Bearbeitung der zweiten und dritten Aufgabe
Bei der zweiten Aufgabe der Pädagogik-Klausur Aufgabe 3 ist es wichtig, eine sachgerechte Einleitung oder Überleitung zu formulieren und das Vorgehen unter Bezugnahme auf die Aufgabenstellung zu benennen. Es sollten aufgabenbezogene Kriterien aus dem Text erarbeitet werden, zu denen ein Theoriebezug erfolgen soll. Die Theorie sollte aufgabenbezogen dargestellt und mit den Textinhalten verknüpft werden. Abschließend ist ein zusammenfassendes Fazit zu ziehen.
Für die dritte Aufgabe gilt ein ähnliches Vorgehen. Auch hier beginnt man mit einer sachgerechten Einleitung oder Überleitung und benennt das Vorgehen mit Bezug zur Aufgabenstellung. Es werden aufgabenbezogene Kriterien aus dem Text definiert, beispielsweise für Handlungsoptionen. Ein Theoriebezug wird hergestellt, gefolgt von einem kritischen Abwägen und einer Konkretisierung. Die Aufgabe wird mit einem Fazit abgeschlossen.
Definition: Theoriebezug - Die Verknüpfung von praktischen Beispielen oder Textinhalten mit theoretischen Konzepten der Pädagogik.
Bei beiden Aufgaben ist es entscheidend, korrekte Quellenangaben zu machen. Dabei wird zwischen direkten und indirekten Zitaten unterschieden:
- Direkte Zitate sind wörtliche Wiedergaben von Textpassagen, die in Anführungszeichen gesetzt werden. Die Zeilenangabe erfolgt in Klammern dahinter.
- Indirekte Zitate geben eine Textpassage sinngemäß in eigenen Worten wieder, ohne Anführungszeichen und im Konjunktiv.
Example: Direktes Zitat: "Wie immer in unserem Leben [...] gilt auch hier, das Annehmen der Angst das Helfende liegt." (Z.37f.) Indirektes Zitat: Man sollte sich der Angst stellen, um diese zu überwinden (vgl. Z.37f).



































