilen ist beliebig.
Highlight: Im relationalen Datenmodell werden auch Beziehungen als Objekte betrachtet, was die Flexibilität und Ausdruckskraft des Modells erhöht.
Die Seite führt auch in den Prozess der Normalisierung ein, dessen Ziel es ist, Redundanzen und Anomalien zu verhindern. Es werden drei Arten von Anomalien vorgestellt:
- Einfüge-Anomalie
- Änderungs-Anomalie
- Lösch-Anomalie
Vocabulary: Konsistenz - Die Widerspruchsfreiheit einer Datenbank.
Abschließend wird das Entity-Relationship-Modell (ERM) erwähnt, das Objekte als Rechtecke, Attribute als Kreise und Beziehungen als Rauten darstellt.



































