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Grundlagen EDV

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 Informationsverarbeitung
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•Grundlagen der EDV
Elektronische
→manuell
mit herkömmlichen Hilfsmitteln
ausschließlich von Hand
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Enthält: Elektronische Daten Verarbeitung; Speicherarten; Speicherkapazität (Datenträger und Datenspeicherung); Hardware; Software; DV-Anlage (Datenverarbeitung); Vom Bit zum Gigabyte (Größeneinheiten); Komponenten im PC; Mainboard

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Informationsverarbeitung Lernzettel •Grundlagen der EDV Elektronische →manuell mit herkömmlichen Hilfsmitteln ausschließlich von Hand erledigt Beispiel Kugelschreiber, Notivblock →mechanisch ↳ Steuerung und Überwachung Menschgericher Maschinen vom Beispiel Schreibmaschine, einfacher Taschenrechner → elektronisch Gesamte Verarbeitung automatisch mithilfe von Strom und Programm Beispiel Waschmaschine, Trockner, EDV-Anlage Daten →nach Inhalten. Kundennummer, Artikelbezeichnung) ↳ Rechendaten (Mengen, Stückzahl, Rechnungsbetrag) Speicherkapazität Datenträger Diskette: 1.44 MB CD-ROM:650-800 MB DVD: 47-17GB Arbeitsspeicher (RAM) 8-16 GB USB-Stick 16-128 GB Festplatte:1-4TB →nach Veränderbarkeit Stammdaten (Kundennummer, Anschrift, PLZ, Telefonnummer) ↳ Bewegungsdaten (Umsatz, Termine, →nach Darstellungsart Dalphabetisch (Name, Orte, Texte wie „Rechnung ↳numerisch Jahreszahlen, E-Beträge, Summen, PLZ Salphanumerisch (Mengen Stückzahl, Rechnungsbetrag, Gewicht) ↳ Sonderzeichen (Mengen, Stückzahl, Rechnungsbetrag, Gewicht) ↳Symbole, Bilder, Töne,.... Speicherarten Externe Speicher →Daten können dauerhaft abgelegt werden Bei Ausschaltung des Computers sind Daten noch auf Datenträger vorhanden Merke: Erst extern (Festplatte) speichern. dann PC ausschalten! Verarbeitung (EVA-Prinzip) → Eingabe ↳ Daten und Programme werden manuell von Eingabegeräten erfasst und zur Verarbeitung weitergeleitet. → Verarbeitung (in Zentraleinheit), ↳ Dort werden Daten gespeichert, berechnet und der Verarbeitungsprozess gesteuert. → Ausgabe Ausgabedaten sind die Ergebnisse der Verarbeitung, die zB über, Bildschirm oder Drucker ausgegeben werden. →Externe Speicher ↳dauerhafte Aufbewahrung von Daten und Programmen.. IInterne Speicher Daten werden nur flüchtig abgelegt Bei Ausschaltung des Computers gehen alle dort gespeicherten Daten verloren → Flüchtiger RAM-Speicher (random access memory) Arbeitsspeicher/Hauptspeicher genannt →Nicht-flüchtiger ROM-Speicher (read only memory) ↳z. B. wichtig für den Startvorgang Datenspeicherung, Daten werden in Form von Dateien (-Dokumente) auf Datenträger gespeichert. → Datei ↳> Ansammlung von Datensätzen mithilfe eines Programms erstellt ↳... .doc mit, Word erstellt ↳...ppt mit Power Point erstellt 4.jpg ein Bild oder Foto Hardware Definition alles, was man anfassen bzw. sehen kann. Verarbeitung →Zentraleinheit Externe Speichermedien →Datenträger Beispiele Prozessor (CPU), Motherboard, Arbeitsspeicher (=RAM), Beispiele DVD, USB-Stick Cache →Steckkarten Beispiele; Grafikkarte (=GPU), ISDN-Karte, Soundkarte, Netzwerkkarte CD-ROM, (Zip)Diskette →Speichergeräte Beispiele DVD-Laufwerk, Speicherkarten-Laufwerk, Disketten-Laufwerk, Eingabegeräte Beispiele Tastatur, Maus,...

