Grundlagen der Funktionen
Eine Funktion ist eine eindeutige Zuordnung, bei der jedem x-Wert (Argument) aus dem Definitionsbereich genau ein y-Wert (Funktionswert) aus dem Wertebereich zugeordnet wird.
Du kannst Funktionen auf verschiedene Weisen darstellen:
- Als Zuordnungsvorschrift in Textform
- Als Wertetabelle
- Als Funktionsterm oder Funktionsgleichung
- Als Pfeildiagramm
- Als Funktionsgraph
Wichtige Eigenschaften von Funktionen:
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Symmetrie
- Achsensymmetrie zur y-Achse: Wenn f = f
- Beispiel: f = x²
- Punktsymmetrie zum Koordinatenursprung: Wenn f = -f
- Beispiel: f = x³
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Nullstellen und Achsenschnittpunkte
- Eine Nullstelle ist ein x-Wert, bei dem f = 0 gilt
- Geometrisch: Dort schneidet oder berührt der Funktionsgraph die x-Achse
- Der zugehörige Punkt wird als Schnittpunkt mit der x-Achse bezeichnet
Wichtiger Begriff: Eine Nullstelle einer Funktion ist ein x-Wert, für den die Funktion den Wert 0 annimmt. Man kann Nullstellen berechnen, indem man f = 0 setzt und nach x auflöst. Bei einer quadratischen Funktion wie f = x² - 4 gibt es zwei Nullstellen: x = 2 und x = -2.
Nicht alle Funktionen haben Nullstellen. Zum Beispiel hat f = x² + 2 keine Nullstelle, da der Graph die x-Achse nie schneidet.



























