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Bildungs- und Entwicklungsprozesse erkennen, anregen und unterstützen

10.4.2021

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Modul 15: Bildungs- und Entwicklungsprozesse erkennen, anregen und unterstützen
Transitionen (Übergänge) begleiten:
Risiken von Übergängen:
Modul 15: Bildungs- und Entwicklungsprozesse erkennen, anregen und unterstützen
Transitionen (Übergänge) begleiten:
Risiken von Übergängen:

Modul 15: Bildungs- und Entwicklungsprozesse erkennen, anregen und unterstützen Transitionen (Übergänge) begleiten: Risiken von Übergängen: • Sind immer zeitlich begrenzt • Entstehen wegen erhöhter Vulnerabilität (Verletzlichkeit) Übergänge können auch misslingen Können krisenhaft verlaufen Individuell oder strukturell bedingt o Negative Erfahrungen (psychische Störungen können auftreten), Angst, Unsicherheit und Überforderung Einmaliges Ereignis o Risiko für die Entwicklung des Kindes, Probleme bei der Bewältigung nachfolgender Übergänge Teilweise typisch Für bestimmte Lebensaltersspannen (z.B. Kindergarten eintritt) Bedeutung einer Transition für das System Familie: Normativer (regelhafter) Übergang bei denen alle betroffen sind Nicht normativer Übergang, nicht alle sind betroffen Eine erfolgreiche Bewältigung stärkt das Selbstvertrauen und neu gewonnene Sicherheit Veränderung und Neuorientierung sind Entwicklungsfördernd o Schaffen besondere Reize, Erwerb vielfältiger Kompetenzen >> Jeder Übergang ist individuell! 3 Ebenen einer Transition: • Ebene des Individuums O Veränderung der Identität O Bewältigung starke Emotionen o Ubernahme neuer Rollen O Sozial räumliche Neuorientierung o Erschließung der sinneszusammenhänge des neuen Lebenskontextes o Erwerb neuer Kompetenzen Ebene der persönlichen Beziehungen o Verlust bestehende Beziehungen O Aufbau neuer Beziehungen o Einnehmen neuer Rollen Ebene der Lebenswelten o Integration zweier Lebensbereiche O Jeweilige Erwartungen und Anforderungen in Einklang bringen • Mehrere Personen Gruppen sind beteiligt Eltern sind in Doppelfunktion (1. Begleitung und Unterstützung der Familie) o Aktives erleben einer eigenen Transition Familie ist der zentrale Ort von Resilienz (Widerstandsfähigkeit) Eltern müssen andere Bezugspersonen ihrer Kinder akzeptieren Bildungs- und Erziehungspartnerschaft o Gemeinsame Verantwortung den Transitionsprozess zu unterstützen O Kontinuierlicher Dialog o Positive Haltung und Einstellung der Übergang...

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gegenüber ist notwendig Anforderungen an die pädagogischen Fachkräfte: • Einnehmen einer Resilienz fördernden Grundhaltung O Programme und Projekte können ergänzen aber nicht ersetzen Zeit für das Los- und Zulassen geben Individuell gestalten o Eltern dabei lassen, um Sicherheit zu bieten Einen konstruktiven Umgang mit Sorgen und Angsten der Eltern leben Zugewandte Haltung haben, um das Vertrauen der Eltern zu gewinnen o Eltern bekommen einen Vertrauensvorschuss, dürfen aber nicht darauf bauen O Dialog und Hanne müssen helfen mehr Vertrauen zu erlangen ● Sensibler und wertschätzender Umgang mit den Emotionen der Eltern o Berechtigte Sorgen zu lassen und thematisieren O Verständnis und Besonnenheit zeigen o Fragen der Eltern nicht persönlich nehmen Eltern als Experten ihre Kinder anfragen o In Dialogen viel über das Kind erfahren o Erklärungen und Deutungen der Eltern aufnehmen Eltern mit Eltern zusammenbringen O Kommunikation mit schon erfahrenden" Eltern • Eltern in Räumen lassen OFühlen sich Eltern wohl, tun dies auch die Kinder Eltern einzugewöhnen" benötigt ebenso wie die Eingewöhnung der Kinder ein Konzept und Zeit Auf die zu bewältigen Aufgaben der Eltern schauen und dabei Unterstützung anbieten Beobachtung und Dokumentation des Übergangsprozesses O Strukturierte und systematische Beobachtungen sind wichtig für den Dialog mit Eltern OFür das Treffen begründeter Entscheidungen Berliner Eingewöhnungsmodell: • Das Kind soll mit der Bezugs Person zusammen eine Bindung aufbauen In der Grundphase (ca. 3 Tage) bleibt die Zugs Person ca. 1 Stunde in der Gruppe Beim Trennungsversuch (4. Tag) verlässt die Bezugsperson den Raum In der Stabilisierungsphase (ab 4. Tag) übernimmt die Erzieherin die Versorgung In der Schlussphase ist die Bezugs Person nicht in der Einrichtung aber immer erreichbar Münchener Eingewöhnungsmodell: • Das Kind ist eine kompetente Einheit, mit vielen Kompetenzen In der Vorbereitungsphase wird ein Gespräch zwischen Eltern und Einrichtung geführt In der Kennenlernen Phase begleitet die Bezugs Person das Kind, der Erzieher ist im Hintergrund In der Sicherheitsphase ist die Bezugsperson in der Gruppe und der Erzieher übernimmt pflegerische Tätigkeiten In der Vertrauensphase nimmt sich die Bezugs Person zurück In der Auswertungsphase wird der Eingewöhnungsprozess reflektiert