Wahrscheinlichkeitsrechnung und Zufallsgrößen
Dieser Abschnitt behandelt die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und führt das Konzept der Zufallsgrößen ein.
Die Laplace-Wahrscheinlichkeit wird definiert als das Verhältnis der günstigen Fälle zur Gesamtzahl der möglichen Fälle.
Definition: Laplace Wahrscheinlichkeit Definition: P(Ereignis) = Anzahl der günstigen Fälle / Anzahl aller möglichen Fälle
Baumdiagramme werden als nützliches Werkzeug zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten vorgestellt.
Example: Ein Laplace-Experiment Beispiel wäre das Ziehen roter Kugeln aus einer Urne mit roten und anderen Kugeln.
Der Unterschied zwischen diskreten und stetigen Zufallsgrößen wird erläutert:
- Diskrete Zufallsgrößen können nur bestimmte Werte annehmen
- Stetige Zufallsgrößen können alle Werte in einem Intervall annehmen
Highlight: Bei stetigen Zufallsgrößen ist die Wahrscheinlichkeit für einen exakten Wert 0. Stattdessen betrachtet man Intervalle.
Example: Ein Beispiel für eine stetige Zufallsgröße ist das Gewicht von Kaffeepackungen, das theoretisch jeden Wert annehmen kann.






