Grundlagen der Funktionen und Differentialrechnung
Funktionen bilden die Basis der Analysis. Bei linearen Funktionen ist m die Steigung und n der y-Achsenabschnitt. Bei zwei Punkten berechnet sich die Steigung mit m = /.
Die quadratische Funktion (y = ax² + bx + c) kannst du in der Normalparabel y = x² oder pq-Formel darstellen. Der Parameter a zeigt, ob die Funktion gestreckt (a > 1), gestaucht (0 < a < 1) oder gespiegelt (negatives Vorzeichen) wird. Die Parabelrichtung wird durch das Vorzeichen von a bestimmt.
Bei Polynomfunktionen n-ten Grades (y = ax^n + bx^ + ... + nx + n) können maximal so viele Nullstellen auftreten, wie der Grad der Funktion angibt.
💡 Bei der Untersuchung von Funktionen ist der Differentialquotient der Schlüssel: Er beschreibt die mittlere Änderungsrate zwischen zwei Punkten, während die Ableitung (f') die momentane Änderungsrate an einem bestimmten Punkt angibt.
Die wichtigsten Ableitungsregeln:
- Potenzregel: f = xⁿ → f' = n·xⁿ⁻¹
- Summenregel: f = r + h → f' = r' + h'
- Faktorregel: f = r·g → f' = r·g'
Das Grenzverhalten einer Funktion wird hauptsächlich durch den Koeffizienten mit dem höchsten Exponenten bestimmt.