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Grafik tablet, Digitalkamera Ausgabegeräte Beispiele Monitor Lautsprecher, Drucker, →Anschlüsse "(Head-Set)' Beispiele Bluetooth, LPT1-Anschluss, Monitorkabel, Netzwerkabel Festplatte Software Definition alles, was man nicht anfassen kann (Programme) Betriebssystem →System von Programmen für Steuerung und Überwachung der Datenverarbeitungsanlage UNIX, Novell Standard-Anwendungen →Textverarbeitung (MS-Word, Writer) →Tabellenkalkulation (MS-Exel, Calc) Branchen-Software Standartsoftware für bestimmte Unternehmen Präsentation (MS-Power Point, Impress) Beispiele Lexware, Navision, SAP Programmiersprachen System von Wörtern und Symbolen zur Formulierung von Programmen für die elektronische Datenverarbeitung Beispiele VBA, C++, Visual Basic DV-Anlage Datenverarbeitung (DV) ↳ Prozess zur Speicherung, Bearbeitung und Auswertung von Daten mithilfe technischer Anlagen Tools Programm von geringem Umfang, übernimmt Aufgaben für Betriebssystem oder Anwendungsprogramm Beispiele Bildbearbeitungsprogramme, Grafikprogramme. Virenscanner, Internet-Explorer Daten ↳ durch Zeichen dargestellte Informationen Ein Computer kann Informationen nur digital verarbeiten →somit nyr Zwei Zustände: "Strom fließt nicht" -""nicht gelocht" Strom fließt "gelocht" „magnetisiert" — „nicht magnetisiert" 1 oder 0 (Computer arbeitet mit Binärsystem) - Vom Bit zum Gigabyte 8 7 6 5 4 3 2 1 Stromleitungen |0|1|0|0|1|0|1|1 (bis 256 Zeichen) Fine Leitung: 2 dargestellte Zeichen Q-kein Strom Zwei Leitungen dargestellte Zeichen. :P 1: Strom Drei Leitungen & dargestellte Zeichen Vier Leitungen 16 dargestellte Zeichen www.rechner.club Großeneinheiten → Bit → Bute Kilobyte (KB) Megabyte (MB) →Gigabyte (GB) Terabyte (TB) 8 Bit = 1 Byte 1024 Byte Kilobyte 1024 Kilobyte = 1 Megabyte Megabyte=1Gigabyte ●PC Komponenten North- Bridge mit kühler CPU- Sockel Mainboard bzw. Motherboard RAM- AGB-Steck Steckplätze platz (Festplatte) TROUGAR PS2- Anschlüsse USB- (Maus/Tastatur) Anschlüsse Allgemeine Grundlagen Bios (Basic Input Output System) ↳prüft den PC sucht Betriebssystem; sorgt dafür, dass Betriebssystem lődt > Betriebssystem übernimmt, anschließend Steuerung des 1. Monitor 2. Motherboard 3. Prozessor 4. RAM 5. Grafikkarte 6. Netzteil 7. Laufwerk Betriebssystem konfiguriert den PC, verwaltet den Speicher, steuert, die Kommunikation mit externen Geräten und die Kommunikation über das Internet 8. Festplatte 9. Maus 10. Tastatur Chinch- LPT-Drucker Buchsen BIOS- Anschluss (Boxen, Mikro- Batterie fon) Anschluss (Monitor) xeaning JUUUU IDE- Northbridge Chip auf der Hauptplatine des PCs. Steckplätze Aufgabe: »Steuerung und Synchronisation des Datentransfers ↳geringe Latenzzeit (Reaktionszeit wichtig, →schnelle Verbindung zwischen Arbeitsspeicher, Prozessor Grafikkarte und Southbridge South- Bridge PCI- Anschlüsse JUUUU ↳Eingabe - und Ausgabe- geräte www.rechner.club Peripheriegeräte ↳ Komponenten, die sich außerhalb des Gehäuses befinden und benötigt werden, um mit PC zu arbeiten Netzteil 2 Kabel 3 Prozessor Festplatte Motherboard 4 6 Steckplatz Southbridge Aufgabe: Steuerung von Peripheriegeräten ↳z. B. Netzwerkkarte oder Soundkarte Notebook-Computer Vorteile Alle Komponenten in 1 Gerat, leichter Transport, geringer Platzbedarf → Nachteile Batterielaufzeit, keine Erweiterungsmöglichkeiten, Grafik und Leistung schwächer als beim Desktop PC

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Enthält: Elektronische Daten Verarbeitung; Speicherarten; Speicherkapazität (Datenträger und Datenspeicherung); Hardware; Software; DV-Anlage (Datenverarbeitung); Vom Bit zum Gigabyte (Größeneinheiten); Komponenten im PC; Mainboard

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